Rechtsprechung
   BFH, 10.01.1964 - VI 262/62 U   

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https://dejure.org/1964,454
BFH, 10.01.1964 - VI 262/62 U (https://dejure.org/1964,454)
BFH, Entscheidung vom 10.01.1964 - VI 262/62 U (https://dejure.org/1964,454)
BFH, Entscheidung vom 10. Januar 1964 - VI 262/62 U (https://dejure.org/1964,454)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verstoß eines Lohnsteuerhaftungsbescheids gegen Recht und Billigkeit bei Außerachtlassung des Ausscheidens eines Arbeitnehmers aus dem Betrieb durch das Finanzamt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BFHE 78, 560
  • BStBl III 1964, 213
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BFH, 11.05.2000 - VII B 217/99

    Haftung

    Darüber hinaus rügt die Beschwerde, das Urteil des FG "verstoße" gegen die Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 16. März 1962 VI 85/61 U (BFHE 75, 36, BStBl III 1962, 282) und vom 10. Januar 1964 VI 262/62 U (BFHE 78, 560, BStBl III 1964, 213), wonach die Inanspruchnahme des Haftenden ermessensfehlerhaft sei, wenn dieser infolge Zeitablaufs oder anderer bei der Entstehung der Haftung noch nicht existierender Umstände keinen Regress mehr nehmen könne.
  • FG Bremen, 21.05.2008 - 2 K 74/07

    Haftung eines Arbeitgebers für die durch Steuerhinterziehungen eines

    Das Finanzamt bleibt im Rahmen seines billigen Ermessens, wenn es den Arbeitgeber als Gesamtschuldner neben dem Arbeitnehmer in Anspruch nimmt, weil die Steuer vom Arbeitnehmer nicht zu bekommen ist (BFH-Urteil vom 10. Januar 1964 VI 262/62, BFHE 78, 560, BStBl III 1964, 213; Blümich/ Heuermann, § 42d EStG Rz 111).
  • BFH, 26.07.1974 - VI R 24/69

    Haftung des Arbeitgebers für Lohnsteuer nach bestandskräftiger Veranlagung des

    Es entspricht diesen Grundsätzen, daß nach dem BFH-Urteil vom 10. Januar 1964 VI 262/62 U (BFHE 78, 560, BStBl III 1964, 213) der Arbeitgeber erneut im Haftungswege in Anspruch genommen werden kann, wenn der gegen ihn zunächst erlassene Haftungsbescheid aufgehoben worden ist, weil zunächst der Arbeitnehmer herangezogen werden soll, sofern die Steuer beim Arbeitnehmer nicht eingezogen werden kann.
  • BFH, 14.04.1967 - VI R 23/66

    Inanspruchnahme des Arbeitgebers als Haftenden für nicht abgeführte Lohnsteuer

    Wie der Senat wiederholt entschieden hat, muß bei der Inanspruchnahme des Arbeitgebers als Haftenden in jedem Fall auch geprüft werden, ob seine Inanspruchnahme der Billigkeit entspricht (§ 2 Abs. 2 StAnpG) und ob nicht der Arbeitnehmer als der eigentliche Steuerschuldner vor dem Arbeitgeber als Gesamtschuldner (§ 7 Abs. 5 StAnpG) heranzuziehen ist (vgl. z. B. das Urteil VI 262/62 U vom 10. Januar 1964, BFH 78, 560, BStBl III 1964, 213, und die Zusammenstellung der Rechtsprechung bei Hartz-Over, Lohnsteuer, Stichwort "Haftung für Lohnsteuer" unter 5).
  • BFH, 15.10.1976 - VI R 232/74

