Weitere Entscheidung unten: BGH, 13.12.2017

Rechtsprechung
   BGH, 22.02.2018 - VII ZR 46/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,4401
BGH, 22.02.2018 - VII ZR 46/17 (https://dejure.org/2018,4401)
BGH, Entscheidung vom 22.02.2018 - VII ZR 46/17 (https://dejure.org/2018,4401)
BGH, Entscheidung vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17 (https://dejure.org/2018,4401)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 249 Abs 1 BGB, § 280 Abs 1 BGB, § 281 BGB, § 634 Nr 2 BGB, § 634 Nr 3 BGB

  • Wolters Kluwer

    Bemessen des Schadensersatzanspruchs eines Bestellers statt der Leistung (kleiner Schadensersatz) gegen den Unternehmer durch Behalten des Werks ohne Mangelbeseitigung nach den fiktiven Mängelbeseitigungskosten; Ermittlung der Differenz zwischen dem hypothetischen Wert ...

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB § 634 Nr. 2, 3 und 4, §§ 280, 281, 637, 638, 249 Abs. 1; VOB/B (2002) § 13
    Werkvertragliche Schadensbemessung bei kleinem Schadensersatz/Kein Anspruch auf Zahlung fiktiver Mängelbeseitigungskosten

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Bemessung des Anspruchs des Bestellers, der das Werk behält und den Mangel nicht beseitigen lässt und Schadensersatz statt der Leistung verlangt, gegen den Unternehmer; zur Berechnung des Schadensersatzanspruchs neben der Leistung in solchen Fällen gegen den ...

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zur Änderung der BGH-Rechtsprechung beim kleinen Schadensersatz im Werkvertragsrecht; §§ 249, 280, 634 Nr. 2 u. 3 BGB

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bemessen des Schadensersatzanspruchs eines Bestellers statt der Leistung (kleiner Schadensersatz) gegen den Unternehmer durch Behalten des Werks ohne Mangelbeseitigung nach den fiktiven Mängelbeseitigungskosten; Ermittlung der Differenz zwischen dem hypothetischen Wert ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schluss mit fiktiven Mängelbeseitigungskosten!

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Bemessung des Schadensersatzes statt der Leistung in Form des kleinen Schadensersatzes wegen eines mangelhaften Werks

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (15)

  • cmshs-bloggt.de (Kurzinformation)

    Kein Ersatz fiktiver Kosten im Werkvertragsrecht

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Rechtsprechungsänderung - Besteller der Werk behält und Mangel nicht beseitigen lässt kann Schaden nicht nach den fiktiven Mängelbeseitigungskosten bemessen

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Kein Schadensersatz auf der Basis fiktiver Mängelbeseitigungskosten

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Abkehr von fiktiven Mängelbeseitigungskosten

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Wichtiges BGH-Urteil zum "kleinen Schadensersatz"

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Planungs- oder Überwachungsfehler: Schadensersatzansprüche wegen Bauwerksmängel

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation)

    Abkehr von fiktiver Schadensberechnung im Werkvertragsrecht - Besteller kann nur noch konkreten Schaden ersetzt verlangen

  • z-s-p.de (Kurzinformation)

    Mangel wird nicht beseitigt: Es gibt keinen Schadensersatz mehr für die fiktiven Mängelbeseitigungskosten!

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Das Ende der fiktiven Mängelbeseitigungskosten im Baurecht?

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Bauvorhaben, Mängel

  • rofast.de (Kurzinformation)

    Berechnungsgrundsätze für Schadensersatz im Baurecht geändert

  • baunetz.de (Kurzinformation)

    Neue Regeln zur Ermittlung des Schadens entlasten Architekten

  • vogel.de (Kurzinformation)

    Keine fiktive Schadenkostenabrechnung im Werkvertragsrecht- Mangel ist nicht gleich Schaden

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Schadensberechnung im Werkvertragsrecht zu Lasten der Bauherren

  • kurzschmuck.de (Kurzinformation)

    Änderung der Rechtsprechung: Kein Ersatz fiktiver Mangelbeseitigungskosten

Besprechungen u.ä. (11)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung)

    Überraschende Kehrtwende: BGH verbietet fiktive Schadenskosten im Werkvertragsrecht

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    §§ 249, 280, 281, 633, 634, 637, 638 BGB
    Kein Ersatz fiktiver Mängelbeseitigungskosten

  • Ruhr-Universität Bochum (Entscheidungsbesprechung)

    Ersatzfähigkeit fiktiver Mängelbeseitigungskosten im Werkvertragsrecht

  • juraexamen.info (Fallbesprechung - aus Ausbildungssicht)

    Fiktive Mängelbeseitigungskosten im Werkvertragsrecht

  • juris.de PDF, S. 6 (Entscheidungsbesprechung)

    Keine fiktiv berechneten Mängelbeseitigungskosten: Zurück zum BGB vor anno 1900?

