Weitere Entscheidung unten: BFH, 02.06.1959

Rechtsprechung
   BFH, 31.05.1967 - I 208/63   

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https://dejure.org/1967,214
BFH, 31.05.1967 - I 208/63 (https://dejure.org/1967,214)
BFH, Entscheidung vom 31.05.1967 - I 208/63 (https://dejure.org/1967,214)
BFH, Entscheidung vom 31. Mai 1967 - I 208/63 (https://dejure.org/1967,214)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Bestimmung der Höhe von Rechnungsabgrenzungsposten - Passive Abgrenzung von im voraus vereinnahmten Kreditgebühren der Teilzahlungsbanken

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 69, 191
  • BFHE 89, 191
  • NJW 1968, 79 (Ls.)
  • DB 1967, 1614
  • BStBl III 1967, 607
 
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Wird zitiert von ... (25)

  • BFH, 03.02.1969 - GrS 2/68

    Immaterielle Wirtschaftsgüter - Unentgeltlicher Erwerb - Verbot des Ausweises -

    Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung sind nach dem Urteil des BFH I 208/63 vom 31. Mai 1967 (BFH 89, 191, BStBl III 1967, 607) die Regeln, nach denen der Kaufmann zu verfahren hat, um zu einer dem gesetzlichen Zweck entsprechenden Bilanz zu gelangen.
  • BFH, 07.04.2010 - I R 77/08

    Anwendung des subjektiven Fehlerbegriffs auf die Beurteilung von Rechtsfragen -

    Eine solche setzt nach ständiger Rechtsprechung des vorlegenden Senats nicht notwendig einen Zahlungsvorgang voraus, sondern kann auch in der Buchung einer Verbindlichkeit bestehen (Senatsurteile vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607; vom 29. November 2006 I R 46/05, BFHE 216, 159, BStBl II 2009, 955, m.w.N.).

    Aufgabe der Rechnungsabgrenzungsposten ist es, im Falle gegenseitiger Verträge, bei denen Leistung und Gegenleistung zeitlich auseinander fallen, die Vorleistung des einen Teils in das Jahr zu verlegen, in dem die nach dem Vertrag geschuldete Gegenleistung des anderen Teils erbracht wird (Senatsurteil in BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607; Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 17. September 1987 IV R 49/86, BFHE 151, 386, BStBl II 1988, 327).

  • BFH, 04.07.1990 - GrS 2/88

    Kontokorrentverbindlichkeit; Auszahlungen; Überweisungen; Betriebliche

    Das hat zur Folge, daß der Bankkunde Schuldzinsen nur insoweit zu entrichten hat, als diese Zwischensalden negativ sind (BGH-Urteil vom 17. Januar 1989 XI ZR 54/88, WM 1989, 126, 128, m.w.N.; vgl. auch BFH-Urteil vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607).
  • BFH, 15.02.2017 - VI R 96/13

    Passiver Rechnungsabgrenzungsposten - Bemessung der Höhe bei Vorleistungen aus

    Sie kann auch in einer als Ertrag gebuchten Forderung bestehen, soweit ihrer Aktivierung nicht der Grundsatz der Nichtbilanzierung von Forderungen und Verbindlichkeiten aus schwebenden Geschäften entgegensteht (BFH-Urteile vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607; vom 17. Juli 1974 I R 195/72, BFHE 113, 115, BStBl II 1974, 684, und vom 17. September 1987 IV R 49/86, BFHE 151, 386, BStBl II 1988, 327; Tiedchen in Herrmann/Heuer/Raupach --HHR--, § 5 EStG Rz 2210; Blümich/Krumm, § 5 EStG Rz 902; Ritzrow, Die Steuerliche Betriebsprüfung 2012, 137; Balmes/Graessner, Finanz-Rundschau --FR-- 2011, 885; Küting/Strauß, Der Betrieb 2010, 1189; Bauer, in: Kirchhof/Söhn/Mellinghoff, EStG, § 5 Rz F 49; a.A. Schmidt/Weber-Grellet, EStG, 35. Aufl., § 5 Rz 247; Klein, Betriebs-Berater --BB-- 1969, 908).

