Rechtsprechung
   BFH, 18.05.2005 - VIII R 34/01   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    Originäre Erzielung von Einkünften aus Kapitalvermögen und bei der Veräußerung von Kapitalgesellschaftsanteilen durch Unterbeteiligten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AO (1977) § 39; EStG § 17 § 20
    Einkommenssteuerrechtliche Einordnung einer atypisch stillen Unterbeteiligung an GmbH-Anteilen

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Atypisch stille Unterbeteiligung an GmbH-Anteilen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Atypisch stille Unterbeteiligung an GmbH-Anteilen

  • Jurion (Leitsatz)

    Steuerliche Behandlung der Begründung einer Unterbeteiligung an Kapitalgesellschaftsanteilen; Beachtung der Zurechnungsgrundsätze des wirtschaftlichen Eigentums auch im Rahmen der Besteuerung von Gewinnen aus der Veräußerung von Kapitalgesellschaftsanteilen; Auseinanderfallen von rechtlicher und wirtschaftlicher Inhaberschaft an Kapitalgesellschaftsanteilen; Voraussetzungen des Übergangs der wirtschaftlichen (Mit-)Inhaberschaft an Kapitalgesellschaftsanteilen; Relevanz der Unterscheidung zwischen "typischer" und "atypischer" Unterbeteiligung für die Erlangung der Stellung eines wirtschaftlichen Mitinhabers

In Nachschlagewerken

Sonstiges (2)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 18.05.2005, Az.: VIII R 34/01 (einkommensteuerrechtliche Einordnung einer atypisch stillen Unterbeteiligung an GmbH-Anteilen)" von StB Dr. Carsten Heinz und WP StB Jens Hageböke, original erschienen in: GmbHR 2005, 1637 - 1638.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Unterbeteiligte als 'virtueller' Gesellschafter einer GmbH - Möglichkeiten und Grenzen der atypischen Unterbeteiligung nach BFH v. 18.5.2005 - VIII R 34/01" von RA, StB u. Dipl.-Kfm. Alexander Pupeter, original erschienen in: GmbHR 2006, 910 - 916.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 210, 247
  • BB 2005, 2388
  • DB 2005, 2668
  • BStBl II 2005, 857



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Wird zitiert von ... (22)  

  • BFH, 26.01.2011 - IX R 7/09  

    Zum wirtschaftlichen Eigentum in logischer Sekunde - Rechtsstellung eines

    Auch ein nur kurzfristiges Innehaben der wesentlichen Beteiligung in Gestalt eines Durchgangs-Erwerbs oder einer sog. logischen Sekunde kann u.U. ausreichen (s. BFH-Urteile vom 7. Juli 1992 VIII R 54/88, BFHE 169, 49, BStBl II 1993, 331, und VIII R 56/88, BFH/NV 1993, 25; vom 16. Mai 1995 VIII R 33/94, BFHE 178, 197, BStBl II 1995, 870; vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857, unter II.1.c cc; Blümich/Ebling, § 17 EStG Rz 94, 109; Eilers/ R. Schmidt in Herrmann/Heuer/Raupach, § 17 EStG Rz 110; Frotscher, EStG, § 17 Rz 94; Schneider in Kirchhof/Söhn/ Mellinghoff, EStG § 17 Rz B 146; a.A. zur logischen Sekunde: Jäschke in Lademann, EStG, § 17 Rz 84; Crezelius, Der Betrieb 2003, 230, 234).

    Unbeschadet der im Zivilrecht zum sog. Durchgangs- oder Direkterwerb, z.B. bei Vorausabtretungen, vertretenen Ansichten (z.B. Palandt/Ellenberger/Grüneberg, Bürgerliches Gesetzbuch, 70. Aufl., § 185 Rz 11, § 398 Rz 12; Westermann in Erman, BGB, 12. Aufl., § 398 Rz 12; BFH-Urteil in BFHE 178, 197, BStBl II 1995, 870, unter II.1.a dd, m.w.N.) folgt die steuerrechtliche der zivilrechtlichen Zurechnung (§ 39 Abs. 1 AO) allerdings nur dann, wenn die Voraussetzungen des § 39 Abs. 2 Nr. 1 AO nicht erfüllt sind (so BFH-Urteile in BFHE 169, 49, BStBl II 1993, 331; in BFH/NV 1993, 25; in BFHE 178, 197, BStBl II 1995, 870, und in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857).