  • hanoverlawreview.de PDF (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Das Gewährleistungsrecht und fiktive Schadensberechnung unter neuer Rechtsprechung - alles beim Alten?

  • ecovis.com (Entscheidungsbesprechung)

    Aufgabe der Rechtsprechung zu fiktiven Mangelbeseitigungskosten als Schaden

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Schluss mit fiktiven Mängelbeseitigungskosten I! (IBR 2018, 196)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Alternativen zur Vermögensbilanz: "Quasi-Minderung" und Vorschuss! (IBR 2018, 197)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Schluss mit fiktiven Mängelbeseitigungskosten II! (IBR 2018, 208)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Schluss mit fiktiven Mängelbeseitigungskosten - auch im laufenden Bauprozess! (IBR 2018, 300)

Sonstiges (6)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Werkvertragliche Schadensbemessung bei kleinem Schadensersatz/Kein Anspruch auf Zahlung fiktiver Mängelbeseitigungskosten - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 22.02.2018" von RAin/FABauArchR Dr. Juliane Reichelt, original erschienen in: ZfIR 2018 Heft 9, ...

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Änderung der Rechtsprechung zur Berechnung des Schadensersatzes bei nicht beseitigten Mängeln eines Bauwerks" von RA Hans Christian Schwenker, original erschienen in: MDR 2018, 640 - 646.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Keine fiktiven Mangelbeseitigungskosten" von RA Prof. Dr. Christian Lührmann, original erschienen in: NZBau 2018, 456 - 458.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die BGH-Entscheidung VII ZR 46/17 und die unzulässige Umgehung des Großen Senats für Zivilsachen" von Dr. Mark Seibel, original erschienen in: MDR 2019, 263 - 266.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Schadensersatz für nicht beseitigte Mängel" von Richter am BGH Claus Halfmeier, original erschienen in: BauR 2019, 391 - 398.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Das Ende der fiktiven Schadensabrechnung im Werkvertragsrecht" von RA Dr. Paul Popescu, BauR 2018, 1599 - 1608

Papierfundstellen

  • BGHZ 218, 1
  • NJW 2018, 1463
  • ZIP 2018, 2376
  • MDR 2018, 465
  • NZBau 2018, 201
  • NZM 2018, 345
  • VersR 2018, 1463
  • WM 2018, 1323
  • BauR 2018, 815
  • ZfBR 2018, 352
 
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Wird zitiert von ... (62)

  • BGH, 07.02.2019 - VII ZR 63/18

    Ersatz für entstandene Schäden aufgrund eines Werkmangels mit dem

    Hiervon erfasst sind mangelbedingte Folgeschäden, die an anderen Rechtsgütern des Bestellers oder an dessen Vermögen eintreten (Fortführung von BGH, Urteile vom 22. Februar 2018 VII ZR 46/17 Rn. 58, BauR 2018, 815 = NZBau 2018, 201 und vom 16. Februar 2017 - VII ZR 242/13 Rn. 23, BauR 2017, 1061 = NZBau 2017, 555).

    Hiervon erfasst sind mangelbedingte Folgeschäden, die an anderen Rechtsgütern des Bestellers oder an dessen Vermögen eintreten (vgl. BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17 Rn. 58, BauR 2018, 815 = NZBau 2018, 201, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen, und Urteil vom 16. Februar 2017 - VII ZR 242/13 Rn. 23, BauR 2017, 1061 = NZBau 2017, 555, jeweils zum Architektenvertrag; vgl. auch BGH, Urteil vom 28. Februar 2018 - VIII ZR 157/17 Rn. 21, NJW 2018, 1746 zum Mietvertrag sowie BGH, Urteil vom 19. Juni 2009 - V ZR 93/08 Rn. 12 ff., BGHZ 181, 317 zum Nutzungsausfall).

  • OLG Frankfurt, 21.01.2019 - 29 U 183/17

    Fiktive Mangelbeseitungskosten als Schaden im Kaufrecht

    Ebenso wie im Werkvertragsrecht (vgl. BGH, Urteil vom 22.2.2018 - VII ZR 46/17) ist auch im Kaufrecht aus Gründen des allgemeinen vertraglichen Schadensrechts eine solche Abrechnung mit dem Verbot der Überkompensation unvereinbar.

