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   BFH, 19.11.2014 - V R 39/13   

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https://dejure.org/2014,45368
BFH, 19.11.2014 - V R 39/13 (https://dejure.org/2014,45368)
BFH, Entscheidung vom 19.11.2014 - V R 39/13 (https://dejure.org/2014,45368)
BFH, Entscheidung vom 19. November 2014 - V R 39/13 (https://dejure.org/2014,45368)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • lexetius.com

    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • Bundesfinanzhof

    GG Art 3 Abs 1, GG Art 103 Abs 1... , UStG § 15, UStG § 16, UStG § 18 Abs 1, UStG § 18 Abs 2, UStG § 18 Abs 3, UStG § 18 Abs 4, UStG § 18 Abs 9, AO § 109, AO § 110, FGO § 96 Abs 2, EG Art 6, EG Art 12, EWGRL 560/86, EWGRL 1072/79 Art 3, UStG VZ 2006
    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • Bundesfinanzhof

    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 3 Abs 1 GG, Art 103 Abs 1 GG, § 15 UStG 2005, § 16 UStG 2005, § 18 Abs 1 UStG 2005
    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • IWW

    § 18 Abs. 9 des Umsatzsteuergesetzes, §§ ... 59 bis 61 der Umsatzsteuer-Durchführungsverordnung (UStDV), § 18 Abs. 9 UStG, § 18 Abs. 9 Satz 4 UStG, § 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 18 Abs. 9 Satz 1 UStG, § 15 UStG, § 16 UStG, § 18 Abs. 1 bis 4 UStG, § 18 Abs. 9 Satz 3 UStG, § 18 Abs. 9 Sätze 3 und 5 UStG, Richtlinie 86/560/EWG, Richtlinie 79/1072/EWG, Art. 12 des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft, Art. 3 Buchst. a der Richtlinie 79/1072/EWG, Art. 6 EGV, §§ 109, 110 der Abgabenordnung (AO), § 109 Abs. 1 AO, § 110 Abs. 1 AO, 110 AO, § 110 Abs. 2, 3 AO, Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG), Art. 103 Abs. 1 GG, § 96 Abs. 2 FGO

  • cpm-steuerberater.de

    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • Betriebs-Berater

    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • rewis.io

    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • rechtsportal.de

    Rechtsfolgen der Versäumung der Antragsfrist des § 18 Abs. 9 UStG

  • rechtsportal.de

    Rechtsfolgen der Versäumung der Antragsfrist des § 18 Abs. 9 UStG

  • datenbank.nwb.de

    Vorlage der Originalrechnung als Voraussetzung des Antrages auf Vorsteuervergütung nach § 18 Abs. 9 UStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Vorsteuervergütung - und die Vorlage der Originalrechnung

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Rechtsfolgen der Versäumung der Antragsfrist des § 18 Abs. 9 UStG; Anforderungen an den Nachweis der erbrachten Leistungen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Wahrung der Ausschlussfrist zur Vorlage von Originalbelegen im besonderen Vorsteuervergütungsverfahren

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Zur Vorlage der Originalrechnung beim Antrag auf Vorsteuervergütung

  • nwb-experten-blog.de (Kurzinformation)

    Eingangsrechnung - so wertvoll wie Bargeld

In Nachschlagewerken

Sonstiges

  • juris (Verfahrensmitteilung)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 248, 399
  • BB 2015, 341
  • DB 2015, 535
  • BStBl II 2015, 352
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 17.05.2017 - V R 54/16

    Anforderungen an die Belegvorlage im Vergütungsverfahren

    a) Soweit das BZSt geltend macht, dass die im Streitjahr geltende Regelung in § 61 Abs. 2 Satz 3 UStDV "im Lichte der Vorgängerregelung ausgelegt werden" müsste, nach der die Rechnung fristgebunden im Original vorzulegen war (vgl. BFH-Urteil vom 19. November 2014 V R 39/13, BFHE 248, 399, BStBl II 2015, 352), folgt der erkennende Senat dem nicht.
  • BFH, 22.05.2019 - XI R 1/18

    Steuerabzug von Drittlands-Unternehmern auch im allgemeinen Besteuerungsverfahren

    Etwaige Verstöße sind nur im Rahmen eines von den Mitgliedstaaten einzuleitenden Verfahrens zu überprüfen (vgl. BFH-Urteile vom 8. August 2013 - V R 3/11, BFHE 242, 535, BStBl II 2014, 46, Rz 36; vom 19. November 2014 - V R 39/13, BFHE 248, 399, BStBl II 2015, 352, Rz 23, m.w.N.; FG Köln, Urteil vom 16. Oktober 2008 - 2 K 3126/04, Entscheidungen der Finanzgerichte 2009, 222, Rz 28; Stadie in Rau/Dürrwächter, a.a.O., § 18 Rz 662 f.).
  • BFH, 24.09.2015 - V R 9/14

    Anforderungen an den Vorsteuervergütungsantrag

    b) Aus der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) ergibt sich, dass der Unternehmer zur Wahrung der Ausschlussfrist des § 18 Abs. 9 Satz 3 UStG einen Antrag stellen muss, in dem er Angaben zu den entsprechend Art. 3 Buchst. a Satz 2 i.V.m. Anhang C Buchst. F der Richtlinie 79/1072/EWG geforderten Mindestinformationen (Art der Tätigkeit oder des Gewerbezweigs für die er die Leistungen bezogen hat) macht (vgl. Urteil vom 19. November 2014 V R 39/13, BFHE 248, 399, BStBl II 2015, 352, Rz 13, m.w.N.).

