Rechtsprechung
   BFH, 18.05.2011 - X R 26/09   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,4924
BFH, 18.05.2011 - X R 26/09 (https://dejure.org/2011,4924)
BFH, Entscheidung vom 18.05.2011 - X R 26/09 (https://dejure.org/2011,4924)
BFH, Entscheidung vom 18. Mai 2011 - X R 26/09 (https://dejure.org/2011,4924)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Bundesfinanzhof

    Keine Ansparabschreibung für Software

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 7g Abs 1 EStG 2002, § 7g Abs 3 EStG 2002, R 31a EStR 2001, R 5.5 Abs 1 EStR 2008
    Keine Ansparabschreibung für Software

  • Betriebs-Berater

    Keine Ansparabschreibung für Software

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 2002 § 7g Abs. 1; EStG § 2002 § 7g Abs. 3
    Eine auf einem Datenträger gespeicherte Standardsoftware als ein immaterielles Wirtschaftsgut; Ansparabschreibung für Software

  • datenbank.nwb.de

    Keine Ansparabschreibung für Software

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (11)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Ansparabschreibung für Software

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Eine auf einem Datenträger gespeicherte Standardsoftware als ein immaterielles Wirtschaftsgut; Ansparabschreibung für Software

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Keine Ansparabschreibung für Software

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Keine Ansparabschreibung für auf Datenträgern gespeicherte Software

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Keine Ansparabschreibung für Software

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Keine Ansparabschreibung für PC-Programme

  • buchstelle-lage.de (Kurzinformation)

    Standardsoftware als immaterielles Wirtschaftsgut

  • cpm-steuerberater.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Keine Ansparabschreibung für Software

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Keine Ansparabschreibung für Standardsoftware

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Kein Investitionsabzugsbetrag für Software

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Keine Ansparabschreibung für Software

Besprechungen u.ä.

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Es bleibt dabei: Standardsoftware ist ein immaterielles Wirtschaftsgut - Anmerkungen zum BFH-Urteil 18.5.2011 - X R 26/09" von RiFG Dr. Kai Tiede, original erschienen in: StuB 2011, 788 - 790.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 234, 42
  • NJW 2011, 3679
  • BB 2011, 2285
  • DB 2011, 1952
  • BStBl II 2011, 865
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Rheinland-Pfalz, 29.03.2012 - 5 K 1815/10

    Aktivierungsverbot bei selbst erstellten immateriellen Wirtschaftsgütern -

    Entscheidend ist insoweit, ob es dem Erwerber überwiegend auf den materiellen oder den immateriellen Gehalt ankommt, ob der Verkörperung eine eigenständige Bedeutung zukommt oder ob sie lediglich als "Träger" den immateriellen Gehalt festhalten soll (BFH-Urteile vom 18. Mai 2011 - X R 26/09, BFHE 234, 42, BStBl II 2011, 865; vom 30. Oktober 2008 - III R 82/06, BFHE 223, 567).
  • BFH, 02.06.2014 - III B 7/14

    Keine Investitionszulage für Datensätze als immaterielle Wirtschaftsgüter

    Der X. Senat habe in seinem Urteil vom 18. Mai 2011 X R 26/09 (BFHE 234, 42, BStBl II 2011, 865) hingegen ausgeführt, jede Art von Software sei ein immaterielles Wirtschaftsgut, auch Standardsoftware, die auf einem Datenträger gespeichert sei.

    Der erkennende Senat sieht auch keine Veranlassung, mit Rücksicht auf die Entwicklung der Informationstechnologie oder der zunehmenden Digitalisierung im Wirtschaftsleben digitale Datensätze als zulagenbegünstigte materielle Wirtschaftsgüter zu behandeln (vgl. schon BFH-Urteil in BFHE 234, 42, BStBl II 2011, 865).

    Soweit der BGH in seiner Entscheidung in NJW 2007, 2394 davon ausgeht, dass es sich bei der Software um einen körperlichen Gegenstand gemäß § 90 BGB und um eine Ware handelt, führt dies nicht dazu, die von der ständigen Rechtsprechung des BFH getroffene Definition eines immateriellen Wirtschaftsgutes in Frage zu stellen (so schon BFH-Urteil in BFHE 234, 42, BStBl II 2011, 865, mit ausführlicher Begründung).

    Die spätere Häufigkeit der Bearbeitung und Vervielfältigung kann daher --selbst wenn man ihr bei dem Erwerb von digitalisierten Büchern oder Tonträgern eine Bedeutung bei der Einordnung zumessen würde-- im Streitfall nicht zu einer Umwandlung in ein materielles Wirtschaftsgut führen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 234, 42, BStBl II 2011, 865; vgl. Sächsisches FG, Urteil vom 6. Oktober 2004  4 K 172/02, EFG 2005, 1217).

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