    Diese Rechtsprechung hat der 7. Senat des BGH mit Urteil vom 22.2.2018 (VII ZR 46/17, BauR 2018, 815 ff.) für den Bereich des Werkvertragsrechts aufgegeben und ausgesprochen, dass der Schaden nicht länger nach den fiktiven Mangelbeseitigungskosten bemessen werden könne.

  • OLG Düsseldorf, 27.04.2018 - 22 U 93/17

    Vertrag über eine "betontechnologische Betreuung" ist ein Werkvertrag!

    Die Methode bzw. Art und Umfang der Mängelbeseitigung als solchen sind bereits im Ausgangsprozess zu klären; insoweit gelten die Grundsätze zu einem Vorschussanspruch i.S.v. § 637 Abs. 3 BGB für einen Anspruch auf Schadensersatz i.S.v. § 634 Nr. 4, § 280 BGB in Gestalt eines Anspruchs auf "vorherige Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrags" (vgl. BGH, IBR 2018, 197) entsprechend.*).

    Für den nunmehr vom BGH - ausdrücklich als Schadensersatz i.S.v. § 634 Nr. 3, § 280 BGB - konzipierten Anspruch des Bestellers gegen den Architekten bzw. Ingenieur auf "vorherige Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrags" an den Besteller (vgl. BGH, IBR 2018, 197) kann insoweit nichts anders gelten.*).

    Die Methode bzw. Art und Umfang der Mängelbeseitigung als solchen sind bereits im Ausgangsprozess zu klären; insoweit gelten die Grundsätze zu einem Vorschussanspruch i.S.v. § 637 Abs. 3 BGB für einen Anspruch auf Schadensersatz i.S.v. § 634 Nr. 4, § 280 BGB in Gestalt eines Anspruchs auf "vorherige Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrags" (vgl. BGH, IBR 2018, 197) entsprechend.*).

    Für den nunmehr vom BGH - ausdrücklich als Schadensersatz i.S.v. § 634 Nr. 3, § 280 BGB - konzipierten Anspruch des Bestellers gegen den Architekten bzw. Ingenieur auf "vorherige Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrags" an den Besteller (vgl. BGH, IBR 2018, 197) kann insoweit nichts anders gelten.*).

    Der BGH (Urteil vom 22.02.2018, VII ZR 46/17) hat indes nunmehr ausgeführt, dass verfahrensrechtlich ein im Rahmen des Schadensersatzanspruchs statt der Leistung in Form des kleinen Schadensersatzes erfolgender Wechsel der Schadensbemessung, der auf einer Änderung der Disposition des Bestellers zur Durchführung der Mängelbeseitigung beruht, gemäß § 264 Nr. 3 ZPO (ggf. i.V.m. § 264 Nr. 2 ZPO) nicht als Klageänderung anzusehen ist, sofern der Lebenssachverhalt im Übrigen unverändert ist.

    (eee) Die Höhe des (von der Beklagten hilfsweise zur Aufrechnung gestellten) Anspruchs auf Schadensersatz (in Gestalt der "vorherigen Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrages", vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018, a.a.O., Rn 67 a.E.) erreicht - zumindest - den o.a. Betrag der berechtigten Werklohnforderung der Klägerin für das Bauvorhaben P. in Höhe von 3.521,21 EUR.

    Der Höhe nach besteht ein Anspruch der Beklagten auf Schadensersatz gemäß § 634 Nr. 4 BGB (in Gestalt der "vorherigen Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrages", vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018, a.a.O., Rn 67 a.E.) auch - mindestens - in Höhe weiterer 65.253,79 EUR (bzw. zzgl. des o.a. bereits per wirksamer Hilfsaufrechnung gemachten Teilbetrages in Höhe von 3.521,21 EUR, d.h. des Anspruchs auf Restwerklohn für das Bauvorhaben P. in dieser Höhe, in Höhe von ingesamt 68.775,00 EUR).

    Die Methode bzw. Art und Umfang der Mängelbeseitigung als solchen sind bereits im vorliegenden Verfahren zu klären; insoweit gelten hier die Grundsätze zu einem Vorschussanspruch i.S.v. § 637 Abs. 3 BGB (vgl. OLG Düsseldorf, Urteil vom 30.08.2011, I-21 U 157/10; Kniffka/Koeble, a.a.O., 6. Teil, Rn 221 mwN) für den hier streitgegenständlichen Anspruch auf Schadensersatz i.S.v. §§ 634 Nr. 4, 280 BGB in Gestalt eines Anspruchs auf ""vorherige Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrages (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018, a.a.O., Rn 67 a.E.) entsprechend.

