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   BGH, 24.04.2012 - XI ZR 96/11   

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https://dejure.org/2012,5141
BGH, 24.04.2012 - XI ZR 96/11 (https://dejure.org/2012,5141)
BGH, Entscheidung vom 24.04.2012 - XI ZR 96/11 (https://dejure.org/2012,5141)
BGH, Entscheidung vom 24. April 2012 - XI ZR 96/11 (https://dejure.org/2012,5141)
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Volltextveröffentlichungen (20)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 276 Abs 1 S 1 BGB, § 280 Abs 1 BGB, Art 94 Abs 1 EGRL 64/2007
    Online-Banking: Fahrlässigkeit des Bankkunden bei gleichzeitiger Eingabe von zehn TAN nach einem Pharming-Angriff

  • Telemedicus

    Zur Haftung des Bankkunden bei Pharming

  • IWW
  • JurPC

    Zu den Sorgfaltspflichten beim Online-Banking

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch eines Bankkunden gegen Bank auf Rückzahlung eines i.R.e. Online-Banking überwiesenen Betrags nach Betrugsfall durch sog. Pharming; Sorgfaltspflichtverletzung eines Bankkunden bei gleichzeitiger Eingabe von zehn TAN beim Log-In-Vorgang trotz ausdrücklichen ...

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Haftung bei Pharming-Angriffen im Online-Banking

  • kanzlei.biz

    Haftung für Pharming

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Fahrlässigkeit eines Bankkunden, der im Online-Banking beim Log-In-Vorgang trotz ausdrücklichen Warnhinweises gleichzeitig mehrere TAN eingibt

  • Betriebs-Berater

    Pharming-Angriffe im Online-Banking

  • rewis.io

    Online-Banking: Fahrlässigkeit des Bankkunden bei gleichzeitiger Eingabe von zehn TAN nach einem Pharming-Angriff

  • ra.de
  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276 Cc
    Anspruch eines Bankkunden gegen Bank auf Rückzahlung eines i.R.e. Online-Banking überwiesenen Betrags nach Betrugsfall durch sog. Pharming; Sorgfaltspflichtverletzung eines Bankkunden bei gleichzeitiger Eingabe von zehn TAN beim Log-In-Vorgang trotz ausdrücklichen ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schadensrecht - Fahrlässigkeit im Online-Banking

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (52)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zu Pharming-Angriffen im Online-Banking

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    "Pharming” beim Online-Banking? - Kein Schadensersatz für Bankkunden bei grob fahrlässigem Verhalten!

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Bankkunden können gegenüber der Bank für Schäden durch Pharming oder Phishing beim Online-Banking haften

  • ra-skwar.de (Pressemitteilung)

    Online-Banking - Pharming-Angriff - Schadensersatz

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Onlinebanking: vergebliche Warnung vor "Pharming-Angriff"

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Haftung des Bankkunden bei Pharming

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Schadensersatz bei Pharming-Angriffen im Onlinebanking

  • heise.de (Pressebericht, 24.04.2012)

    Kein Schadensersatz für Phishing-Opfer

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Pharming-Angriff im Online-Banking - Der Dumme ist der Bankkunde

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Die gefälschte Online-Banking-Webseite - Ein Urteil zur Haftung bei Phishing

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zu Pharming-Angriffen - Bankkunden haften bei Preisgabe ihrer Transaktionsnummern

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zu Pharming-Angriffen - Bankkunden haften bei Preisgabe ihrer Transaktionsnummern

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Pharming-Angriffe im Online-Banking - Wer zahlt den Schaden?

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Vergebliche Warnung vor "Pharming-Angriff"

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Auf Phishing-Mail hereingefallen - Kunde gibt beim Online-Banking zehn TAN ein: Betrüger zocken 5.000 Euro ab

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Online-Banking: Pharming-Opfer haftet bei TAN-Eingabe

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 276
    Zur Haftung bei Pharming-Angriffen im Online-Banking

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Bankkunden können sich bei Pharming-Angriffen im Online-Banking schadensersatzpflichtig machen

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Fahrlässiges Verhalten eines Bankkunden im Online-Banking

  • nwb.de (Kurzmitteilung)

    Schadensersatzpflicht im Online-Banking

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Pharming-Angriffen im Online-Banking

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Schadensersatzpflicht des Bankkunden bei Pharming-Angriff im Online-Banking

  • schluender.info (Kurzinformation)

    Warnhinweise der Banken beachten!

