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   BGH, 28.04.1955 - 4 StR 96/55   

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https://dejure.org/1955,4414
BGH, 28.04.1955 - 4 StR 96/55 (https://dejure.org/1955,4414)
BGH, Entscheidung vom 28.04.1955 - 4 StR 96/55 (https://dejure.org/1955,4414)
BGH, Entscheidung vom 28. April 1955 - 4 StR 96/55 (https://dejure.org/1955,4414)
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Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 08.05.1981 - 2 StR 147/81

    Aussagekraft des Promillegehaltes über die Einsichtsfähigkeit oder

    Ferner kann trotz der Erinnerung eines Täters an die Einzelheiten des Tatgeschehens eine seine Hemmungsfähigkeit erheblich vermindernde Bewußtseinsstörung infolge vorausgegangenen Alkoholgenusses vorgelegen haben (vgl. u.a. BGH, Urteil vom 28. April 1955 - 4 StR 96/55 -).
  • BGH, 16.11.1984 - 2 StR 707/84

    Anwendung der Strafuntergrenze des § 48 Abs. 1 a.F. Strafgesetzbuch (StGB) bei

    Danach ist nicht auszuschließen, daß die Strafkammer entsprechend dem in ihren Ausführungen enthaltenen Widerspruch zwar die Voraussetzungen des § 21 StGB bejaht hat - die Feststellungen über das "ausgezeichnete Erinnerungsvermögen" stehen dem nicht entgegen (vgl. BGH NStZ 1981, 298; BGH, Urteil vom 28. April 1955 - 4 StR 96/55; vgl. außerdem die Rechtsprechungshinweise bei Janiszewski in NStZ 1983, 108) -, jedoch die aus diesem Grund bestehende Milderungsmöglichkeit nicht erwogen, sondern sich an die in § 48 Abs. 1 StGB genannte Strafuntergrenze gebunden gesehen hat.
  • BGH, 10.06.1966 - 4 StR 167/66

    Verurteilung wegen schweren Diebstahls - Beeinträchtigung einer

    Das gilt für die eigene Auffassung des Angeklagten über seinen Trunkenheitsgrad (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 5. Juni 1959 - 4 StR 110/59), für sein planmäßiges Vorgehen bei der Ausführung der Tat (BGHSt 1, 384, 385) [BGH 15.11.1951 - 3 StR 821/51], für sein genaues Erinnerungsvermögen an die Einzelheiten des Tatgeschehens (BGH Urteil vom 23. Juni 1953 - 1 StR 790/52 -, mitgeteilt bei Dallinger MDR 1953, 596, und Urteil vom 28. April 1955 - 4 StR 96/55 abgedruckt in GA 1955, 269, 271) sowie für sein Verhalten vor und nach der Tat (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 5. Juni 1959 - 4 StR 110/59).
  • BGH, 28.04.1959 - 1 StR 58/59

    Rechtsmittel

    Daß der Angeklagte auf keine der beteiligten Personen den Eindruck eines schwer Betrunkenen gemacht hat, schließt nicht aus, daß er unter erheblichem Alkoholeinfluß stand; denn eine alkoholbedingte Bewußtseinsstörung setzt keine sinnlose, für jedermann erkennbare Trunkenheit voraus (u.a BGH 4 StR 96/55 vom 28.4.1955 = GA 55, 271, BGH 3 StR 242/52 vom 26. Juni 1952, 3 StR 538/53 vom 26. Mai 1954).
  • BGH, 22.06.1972 - 4 StR 209/72

    Strafbarkeit wegen versuchten Mords in Tateinheit mit Unfallflucht -

    Der Bedeutung der Rechtsgüter, deren Verletzung in Betracht kommt, entspricht in aller Regel die Stärke des Hemmungsvermögens, das von der Rechtsordnung gefordert wird, sofern es sich nicht - was jedoch hier ausscheidet - um eine besonders abartige Täterpersönlichkeit handelt (RGSt 67, 149, 150; BGH, Urteile vom 28. April 1955 - 4 StR 96/55 -, vom 12. Juni 1956 - 5 StR 126/56 und vom 28. Juni 1968 - 4 StR 226/68).
  • BGH, 10.01.1961 - 1 StR 576/60

    Verurteilung wegen Unzucht mit einem abhängigen Kind - Verletzung der

    Wenn die Strafkammer im Zusammenhang damit weiter auf die zielsichere Verwirklichung des Tatplans hinweist, ist das, so betrachtet , kein Rechtsfehler (vgl. EGE 4 StR 96/55 vom 28. April 1955: GA 1955, 269 ff und, dem folgend, 1 StR 91/60 vom 29. März 1960, S. 4).
  • BGH, 04.12.1957 - 2 StR 468/57

    Rechtsmittel

    Dieser Beweisantrag mußte bei dem Gericht die Aufklärung darüber anregen, in welchem Maße der Angeklagte vor den Diebstahl dem Alkohol zugesprochen hatte, um sich ein verläßliches Bild über seinen Zustand bei Ausführung der Tat zu verschaffen (siehe BGH 4 StR 96/55 vom 28. April 1955 in GA 1955.269).
  • BGH, 29.09.1955 - 4 StR 305/55

    Rechtsmittel

    Archiv 1955 S 269 ff veröffentlichte Urteil des Senatsv 28. April 1955 - 4 StR 96/55 - verwiesen.
  • BGH, 21.02.1961 - 1 StR 3/61

    Missbrauch eines Invaliden - Tatbegehung unter Einfluss von Alkoholkonsum -

    Dies steht auch bei einem Blutalkoholgehalt bis zu 2 Promille mit den medizinischen Erkenntnissen in Einklaug (BGH 4 StR 96/55 vom 28. April und 264/55 vom 7. Juli 1955).
  • BGH, 23.08.1957 - 4 StR 325/57

    Rechtsmittel

    Nun ist es zwar richtig, daß Aussagen von Zeugen über den Trunkenheitsgrad eines Menschen nur mit großer Zurückhaltung zu bewerten sind (4 StR 216/53 vom 2.7.1953; 4 StR 652/53vom 25.3.1954 4 StR 96/55 vom 28.4.1955).
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