    Für den Ausbau der gesamten Betonbodenfläche und die Neuerstellung des Parkdecks fallen voraussichtlich - mangels tatsächlicher Durchführung der Mangelbeseitigung durch Austausch aller Betonplatten der Fahrbahn bislang indes nur "fiktive" - Mangelbeseitigungskosten - in gemäß § 287 ZPO zu schätzender Höhe von - mindestens - 68.775,00 EUR an, die der Beklagten gegen die Klägerin als Schadensersatz gemäß §§ 634 Nr. 3, 280 BGB in der "vorherigen Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrages" (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018, a.a.O., dort Rn 67 a.E.) zustehen.

    (b) Der BGH hat indes - wie vom Senat bereits oben in Zusammenhang mit der Feststellung bzw. Auslegung des Widerklagebegehrens ausgeführt - in einem vom Senat erst nach dem Senatstermin vom 02.03.2018 in seinem vollen Wortlaut und seiner vollen Tragweite zur Kenntnis gelangten Urteil vom 22.02.2018 (VII ZR 46/17) seine Rechtsprechung zur Geltendmachung von "fiktiven Mangelbeseitigungskosten" sowohl im Verhältnis zum Bauunternehmer (vgl. a.a.O., Rn 26 ff.) als auch im Verhältnis zum Architekten bzw. Ingenieur (vgl. a.a.O., Rn 60 ff.) grundlegend geändert.

    Mängel des Architekten- bzw. Ingenieurwerks sind nur die Defizite in Planung bzw. Überwachung (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018, a.a.O., Rn 61).

    Selbst wenn die Beklagte als Besteller den Mangel des Bauwerks (entgegen ihren bislang geäußerten Absichten) nicht beseitigen lassen sollte, würde sich der - nach der o.a. geänderten Rechtsprechung des BGH (Urteil vom 22.02.2018, VII ZR 46/17) - dann maßgebliche mangelbedingte Minderwert der Bauleistung der Beklagten ebenfalls auf - mindestens - 68.775,00 EUR belaufen.

    Für den nunmehr vom BGH - ausdrücklich als Schadensersatz i.S.v. §§ 634 Nr. 3, 280 BGB - konzipierten Anspruch des Bestellers gegen den Architekten bzw. Ingenieur auf "vorherige Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrages" an den Besteller (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018, a.a.O., Rn 67 a.E.) kann insoweit nichts anders gelten.

    Zudem würde der Feststellungsantrag in dieser Formulierung für das spätere Betragsverfahren des - ausnahmsweise - der späteren Abrechnung unterliegenden Anspruchs auf Schadensersatz auf ""vorherige Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrages" (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018, a.a.O., Rn 67 a.E.) auch Vorbehalte in Bezug auf die haftungsbegründende Kausalität (insbesondere betreffend fehlende Betoneignung und Verhinderungsmöglichkeiten durch die Klägerin) beinhalten, obwohl alle Tatbestandselemente des Anspruchsgrundes bereits im vorliegenden Verfahren zu klären waren und durch dieses Urteil geklärt werden und allein die Höhe bzw. der Betrag des Schadens der späteren Abrechnung vorzubehalten ist.

  • OLG Hamm, 30.04.2019 - 24 U 14/18

    Zahlung von Restwerklohn

    Ein Vorschussverlangen nach den §§ 634 Nr. 2, 637 Abs. 3 BGB setzt zwar eine Abnahme voraus (vgl. BGH, Urteil vom 19. Januar 2017 - VII ZR 301/13 - NZBau 2017, 216; BGH, Urteil vom 19. Januar 2017 - VII ZR 193/15 - zitiert nach juris); allerdings kann ein Kostenvorschussanspruch dem Grunde nach auch als Schadensersatzanspruch, gerichtet auf Vorfinanzierung in Form der vorherigen Zahlung eines zweckgebundenen und abzurechnenden Betrags, nach § 280 Abs. 1 BGB in Betracht kommen (vgl. BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17 - NZBau 2018, 201; BGH, Urteil vom 08. November 2018 - VII ZR 100/16 - NZBau 2019, 100).

    Der Einwand der Klägerin, angesichts der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Schadensbemessung nach den fiktiven Mängelbeseitigungskosten im Rahmen eines Schadensersatzanspruchs (vgl. BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17 - NZBau 2018, 201; BGH, Urteil vom 08. November 2018 - VII ZR 100/16 - NZBau 2019, 100; BGH, Urteil vom 07. Februar 2019 - VII ZR 63/18 - zitiert nach juris) könne die Wesentlichkeit eines Mangels nicht mehr nach der Höhe der Beseitigungskosten abgeleitet werden, so dass vorliegend eine Wesentlichkeit schon deswegen zu verneinen sei, weil die maßgebliche Wertminderung allenfalls 10.000,00 EUR betrage, verfängt nicht.

