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   BFH, 28.07.2015 - VIII R 50/14   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2015,26304
BFH, 28.07.2015 - VIII R 50/14 (https://dejure.org/2015,26304)
BFH, Entscheidung vom 28.07.2015 - VIII R 50/14 (https://dejure.org/2015,26304)
BFH, Entscheidung vom 28. Juli 2015 - VIII R 50/14 (https://dejure.org/2015,26304)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG

  • IWW

    § 32d Abs. 1 des Einkomm... ensteuergesetzes (EStG), § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG, § 32d Abs. 1 EStG, § 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung, § 110 der Abgabenordnung (AO), § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG, § 20 Abs. 8 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 4 EStG, § 52a Abs. 15 Satz 2 EStG, § 32d Abs. 4 EStG, § 20 Abs. 1 Nr. 1 und 2 EStG, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 2 EStG, § 32d EStG, § 32d Abs. 6 EStG, § 110 AO, § 150 AO, § 25 Abs. 3 EStG, § 153 AO, § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 5 EStG, § 110 Abs. 2 AO, § 110 Abs. 1 Satz 2 AO, § 135 Abs. 2 FGO

  • Bundesfinanzhof

    EStG § 32d Abs 2 Nr 3 S 1 Buchst a, EStG § 32d Abs 2 Nr 3 S 4, EStG § 32d Abs 1, EStG § 32d Abs 4, EStG § 32d Abs 6, EStG § 32a, EStG § 25 Abs 3, AO § 110, AO § 150, AO § 153
    Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG

  • Bundesfinanzhof

    Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 32d Abs 2 Nr 3 S 1 Buchst a EStG 2009, § 32d Abs 2 Nr 3 S 4 EStG 2009, § 32d Abs 1 EStG 2009, § 32d Abs 4 EStG 2009, § 32d Abs 6 EStG 2009
    Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen der Besteuerung von Kapitaleinkünften aus einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft nach dem Teileinkünfteverfahren; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Frist zur Beantragung des Teileinkünfteverfahrens wegen mangelnder ...

  • Betriebs-Berater

    Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 S. 1 Buchst. a EStG

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Voraussetzungen der Besteuerung von Kapitaleinkünften aus einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft nach dem Teileinkünfteverfahren

  • rechtsportal.de

    Voraussetzungen der Besteuerung von Kapitaleinkünften aus einer Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft nach dem Teileinkünfteverfahren

  • datenbank.nwb.de

    Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (13)

  • Bundesfinanzhof (Pressemitteilung)

    Abgeltungsteuer: Antrag auf Regelbesteuerung für Ausschüttungen aus Beteiligungen an Kapitalgesellschaften nur bis zur Abgabe der Einkommensteuererklärung möglich

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Abgeltungsteuer - und die Befristung des Antrags auf Regelbesteuerung

  • lto.de (Kurzinformation)

    Antrag auf Regelbesteuerung: Nur bis zur Abgabe der Einkommensteuererklärung möglich

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Abgeltungsteuer: Zum Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 S. 1 Buchst. a EStG

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Besteuerung der Kapitaleinkünfte aus einer Beteiligung unter Anwendung der tariflichen Einkommensteuer

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Abgeltungsteuer - Antrag auf Regelbesteuerung für Ausschüttungen aus Beteiligungen an Kapitalgesellschaften nur bis zur Abgabe der Einkommensteuererklärung möglich

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Abgeltungsteuer: Antrag auf Regelbesteuerung für Ausschüttungen aus Beteiligungen an Kapitalgesellschaften nur bis zur Abgabe der Einkommensteuererklärung möglich

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Antrag auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Abgeltungssteuer: Antrag auf Regelbesteuerung muss spätestens mit Einkommenssteuererklärung gestellt werden

  • wittich-hamburg.de (Kurzinformation)

    Unternehmerische Beteiligung: Regelbesteuerung muss spätestens mit Einkommensteuererklärung beantragt werden

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Abgeltungssteuer: Antrag auf Regelbesteuerung nur bis zur Abgabe der Steuererklärung möglich

  • pwc.de (Kurzinformation)

    Abgeltungssteuer: Optionsregelung zur (tariflichen) Regelbesteuerung auf dem verfassungsrechtlichen Prüfstand

  • haas-seminare-steuern-finanzen.de (Kurzinformation)

    Teileinkünfteverfahren für Erträge aus Beteiligungen an Kapitalgesellschaften

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Befristung des Antrags auf Anwendung des Teileinkünfteverfahrens

  • noerr.com (Entscheidungsbesprechung)

    Antrag auf Anwendung des Teileinkünftever- fahrens nur bis zur Abgabe der ESt-Erklärung möglich

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 250, 413
  • BB 2015, 2453
  • DB 2015, 2308
  • DB 2016, 2684
  • BStBl II 2015, 894
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BFH, 14.05.2019 - VIII R 20/16

    Abgeltungsteuer: Frist für Antrag auf Regelbesteuerung gilt auch bei nachträglich

