Rechtsprechung
   BFH, 11.02.1965 - IV 102/64 U   

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https://dejure.org/1965,1082
BFH, 11.02.1965 - IV 102/64 U (https://dejure.org/1965,1082)
BFH, Entscheidung vom 11.02.1965 - IV 102/64 U (https://dejure.org/1965,1082)
BFH, Entscheidung vom 11. Februar 1965 - IV 102/64 U (https://dejure.org/1965,1082)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BFHE 82, 62
  • NJW 1965, 2080
  • BStBl III 1965, 268
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BVerwG, 31.05.2013 - 2 C 6.11

    Tatbestandsberichtigung; Revisionsurteil; informatorische Zusammenfassung; keine

    Der Tatbestand eines Revisionsurteils unterliegt grundsätzlich nicht der Tatbestandsberichtigung gemäß § 119 Abs. 1 VwGO (stRspr, vgl. Beschlüsse vom 16. Mai 1960 - BVerwG 3 ER 404.60 - Buchholz 427.3 § 339 LAG Nr. 101 S. 127 und vom 8. Oktober 1986 - BVerwG 4 C 21.84 - juris LS und Rn. 1 m.w.N.; ebenso: BFH, Beschlüsse vom 11. Februar 1965 - IV 102/64 U - BFHE 82, 62, vom 24. August 1967 - IV 410/61 - BFHE 89, 565, vom 19. März 1982 - VI R 180/78 - juris Rn. 3, zuletzt vom 9. Oktober 2008 - V R 45/06 - BFH/NV 2009, 39 = juris Rn. 3 f.; BGH, Beschlüsse vom 27. Juni 1956 - IV ZR 317/55 - NJW 1956, 1480, zuletzt vom 29. Mai 2012 - I ZR 6/10 - GRUR-RR 2012, 496; BAG, Beschlüsse vom 27. April 1982 - 4 AZR 272/79 - BAGE 38, 316, zuletzt vom 19. Dezember 1996 - 6 AZR 125/95 - juris Rn. 8).
  • BFH, 08.05.2003 - IV R 63/99

    Änderung von Urteilstatbestand und -begründung

    Weicht sie vom Tatbestand des finanzgerichtlichen Urteils ab, so ist diese Abweichung für die Entscheidung, deren alleinige Grundlage der sachliche Inhalt des Tatbestands des finanzgerichtlichen Urteils bildet, nicht maßgeblich (vgl. Beschluss des Reichsgerichts vom 8. Oktober 1912 VII 123/12, RGZ 80, 172; Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 11. Februar 1965 IV 102/64 U, BFHE 82, 62, BStBl III 1965, 268; vgl. auch Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts --BVerwG-- vom 12. März 1987 8 B 103/86, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts 310, § 119 der Verwaltungsgerichtsordnung Nr. 4).
  • BFH, 27.10.2000 - V R 63/99

    Tatbestandsberichtigung

    Der Antrag ist unzulässig, denn die Berichtigung des Tatbestands eines im Revisionsverfahren ergangenen Urteils kommt nicht in Betracht (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 11. Februar 1965 IV 102/64 U, BFHE 82, 62, BStBl III 1965, 268, und vom 19. Mai 1992 VII S 5-6/92, BFH/NV 1993, 302).
  • BFH, 20.08.2003 - IV R 63/99
    Weicht sie vom Tatbestand des finanzgerichtlichen Urteils ab, so ist diese Abweichung für die Entscheidung, deren alleinige Grundlage der sachliche Inhalt des Tatbestands des finanzgerichtlichen Urteils bildet, nicht maßgeblich (vgl. Beschluss des Reichsgerichts vom 8. Oktober 1912 VII 123/12, RGZ 80, 172; Beschluss des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 11. Februar 1965 IV 102/64 U, BFHE 82, 62, BStBl III 1965, 268; vgl. auch Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts -- BVerwG-- vom 12. März 1987 8 B 103/86, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts 310, § 119 der Verwaltungsgerichtsordnung Nr. 4).
  • BFH, 22.09.1992 - VIII R 9/87

    Rechtliche Folgen der Abweichung der Wiedergabe eines Sachverhalts vom Tatbestand

    Weicht sie vom Tatbestand des finanzgerichtlichen Urteils ab, so ist diese Abweichung für die Entscheidung, deren alleinige Grundlage der sachliche Inhalt des Tatbstandes des finanzgerichtlichen Urteils bildet, nicht maßgeblich (vgl. Beschluß des Reichsgerichts vom 8. Oktober 1912 VII 123/12, RGZ 80, 172; BFH-Beschluß vom 11.Februar 1965 IV 102/64 U, BFHE 82, 62, BStBl III 1965, 268; vgl. auch Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts vom 12. März 1987 8 B 103/86, Buchholz, Sammel- und Nachschlagewerk der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts 310, § 119 der Verwaltungsgerichtsordnung Nr. 4).
  • BFH, 21.12.1990 - VII R 28/89
    Der Antrag ist unzulässig, denn die Berichtigung des Tatbestands eines im Revisionsverfahren ergangenen Urteils kommt nicht in Betracht (vgl. Beschlüsse des Bundesfinanzhofs vom 11. Februar 1965 IV 102/64 U, BFHE 82, 62, BStBl III 1965, 268, und vom 24. August 1967 IV 410/61, BFHE 89, 565, BStBl III 1967, 730; Tipke/Kruse, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 13. Aufl., § 108 FGO Tz. 1).
  • BFH, 24.08.1967 - IV 410/61

    Zulässigkeit eines Antrag auf Berichtigung eines Urteils des Bundesfinanzhofs

    In dieser Hinsicht bildet die Grundlage des Revisionsurteils allein der Tatbestand des angefochtenen Urteils, es sei denn, daß in bezug auf die vom FG getroffenen tatsächlichen Feststellungen zulässige und begründete Revisionsgründe vorgebracht worden wären (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs IV 102/64 U vom 11. Februar 1965, Sammlung des Bundesfinanzhofs Bd. 82 S. 62, BStBl III 1965, 268; Beschluß des Reichsgerichts VII 123/12 vom 8. Oktober 1912, Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen Bd. 80 S. 172; Beschluß des Bundesgerichtshofs IV ZR 317/55 vom 27. Juni 1956, Neue Juristische Wochenschrift 1956 S. 1480, und Beschluß des Bundesverwaltungsgerichts III ER 404/60 vom 16. Mai 1960, Deutsches Verwaltungsblatt 1960 S. 519).
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