Rechtsprechung
   BFH, 26.08.2010 - I B 49/10   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Sog. Mindestbesteuerung bei endgültigem Ausschluss der Verlustverrechnung ernstlich zweifelhaft

  • IWW
  • openjur.de

    Sog. Mindestbesteuerung bei endgültigem Ausschluss der Verlustverrechnung ernstlich zweifelhaft

  • Bundesfinanzhof

    Sog. Mindestbesteuerung bei endgültigem Ausschluss der Verlustverrechnung ernstlich zweifelhaft

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 8 Abs 1 KStG 2002, § 8c KStG 2002 vom 14.08.2007, § 10d Abs 2 S 1 EStG 2002 vom 22.12.2003, § 69 Abs 3 FGO, § 69 Abs 2 FGO
    Sog. Mindestbesteuerung bei endgültigem Ausschluss der Verlustverrechnung ernstlich zweifelhaft

  • Betriebs-Berater

    Sog. Mindestbesteuerung bei endgültigem Ausschluss der Verlustverrechnung ernstlich zweifelhaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    KStG § 8 Abs. 1; KStG § 8c; EStG § 10d Abs. 2 S. 1
    Steuerfestsetzung durch eine Einkommensermittlung nach der sog. Mindestbesteuerung wegen nur eingeschränkter Zulassung eines Verlustabzugs

  • datenbank.nwb.de

    Sog. Mindestbesteuerung bei endgültigem Ausschluss der Verlustverrechnung ernstlich zweifelhaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • Bundesfinanzhof (Pressemitteilung)

    Verfassungsrechtliche Zweifel an der sog. Mindestbesteuerung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verfassungsrechtliche Zweifel an der Mindestbesteuerung

  • Jurion (Leitsatz)

    Steuerfestsetzung durch eine Einkommensermittlung nach der sog. Mindestbesteuerung wegen nur eingeschränkter Zulassung eines Verlustabzugs

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Verfassungsrechtliche Bedenken gegen Mindestbesteuerung

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Zweifel an der sog. Mindestbesteuerung

  • handelsblatt.com (Kurzinformation)

    Ertragsteuerliche und gewerbesteuerliche Mindestbesteuerung

  • handelsblatt.com (Kurzinformation)

    Schicksal von nachrangigen Gesellschafterdarlehensforderungen bei Liquidation

  • handelsblatt.com (Kurzinformation)

    Mehrfache Bestrafung durch fiskalische Missbrauchs- Phobie

  • DER BETRIEB (Kurzinformation)

    Verfassungsrechtliche Zweifel an der sog. Mindestbesteuerung

  • DER BETRIEB (Kurzinformation)

    Verfassungsrechtliche Zweifel an der sog. Mindestbesteuerung

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Mindestbesteuerung - Zweifel an Verfassungsmäßigkeit in bestimmten Fällen

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Mindestgewinnbesteuerung: Aussetzung der Vollziehung auf Antrag möglich

Besprechungen u.ä. (3)

  • wkdis.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Aktuelles aus Rechtsprechung und Verwaltung - AdV bei Mindestgewinnbesteuerung nach § 10d EStG" von Dipl.-Finw. Katja Gragert, original erschienen in: NWB 2011, 4007 - 4011.

  • handelsblatt.com (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Verlustverrechnung und Mindestbesteuerung

  • deloitte-tax-news.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Mindestbesteuerung - Zweifel an Verfassungsmäßigkeit in bestimmten Fällen

In Nachschlagewerken

Sonstiges (5)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BFH vom 26.08.2010, Az.: I B 49/10 (Sog. Mindestbesteuerung bei endgültigem Ausschluss der Verlustverrechnung ernstlich zweifelhaft)" von RA/StB Franz Lindner, original erschienen in: BB 2010, 3133 - 3135.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BFH vom 26.08.2010, Az.: I B 49/10 (Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit einer Mindestbesteuerung bei endgültigem Verfall eines bisher nicht ausgeglichenen Verlustvortrags aus rechtlichen Gründen)" von Redaktion StuB, original erschienen in: StuB 2010, 832.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BFH vom 26.08.2010, Az.: I B 49/10 (Verfassungsmäßigkeit der sog. Mindestbesteuerung)" von RA/FASteuerR/Dipl.-Kfm. Ludwig Görden, original erschienen in: EStB 2010, 446.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Verloren geglaubte Verluste - Geltendmachung von Verlusten, die bislang nicht anerkannt waren?" von StB/Dipl.-Kfm. Thomas Gebhardt, original erschienen in: EStB 2011, 233 - 234.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Rechtsschutz im Zusammenhang mit der verfassungskonformen Auslegung der sog. Mindestbesteuerung bei Kapitalgesellschaften" von Dipl.-Finw. Stefanie Klomp, original erschienen in: GmbHR 2012, 675 - 682.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 230, 445
  • NJW 2011, 638
  • BB 2010, 2725
  • BB 2010, 3131
  • DB 2010, 2366
  • BStBl II 2011, 826
  • NZG 2010, 1337