    Ihm muss also auch der wirtschaftliche Erfolg aus der (hier: Weiter-)Veräußerung gebühren (vgl. BFH-Urteile in BFHE 169, 49, BStBl II 1993, 331, unter 1.; in BFHE 178, 197, BStBl II 1995, 870, unter II.1.a ee, und in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857, unter II.1.c cc).

    Gleiches gilt auch im Fall der Unterbeteiligung an einer Kapitalgesellschaft (BFH-Urteil in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857, unter II.1.b bb).

    Ein an einem Kapitalgesellschaftsanteil (hier: GmbH-Anteil) Unterbeteiligter ist danach nur dann wirtschaftlicher Eigentümer, wenn er nach dem Inhalt der getroffenen Abrede alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte (Vermögens- und Verwaltungsrechte, insbesondere Gewinnbezugs- und Stimmrecht) ausüben und im Konfliktfall effektiv durchsetzen kann (vgl. BFH-Urteile in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857; vom 8. November 2005 VIII R 11/02, BFHE 211, 277, BStBl II 2006, 253; in BFH/NV 2008, 2004).

  • BFH, 20.07.2010 - IX R 45/09  

    Anteilsveräußerung und Kaufpreisstundung

    Der Übergang des wirtschaftlichen Eigentums an Kapitalgesellschaftsanteilen setzt nach ständiger Rechtsprechung des BFH voraus, dass der Berechtigte alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte ausüben kann, also neben dem Gewinnbezugsrecht und der Teilhabe an Wertveränderungen der Anteile alle Verwaltungsrechte einschließlich des Stimmrechts (vgl. BFH-Urteil vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857).
  • BFH, 05.10.2011 - IX R 57/10  

    Erwerb einer wesentlichen Beteiligung Übergang des wirtschaftlichen Eigentums an

    Ihm muss also auch der wirtschaftliche Erfolg aus der (Weiter-)Veräußerung gebühren (vgl. BFH-Urteile vom 7. Juli 1992 VIII R 54/88, BFHE 169, 49, BStBl II 1993, 331, unter 1.; vom 16. Mai 1995 VIII R 33/94, BFHE 178, 197, BStBl II 1995, 870, unter II.1.a ee; vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857, unter II.1.c cc).

    Danach erlangt wirtschaftliches Eigentum, wer nach dem Inhalt der getroffenen Abrede alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte (Vermögens- und Verwaltungsrechte, insbesondere Gewinnbezugs- und Stimmrecht) ausüben und im Konfliktfall effektiv durchsetzen kann (vgl. BFH-Urteile in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857; vom 8. November 2005 VIII R 11/02, BFHE 211, 277, BStBl II 2006, 253; in BFH/NV 2008, 2004).

  • BFH, 25.05.2011 - IX R 23/10  

    Wirtschaftliches Eigentum an einer Beteiligung in qualifizierter Höhe

    Ihm muss also auch der wirtschaftliche Erfolg aus der (Weiter-)Veräußerung gebühren (vgl. BFH-Urteile vom 7. Juli 1992 VIII R 54/88, BFHE 169, 49, BStBl II 1993, 331, unter 1.; vom 16. Mai 1995 VIII R 33/94, BFHE 178, 197, BStBl II 1995, 870, unter II.1.a ee, und vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857, unter II.1.c cc).

    Danach erlangt wirtschaftliches Eigentum, wer nach dem Inhalt der getroffenen Abrede alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte (Vermögens- und Verwaltungsrechte, insbesondere Gewinnbezugs- und Stimmrecht) ausüben und im Konfliktfall effektiv durchsetzen kann (vgl. BFH-Urteile in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857; vom 8. November 2005 VIII R 11/02, BFHE 211, 277, BStBl II 2006, 253; in BFH/NV 2008, 2004).

