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   BFH, 10.11.1953 - I 108/52 S   

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https://dejure.org/1953,263
BFH, 10.11.1953 - I 108/52 S (https://dejure.org/1953,263)
BFH, Entscheidung vom 10.11.1953 - I 108/52 S (https://dejure.org/1953,263)
BFH, Entscheidung vom 10. November 1953 - I 108/52 S (https://dejure.org/1953,263)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Grundsätzliche Berechtigung des Steuerpflichtigen zur Aufrechnung gegen den Anspruch des Steuerberechtigten - Zeitpunkt der Festsetzung oder Fälligkeit der Steuer

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 58, 294
  • BStBl III 1954, 26
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BFH, 13.01.2000 - VII R 91/98

    Säumniszuschläge bei Aufrechnung

    Nach der Rechtsprechung des BFH (BFH-Urteile in BFH/NV 1992, 77, und vom 10. November 1953 I 108/52 S, BFHE 58, 294, BStBl III 1954, 26) gilt dies auch für einen Steuererstattungsanspruch (§ 37 Abs. 2 AO 1977).
  • BGH, 05.03.2009 - IX ZR 172/05

    Beginn des Laufs der Verjährung bei Beruhen des Schadensersatzanspruchs des

    Der rechtmäßige Steuerbescheid hat deshalb grundsätzlich nur eine deklaratorische Funktion (vgl. BFHE 58, 294, 297; 192, 405, 408; Schuster in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO § 38 Rn. 12).
  • BFH, 10.05.2007 - VII R 18/05

    Aufrechnung mit einer von einem anderen FA verwalteten Haftungsforderung im

    Nach der Rechtsprechung des BFH (Urteile vom 3. Mai 1991 V R 105/86, BFH/NV 1992, 77, und vom 10. November 1953 I 108/52 S, BFHE 58, 294, BStBl III 1954, 26) gilt dies auch für einen Steuererstattungsanspruch (§ 37 Abs. 2 AO).
  • BFH, 06.02.1990 - VII R 86/88

    Zur Abtretung/Verpfändung von Erstattungsansprüchen wegen Überzahlung von

    Auf die Festsetzung des Anspruchs durch einen Steuerbescheid kommt es für die Erfüllbarkeit nicht an (ebenso schon BFH-Urteil vom 10. November 1953 I 108/52 S, BFHE 58, 294, BStBl III 1954, 26; Tipke/Kruse, a. a. O., § 226 AO 1977, Tz. 13; Palandt/Heinrichs, a. a. O., § 387, Anm. 5).
  • BFH, 17.01.1989 - VIII R 370/83

    Zur Behandlung der Umsatzsteuer bei der Ermittlung eines Veräußerungsgewinns

    Als gesetzliche Schuld ist ihre Entstehung vom Erlaß eines Festsetzungsbescheids unabhängig (vgl. § 3 Abs. 2 StAnpG; BFH-Urteil vom 10. November 1953 I 108/52 S, BFHE 58, 294, BStBl III 1954, 26; Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - BVerwG - vom 26. April 1974 VII C 30.72, BStBl II 1975, 317) mit der Folge, daß diesem - regelmäßig nur deklaratorischen Bescheid - nur insoweit konstitutive Bedeutung zukommt, als er die Steuerschuld abweichend vom gesetzlichen Tatbestand festsetzt.
  • BFH, 08.03.2017 - VII R 13/15

    Erhöhte Mitwirkungspflicht bei Auslandssachverhalten - Aufrechnung

    Auf die Festsetzung des Anspruchs durch einen Steuerbescheid kommt es für die Erfüllbarkeit nicht an (Senatsurteil vom 6. Februar 1990 VII R 86/88, BFHE 160, 108, BStBl II 1990, 523; BFH-Urteil vom 10. November 1953 I 108/52 S, BFHE 58, 294, BStBl III 1954, 26).
  • BFH, 11.08.1954 - II 102/54 U

    Voraussetzungen für eine Aufrechnung des Steuerschuldners im Rahmen des § 124 AO

    Der II. Senat tritt der im Urteil des I. Senats des Bundesfinanzhofs I 108/52 S vom 10. November 1953 (BStBl. 1954 III S. 26) vertretenen Auffassung bei, daß bei der Rechtsbeurteilung der Frage, ob die Voraussetzungen für eine Aufrechnung (Aufrechnungslage) im Rahmen des § 124 AO gegeben sind, das bürgerliche Rechtunmittelbar anzuwenden ist.