    Geschäftsführer einer Innungskrankenkasse - Arbeitnehmer-Sparzulage -

    Nach ständiger Rechtsprechung des Senats ist bei der Lohnsteuer die Geltendmachung der Arbeitgeberhaftung nicht gerechtfertigt, wenn die Steuer ebenso leicht von dem Arbeitnehmer eingezogen werden kann und der Arbeitgeber nicht bewußt oder leichtfertig den Steuerabzug unterlassen hat (vgl. Urteile vom 10. Januar 1964 VI 262/62 U, BFHE 78, 560, BStBl III 1964, 213, und vom 14. April 1967 VI R 23/66, BFHE 88, 457, BStBl III 1967, 469).
  • BFH, 11.08.1972 - VI R 262/69

    Lohnsteuer-Jahresausgleich - Nachforderung von Lohnsteuer - Besteuerungsmerkmale

    Das FA weist zutreffend darauf hin, daß sich die neuere Rechtsprechung des erkennenden Senats fast ausschließlich damit befaßt, ob es billig ist, den Arbeitgeber wegen nicht einbehaltener Lohnsteuer in Anspruch zu nehmen (vgl. u. a. Urteile des BFH IV 587/55 U vom 2. August 1956, BFH 63, 375, BStBl III 1956, 340; VI 167/61 U vom 20. Juli 1962, BFH 76, 64, BStBl III 1963, 23; VI 279/61 U vom 26. Juli 1963, BFH 77, 412, BStBl III 1963, 470, und VI 262/62 U vom 10. Januar 1964, BFH 78, 560, BStBl III 1964, 213).
  • FG Saarland, 01.12.2005 - 1 V 290/05

    Einkommensteuer; Reisekosten bei Fahrten zwischen zwei Arbeitsstätten eines

    Der Erlass eines Lohnsteuerhaftungsbescheides gegen den Arbeitgeber kann gegen Recht und Billigkeit verstoßen, wenn das Finanzamt außer Betracht lässt, dass der Arbeitnehmer inzwischen aus dem Betrieb ausgeschieden ist und die Lohnsteuer ebenso schnell und glatt vom Arbeitnehmer eingezogen werden kann wie vom Arbeitgeber (BFH, Urteil vom 10. Januar 1964 VI 262/62 U, BStBl. III 1964, 213).
  • BFH, 12.01.1968 - VI R 117/66

    Lohnsteuerhaftungsbescheid - Rechtsmittelverfahren - Arbeitnehmer -

    Ob seine Entscheidung in diesem Rahmen geblieben ist, ist eine Rechtsfrage, die die Steuergerichte von Amts wegen und in vollem Umfange nachprüfen müssen (Entscheidungen des BFH IV 587/55 U vom 2. August 1956, BFH 63, 375, BStBl III 1956, 340; VI 252/57 U vom 6. Mai 1959, BFH 69, 83, BStBl III 1959, 292; VI 183/59 S vom 24. November 1961, BFH 74, 97, BStBl III 1962, 37, 40 unter III; VI 262/62 U vom 10. Januar 1964, BFH 78, 560, BStBl III 1964, 213).
  • BFH, 26.01.1968 - VI R 122/66

    Überlassung betrieblicher Kraftwagen - Private Fahrten -

    In diesem Fall ist zu erwägen, ob das FA die Steuerpflichtige heranziehen kann (Urteil des Senats VI 262/62 U vom 10. Januar 1964, BFH 78, 560, BStBl III 1964, 213).
  • BFH, 30.11.1966 - VI 164/65

    Steuerpflicht der Wehrersatzämter als Arbeitgeber von Musterungsärzten

    Dies gilt insbesondere, wenn der Arbeitnehmer zu veranlagen ist (Urteile des Senats VI 183/59 S vom 24. November 1961, BFH 74, 97, BStBl III 1963, 37; VI 262/62 U vom 10. Januar 1964, BFH 78, 560, BStBl III 1964, 213; VI 109/62 U vom 9. März 1965, BFH 82, 497, BStBl III 1965, 426).
  • FG Brandenburg, 05.07.1996 - 3 V 365/96

    Anspruch auf Aussetzung der Vollziehung; Rechtmäßigkeit eines

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