    Gleichwohl ist auch bei lediglich optischen Mängeln nur in Ausnahmefällen die Unverhältnismäßigkeit der Mängelbeseitigungskosten zu bejahen, selbst wenn die tatsächlich erbrachte Leistung zwar nicht den vertraglichen Vorgaben, aber doch den Regeln der Technik entspricht (vgl. BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17 - zitiert nach juris; BGH, Urteil vom 10. April 2008 - VII ZR 214/06 - NZBau 2008, 575).

  • BGH, 27.09.2018 - VII ZR 45/17

    Mit fiktiven Mängelbeseitigungskosten ist doch nicht ganz Schluss!

    Der Bundesgerichtshof hat nach Erlass des angefochtenen Urteils für einen nach dem 31. Dezember 2001 geschlossenen Vertrag unter Aufgabe seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass ein Besteller, der den Mangel seines Werks nicht beseitigen lässt, seinen Schaden im Verhältnis zum Architekten nicht nach den fiktiven Mängelbeseitigungskosten bemessen kann (vgl. BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17 Rn. 60 ff., BauR 2018, 815 = NZBau 2018, 201, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).

    Mängel des Architektenwerks sind nur Defizite in der Planung und Überwachung (BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17 Rn. 61, BauR 2018, 815 = NZBau 2018, 201).

  • OLG Braunschweig, 20.06.2019 - 8 U 62/18

    Auf einem Parkplatz muss man parken können!

    Soweit die Streithelferin zu 3. auf die neuere Rechtsprechung (BGH, Urt. v. 22.02.2018 - VII ZR 46/17) zum Schadensersatz abstellt, ist nicht ersichtlich, was sie damit vortragen will.
  • LG Darmstadt, 24.10.2018 - 23 O 356/17

    Entgegen der Auffassung des BGH (VII ZR 46/17, Urteil vom 22.02.2018) erstreckt

    Entgegen der Auffassung des BGH (VII ZR 46/17, Urteil vom 22.02.2018) erstreckt sich die dort entschiedene Aufgabe der Zulässigkeit des sogenannten fiktiven Schadensersatzes auf Gutachtenbasis auf sämtliche Sachschadensfälle und damit sowohl auf kauf- oder mietrechtliche Gewährleistung als auch deliktische Ansprüche.
  • BGH, 06.06.2019 - VII ZR 103/16

    Ergehen eines Grundurteils bei Erledigung grundsätzlich aller zum Grund des

    Weiter wird darauf hingewiesen, dass gemäß der - ebenfalls nach Erlass des Berufungsurteils - geänderten Rechtsprechung des Senats (vgl. BGH, Urteil vom 22. Februar 2018 - VII ZR 46/17, BGHZ 218, 1) die Kläger ihren Schaden nicht nach noch nicht aufgewandten - fiktiven - Mängelbeseitigungskosten bemessen können.
  • OLG Düsseldorf, 09.11.2018 - 22 U 91/14

    Aufwändige Sanierung erforderlich: Auftragnehmer muss Sanierungskonzept vorlegen!

    Der Übergang von einem in erster Instanz geltend gemachten Schadensersatzanspruch (netto) auf einen Kostenvorschussanspruch (brutto) in zweiter Instanz ist statthaft; es fehlt insoweit auch nicht die notwendige Beschwer (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018 - VII ZR 46/17, IBRRS 2018, 0964, dort Rn. 46 ff. zum materiellen Recht; dort Rn. 53 ff. zum Verfahrensrecht).*).

    Der Übergang von einem in erster Instanz geltend gemachten Schadensersatzanspruch (netto) auf einen Kostenvorschussanspruch (brutto) in zweiter Instanz ist statthaft; es fehlt insoweit auch nicht die notwendige Beschwer (vgl. BGH, Urteil vom 22.02.2018 - VII ZR 46/17, IBRRS 2018, 0964, dort Rn. 46 ff. zum materiellen Recht; dort Rn. 53 ff. zum Verfahrensrecht).*).

    Nach Hinweis des Senats auf die Entscheidung des BGH vom 22.02.2018, VII ZR 46/17 (948 GA) haben die Kläger klargestellt, dass sie den geltend gemachten Anspruch als Vorschussanspruch im Sinne der nunmehrigen Rechtsprechung des BGH geltend machten und um Hinweis des Senats zur Zulässigkeit eines ergänzenden Feststellungsantrages gebeten (vgl. 955 GA).