    Auf der Grundlage der Feststellungen des FG ist zudem nicht davon auszugehen, dass sich auf den Eingangsrechnungen, die dem Vorsteuerabzug zugrunde liegen und dem gestellten Antrag nach § 18 Abs. 9 Satz 4 UStG im Original beizufügen sind (vgl. BFH-Urteil in BFHE 248, 399, BStBl II 2015, 352, Rz 13, m.w.N.), Vermerke der Klägerin befinden, die den Zweck der Leistungsbezüge erläutern.

  • FG Düsseldorf, 25.06.2021 - 2 K 622/18

    Gewerbesteuer; Hinzurechnung des Gewinnanteils eines in den USA ansässigen

    Etwaige Verstöße gegen die vorgenannten Gebote sind nur im Rahmen eines von den Mitgliedstaaten einzuleitenden Verfahrens zu überprüfen, während sich der Einzelne nicht auf die Regeln der Welthandelsorganisation berufen kann (vgl. BFH-Urteile vom 08.08.2013 - V R 3/11, BStBl II 2014, 46, Rz. 36; vom 19.11.2014 - V R 39/13, BStBl II 2015, 353, Rz. 23; vom 22.05.2019 - XI R 1 /18, Rz. 48; ebenso FG Köln Urteil vom 16.10.2008 - 2 K 3126/04, EFG 2009, 222, Rz. 28).
  • FG Köln, 15.02.2017 - 2 K 803/15

    Anspruch einer österreichischen Kapitalgesellschaft auf Erteilung eines

    Die Vorschrift gilt nicht für gesetzliche Ausschlussfristen, zu denen auch gesetzliche Antragsfristen gehören (vgl. Rätke in Klein, § 109, Rn. 2; für § 18 Abs. 9 UStG: BFH v. 19.11.2014, V R 39/13, BStBl. II 2015, 352).
  • FG Köln, 16.06.2020 - 2 K 2298/17

    Eingescannte Rechnungskopien ausreichend

    (1) Für das bis Ende 2009 maßgebliche Antragsverfahren mit Papiervordruck nach amtlichem Muster galt, dass gemäß § 18 Abs. 9 Satz 4 UStG a.F. dem Antrag innerhalb der Antragsfrist die Rechnungen im Original beizufügen waren (vgl. BFH-Urteil vom 18. Januar 2007 - V R 23/05, BStBl. II 2007, 430; FG Köln, Urteil vom 7. Juni 2013, 2 K 4248/08, EFG 2013, 1892; bestätigt durch BFH-Urteil vom 19. November 2014 - V R 39/13, BStBl. II 2015, 352).
  • FG Köln, 16.09.2015 - 2 K 1815/11

    Antrag auf Vorsteuervergütung; Frage der wirksamen Antragstellung

    Es entspricht der Rechtsprechung des BFH, dass das Verlangen nach Vorlage einer Originalrechnung mit dem Vergütungsantrag unverhältnismäßig sein kann, wenn das Unvermögen des Antragstellers zur fristgerechten Vorlage der Originalrechnung vom Antragsteller nicht zu vertreten ist (vgl. BFH, Urteil vom 19. November 2014 - V R 39/13 -, BFHE 248, 399, BStBl II 2015, 352).
  • FG Köln, 24.06.2015 - 2 K 2466/12

    Anspruch eines in Großbritannien ansässigen Dienstleistungsunternehmens auf die

    In diesem Sinne hat der BFH zur Vorgängerregelung dieser Norm entschieden, wonach in § 18 Abs. 9 UStG a.F. Satz 3 die Antragsfrist und in Satz 4 die eigene Berechnung sowie "Vorlage" der Rechnungen geregelt waren (vgl. BFH-Urteile vom 18. Januar 2007 V R 23/05, BFHE 217, 32, BStBl II 2007, 430; vom 14. Mai 2008 XI R 58/06, BFHE 221, 505, BStBl II 2008, 831; vom 19. November 2014 V R 39/13, BStBl II 2015, 352).
  • FG Köln, 10.06.2015 - 2 K 2221/12

    Vergütung von Vorsteuerbeträgen bei einem in Hongkong ansässigen

    Bei der Antragsfrist im Vorsteuervergütungsverfahren handelt es sich um eine nicht verlängerbare Ausschlussfrist (vgl. BFH-Urteile vom 21. Oktober 1999 V R 76/98, BFHE 190, 239, BStBl II 2000, 214; vom 19. November 2014 V R 39/13, BStBl II 2015, 352; EuGH-Urteil vom 21. Juni 2012 C-294/11, HFR 2012, 916).
  • FG Köln, 20.05.2020 - 2 K 1716/18

    Umsatzsteuer - Vorsteuervergütung; Frage der Zulässigkeit der Zusammenfassung

    Zudem muss der Unternehmer - bezogen auf das frühere papiergebundene Antragsverfahren - zur Wahrung der Antragsausschlussfrist im Vorsteuervergütungsverfahren einen Antrag stellen, in dem er Angaben zu den entsprechend Art. 3 Buchst. a Satz 2 i.V.m. Anhang C Buchst. F der Richtlinie 79/1072/EWG geforderten Mindestinformationen (Art der Tätigkeit oder des Gewerbezweigs für die er die Leistungen bezogen hat) macht (vgl. BFH-Urteil vom 19. November 2014 - V R 39/13, BStBl. II 2015, 352).
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