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   BFH, 04.05.1965 - I 130/62 U   

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https://dejure.org/1965,945
BFH, 04.05.1965 - I 130/62 U (https://dejure.org/1965,945)
BFH, Entscheidung vom 04.05.1965 - I 130/62 U (https://dejure.org/1965,945)
BFH, Entscheidung vom 04. Mai 1965 - I 130/62 U (https://dejure.org/1965,945)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Verdeckte Gewinnausschüttungen an die Stadt durch Berechnung eines geringeren Strompreises

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 83, 273
  • BStBl III 1965, 598
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BFH, 08.06.1977 - I R 95/75

    Zur Frage des Vorteilsausgleichs bei verdeckten Gewinnausschüttungen

    c) Soweit der Senat in den BFH-Urteilen vom 22. April 1964 I 62/61 (BFHE 79, 382, BStBl III 1964, 370), vom 4. Mai 1965 I 130/62 U (BFHE 83, 273, BStBl III 1965, 598) und vom 21. Dezember 1972 I R 70/70 (BFHE 108, 175, BStBl II 1973, 449) in der Frage des Vorteilsausgleichs einen engeren Standpunkt vertreten hat, hält er daran nicht fest.
  • BFH, 29.10.1974 - I R 83/73

    Verdeckte Gewinnausschüttung - Umsatzpachtverhältnis

    Die einen Vorteilsausgleich einschränkenden Urteile des BFH vom 22. April 1964 I 62/61 U (BFHE 79, 382, BStBl III 1964, 370) und vom 4. Mai 1965 I 130/62 U (BFHE 83, 273, BStBl III 1965, 598) seien nicht einschlägig.

    Es findet keine Verrechnung von Nachteilen mit Vorteilen statt, die nach den BFH-Urteilen I 62/61 U und I 130/62 U nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist.

  • BFH, 21.12.1972 - I R 70/70

    Verdeckte Gewinnausschüttungen an im Ausland ansässigen Gesellschafter sind

    Der Senat braucht im Streiftall nicht abschließend zu der Frage Stellung zu nehmen, ob Vorteile auch ohne vertragliche Abmachung dann mit Nachteilen ausgeglichen werden dürfen, wenn die Vor- und Nachteile des Gesellschafters sich aus Rechtsgeschäften ergeben, die so eng zusammenhängen, daß sie wirtschaftlich als ein einheitliches Geschäft anzusehen sind (vgl. Döllerer, BB 1967, 1437 [1444]. Im Streitfall handelt es sich bei den von der Klägerin an die P-B gewährten Vorteilen einerseits und den Kapitalerhöhungen der P-B bei der Klägerin andererseits nicht um eng verbundene Rechtsgeschäfte dieser Art. Fehlt es an diesem engen Zusammenhang, verbleibt es bei den in den Urteilen vom 22. April 1964 I 62/61 U (BFHE 79, 382, BStBl III 1964, 370) und vom 4. Mai 1965 I 136/62 U (BFHE 83, 273, BStBl III 1965, 598) ausgesprochenen Grundsätzen.
  • BFH, 12.06.1974 - I R 247/72

    Schwestergesellschaft - Pachtforderung - Forderung aus Warenlieferung -

    Es hat sich mit der Feststellung begnügt, daß den beiderseitigen Forderungen zwei wirtschaftlich und rechtlich verschiedene Sachverhalte zugrunde lägen und man von einem laufenden Kontokorrentverkehr zwischen den beiden Gesellschaften nicht sprechen könne (BFH-Urteile I 62/61 U und vom 4. Mai 1965 I 130/62 U, BFHE 83, 273, BStBl III 1965, 598).
  • BFH, 29.05.1968 - I 46/65

    Höhe der Kozessionsabgabe bei einem aus mehreren Versorgungsbetrieben bestehenden

    Da eine Gemeinde zu ihren Eigenbetrieben in einem ähnlichen Verhältnis steht wie ein beherrschender Gesellschafter zu seiner Kapitalgesellschaft, sind die Leistungen, die ein körperschaftsteuerpflichtiger Eigenbetrieb (§ 1 Abs. 1 Nr. 6 KStG) an die Gemeinde bewirkt, daraufhin zu prüfen, ob sie verdeckte Gewinnausschüttungen darstellen (§ 6 Abs. 1 Satz 2 KStG; Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - I 130/62 U vom 4. Mai 1965, Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 83 S. 273 - BFH 83, 273 -, BStBl III 1965, 598).
  • BFH, 11.09.1968 - I 137/65

    Einordnug der Zahlung einer Entschädigung der Stadt als Betriebsausgabe eines

    Hatte somit die Stadt in ihrer Eigenschaft als Gebietskörperschaft und nicht das Wasserwerk in seiner Eigenschaft als Betrieb gewerblicher Art der Stadt die Entschädigung zu zahlen, so stellt die Zahlung durch das Wasserwerk keine Betriebsausgabe, sondern eine verdeckte Gewinnausschüttung dar (§ 6 Abs. 1 Satz 2 KStG; vgl. BFH-Urteil I 130/62 U vom 4. Mai 1965, BFH 83, 273, BStBl III 1965, 598).
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