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   BFH, 03.12.1964 - IV 419/62 U   

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https://dejure.org/1964,453
BFH, 03.12.1964 - IV 419/62 U (https://dejure.org/1964,453)
BFH, Entscheidung vom 03.12.1964 - IV 419/62 U (https://dejure.org/1964,453)
BFH, Entscheidung vom 03. Dezember 1964 - IV 419/62 U (https://dejure.org/1964,453)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Zurechnung eines zum bürgerlich-rechtlichen Eigentum eines der Gesellschafter stehenden Wirtschaftsgutes zum gewillkürten Betriebsvermögen einer Personengesellschaft - Entnahme eines Grundstücks aus dem Betriebsvermögen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 81, 254
  • NJW 1965, 791
  • BStBl III 1965, 92
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BFH, 02.12.1982 - IV R 72/79

    Einbeziehung des Sonderbetriebsvermögens in den Betriebsvermögensvergleich nach §

    Grundstücke oder Grundstücksanteile, die dem Mitunternehmer einer Personengesellschaft gehören, sind gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen, wenn sie objektiv geeignet sind, dem Betrieb der Personengesellschaft zu dienen, und wenn sie der Mitunternehmer subjektiv dazu bestimmt, dem Betrieb der Personengesellschaft z. B. als Vorratsgelände zu dienen (BFH-Urteil vom 3. Dezember 1964 IV 419/62 U, BFHE 81, 254, BStBl III 1965, 92; vom 21. Oktober 1976 IV R 71/73, BFHE 120, 374, BStBl II 1977, 150; vom 19. März 1981 IV R 39/78, BFHE 133, 513, BStBl II 1981, 731).
  • BFH, 23.07.1975 - I R 210/73

    Gewillkürte Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters einer Personengesellschaft

    Im BFH-Urteil vom 3. Dezember 1964 IV 419/62 U (BFHE 81, 254, BStBl III 1965, 92) wird ein im Alleineigentum des Gesellschafters stehendes Grundstück als gewillkürtes Betriebsvermögen "der Personengesellschaft" bezeichnet.
  • BFH, 20.03.1969 - IV R 43/67

    Freiberufler - GbR - Grundstück - Betriebliche Nutzung - Notwendiges

    Der BFH betonte mehrfach, daß einkommensteuerrechtlich nicht die Personengesellschaft als solche, sondern der einzelne Gesellschafter Gewerbetreibender ist (BFH-Urteile IV 419/62 U vom 3. Dezember 1964, BFH 81, 254, BStBl III 1965, 92, und VI 26/65 vom 1. April 1966, BFH 86, 131, BStBl III 1966, 365).

    Jeder der Gesellschafter ist Mitinhaber des gesamten Betriebs, wobei die Rechte des einzelnen durch die Rechte der anderen Gesellschafter beschränkt werden (vgl. Urteil des Senats IV 419/62 U).

    Es ist in gleicher Weise notwendiges Betriebsvermögen wie das von einem Einzelunternehmer in seinem Betrieb verwendete Wirtschaftsgut (vgl. BFH-Urteile IV 419/62 und VI 26/65).

  • BFH, 11.07.1973 - I R 126/71

    Personengesellschaft - Ausscheidender Gesellschafter - Abfindung - Buchwert der

    Sehe man jeden Gesellschafter als Inhaber nicht eines Teilbetriebes, sondern des gesamten durch die Rechte der Mitgesellschafter belasteten Betriebes an (Urteile des BFH vom 11. Dezember 1956 I 194/56 U, BFHE 64, 275, BStBl III 1957, 105; vom 3. Dezember 1964 IV 419/62 U, BFHE 81, 254, BStBl III 1965, 92), so zeige sich, daß das Ausscheiden eines Gesellschafters gegen eine unter dem Teilwert seines Kapitalkontos liegende Abfindung nicht wie ein Anschaffungsgeschäft unter Fremden beurteilt werden könne.
  • BVerfG, 15.07.1969 - 1 BvR 457/66

    Bilanzbündeltheorie

    Der Gesellschafter stellt es mit der Überlassung an die Personengesellschaft gleichzeitig seinem eigenen Gewerbebetrieb in vollem Umfang zur Verfügung mit der Folge, daß die bei der Veräußerung dieses Wirtschaftsgutes aufgedeckten stillen Reserven als Einkünfte dieses Gesellschafters aus Gewerbebetrieb der Einkommensteuer unterliegen (BFH, BStBl. 1965 III S. 92; 1966 III S. 365; 1967 III S. 180 und 751).
  • BFH, 04.04.1973 - I R 159/71