    Diese richtet sich nach dem Verhältnis der am Abschlussstichtag noch ausstehenden Gegenleistung zur gesamten Gegenleistung (BFH-Urteile in BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607, und in BFHE 181, 64, BStBl II 1997, 122, m.w.N.; Bauer, in: Kirchhof/Söhn/ Mellinghoff, a.a.O., § 5 Rz F 117; Schmidt/Weber-Grellet, a.a.O., § 5 Rz 253).

  • BFH, 24.07.1996 - I R 94/95

    Die Forfaitierung von Leasingraten führt zu einem passiven RAP, der grundsätzlich

    Die Zahlung des Forfaitierungserlöses stellt sich daher aus der Sicht des Realisationsprinzips ähnlich einer Vorauszahlung des Leasingnehmers und damit einer Mietvorauszahlung dar (ebenso z. B. Blauberger, Deutsches Steuerrecht - DStR - 1994, 148; Krüger, DB 1983, 361; Link, DB 1988, 616; Groove, DB 1984, 889; Grewe, WPg 1990, 161; BFH-Urteil vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, 193, BStBl III 1967, 607).

    b) Nach nunmehr ständiger Rechtsprechung des BFH bemißt sich die Höhe eines passiven Rechnungsabgrenzungspostens nach dem zeitlichen Verhältnis der noch ausstehenden Gegenleistung zur gesamten Leistung (vgl. BFH-Urteile in BFHE 89, 191, 193, BStBl III 1967, 607; vom 29. Oktober 1969 I 93/64, BFHE 97, 350, BStBl II 1970, 178; vom 12. August 1982 IV R 184/79, BFHE 136, 280, BStBl II 1982, 696; vom 23. März 1995 IV R 66/94, BFHE 177, 273, BStBl II 1995, 772; Bauer in Kirchhof/Söhn, a. a. O., § 5, F 148, m. w. N.; Schmidt/Weber-Grellet, a. a. O., § 5 Rdnr. 488; Kropff in Gessler/Hefermehl/Eckardt/Kropff, Aktiengesetz, 1973, § 152 Rdnr. 99; Beisse, Betriebs-Berater - BB -, 1980, 637/642).

    Aus diesem Verständnis des passiven Rechnungsabgrenzungspostens folgt zugleich, daß eine Auflösung nach dem Kostenverlauf beim Leasinggeber steuerlich nicht anzuerkennen ist (Tacke, a. a. O., S. 103; BFH-Urteil vom 17. Juli 1974 I R 195/72, BFHE 113, 115, BStBl II 1974, 684; in BFHE 136, 280, BStBl II 1982, 696; in BFHE 89, 191, BStBl II 1967, 607; Kropff, a. a. O., § 152 Rdnr. 99).

  • BFH, 17.07.1974 - I R 195/72

    Teilzahlungsbank - Passive Abgrenzung - Vereinnahmte Kreditgebühr -

    Der Senat hat durch Urteil vom 31. Mai 1967 I 208/63 (BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607) entschieden, daß Teilzahlungsbanken die im voraus vereinnahmten Kreditgebühren nach der Zinsstaffelmethode (kapitalanteilig) abzugrenzen haben.

    Das Verlangen der Klägerin, den passiven Rechnungsabgrenzungsposten, der nach der Zinsstaffelmethode berechnet ist, durch eine Rückstellung für Verwaltungskosten oder durch einen weiteren Korrekturposten zu ergänzen, um zu einer leistungsbezogenen Gewinnabgrenzung zu gelangen, widerspricht den Ausführungen im BFH-Urteil I 208/63 über die Bedeutung der Rechnungsabgrenzung.

    Gemeint sind damit aber, wie das BFH-Urteil I 208/63 klargestellt hat, die nach dem Vertrag geschuldeten Leistungen, nicht die Kosten, die durch das Erbringen dieser Leistungen verursacht sind.

    Daß die begehrte Rückstellung für Verwaltungskosten auch nicht als Wertberichtigung unter dem Gesichtspunkt des niedrigeren Teilwerts der gebuchten Kreditgebührenforderung gerechtfertigt ist, hat der Senat bereits in dem Urteil I 208/63 näher ausgeführt.