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Wird zitiert von ... (37)  

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11  

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    Mit § 8c Satz 1 KStG hat der Gesetzgeber damit keinen typischen Missbrauchsfall als Ausgangspunkt für eine generalisierende Regelung gewählt (vgl. Brandis, in: Blümich, KStG, 134. Aufl. 2016, § 8c Rn. 22; BFH, Beschluss vom 26. August 2010 - I B 49/10 -, juris, Rn. 19 = BFHE 230, 445 ; a.A. FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 18. Oktober 2011 - 8 K 8311/10 -, juris, Rn. 17 f.).
  • FG Hamburg, 29.08.2017 - 2 K 245/17  

    Körperschaftsteuergesetz: Vorlagebeschluss: Verfassungswidrigkeit von § 8c Satz 2

    Dagegen ist der völlige Ausschluss der Verlustverrechnung bei laufenden Einkünften aus der Vermietung beweglicher Gegenstände (§ 22 Nr. 3 Satz 3 EStG 1983) für verfassungswidrig erklärt worden (BVerfG Beschluss vom 30. September 1998, 2 BvR 1818/91, BVerfGE 99, 88; siehe dazu auch BFH Beschluss vom 26. August 2010, I B 49/10, BFH/NV 2010, 2356 m. w. N.).
  • FG Hamburg, 04.04.2011 - 2 K 33/10  

    Körperschaftsteuergesetz dem BVerfG vorgelegt

    Dagegen ist der völlige Ausschluss der Verlustverrechnung bei laufenden Einkünften aus der Vermietung beweglicher Gegenstände (§ 22 Nr. 3 Satz 3 EStG 1983) für verfassungswidrig erklärt worden (BVerfG Beschluss vom 30.09.1998 - 2 BvR 1818/91; siehe dazu auch BFH Beschluss vom 26.08.2010 - I B 49/10, BFH/NV 2010, 2356 m. w. N.).
  • BFH, 26.02.2014 - I R 59/12  

    Verfassungsmäßigkeit der sog. Mindestbesteuerung bei Definitiveffekten -

    b) Dem Maßstab, dass die Abzugsfähigkeit von Verlusten nicht in ihrem Kernbereich betroffen und gänzlich ausgeschlossen sein darf (s. zu dieser Grenzbestimmung bereits Senatsurteile vom 11. Februar 1998 I R 81/97, BFHE 185, 393, BStBl II 1998, 485; vom 5. Juni 2002 I R 115/00, BFH/NV 2002, 1549; Senatsbeschluss vom 26. August 2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826), werden § 10d Abs. 2 Satz 1 EStG 2002 n.F. und § 10a Satz 2 GewStG 2002 n.F. nach Ansicht des Senats unter Berücksichtigung der beschriebenen Ausgangslage und vor dem Hintergrund der dargestellten Rechtsprechung und des einschlägigen Meinungsbildes im Schrifttum jedenfalls dann gerecht, wenn nicht ein sog. Definitiveffekt eintritt.

    Der Senat ist aber davon überzeugt, dass § 10d Abs. 2 Satz 1 EStG 2002 n.F. und § 10a Satz 2 GewStG 2002 n.F. den benannten Kernbereich einer Ausgleichsfähigkeit von Verlusten dann verletzen, wenn --wie im Streitfall-- auf der Grundlage eines inneren Sachzusammenhangs bzw. einer Ursachenidentität zwischen Verlust und Gewinn der sog. Mindestbesteuerung im Einzelfall ("konkret") die Wirkung zukommt, den Verlustabzug gänzlich auszuschließen (s. dazu bereits Senatsbeschluss in BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826) und eine leistungsfähigkeitswidrige Substanzbesteuerung auszulösen.

