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   BGH, 30.09.1959 - V ZR 66/58   

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https://dejure.org/1959,144
BGH, 30.09.1959 - V ZR 66/58 (https://dejure.org/1959,144)
BGH, Entscheidung vom 30.09.1959 - V ZR 66/58 (https://dejure.org/1959,144)
BGH, Entscheidung vom 30. September 1959 - V ZR 66/58 (https://dejure.org/1959,144)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 31, 13
  • NJW 1959, 2252
  • MDR 1960, 39
  • DNotZ 1960, 207
  • DB 1959, 1286
  • DB 1960, 1213
 
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Wird zitiert von ... (48)

  • BGH, 25.01.2008 - V ZR 118/07

    Verjährung von gesetzlichen Ansprüchen

    Der Revisionserwiderung ist auch zuzugeben, dass die Verpflichtung, ein Grundstück keinem anderen als dem Versprechensempfänger zu veräußern, nicht nach § 313 Satz 1 BGB a. F. (oder § 311b Abs. 1 Satz 1 BGB) beurkundungspflichtig ist (Senat, BGHZ 31, 13, 19; BGHZ 103, 235, 238; Senat, Urt. v. 20. März 1963, V ZR 89/62, NJW 1963, 1602, 1603; Erman/Grziwotz, aaO, § 311b Rdn. 8).
  • BFH, 16.01.2019 - II R 7/16

    Grunderwerbsteuerpflicht für ein Kaufrechtsvermächtnis

    Vermachter Gegenstand nach § 2174 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) ist in einem solchen Fall der schuldrechtliche Anspruch, den Abschluss eines Kaufvertrags über das Grundstück zu fordern (vgl. --hiervon abgrenzend-- Urteil des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 30. September 1959 V ZR 66/58, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1959, 2252, BGHZ 31, 13, unter D.I.1.b).

    Ist dieses Recht an eine spätere Ausübungserklärung des Bedachten geknüpft, besteht es in einem aufschiebend bedingten Auflassungsanspruch (vgl. BGH-Urteile vom 27. Juni 2001 IV ZR 120/00, BGHZ 148, 187, unter 5., und in NJW 1959, 2252, BGHZ 31, 13, unter D.I.1.b).

    Lediglich die Zahlungspflicht des Vermächtnisnehmers hat ihren Rechtsgrund in der kaufvertraglichen Verpflichtungserklärung, den Kaufpreis zu zahlen (vgl. BGH-Urteil in NJW 1959, 2252, BGHZ 31, 13, unter D.I.1.b; Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 13. August 2008 II R 7/07, BFHE 222, 71, BStBl II 2008, 982, unter II.A.2.).

    Die Auslegung obliegt grundsätzlich dem Tatsachengericht (vgl. BGH-Urteile in BGHZ 148, 187, unter 2., und in NJW 1959, 2252, BGHZ 31, 13, unter D.I.1.a).

  • BFH, 13.08.2008 - II R 7/07

    Übernahmevermächtnis als begünstigter Erwerb von Todes wegen im Sinne des § 13a

    Besonders deutlich sind die Ausführungen des BGH bereits in dem Urteil vom 30. September 1959 V ZR 66/58, und zwar in den Teilen, die in der amtlichen Sammlung BGHZ 31, 13 nicht, aber in NJW 1959, 2252 abgedruckt sind.

    Festzuhalten ist dagegen für Zwecke der Erbschaftsteuer trotz der anderslautenden Formulierung des BGH in dem Urteil in NJW 1959, 2252, dass --wie bei einem reinen Sachvermächtnis-- auch bei Übernahme- bzw. Kaufrechtsvermächtnissen, die auf Grundstücke gerichtet sind, nicht diese Grundstücke, sondern die Forderungen i.S. des § 2174 BGB auf Übertragung der Grundstücke den zu bewertenden Erwerbsgegenstand bilden.

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