  • BFH, 29.11.2006 - I R 46/05

    Emissionsdisagien als aktive Rechnungsabgrenzungsposten

    Eine solche setzt nicht notwendig einen Zahlungsvorgang voraus, sondern kann auch in der Buchung einer Verbindlichkeit bestehen (Senatsurteil vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607; Blümich/Schreiber, § 5 EStG Rz 673; Federmann in Herrmann/ Heuer/Raupach, § 5 EStG Rz 1924; a.A. Schmidt/Weber-Grellet, EStG, 25. Aufl., § 5 Rz 247).
  • BFH, 09.12.1993 - IV R 130/91

    Bildung eines Rechnungsabgrenzungspostens, falls sich für zeitlich nicht

    In der Folge hat die Rechtsprechung auch verlangt, daß es sich bei den geleisteten Zahlungen um Vorleistungen für eine zeitraumbezogene Gegenleistung handeln müsse (BFH-Urteil vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607, ständige Rechtsprechung); dem genügten die bisher für zulässig gehaltenen Aktivierungen überwiegend nicht.
  • BFH, 25.10.1994 - VIII R 65/91

    Gewinneutrale Behandlung von vorausgezahlten Entgelten für das Aneignungsrecht an

    Die gesetzliche Regelung geht von den sog. "klassischen transitorischen Posten" aus, also den üblichen Miet-, Pacht- und Darlehensverhältnissen (vgl. z. B. BFH-Urteil vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607; Döllerer, BB 1965, 1405, 1408 m. w. N.; BB 1969, 501, 505 f.; Bauer in Kirchhof/Söhn, a. a. O., Rdnrn. F 31, 90, 91 m. w. N.).
  • BFH, 07.03.1973 - I R 48/69

    Keine bauspartechnische Rückstellung oder sogenannte bauspartechnische Angrenzung

    Rechnungsabgrenzungsposten könnten aber nur für Einnahmen vor dem Abschlußstichtag gebildet werden, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellten (vgl. § 152 Abs. 9 AktG 1965; dazu BFH-Urteil vom 31. Mai 1967 I 208/63, BFHE 89, 191, BStBl III 1967, 607).

    Zu passivieren sei der Abgrenzungsposten nach dem Verhältnis der noch ausstehenden Leistungen (vgl. BFH-Urteil I 208/63).

    Diese enge Umgrenzung des Begriffs des transitorischen Rechnungsabgrenzungspostens, die ausdrücklich erstmals im Aktiengesetz 1965 festgelegt wurde, galt jedoch bereits vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes als ungeschriebener Grundsatz ordnungsmäßiger Bilanzierung (vgl. BFH-Urteile I 208/63, I 114/65).

  • BFH, 25.09.1968 - I 52/64

    Zulässigkeit von Pauschalabschreibungen oder Pauschalwertberichtigungen zu

  • BFH, 23.03.1995 - IV R 66/94

    1. Passive RAP dienen ausschließlich der zeitlichen Abgrenzung gebuchter

  • BFH, 19.01.1972 - I 114/65

    Krankenversicherungsunternehmen - Negative Alterungsrückstellungen - Positive

  • BFH, 18.06.1975 - I R 24/73

    Redaktionskosten - Herstellung von Druckvorlagen - Zeitschrift - Unfertiges

  • FG Köln, 17.03.2005 - 13 K 7115/00

    Keine RAPs bei der Ausgabe von Schuldverschreibungen mit Agio/Disagio

  • BFH, 20.11.1969 - IV R 3/69

    Kreditaufnahme - Aktiviertes Damnum - Disagio - Allgemeine Kreditbedingungen -

  • BFH, 29.10.1969 - IV 175/65

    Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters - Beendigung des Vertretervertrages -

  • BFH, 12.07.1984 - IV R 76/82

    Zur Behandlung eines aktivierten Disagios bei vorzeitiger Darlehensrückzahlung

  • BFH, 23.02.1977 - I R 104/75

    Gasversorgungsunternehmen - Rechtsform der GmbH - Passivposten - Auflösung nach

  • BFH, 24.03.1976 - I R 139/73

    Versteuerung - Vereinnahmte Engelte - Auf Anzahlungen entrichtete Umsatzsteuer -

  • BFH, 29.10.1969 - I 93/64

    Regelmäßig wiederkehrende Aufwendungen - Provisionen - Buchvertriebsfirma -

  • BFH, 17.01.1973 - I R 17/70

    Anzahlungen auf Anschaffungskosten - Erhöhte Absetzungen - Annahme eines

  • BFH, 28.11.1969 - III 95/64

    Abzugsfähigkeit einer Rückstellung für Schadenbearbeitungskosten und der in der

  • BFH, 17.08.1967 - IV 285/65

    Bilanzierung von Einnahmen für nach dem Bilanzstichtag anfallende Leistungen

  • FG Berlin, 08.05.2000 - 8 K 8113/98

    Zur bilanzsteuerlichen Behandlung eines Erbbaurechtsverhältnisses

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Rechtsprechung
   BFH, 02.06.1959 - I 87/58 S   