    Eine verfassungskonforme Auslegung des § 10d Abs. 2 EStG 2002 n.F. und des § 10a GewStG 2002 n.F. in der Situation sog. Definitiveffekte --die der Senat im Beschluss in BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826 bei summarischer Prüfung der Rechtslage noch für möglich erachtete-- ist nach der nunmehr gebildeten Überzeugung des Senats ausgeschlossen (a.A. z.B. Wendt, DStJG Band 28, S. 41, 78; Fischer, FR 2007, 281, 285 f.; wohl auch Schaumburg/Schaumburg, StuW 2013, 61, 66; Drüen, FR 2013, 393, 402; derselbe, StbJb 2012/2013, S. 123, 158 f.).

    Im Übrigen könnten Sachsituationen auszusparen sein, in denen eine solche Wirkung auf ein Zusammenspiel der Mindestbesteuerung mit einer Regelung zurückzuführen ist, die einem Missbrauchsverhinderungszweck dient (s. bereits Senatsbeschluss in BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826; insoweit zustimmend BMF-Schreiben in BStBl I 2011, 974, Tz. 1).

  • BFH, 22.08.2012 - I R 9/11  

    Sog. Mindestbesteuerung nicht verfassungswidrig - Abschnittsbesteuerung -

    ee) Nach der Rechtsprechung des BFH (vgl. dazu die Nachweise im Senatsurteil vom 1. Juli 2009 I R 76/08, BFHE 225, 566, BStBl II 2010, 1061, und in dem BFH-Beschluss in BFH/NV 2006, 1150; s.a. Senatsbeschluss vom 26. August 2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826) bestehen im Hinblick auf Art. 3 Abs. 1 GG grundsätzlich insoweit keine Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit einer Verlustausgleichsbeschränkung, als der Verlustausgleich nicht versagt, sondern lediglich zeitlich gestreckt wird.

    b) Der erkennende Senat hat in seinem Urteil in BFHE 185, 393, BStBl II 1998, 485 hervorgehoben, dass die Abzugsfähigkeit von Verlusten nicht in ihrem Kernbereich betroffen und gänzlich ausgeschlossen sein darf (s.a. Senatsurteil vom 5. Juni 2002 I R 115/00, BFH/NV 2002, 1549; Senatsbeschluss in BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826).

    bb) Die Grenze zum notwendigen Kernbereich einer Verlustverrechnung könnte zwar überschritten sein, wenn auf der Grundlage eines inneren Sachzusammenhangs bzw. einer Ursachenidentität der sog. Mindestbesteuerung im Einzelfall ("konkret") die Wirkung zukommt, den Verlustabzug gänzlich auszuschließen (s. dazu Senatsbeschluss in BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826; a.A. Heuermann, FR 2012, 435, 440 f.).

  • BFH, 13.03.2012 - I B 111/11  

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG

    An die Zweifel hinsichtlich der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Verwaltungsakts sind, wenn die Verfassungswidrigkeit von Normen geltend gemacht wird, keine strengeren Anforderungen zu stellen als im Fall der Geltendmachung fehlerhafter Rechtsanwendung (Senatsbeschlüsse vom 26. August 2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826; vom 30. März 2011 I B 136/10, BFHE 232, 395).
  • BFH, 18.12.2013 - I B 85/13  

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 4h EStG 2002 n. F. -

    An die Zweifel hinsichtlich der Rechtmäßigkeit des angefochtenen Verwaltungsakts sind, wenn die Verfassungswidrigkeit von Normen geltend gemacht wird, keine strengeren Anforderungen zu stellen als im Fall der Geltendmachung fehlerhafter Rechtsanwendung (Senatsbeschlüsse vom 26. August 2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826; vom 30. März 2011 I B 136/10, BFHE 232, 395).
  • BFH, 20.09.2012 - IV R 29/10  

    Keine Unbilligkeit der Mindestbesteuerung, wenn Gewerbesteuermessbetrag auf vom

    Der BFH habe an der Mindestbesteuerung nach § 10d Abs. 2 Satz 1 EStG verfassungsrechtliche Zweifel geäußert, wenn die spätere Verlustverrechnung endgültig ausgeschlossen sei (BFH-Beschluss vom 26. August 2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826).
  • FG Düsseldorf, 12.03.2012 - 6 K 2199/09  