    Bilanzierung von Wertpapieren - Verpfändung für Betriebsschulden

    Der Senat braucht im vorliegenden Fall nicht die Frage zu vertiefen, ob im Bereich des Sonderbetriebsvermögens überhaupt gewillkürtes Betriebsvermögen gebildet werden kann (bejahend BFH-Urteile vom 3. Dezember 1964 IV 419/62 U, BFHE 81, 254, BStBl III 1965, 92; IV 186/63; vom 28. März 1966 VI 43/65, BFHE 86, 80, BStBl III 1966, 352; verneinend Herrmann-Heuer, Kommentar zur Einkommensteuer und Körperschaftsteuer, § 4 EStG, Anm. 10 e).
  • BFH, 19.06.1975 - VIII R 13/74

    Entnahme - Eindeutige Entnahmehandlung - Feststellung einer Entnahmehandlung -

    Liegt eine solche Entnahmehandlung vor, so kommt es bei gewillkürtem Betriebsvermögen weder auf die weiterbestehende objektive Eignung des Wirtschaftsguts, dem Betrieb zu dienen -- wie sie bei Barmitteln oder Bankguthaben regelmäßig gegeben ist (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 30. Juli 1964 IV 20/63 U, BFHE 80, 274, BStBl III 1964, 574; vom 6. November 1973 VIII R 12/71, BFHE 110, 552, BStBl II 1974, 67; Littmann, Das Einkommensteuerrecht, 11. Aufl. 1974, §§ 4/5 Tz. 258) --, noch darauf an, welche Pläne der Steuerpflichtige mit dem Wirtschaftsgut hat (vgl. z. B. BFH-Urteile vom 3. Dezember 1964 IV 419/62 U, BFHE 81, 254, BStBl III 1965, 92; vom 26. September 1958 VI 153/56 U, BFHE 67, 447 BStBl III 1958, 444; vom 18. März 1965 IV 61/62 U, BFHE 82, 207, BStBl III 1965, 320, für die Entnahme von Bausparbeiträgen).
  • FG Baden-Württemberg, 29.01.2008 - 4 K 281/04

    Zur Frage des Betriebsausgabenabzugs, wenn ein Rechtsanwalt aus einer zugunsten

    Wirtschaftsgüter, die dem Mitunternehmer einer Personengesellschaft gehören, sind gewillkürtes Sonderbetriebsvermögen, wenn sie objektiv geeignet sind, dem Betrieb der Personengesellschaft zu dienen, und wenn sie der Mitunternehmer subjektiv dazu bestimmt, dem Betrieb der Personengesellschaft zu dienen (BFH-Urteile vom 3. Dezember 1964 IV 419/62 U, BStBl III 1965, 92;vom 21. Oktober 1976 IV R 71/73, BStBl II 1977, 150;vom 19. März 1981 IV R 39/78, BStBl II 1981, 731 undvom 2. Dezember 1982 IV R 72/79, BStBl II 1983, 215).
  • BFH, 29.09.1966 - IV 308/64

    Rechtmäßigkeit der Berücksichtigung von im Eigentum eines Gesellschafters oder

    Diese Rechtsauffassung vertrat der erkennende Senat bereits eindeutig in seiner Entscheidung IV 419/62 U vom 3. Dezember 1964 (BFH 81, 254, BStBl III 1965, 92).
  • BFH, 01.04.1966 - VI 26/65
    Daß Wirtschaftsgüter, die der Gesellschafter einer Personengesellschaft an seine Gesellschaft vermietet oder verpachtet und die von der Gesellschaft betrieblich genutzt werden, notwendiges Betriebsvermögen des Gesellschafters sind, hat der BFH, der Rechtsprechung des RFH folgend, wiederholt ausgesprochen, z. B. in den Urteilen I 147/57 U vom 18. März 1958 (BStBl 1958 III S. 262, Slg. Bd. 66 S. 683); IV 419/62 U vom 3. Dezember 1964 (BStBl 1965 III S. 92, Slg. Bd. 81 S. 254).
  • BFH, 17.03.1966 - IV 186/63
  • BFH, 18.02.1975 - VIII R 198/73

    GmbH - Betonmischanlage - Betriebstätte - Mischanlage - GmbH & Co. KG -

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