    Dieser Beklagteneinwand war bereits - worauf der Senat u.a. durch Beschluss vom 20.02.2015 (419 ff. GA) bereits mehrfach hingewiesen hatte - nach der bisherigen Rechtsprechung des BGH nicht gerechtfertigt; jedenfalls ist er im Hinblick auf die aktuelle Rechtsprechung des BGH (vgl. Urteil vom 22.02.2018, VII ZR 46/17; vgl. auch BGH, Urteil vom 21.06.2018, VII ZR 173/16) gegenstandslos.

    Der BGH hat im Urteil vom 22.02.2018 (a.a.O., dort Rn 46 ff. mwN) zur materiell-rechtlichen Seite ausgeführt:.

    Der BGH hat im Urteil vom 22.02.2018 (a.a.O., dort Rn 53 ff. mwN) zur verfahrens-rechtlichen Seite ausgeführt:.

    Soweit sich die Beklagte (441 GA) in diesem Zusammenhang (Vorliegen einer Klageänderung bei Wechsel von Schadensersatz zum Vorschuss bzw. Vorliegen einer Beschwer bei einem solchen Wechsel in zweiter Instanz) auf zwei ältere Entscheidungen des BGH (Urteil vom 11.11.2004, VII ZR 95/04, NJW-RR 2005, 326; Urteil vom 13.11.1997, VII ZR 100/97, NJW-RR 1998) bezogen hat, steht dem entgegen, dass der BGH in seinem Urteil vom 22.02.2018 (aa.O., dort Rn 54 a.E.) - wie bereits oben vom Senat zitiert (und durch Unterstreichung hervorgehoben) - ausdrücklich festgestellt hat, dass - soweit sich aus diesen beiden älteren BGH-Entscheidungen etwas anderes ergibt - hieran gerade nicht festgehalten wird.

    Eine Änderung der Rechtsprechung des BGH zur Begrenzung der Möglichkeit der fiktiven Schadensberechnung im Werkvertragsrecht ist erst im Rahmen des o.a. Urteils vom 22.02.2018 (a.a.O.) zu einem Zeitpunkt erfolgt, als die Kläger ihr Begehren zu Titel 01 (Planungsleistungen) und Titel 03 (Nebenkosten) der Kostenschätzung T. (Anlage K4, 25 ff. GA) im Senatstermin vom 24.10.2014 (322 GA) von einem Leistungs- auf ein (auch nach früherer Rechtsprechung jedenfalls statthaftes) Feststellungsbegehren geändert hatten.

    Soweit die Beklagte angeregt hat, die Revision zuzulassen, da die Ansicht des Senats zur Beschwer bzw. Zulässigkeit der Berufung bei einem Wechsel von einem Schadensersatz- zu einem Vorschussanspruch bzw. -antrag in Widerspruch zur Rechtsprechung des BGH stehe (vgl. 681 GA, dort zu II.), ist dieser Anregung schon im Hinblick auf die im Rahmen des Urteils des BGH vom 22.02.2018 (a.a.O.) erfolgte Änderung der Rechtsprechung bzw. ausdrückliche Aufgabe von teilweise abweichender früherer Rechtsprechung des BGH keine Folge zu leisten.

  • OLG Düsseldorf, 09.10.2018 - 24 U 194/17

    Beim Immobilienkauf gibt´s immer noch fiktive Mängelbeseitigungskosten

    Trotz der Entscheidung des VII. Zivilsenats des BGH vom 22.02.2018 (Az. VII ZR 46/17, IBR 2018, 196) verbleibt es im Kaufrecht bei dem Recht des Käufers, fiktive Mängelbeseitigungskosten im Rahmen des kleinen Schadensersatzes geltend machen zu können.*).

    Trotz der Entscheidung des VII. Zivilsenats des BGH vom 22.02.2018 (Az. VII ZR 46/17, IBR 2018, 196) verbleibt es im Kaufrecht bei dem Recht des Käufers, fiktive Mängelbeseitigungskosten im Rahmen des kleinen Schadensersatzes geltend machen zu können.*).

    Ob die Klägerin ihren Schaden überhaupt aufgrund einer fiktiven Schadensberechnung bemessen kann, erscheint aufgrund des aktuell zum Werkvertragsrecht ergangenen Urteils des BGH vom 22. Februar 2018, VII ZR 46/17, allerdings diskussionswürdig.