    Verlustabzug bei Liquidation im Insolvenzverfahren

    Andere Literaturstimmen nehmen einen Verfassungsverstoß nur in den Fällen an, in denen ein Verlust nicht nur zeitlich gestreckt, sondern von einer Wirkung auf die Ermittlung des Einkommens endgültig ausgeschlossen wird (Wendt, DStJG 28 (2005), S. 41, 77; Orth, FR 2005, 515, 530; Geist, GmbHR 2008, 969, 975; vgl. auch BFH-Beschluss vom 26.8.2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, HFR 2010, 1289 m. w. N.).

    Dabei liege es auch innerhalb der gesetzgeberischen Typisierungsbefugnis, dass die zeitliche Streckung des Verlustvortrags das Risiko für den einkommenswirksamen Abzug des Verlustes erhöhe, da "naturgemäß keine Gewissheit besteht, die Verluste in Zukunft verrechnen zu können" (BFH-Beschluss vom 26.8.2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, HFR 2010, 1289).

    Der BFH hat mehrfach entschieden, dass die Abzugsfähigkeit von Verlusten nicht in ihrem Kernbereich betroffen und gänzlich ausgeschlossen sein dürfe (BFH-Urteile vom 11.2.1998 I R 81/97, BFHE 185, 393, BStBl II 1998, 485; vom 5.6.2002 I R 115/00, HFR 2003, 9; BFH-Beschluss vom 26.8.2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, HFR 2010, 1289).

    Die Grenze zum Kernbereich der Gewährleistung eines Verlustausgleichs könnte nach Auffassung des BFH überschritten sein, wenn auf der Grundlage eines inneren Sachzusammenhangs bzw. einer Ursachenidentität der sog. Mindestbesteuerung ("konkret") die Wirkung zukommt, den Verlustabzug gänzlich auszuschließen (BFH-Beschluss vom 26.8.2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, HFR 2010, 1289).

    Wenn man im Wege der verfassungskonformen Auslegung des § 10 d Abs. 2 Satz 1 EStG den Tatbestand um ein ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal, dass die Mindestbesteuerung nur eingreift, soweit sie keine definitive Besteuerung auslöst, ergänzt, müsste man ggfs. den streitigen Steuerbescheid gemäß § 165 AO oder § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO ändern (vgl. BFH-Beschluss vom 26.8.2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, HFR 2010, 1289; FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 16.9.2010 12 K 8212/06 B, Revision vom BFH zugelassen, Az. des BFH: I B 168/10; Fischer, FR 2007, 281, 286).

    Die angefochtene Steuerfestsetzung ist mit Einverständnis der Beteiligten gemäß § 165 Abs. 1 Satz 1 AO hinsichtlich des Verlustabzuges für vorläufig zu erklären, weil nach dem BFH-Beschluss vom 26.8.2010 (I B 49/10, BFHE 230, 445, HFR 2010, 1289) ungewiss ist, ob die Mindestbesteuerung des § 10 d Abs. 2 Satz 1 EStG nicht anwendbar ist, wenn nach Abschluss der Liquidation feststeht, dass die Mindestbesteuerung nur eingreift, soweit sie keine definitive Besteuerung auslöst.

  • BFH, 30.11.2011 - II B 60/11  

    Grundstücksschenkung an ein Kind bei anschließender Weiterschenkung als Zuwendung

    Ernstliche Zweifel sind zu bejahen, wenn bei summarischer Prüfung des angefochtenen Steuerbescheids neben den für seine Rechtmäßigkeit sprechenden Umständen gewichtige Gründe zutage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung von Rechtsfragen bewirken (ständige Rechtsprechung, vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 26. August 2010 I B 49/10, BFHE 230, 445, BStBl II 2011, 826).
  • BFH, 17.12.2014 - I R 32/13  

