Rechtsprechung
   BFH, 26.07.1967 - I 138/65   

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https://dejure.org/1967,346
BFH, 26.07.1967 - I 138/65 (https://dejure.org/1967,346)
BFH, Entscheidung vom 26.07.1967 - I 138/65 (https://dejure.org/1967,346)
BFH, Entscheidung vom 26. Juli 1967 - I 138/65 (https://dejure.org/1967,346)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Auflösung der stillen Reserven bei Veräußerung einer Beteiligung an abhängiges Unternehmen

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BFHE 69, 524
  • BFHE 89, 524
  • DB 1967, 2056
  • DB 1967, 2100
  • BStBl III 1967, 733
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • BFH, 26.10.1987 - GrS 2/86

    Zur unentgeltlichen Überlassung von Nutzungsvorteilen

    Aufwendungen des Gesellschafters für die Nutzungsüberlassung bilden keine nachträglichen Anschaffungskosten auf die Beteiligung, wie dies für die Einlage von Wirtschaftsgütern in das Gesellschaftsvermögen mit der Folge entschieden ist, daß dem Gesellschafter in Höhe des Unterschieds zwischen Buchwert und gemeinem Wert des eingelegten Wirtschaftsguts ein Ertrag entsteht (z.B. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 9. März 1977 I R 203/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515; BFHE 140, 69; vom 2. Oktober 1984 VIII R 36/83, BFHE 143, 228, BStBl II 1985, 320).
  • BFH, 29.07.1997 - VIII R 57/94

    Forderungsverzicht als verdeckte Einlage

    An diese Beurteilung hat die Rechtsprechung schon bisher die Folge geknüpft, daß dem Gesellschafter, zu dessen Betriebsvermögen die Beteiligung und das eingelegte Wirtschaftsgut gehören, in Höhe des Unterschiedsbetrages zwischen dem Buchwert und dem gemeinen Wert des eingelegten Wirtschaftsguts ein außerordentlicher Ertrag entsteht (BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733, und Beschluß vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, unter C. I. 3. d der Gründe, m. w. N.).
  • BFH, 27.07.1994 - I R 23/93

    Bewertung einer verdeckten Einlage (§ 8 KStG )

    Verzichtet der Gesellschafter auf seine Forderung gegenüber der Kapitalgesellschaft und ist der Verzicht als Einlage zu beurteilen, dann entspricht es der einhellig im Senat vertretenen Auffassung, daß nachträgliche Anschaffungskosten nur in Höhe des werthaltigen Teils der Forderung, auf die verzichtet wurde, anfallen (vgl. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I R 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 25. Januar 1984 I R 183/81, BFHE 140, 538, BStBl II 1984, 422).
  • BFH, 16.06.2004 - X R 34/03

    Aufdeckung stiller Reserven bei Übertragung von einzelnen Wirtschaftsgütern eines

    c) Hiernach ist folgerichtig im Falle einer verdeckten Einlage von (Einzel-)Wirtschaftsgütern in eine Kapitalgesellschaft entschieden worden, dass dem Gesellschafter in Höhe des Unterschieds zwischen Teilwert bzw. gemeinem Wert und Buchwert des eingelegten Wirtschaftsguts ein Ertrag entsteht (z.B. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 9. März 1977 I R 203/74, BFHE 122, 68, BStBl II 1977, 515).
  • BFH, 16.04.1991 - VIII R 100/87

    Nachträgliche Anschaffungskosten für GmbH-Beteiligung durch Ausfall eines

    Unabhängig davon, wie der Verzicht auf die Darlehensrückzahlung bei der GmbH zu behandeln ist, richtet sich der Wert der verdeckten Einlage bei der Gesellschafterin - der Klägerin - nach dem gemeinen Wert im Zeitpunkt der Einlage (BFH-Urteile vom 25. Januar 1984 I R 183/81, BFHE 140, 538, BStBl II 1984, 422, und vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733, beide zu Anteilen im Betriebsvermögen; vgl. ferner Knobbe-Keuk, Deutsche Steuer-Zeitung - DStZ - 1984, 335, 337; Wassermeyer, DB 1990, 2288; Meermann, Steuerliche Betriebsprüfung 1988, 110; Seibold, Deutsches Steuerrecht - DStR - 1990, 719, 722; Döllerer, DStR 1989, 331, 337; Felix, DStZ 1989, 207, zu 3; Hörger, in Littmann/Bitz/Meincke, Das Einkommensteuerrecht, 15. Aufl., § 17 Rdnr. 57).
  • BFH, 20.05.2010 - IV R 74/07