    Diese Frage hat im Hinblick auf das Urteil des BGH vom 22. Februar 2018, Az. VII ZR 46/17, die zum Werkvertragsrecht ergangen ist, grundsätzliche Bedeutung.

  • KG, 28.08.2018 - 21 U 24/16

    Architektenvertrag: Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich Werkmängeln und

  • OLG München, 31.07.2018 - 28 U 3161/16

    Aufwendungen und Schäden wegen mangelhafter Sanierungsarbeiten an der

  • BGH, 21.06.2018 - VII ZR 173/16

    VOB-Vertrag: Schadensbemessung bei Nichtbeseitigung des Mangels im Rahmen eines

  • LG Darmstadt, 05.09.2018 - 23 O 386/17

    Die Aufgabe der Rechtsprechung, einen zu ersetzenden Schaden fiktiv auf

  • OLG Oldenburg, 27.08.2019 - 2 U 102/19

    Bindungswirkung eines Feststellungsurteils wegen Planungsmängeln?

  • OLG Oldenburg, 21.08.2018 - 2 U 62/18

    Begriff der Mangelhaftigkeit eines Werks

  • OLG Düsseldorf, 11.04.2019 - 5 U 30/15

    Schadensersatz wegen Mängeln umfasst keinen frustrierten Werklohn!

  • OLG Oldenburg, 04.09.2018 - 2 U 58/18

    Mangelhaftigkeit von Fenstern und Rollläden wegen Fehlens der CE-Kennzeichnung

  • OLG Frankfurt, 31.08.2018 - 13 U 191/16

    Bauvertrag: Schadensersatzanspruch statt der Leistung (kleiner Schadensersatz),

  • BGH, 06.12.2018 - VII ZR 71/15

    Bemessen des Schadens eines Bestellers nach den fiktiven Mängelbeseitigungskosten

  • OLG Frankfurt, 18.06.2019 - 22 U 210/18

    Verkehrsunfall - fiktive Abrechnung ist weiterhin möglich

  • OLG Brandenburg, 23.01.2019 - 4 U 59/15

    Architekt muss Ausführung einer Abwasserableitung überwachen!

  • BGH, 21.02.2019 - VII ZR 105/18

    Streitgegenstand bei einer Klage gegen einen Ingenieur auf Schadensersatz wegen

  • OLG Düsseldorf, 28.05.2019 - 1 U 115/18

    Schadensersatzansprüche aus einem Verkehrsunfall

  • OLG München, 11.09.2019 - 7 U 4531/18

    Ersatz des am Hausanwesen durch Bauarbeite auf dem Nachbargrundstück entstandenen

  • LG Darmstadt, 15.06.2018 - 8 O 134/16

    Keine Erstattungsfähigkeit rein fiktiver Schadensbeseitigungskosten

  • OLG Koblenz, 16.05.2018 - 5 U 1321/17

    Wechsel von Leistungs- auf Feststellungsbegehren ist keine Klageänderung!

  • OLG Köln, 31.10.2018 - 11 U 166/17

    Keine fiktiven Mängelbeseitigungskosten bei Durchgriffshaftung wegen Baumängeln!

  • OLG Schleswig, 18.07.2018 - 12 U 8/18

    Anforderungen an einen Bedenkenhinweis des Werkunternehmers

  • BGH, 08.11.2018 - VII ZR 100/16

    Zahlungsanspruch eines Bestellers in Höhe der fiktiven Mängelbeseitigungskosten

  • OLG München, 11.09.2019 - 7 U 2873/18

    Ersatz von Schäden am Hausgrundstück

  • LG Nürnberg-Fürth, 04.06.2019 - 6 O 7787/18

    Mangelbeseitigungskosten als Schadensersatzanspruch

  • OLG Koblenz, 29.11.2018 - 1 U 679/18

    Schadensersatz bei Gebrauchtwagenkauf: Untersuchungsangebot bei

  • OLG Frankfurt, 17.06.2019 - 21 U 73/17

    Alternative Kausalität am Bau?

  • LG Hamburg, 31.05.2019 - 305 O 117/18
  • LG Darmstadt, 20.03.2019 - 23 O 132/17

    Vollständige Aufgabe des Anspruchs auf fiktive Schadensabrechnung für vertraglich

  • OLG Hamm, 09.11.2018 - 12 U 20/18

    Mangel; Herstellervorgaben; allgemein anerkannte Regeln der Technik

  • OLG Brandenburg, 27.06.2018 - 4 U 203/16

    Feuchtigkeitseintritt spricht für Überwachungsfehler!

