Rechtsprechung
   BFH, 14.02.1956 - I 239/54 U   

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https://dejure.org/1956,545
BFH, 14.02.1956 - I 239/54 U (https://dejure.org/1956,545)
BFH, Entscheidung vom 14.02.1956 - I 239/54 U (https://dejure.org/1956,545)
BFH, Entscheidung vom 14. Februar 1956 - I 239/54 U (https://dejure.org/1956,545)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Teilwertabschreibung bei Gebäuden wegen Fallens des Baukostenindexes - Vorliegen einer Fehlmaßnahme wegen des Sinkens des Baukostenindexes

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 62, 274
  • DB 1956, 272
  • BStBl III 1956, 102
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BFH, 26.08.1958 - I 80/57 U

    Steuerliche Behandlung der sogenannten Schnellbaukosten bei Warenhäusern

    Solche besonderen Umstände können z.B. das nachhaltige Sinken der Marktpreise (vgl. Urteil des Senats I 86/57 U vom 8. Oktober 1957, BStBl 1957 III S. 442, Slg. Bd. 65 S. 541) oder des Baukostenindexes (Urteil des Senats I 239/54 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 102, Slg. Bd. 62 S. 274) sein; ferner der Nachweis, daß die Investition von vornherein eine Fehlmaßnahme war oder sich durch die spätere Entwicklung als verfehlt erwies.

    Nach der Rechtsprechung des Senats beeinflussen nur Wertminderungen von einigem Gewicht, die nachhaltig sind, den Teilwert eines Anlageguts (I 239/54 U a.a.O.).

  • BFH, 20.09.1960 - I 108/60 U

    Ermittlung des Teilwertes eines durch den sozialen Wohnungsbau finanzierten

    die Vermutung, daß der Teilwert am 1. Januar 1954 unter den erst im Jahre 1953 aufgewendeten Herstellungskosten liege, entkräften wolle, so müsse sie dartun, daß eine Fehlmaßnahme vorliege (Urteil des Bundesfinanzhofs 1 239/54 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 102, Slg. Bd. 62 S. 274).

    Schließlich darf bei Beurteilung des Teilwertes nicht außer acht bleiben, daß in den letzten Jahren laufend die Baukosten und damit verbunden die Werte der Gebäude stiegen (Urteil des Bundesfinanzhofs I 239/54 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 102, Slg. Bd. 62 S. 274).

  • BFH, 13.07.1967 - IV 138/63

    Berechnung des niedrigen Teilwerts bei einem Fabrikgebäude im Sinne des § 6 Abs.

    Denn unter dem für den Teilwert maßgebenden Gedanken, daß der Erwerber den Betrieb fortführt, muß davon ausgegangen werden, daß er die Aufwendungen in gleicher Weise wie der Veräußerer gemacht hätte und sie diesem daher auch ersetzt (vgl. hierzu vor allem Urteil des BFH I 239/54 U vom 14. Februar 1956, BFH 62, 274, BStBl III 1956, 102).
  • BFH, 11.01.1966 - I 99/63
    Bei einem Neubau gilt die Vermutung, daß die Herstellungskosten dem Teilwert entsprechen (Urteile des Bundesfinanzhofs IV 142/53 U vom 19. November 1953, BStBl 1954 III S. 16, Slg. Bd. 58 S. 264; I 239/54 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 102, Slg. Bd. 62 S. 274).
  • BFH, 25.07.1957 - IV 195/56 U

    Abzugsfähigkeit eines Baukostenzuschusses - Abzugsfähigkeit von Miete als

    (In diesem Zusammenhang sei auch auf die Urteile des erkennenden Senats IV 376/51 S vom 16. Oktober 1952 - Slg. Bd. 56 S. 773, Bundessteuerblatt 1952 III S. 298 - unter II 2, IV 243/52 U vom 5. März 1953 - Slg. Bd. 57 S. 317, Bundessteuerblatt 1953 III S. 126 - und IV 618/53 U vom 17. Februar 1955 - Slg. Bd. 60 S. 233, Bundessteuerblatt 1955 III S. 9 - zu § 33 EStG hingewiesen, wonach Ausgaben dann nicht als außergewöhnliche Belastung angesehen werden können, wenn ihnen der Erwerb eines Gegenwertes gegenübersteht.) Eine sofortige Absetzung könnte nur dann in Betracht kommen, wenn bereits bei der Hingabe des Zuschusses feststände, daß die Aufwendungen als überflüssig und wertlos anzusehen sind, kurzum eine Fehlmaßnahme darstellen (siehe dazu Urteil des Bundesfinanzhofs I 239/54 U vom 14. Februar 1956 - Slg. Bd. 62 S. 274, Bundessteuerblatt 1956 III S. 102 - und die dort angeführte Rechtsprechung).
  • BFH, 15.05.1963 - I 272/61 U

    Anwendung der Grundsätze zur Aktivierung eines Darlehensabgeldes auf zusätzliche

    Die Vermutung der Übereinstimmung der Anschalfungskosten mit dem Teilwert zum Zeitpunkt der Anschaffung könne nur dadurch widerlegt werden, daß der Nachweis einer Fehlmaßnahme erbracht werden könne (Entscheidungen des Bundesfinanzhofs I 239/54 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 102, Slg.Bd. 62 S. 274, und I 18/57 U vom 13. August 1957, BStBl 1957 111 S. 349, Slg.Bd. 65 S. 304).
  • BFH, 04.06.1959 - IV 115/59 U

    Aktivierungspflicht von Teilherstellungskosten

    Von dieser Aktivierung konnte nur dann abgesehen werden, wenn eine Fehlmaßnahme vorlag und diese im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung auch erkennbar war, da in diesem Fall sich Teilwert und Herstellungskosten nicht deckten, vielmehr eine sofortige Teilwertabschreibung im Herstellungsjahr 1954 und damit eine Verbuchung dieser Kosten über Unkosten zulässig gewesen wäre (siehe dazu Urteil des Bundesfinanzhofs I 239/54 U vom 14. Februar 1956, BStBl 1956 III S. 102, Slg. Bd. 62 S. 274).
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