    Ein entsprechender Antrag kann auch vorsorglich gestellt werden (Anschluss an das Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - VIII R 50/14, BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG sieht vor, dass der Antrag spätestens zusammen mit der Einkommensteuererklärung für den jeweiligen Veranlagungszeitraum zu stellen ist (zur Verfassungsmäßigkeit der Fristenregelung des § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG vgl. Senatsurteil vom 28. Juli 2015 - VIII R 50/14, BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Der Gesetzgeber hat durch die Verwendung des Wortes "spätestens" eindeutig zum Ausdruck gebracht, dass die Ausübung des Wahlrechts zeitlich durch die Abgabe der Einkommensteuererklärung befristet ist (vgl. hierzu ausführlich Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Mit der Abgabe der Einkommensteuererklärung ist die Frist zur Ausübung des Antragsrechts nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG auch dann abgelaufen, wenn die Erklärung unrichtig und nach § 153 AO zu korrigieren ist (Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    (1) Die im Dezember 2014 erfolgte Wahlrechtsausübung stellt keine Berichtigung der Einkommensteuererklärungen für die Streitjahre gemäß § 153 AO durch den Kläger dar, denn die Nichtausübung eines Wahlrechts führt nicht dazu, dass die Steuerklärung unrichtig oder unvollständig und daher gemäß § 153 AO zu berichtigen ist (vgl. Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Danach ist eine Steuererklärung eine formalisierte, innerhalb einer bestimmten Frist abzugebende Auskunft des Steuerpflichtigen oder seines Vertreters, die dem Finanzamt die Festsetzung der Steuer oder die Feststellung von Besteuerungsgrundlagen ermöglicht und in der Regel zum Erlass eines Steuerbescheides führt (Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894, m.w.N.).

    bb) Ein fristgerechter konkludenter Antrag gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG ergibt sich --anders als der Kläger meint-- nicht aus der bereits in den Einkommensteuererklärungen für die Jahre 2010 und 2011 beantragten Günstigerprüfung (vgl. zur Möglichkeit eines solchen konkludenten Antrags: Senatsurteile in BFHE 259, 213, BStBl II 2018, 69; in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Dabei kann dahinstehen, ob der Kläger als Volljurist und Rechtsanwalt einem fachkundig beratenen Steuerpflichtigen gleichzustellen und bereits aus diesem Grunde nicht ohne weitere konkrete Anhaltspunkte davon auszugehen ist, dass mit der Günstigerprüfung nach § 32d Abs. 6 EStG konkludent auch der für die nächsten vier Jahre bindende Antrag nach § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 Buchst. a EStG gestellt wird (vgl. Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Dabei hat er unter anderem ausdrücklich bestimmt, dass das Wahlrecht zeitlich durch die Abgabe der Einkommensteuererklärung begrenzt ist (vgl. Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Die zeitliche Begrenzung dient demnach insbesondere auch der Erleichterung der Administration der Wahlrechtsausübung (vgl. Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Ob die Voraussetzungen des § 32d Abs. 2 Nr. 4 EStG i.d.F. des Jahressteuergesetzes 2010 (JStG 2010), der gemäß § 52a Abs. 15 Satz 2 EStG i.d.F. des JStG 2010 erstmals für den Veranlagungszeitraum 2011 Anwendung findet (vgl. Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894), erfüllt sind, kann dahinstehen.

  • BFH, 09.08.2016 - VIII R 27/14

    Verrechnung von dem Halbeinkünfteverfahren unterliegenden Veräußerungsverlusten

    Gemäß dem Senatsurteil vom 28. Juli 2015 VIII R 50/14 (BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894) handelt es sich bei dem Antrag nach § 32d Abs. 4 EStG 2009 um ein unbefristetes Veranlagungswahlrecht.
  • BFH, 29.08.2017 - VIII R 33/15

    Wiedereinsetzung in die Antragsfrist gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG bei

    a) Der Senat hält an seiner im Senatsurteil vom 28. Juli 2015 VIII R 50/14 (BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894) geäußerten Auffassung fest, dass eine konkludente Antragstellung gemäß § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG bei nicht fachkundig beratenen Steuerpflichtigen, die --wie die Kläger-- die Steuererklärung selbst erstellen, in Betracht kommt.

    a) Von der Anwendbarkeit des § 110 AO auf die Antragsfrist des § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG für nicht fachkundig vertretene Steuerpflichtige gehen sowohl der Senat (Senatsurteil in BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894) als auch die Finanzverwaltung (Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 18. Januar 2016 IV C 1-S 2252/08/10004:017, 2015/0468306, BStBl I 2016, 85, Rz 141) aus.