  • KG, 11.06.2019 - 21 U 116/18

    Rückabwicklung eines Bauträgervertrages

  • LG Ravensburg, 06.12.2018 - 2 O 151/14

    Schluss mit fiktiven Mängelbeseitigungskosten auch im (Bau-)Kaufrecht!

  • BGH, 05.07.2018 - VII ZR 35/16

    Schadensersatzbegehren wegen Planungs- und Überwachungsmängeln i.R. der

  • KG, 01.02.2019 - 21 U 70/18

    Höhe des Schadens bei Planungsfehlern des Architekten

  • OLG Schleswig, 12.04.2019 - 1 U 147/14

    Umfang der Tragwerksplanung in der Genehmigungsphase?

  • OLG Schleswig, 07.11.2018 - 12 U 3/17

    Schadensersatz für Mangelfolgeschäden nach schlecht erbrachten Werkleistungen

  • LG Darmstadt, 26.04.2019 - 6 S 243/18

    Beschädigung einer Sache: Fiktive Mängelbeseitigungskosten können abgerechnet

  • OLG Stuttgart, 26.04.2018 - 19 U 37/16

    Ansprüche des Auftraggebers wegen Mängeln der Tragwerksplanung

  • OLG Bamberg, 12.03.2019 - 1 U 152/18

    Streithelfer, Prozeßbevollmächtigter, Berufungsverfahren,

  • LG Kleve, 25.05.2018 - 3 O 66/10
  • AG Hamburg-Blankenese, 12.06.2019 - 531 C 60/17

    AGB: Endreinigung durch Fachfirma ist unwirksam!

  • OLG Naumburg, 13.11.2018 - 12 U 100/18

    Recht des Grundstückserwerbers zur Geltendmachung fiktiver

  • KG, 19.02.2019 - 21 U 40/18

    Muss ein Altbaukeller gegen Feuchtigkeit abgedichtet werden?

  • LG München I, 14.11.2018 - 2 O 11810/16

    Anspruch auf Schadensersatz im Zusammenhang mit Reinigungsarbeiten

  • OLG München, 14.08.2018 - 9 U 3345/17

    Baugenehmigung, Eintragung, Berufung, Bewilligung, Leistungen, Kaufpreis,

  • LG Passau, 19.07.2019 - 4 O 1068/18

    Abgewiesene Klage im Streit um Schadensersatzforderung

  • OLG Hamm, 03.12.2018 - 17 U 186/16

    Vorschuss auf Mängelbeseitigungskosten wegen fehlerhafter Verlegung von Estrich

  • OLG Köln, 11.04.2018 - 16 U 140/12

    Werklohn und Schadensersatzansprüche wegen Mängeln

  • KG, 07.06.2018 - 27 U 7/17

    Werklohn- und Gewährleistungsansprüche aus Werkverträgen für die Erstellung von

  • AG Hamburg-Blankenese, 12.06.2019 - 539 C 26/18

    Welche Instandhaltungsrücklage ist für "Bruchbude" angemessen?

  • LG Lübeck, 10.10.2018 - 9 O 130/15

    Decke zu niedrig: Mängelbeseitigung nicht unverhältnismäßig!

  • LG Potsdam, 24.07.2018 - 6 O 422/16

    Was teuer ist, muss auch gut sein!

  • LG Potsdam, 01.06.2018 - 6 O 422/16
  • LG Meiningen, 29.11.2018 - 1 S 188/16
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Rechtsprechung
   BGH, 13.12.2017 - VII ZR 46/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2017,49189
BGH, 13.12.2017 - VII ZR 46/17 (https://dejure.org/2017,49189)
BGH, Entscheidung vom 13.12.2017 - VII ZR 46/17 (https://dejure.org/2017,49189)
BGH, Entscheidung vom 13. Dezember 2017 - VII ZR 46/17 (https://dejure.org/2017,49189)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 543 Abs 1 Nr 1 ZPO
    Revisionszulassungsbeschränkung auf die Schadenshöhe

  • Wolters Kluwer

    Beschränkung der Revision auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffs; Beschränkung auf die Anspruchshöhe; Verzicht des Bestellers auf die Beseitigung des Werkmangels

  • rechtsportal.de

    ZPO § 543 Abs. 1 Nr. 1 -2
    Beschränkung der Revision auf einen tatsächlich und rechtlich selbständigen Teil des Gesamtstreitstoffs; Beschränkung auf die Anspruchshöhe; Verzicht des Bestellers auf die Beseitigung des Werkmangels

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online
  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BauR 2018, 555
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