    Zusammenfassung: Der II. Senat tritt der im Urteil des I. Senats des Bundesfinanzhofs I 108/52 S vom 10. November 1953 (BStBl. 1954 III S. 26) vertretenen Auffassung bei, daß bei der Rechtsbeurteilung der Frage, ob die Voraussetzungen für eine Aufrechnung (Aufrechnungslage) im Rahmen des § 124 AO gegeben sind, das bürgerliche Recht unmittelbar anzuwenden ist.

    Der Bundesfinanzhof hat im Urteil I 108/52 S vom 10. November 1953 (Bundessteuerblatt 1954 III S. 26) ausgesprochen, daß auf die Aufrechnung des Steuerschuldners gemäß § 124 AO das bürgerliche Recht unmittelbar anzuwenden ist, insbesondere auf die Frage, ob die Voraussetzungen für eine Aufrechnung (Aufrechnungslage) gegeben sind.

    Bei dieser ist, wie bereits oben im Anschluß an das Urteil des Bundesfinanzhofs I 108/52 S gesagt ist, das bürgerliche Recht unmittelbar anzuwenden.

  • VGH Hessen, 06.10.2004 - 11 UE 2379/02

    Beginn der Verjährungsfrist nach § 20 Abs 1 S 1 VwKostG

    Hierzu hat der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 10. November 1953 - I 108/52 S -, BFHE 58, 294, folgendes ausgeführt:.
  • BGH, 05.03.2009 - IX ZR 173/05

    Beginn der Verjährung des Schadensersatzanspruchs gegen einen Steuerberater wegen

    Der rechtmäßige Steuerbescheid hat deshalb grundsätzlich nur eine deklaratorische Funktion (vgl. BFHE 58, 294, 297; 192, 405, 408; Schuster in Hübschmann/Hepp/Spitaler, AO § 38 Rn. 12).
  • BFH, 18.03.1976 - V R 127/71

    Verfügung des FA - Festsetzung von Aussetzungszinsen - Einspruch - Berichtigung

    Bei der Beurteilung der Frage, ob die Voraussetzungen für die Aufrechnung (§ 124 AO) gegeben sind, ist das bürgerliche Recht unmittelbar anwendbar (BFH-Urteile vom 10. November 1953 I 108/52 S, BFHE 58, 294, BStBl III 1954, 26, und vom 11. August 1954 II 102/54 U, BFHE 59, 214, BStBl III 1954, 291).
  • VG München, 27.06.2016 - M 10 S 15.5732

    Nachhaftung des ausgeschiedenen Komplementärs einer KG

  • BFH, 03.05.1991 - V R 105/86

    Zulässigkeit einer Klage hinsichtlich Stundung einer Umsatzsteuer - Folgen einer

  • VG München, 21.04.2016 - M 10 K 15.5005

    Haftungsbescheid gegen Geschäftsführer wegen Gewerbesteuern

  • VG München, 21.04.2016 - M 10 K 15.5124

    Haftungsbescheid gegen Gesellschaft als Liquidatorin im Hinblick auf

  • FG Hessen, 23.10.2013 - 1 V 1941/13

    Ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit einer Pfändungsverfügung bei der

  • BFH, 15.12.1964 - VI 260/63 U

    Vorgehensweise bei der Rücknahme von Bescheiden über Erstattungsansprüche

  • BFH, 31.01.1956 - I 121/54 U

    Kriegsende im Sinne des Verordnung über Warenbeschaffungsguthaben (VWBG) -

  • BFH, 06.10.1954 - II 176/52 U

    Berücksichtigung einer Aufrechnungserklärung im Stundungsverfahren oder

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