  • BFH, 11.05.2010 - IX R 19/09  

    Zur steuerrechtlichen Anerkennung einer formunwirksamen vereinbarten

    Denn eine Zuordnung entsprechend den Grundsätzen des BFH-Urteils vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01 (BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857), auf die der BFH im ersten Rechtszug Bezug genommen hat, kommt nur in Betracht, wenn der Unterbeteiligungsvertrag steuerrechtlich anzuerkennen ist.
  • BFH, 22.07.2008 - IX R 61/05  

    Wirtschaftliches Eigentum an einer wesentlichen Beteiligung aufgrund einer

    Ein an einem Kapitalgesellschaftsanteil Unterbeteiligter ist nur dann wirtschaftlicher Eigentümer, wenn er nach dem Inhalt der getroffenen Abrede alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte (Vermögens- und Verwaltungsrechte) ausüben und im Konfliktfall effektiv durchsetzen kann (vgl. BFH-Urteil vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857).

    b) Auch hat das FG nicht geprüft, ob die Unterbeteiligungsrechte des Klägers nach Inhalt und tatsächlichem Vollzug (hierzu BFH-Urteil in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857, m.w.N.) dazu geführt haben, dass der Kläger wirtschaftlicher Eigentümer der Hälfte der von der B-KG für die Klägerin treuhänderisch gehaltenen Geschäftsanteilen wurde.

  • BFH, 12.12.2012 - I R 27/12  

    Obligationsähnliche Genussrechte - Kapitalertragsteuer - Übergang zur

    Hierzu gehörten auch die Genussrechte des Klägers; da sie keine Beteiligung an einem Liquidationserlös der Y-AG und damit keine i.S. von § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG 2009 gesellschafterähnliche Rechtsstellung vermittelten (Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857; Senatsurteil vom 19. Januar 1994 I R 67/92, BFHE 173, 399, BStBl II 1996, 77; Intemann in Herrmann/Heuer/Raupach, § 20 EStG Rz 56), waren sie angesichts ihres "obligationsähnlichen" Charakters (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 9. November 1992 II ZR 230/91, BGHZ 120, 141) den sonstigen Kapitalforderungen nach § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG 2009 zugeordnet.
  • FG Münster, 25.11.2010 - 3 K 2791/09  

    Wirtschaftliches Eigentum an einem Kapitalgesellschaftsanteil

    Im Hinblick auf das beim BFH anhängige Verfahren VIII R 34/01 ruhte das Einspruchsverfahren.

    Nach Ergehen des Urteils am 18.05.2005 (BStBl II 2005, 857) vertrat der Kläger die Auffassung, dass der atypisch stille GmbH-Anteilunterbeteiligte ertragsteuerlich wie ein GmbH-Gesellschafter zu behandeln sei und die laufenden Einkünfte des Unterbeteiligten demnach solche nach § 20 Abs. 1 EStG darstellten.

    Dies habe der BFH mit Urteil vom 18.05.2005 (a. a. O.) bestätigt.

    Ein an einem Kapitalgesellschaftsanteil Unterbeteiligter sei nur dann wirtschaftlicher Eigentümer, wenn er nach dem Inhalt der getroffenen Abrede alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte (Vermögens- und Verwaltungsrechte) ausüben und im Konfliktfall effektiv durchsetzen könne (vgl. BFH, Urteile vom 18.05.2005 VIII R 34/01, BStBl II 2005, 857 und vom 08.11.2005 VIII R 11/02, BStBl II 2006, 253).

    Ein an einem Kapitalgesellschaftanteil Unterbeteiligter ist nur dann wirtschaftlicher Eigentümer, wenn er nach dem Inhalt der getroffenen Abrede alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte wie Vermögens- und Verwaltungsrechte ausüben und im Konfliktfall effektiv durchsetzen kann (vgl. BFH, Urteile vom 18.05.2005 VIII R 34/01, BStBl II 2005, 857 und vom 08.11.2005 VIII R 11/02, BStBl II 2006, 253).