  • BFH, 24.10.2017 - VIII R 19/16

    Abzug von Refinanzierungszinsen für notleidende Gesellschafterdarlehen

    Der Gesetzgeber hat durch die Verwendung des Wortes "spätestens" eindeutig zum Ausdruck gebracht, dass die Ausübung des Wahlrechts zeitlich durch die Abgabe der Einkommensteuererklärung befristet ist (vgl. zur Vermeidung von Wiederholungen BFH-Urteil vom 28. Juli 2015 VIII R 50/14, BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894, Rz 14 ff., m.w.N.).
  • FG Niedersachsen, 28.11.2019 - 6 K 356/18

    Keine gesetzliche Ausschlussfrist für den Antrag auf Feststellung eines

    Ergänzend wies der Beklagte auf die Regelung in § 32d Abs. 2 Nr. 3 EStG und auf das zu dieser Norm ergangene Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. Juli 2015 hin (VIII R 50/14, BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

    Zum einen fiel die benannte Entscheidung des BFH zur Regelung in § 32d Abs. 2 Nr. 3 Satz 4 EStG, zu der der BFH ausführt, dass der Gesetzgeber durch die Verwendung des Wortes "spätestens" eindeutig zum Ausdruck gebracht hat, dass die Ausübung des Wahlrechts zeitlich durch die Abgabe der Einkommensteuererklärung befristet ist (BFH-Urteil vom 14. Mai 2019 VIII R 20/16, BFHE 264, 459, BStBl II 2019, 586; s.a. BFH-Urteil vom 28. Juli 2015 VIII R 50/14, BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).

  • FG Düsseldorf, 24.05.2016 - 13 K 3369/14

    Einkommensteuerliche Bewertung eines Werbungskostenüberschusses im Zusammenhang

    Eine Möglichkeit, den Antrag nachträglich stellen zu können, ist nach dem insoweit eindeutigen Wortlaut der Vorschrift ("spätestens") ausgeschlossen (so auch der BFH in seinem Urteil vom 28.7.2015 VIII R 50/14, BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894).
  • FG Köln, 06.02.2019 - 10 V 1706/18
    Gerade durch die Verwendung dieses Wortes sehe der Bundesfinanzhof (BFH , in seinem Urteil vom 28. Juli 2015 VIII R 50/14, BStBl. II, 849) jedoch den eindeutigen gesetzgeberischen Willen zum Ausdruck gebracht, die Ausübung des Wahlrechts durch die Abgabe der Einkommensteuererklärung (respektive der Schlussbilanz) zeitlich zu befristen.
  • FG Köln, 11.05.2017 - 10 K 1732/16

    Voraussetzungen für die Änderung eines bestandskräftigen

    Bedient sich der Steuerpflichtige zur Ausarbeitung der Steuererklärung eines steuerlichen Beraters, werden an einen solchen Berater erhöhte Sorgfaltsanforderungen hinsichtlich der von diesem zu erwartenden Kenntnis und sachgemäßen Anwendung der steuerlichen Vorschriften gestellt (BFH, Urteil vom 28.07.2015 - VIII R 50/14, BStBl II 2015, 894, Rz. 27).
  • BFH, 17.07.2019 - V R 7/17

    Zur Verzinsung von Vorsteuervergütungsansprüchen

    Denn gesetzliche Ausschlussfristen müssen aus dem Gesetzestext sofort, eindeutig und klar erkennbar sein (z.B. BFH-Urteil vom 28. Juli 2015 - VIII R 50/14, BFHE 250, 413, BStBl II 2015, 894, Rz 24, m.w.N.).
  • VG Köln, 11.02.2020 - 14 K 4226/17

    Stadt Hürth: Ausschlussfrist für die Meldung von Wasserschwundmengen ist nichtig

    vgl. zu gesetzlichen Stichtagsregelungen: BVerfG, Nichtannahmebeschluss vom 20. April 2016 - 2 BvR 1488/14 -, juris, Rn. 17 m. w. N., und Urteil vom 5. Juli 1989 - 1 BvL 11/87 u. a. -, juris, Rn. 53; vgl. zu den verfassungsrechtlichen Anforderungen an Ausschlussfristen zudem BVerfG, Beschluss vom 8. Oktober 1985 - 1 BvL 17/83 u. a., -, juris, Rn. 22 ff.; BVerwG, Urteil vom 6. Februar 1986 - 3 C 42.85 -, juris, Rn. 17 ff., und Beschluss vom 19. August 2008 - 3 B 3.08 -, juris, Rn. 5; BSG, Beschluss vom 12. Dezember 2018 - B 6 KA 38/18 B -, juris, Rn. 13; BFH, Urteil vom 28. Juli 2015 - VIII R 50/14 -, juris, Rn. 24 ff.
  • FG Münster, 14.05.2019 - 2 K 3677/16

    Antrag nach § 32d Abs. 2 EStG nach Abgabe der Steuererklärung

  • FG Hamburg, 10.06.2016 - 5 K 185/13

    Zur Bindungswirkung des Einkommensteuerbescheides für die Verlustfeststellung und

  • VG Köln, 23.06.2020 - 14 K 11557/17

    Abwasserabgabe, Ausschlussfrist, Befreiungsantrag, Abgabeerklärung,

  • FG Hamburg, 28.10.2015 - 3 K 124/15

    Einkommensteuer: Nachträglicher Schuldzinsenabzug bei einer wesentlichen

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