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https://dejure.org/1959,360
BFH, 02.06.1959 - I 87/58 S (https://dejure.org/1959,360)
BFH, Entscheidung vom 02.06.1959 - I 87/58 S (https://dejure.org/1959,360)
BFH, Entscheidung vom 02. Juni 1959 - I 87/58 S (https://dejure.org/1959,360)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Grenzüberschreitung zwischen Freiem Beruf und Gewerbebetrieb bei Übertragung der zum Aufgabenkreis eines Architekten gehörigen örtlichen Bauaufsicht auf qualifizierte Hilfskräfte

  • Wolters Kluwer

    Einordnung des Architektenberufs unter das Begriffsmerkmal der selbständigen Arbeit

  • datenbank.nwb.de
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 69, 191
  • BFHE 89, 191
  • NJW 1959, 1608
  • BStBl III 1959, 334
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BFH, 12.12.2001 - XI R 56/00

    Financial Planning - Gewerbegefahr für Steuerberater

    Die Klägerin beschäftigte mehrere Angestellte, die die gleiche (Rechtsanwälte) oder eine vergleichbar qualifizierende (Betriebswirt) Berufsausbildung wie ihre Gesellschafter abgeschlossen hatten (vgl. ähnlich BFH-Urteile vom 5. Juli 1957 IV 668/55 U, BFHE 66, 85, BStBl III 1958, 34; vom 30. August 1962 IV 394/58, BFHE 76, 116, BStBl III 1963, 42; vom 2. Juni 1959 I 87/58 S, BFHE 69, 191, BStBl III 1959, 334).
  • BFH, 13.04.1978 - V R 94/74

    Kommanditgesellschaft - Steuerschulden - Komplementär - Handelsregister -

    Der im Schrifttum verbreiteten, ohne nähere Begründung vertretenen Auffassung, ein Gesellschafter hafte für Steuerschulden, die nach seinem Ausscheiden aus einer KG oder OHG entstanden sind, dann, wenn sein Ausscheiden nicht im Handelsregister eingetragen worden ist (Hübschmann/Hepp/Spitaler, Kommentar zur Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung und den Nebengesetzen, 1. bis 6. Aufl., § 113 AO Anm. 4; Tipke/Kruse, Reichsabgabenordnung/Finanzgerichtsordnung, Kommentar, § 113 AO Anm. 2 a; Gericke, Finanz-Rundschau 1959 S. 467; ebenso FG München, Urteil vom 23. Mai 1958 I 87/58, Entscheidungen der Finanzgerichte 1959 S. 28), vermag sich der Senat nicht anzuschließen.
  • BFH, 24.07.1969 - IV R 92/67

    Kriterien für das Vorliegen einer Entwicklung eines bisher freiberuflich Tätigen

    Auch der vom FG herangezogenen Entscheidung I 87/58 S vom 2. Juni 1959 (Sammlung der Entscheidungen des Bundesfinanzhofs Bd. 69 S. 191 - BFH 69, 191 -, BStBl III 1959, 334) läßt sich nichts entnehmen, da es dort auf die Frage nicht ankam und sie deshalb auch nicht beantwortet wurde.
  • BFH, 02.08.1962 - IV 255/58 U

    Vereinbarkeit der unterschiedlichen Behandlung von rechtskräftigen und

    Dementsprechend ist in dem ebenfalls einen Architekten betreffenden Urteil des Bundesfinanzhofs I 87/58 S vom 2. Juni 1959 (BStBl 1959 III S. 334, Slg. Bd. 69 S. 191) trotz Vorliegens von Großaufträgen die Beschäftigung einer Mehrzahl von vorgebildeten Hilfskräften als Bauleiter für steuerschädlich, d.h. die Gewerbesteuerpflicht des Architekten begründend, angesehen worden Auch der Bf hat, wie aus den Akten hervorgeht, in den Streitjahren eine große Anzahl von als Bauingenieure vorgebildeten Hilfskräften mit der Tätigkeit eines Bauleiters betraut.
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