  • FG Baden-Württemberg, 22.05.2017 - 10 K 1859/15  

    Steuerfreiheit von Genussrechtsausschüttungen gem. § 8b Abs. 1 KStG

    die mit dem Anteil verbundenen wesentlichen Verwaltungs- und Vermögensrechte (insbesondere Gewinnbezugsrecht und Stimmrecht; BFH-Urteil vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857; BFH-Urteil vom 18. Dezember 2001 VIII R 5/00, BFH/NV 2002, 640; BFH-Urteil vom 17. Februar 2004 VIII R 28/02, BFHE 205, 426, BStBl II 2005, 46; BFH, Urteil vom 17. Februar 2004 VIII R 26/01, BFHE 205, 204, BStBl II 2004, 651) sowie.

    Der zivilrechtliche Eigentümer eines Kapitalgesellschaftsanteils ist danach nur dann wirtschaftlicher Eigentümer, wenn er nach dem Inhalt der getroffenen Abrede alle mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte (Vermögens- und Verwaltungsrechte, insbesondere Gewinnbezugs- und Stimmrecht) ausüben und im Konfliktfall effektiv durchsetzen kann (vgl. BFH-Urteile in BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857; vom 8. November 2005 VIII R 11/02, BFHE 211, 277, BStBl II 2006, 253).

    aaa) Nach den Urteilen des BFH vom 18. Dezember 2001 VIII R 5/00, BFH/NV 2002, 443, vom 20. Juli 2010 IX R 45/09, BStBl II 2010, 969, vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BStBl II 2005, 857 und vom 17. Februar 2004 VIII R 28/02, BStBl II 2005, 46 ist für die Annahme eines Übergangs des wirtschaftlichen Eigentums der Übergang des Gewinnbezugsrechts erforderlich.

  • BFH, 25.04.2006 - X R 57/04  

    Rückgängigmachung einer Privatentnahme nicht möglich

    c) Wirtschaftlicher Eigentümer einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft ist derjenige, der die mit der Beteiligung verbundenen wesentlichen Rechte, also das gesellschaftsrechtliche Stimmrecht und das Gewinnbezugsrecht innehat (ständige Rechtsprechung des BFH, vgl. zuletzt Urteil vom 18. Mai 2005 VIII R 34/01, BFHE 210, 247, BStBl II 2005, 857, unter II.1.b, aa der Urteilsgründe).
  • BFH, 05.06.2008 - IV R 73/05  

    Einlage eines Anteils an einer Kapitalgesellschaft mit den Anschaffungskosten zu

  • BFH, 02.04.2008 - IX R 73/04  

    Veräußerung einer wesentlichen Beteiligung in Fremdwährung - Aufwendungen für

  • BFH, 11.05.2010 - IX R 26/09  

    Anteilsveräußerung gegen Aktien - Steuerbarkeit - Bestimmung des Übergangs des

  • BFH, 12.11.2008 - IX B 8/08  

    Nichtberücksichtigung des Gesamtergebnisses des Verfahrens als Verfahrensmangel -

  • FG Köln, 03.06.2008 - 1 K 1712/04  

    Voraussetzungen der Qualifizierung des Gewinns aus der Veräußerung von Anteilen

  • FG Baden-Württemberg, 22.11.2005 - 8 K 400/97  

    Darlehenszinsen eines in USA ansässigen Kommanditisten im Inland steuerpflichtig

  • FG Mecklenburg-Vorpommern, 26.04.2007 - 2 K 319/04  

    Steuerrechtliche Anerkennung von Unterbeteiligungen an GmbH-Anteilen -

  • FG Düsseldorf, 06.12.2011 - 9 K 4360/09  

    Zeitpunkt der Versteuerung eines Veräußerungsgewinns auf Grund einer

  • FG München, 16.07.2008 - 9 K 4042/06  

    Zeitpunkts der Entstehung eines Veräußerungsgewinns nach § 17 EStG: Übertragung

  • FG Münster, 08.02.2008 - 11 K 2615/05  

    Maßgebliche Grenze der Einkommensteuerpflicht von Gewinnen aus der Veräußerung

  • FG München, 05.02.2015 - 15 K 582/12  

    Veräußerungsgewinn nach § 17 EStG

  • FG München, 06.07.2006 - 5 V 2015/06  

    Berechnung des Veräußerungsgewinns bei Aktientausch

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