    Aussetzung des Klageverfahrens bei gesonderter und einheitlicher

    Vielmehr dürfte --wovon auch die Erwiderung zur Revisionsbegründung (S. 9, Fn 31) ausgeht-- die Übertragung der GmbH-Anteile nach ihrem wirtschaftlichen Gehalt, d.h. mit Rücksicht darauf, dass der (anteilige) Kaufpreisverzicht von Anfang an und damit auch im Sinne der Gesamtplanrechtsprechung des BFH tragender Bestandteil der von allen Beteiligten (einschließlich der ab dem Jahre 1997 an der Holding beteiligten R.) verfolgten Konzeption zur Umstrukturierung des Unternehmensverbunds war, im Umfang des Verzichts (s. oben) als eine verdeckte Sacheinlage der Anteile an der X-GmbH in das Vermögen der Holding zu qualifizieren sein und --gleich einem durch das Gesellschaftsverhältnis veranlassten Anteilsverkauf zu einem unter dem tatsächlichen Anteilswert liegenden Preis (vgl. hierzu z.B. BFH-Urteile vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; vom 20. Juli 2005 X R 22/02, BFHE 210, 345, BStBl II 2006, 457; Senatsurteil vom 21. September 1989 IV R 115/88, BFHE 158, 397, BStBl II 1990, 86)-- die vorstehend beschriebenen Rechtsfolgen des § 5 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1996 ausgelöst haben.
  • BFH, 12.02.1980 - VIII R 114/77

    Auswirkungen der Übertragung einer wesentlichen Beteiligung gegen einen

    Die Annahme, daß die Übertragung einer im Privatvermögen gehaltenen wesentlichen Beteiligung auf eine Kapitalgesellschaft durch einen Gesellschafter gegen einen unangemessen niedrigen Kaufpreis nicht nur in Höhe des vereinbarten Kaufpreises, sondern auch im Umfang der Unangemessenheit eine Veräußerung i. S. von § 17 Abs. 1 EStG darstellt, beruht darauf, daß die im BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I R 138/65 (BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733) für die Übertragung einer im Betriebsvermögen gehaltenen Beteiligung ausgesprochenen Grundsätze auch für einen Vorgang im privaten Bereich gelten.

    Nach dem Urteil BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733 tritt eine Gewinnrealisierung ein, wenn zu einem Betriebsvermögen gehörende Anteile unter ihrem tatsächlichen Wert auf eine Kapitalgesellschaft übertragen werden und die Anteile an der aufnehmenden Kapitalgesellschaft ebenfalls zum Betriebsvermögen des Veräußerers gehören.

  • BFH, 18.12.2001 - VIII R 5/00

    Wesentliche Beteiligung; verdeckte Einlage in eine KapG

    Das entspricht der bisherigen Rechtsprechung zur Bewertung verdeckter Einlagen aus einem Betriebsvermögen (BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; Beschluss des Großen Senats des BFH vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, unter C. I. 3. d der Gründe, und dazu Döllerer, Verdeckte Gewinnausschüttungen und verdeckte Einlagen bei Kapitalgesellschaften, 2. Aufl., S. 215) und der Wertung des Gesetzgebers in § 17 Abs. 2 Satz 2 EStG ab 1992.
  • BFH, 29.10.1991 - VIII R 2/86

    - Verdeckte Gewinnausschüttung bei unentgeltlicher Übertragung eines Anteils an

    Der Gedanke, daß die stillen Reserven auch im Falle ihrer Übertragung auf A. W. im Ergebnis der Versteuerung nicht entzogen würden, erlaubt es jedoch nicht, die gesetzlichen Regelungen über die verdeckte Gewinnausschüttung nicht anzuwenden (vgl. auch BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733, zu 2. c).
  • BFH, 18.12.2001 - VIII R 10/01

    Bei einer vor 1992 vorgenommenen verdeckten Einlage einer bislang im

    Das entspricht der bisherigen Rechtsprechung zur Bewertung verdeckter Einlagen aus einem Betriebsvermögen (BFH-Urteil vom 26. Juli 1967 I 138/65, BFHE 89, 524, BStBl III 1967, 733; Beschluss des Großen Senats des BFH vom 26. Oktober 1987 GrS 2/86, BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, unter C. I. 3. d der Gründe, und dazu Döllerer, Verdeckte Gewinnausschüttungen und verdeckte Einlagen bei Kapitalgesellschaften, 2. Aufl., S. 215) und der Wertung des Gesetzgebers in § 17 Abs. 2 Satz 2 EStG ab 1992.
  • BFH, 03.02.1971 - I R 51/66

    Kapitalgesellschaft - Wirtschaftsgüter - Überlassung an andere

  • BFH, 23.06.2004 - X R 37/03

    Veräußerungsgeschäfte bzw. verdeckte Einlagen bei teilentgeltlicher Übertragung

  • BFH, 05.10.1973 - VIII R 78/70

    Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung trotz bürgerlich-rechtlicher Übereignung

  • BFH, 06.07.1978 - IV R 24/73

    Überlassung eines Gebäudes - Organgesellschaft - Eigengewerbliche Nutzung -

  • BFH, 30.04.1968 - I 161/65

    Steuerliche Einordnung bei Erlass von Schulden einer Organgesellschaft durch eine

  • BFH, 12.03.1969 - I R 28/66

    Organschaftsverhältnis - Ergebnisabführungsvertrag - Ermittlung des Höchstbetrags

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