    Vorläufigkeitsvermerk bei sog. Mindestbesteuerung

  • FG Köln, 11.04.2013 - 13 K 889/12  

    Mindestbesteuerung, Definitivbelastung, Ermessensentscheidung

  • FG Köln, 06.03.2012 - 13 K 3006/11  

    Negative verbindliche Auskunft des Finanzamtes unterliegt der vollen

  • FG Berlin-Brandenburg, 18.04.2012 - 12 K 12179/09  

    Keine Rückgängigmachung der Teilwertabschreibung einer vom Landgericht

  • BFH, 23.01.2013 - I R 35/12  

    Kein mehrfacher "Sockelbetrag" von 1 Mio. EUR gemäß § 10d Abs. 2 EStG im

  • FG Berlin-Brandenburg, 26.08.2014 - 8 K 8322/11  

    Abtrennung mehrerer entscheidungsreifer Veranlagungszeiträume, für die

  • BFH, 30.03.2011 - I B 136/10  

    Verfassungsmäßigkeit der sog. Auskunftsgebühr nicht ernstlich zweifelhaft - Zweck

  • FG Düsseldorf, 18.09.2018 - 6 K 454/15  

    Keine Verlustabzugsbeschränkung nach § 10d Abs. 2 Satz 1 EStG im Rahmen einer

  • FG Sachsen, 16.03.2011 - 2 K 1869/10  

    Bei Erwerb von mehr als 50 % der Anteile an einer Kapitalgesellschaft nach dem

  • BFH, 14.03.2011 - I R 95/04  

    Ergänzung des Vorlagebeschlusses von 8. 10. 2008 I R 95/04 an das BVerfG:

  • FG Hamburg, 11.04.2018 - 2 V 20/18  

    Finanzgerichtsordnung, Körperschaftsteuergesetz (FGO, KStG): Aussetzung der

  • FG Köln, 04.07.2012 - 13 V 1292/12  

    Keine Aussetzung der Vollziehung von Gewerbesteuermessbescheiden wegen möglicher

  • FG Niedersachsen, 22.09.2015 - 7 V 89/14  

    Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes gegen Solidaritätszuschlag 2012 - Verneinung

  • FG Hessen, 17.10.2012 - 1 K 2343/08  

    Investition in eine Schuldverschreibung über eine vermögensverwaltende

  • FG Hamburg, 02.11.2011 - 1 K 208/10  

    Gewerbesteuer: Mindestbesteuerung ist verfassungsgemäß - Verhältnis

  • BFH, 19.03.2014 - III B 74/13  

    Zur Verfassungsmäßigkeit der Höhe des Grund- und des Kinderfreibetrags im Jahr

  • FG Niedersachsen, 02.01.2012 - 6 K 63/11  

    Begründung einer sachlichen Unbilligkeit durch Mindestbesteuerung nach § 10d Abs.

  • FG Baden-Württemberg, 07.07.2011 - 3 K 4368/09  

    Verfassungsmäßigkeit des § 15b EStG; rückwirkende Anwendung auf eine

  • FG Schleswig-Holstein, 28.02.2018 - 5 K 69/15  

    Verfassungsmäßigkeit der Beschränkung des Verlustausgleichs bei Verlusten aus der

  • BFH, 02.04.2014 - I B 130/13  

    Anforderungen an die Darlegung von Zulassungsgründen

  • VG Gelsenkirchen, 02.05.2013 - 5 K 5900/12  

    Gewerbesteuer; Sanierungsgewinn; Billigkeitsmaßnahme; Insolvenz

  • FG Köln, 04.07.2012 - 13 V 1408/12  

    Keine Aussetzung der Vollziehung von Gewerbesteuermessbescheiden wegen möglicher

  • FG Köln, 08.05.2013 - 9 K 1272/10  

    Zeitliche Zuordnung einer nachträglichen Kaufpreiserhöhung für die Übertragung

  • FG Nürnberg, 10.12.2013 - 1 K 1333/10  

    Keine Anwendung der Verlustausgleichsbeschränkung nach § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG

  • FG Niedersachsen, 18.05.2011 - 9 K 307/07  

    Realisierung eines Auflösungsverlusts

  • FG Hamburg, 10.05.2012 - 6 V 156/11  

    Keine Aussetzung der Vollziehung bei Zweifeln an der Verfassungsmäßigkeit des §

  • FG Düsseldorf, 07.11.2013 - 11 K 83/12  

    Berücksichtigung einer Rückstellungsauflösung bei der Festsetzung des

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