  • spiegel.de (Pressemeldung, 24.04.2012)

    Kunden haften für Fehler beim Online-Banking

  • 123recht.net (Pressemeldung, 24.04.2012)

    Kunden haften beim Onlinebanking für Fehler

  • kanzlei-wienen.de (Kurzinformation)

    Online-Banking und Datenklau

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Kunde haftet bei Pharming-Angriffen für fehlerhaftes Online-Banking

  • blog-it-recht.de (Kurzinformation)

    Zu Sorgfaltspflichten von Kunden beim Online-Banking

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Online-Banking: Pharming-Opfer haftet bei TAN-Eingabe -

  • juraexamen.info (Pressemitteilung)

    Haftung von Bankkunden nach Weitergabe von TAN-Nummern

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Sorglos beim Online-Banking kann teuer werden

  • tp-partner.com (Kurzinformation)

    Pharming-Angriffe im Online-Banking

  • rechtstipps.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Vorsicht beim Online-Banking: Wer Warnungen ignoriert wird schadensersatzpflichtig!

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Haftung des Bankkunden nach Weitergabe von iTAN-Nummern

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Bankkunden haften für ihre TAN-Nummern

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Phishing - Funktionsweise, Folgen, Rechtsprechung

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Pharming-Angriffe im Online-Banking

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Online Banking und die Haftung des Betrugs-Opfers

  • anwalt24.de (Pressemitteilung)

    Vorsicht bei Pharming Angriffen auf Girokonten im Internet

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Warnung vor Online-Banking-Trojaner / Phishing

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Kunde haftet bei Pharming-Angriffen für fehlerhaftes Online-Banking

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Online Banking und die Haftung des TAN-, Pharming-, Hacker- und Pishing-Opfers

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Online-Banking und Datenklau, wann sich ein Bankkunde im Online-Banking bei einem Pharming-Angriff schadensersatzpflichtig macht

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Haftung des Kunden beim Online-Banking nach einem Pharming-Angriff

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Haften Nutzer von Online-Banking bei Phishing?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Pharming-Angriffen im Online-Banking

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Haftung beim Pharming-Angriff im Rahmen des Online-Bankings

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Bank Schadensersatz gegenüber Pharming-Opfer beim Online-Banking zugesprochen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Online Banking und die Haftung des Kunden

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Verschuldensmaßstab bei Pharming-Angriffen

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Nutzer von Online-Banking haftet für Schäden, die als Folge eines Phishing-Angriffs entstehen!

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Phishing: Kunde haftet für Schäden beim Onlinebanking // Wer 10 Transaktionsnummern auf einer gefälschten Webseite eingibt, kann von der Bank keinen Schadensersatz verlangen

Besprechungen u.ä. (6)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2012, 2422
  • ZIP 2012, 1014
  • MDR 2012, 721
  • WM 2012, 983
  • MMR 2012, 484
  • BB 2012, 1293
  • DB 2012, 1265
  • K&R 2012, 504
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • BGH, 18.07.2017 - KZR 39/16

    Sofortüberweisung - Allgemeine Geschäftsbedingung einer

    Darüber hinaus müssen die nationalen Gerichte es ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens einer Richtlinie soweit wie möglich unterlassen, das innerstaatliche Recht auf eine Weise auszulegen, die die Erreichung des Ziels der Richtlinie nach Ablauf der Umsetzungsfrist ernsthaft gefährden würde (EuGH, Slg. 2006, I-6057 Rn. 123 - Adeneler; BGH, Urteil vom 24. April 2012 - XI ZR 96/11, NJW 2012, 2422 Rn. 20 f. mwN).
  • BSG, 24.02.2016 - B 13 R 22/15 R

    Rentenzahlung nach dem Tod des Leistungsberechtigten - Rücküberweisungspflicht

    Unter vergleichbaren besonderen Umständen bejahen auch der BGH Warn- und Hinweispflichten der Banken (vgl BGH Urteil vom 6.5.2008 - XI ZR 56/07 - BGHZ 176, 281 RdNr 14 ff; BGH Urteil vom 24.4.2012 - XI ZR 96/11 - NJW 2012, 2422 RdNr 32) sowie der BFH Prüfpflichten der Banken trotz einer vom Finanzamt erteilten Unbedenklichkeitsbescheinigung (BFH Urteil vom 18.7.2007 - II R 18/06 - BFHE 217, 265, 268 - ebenfalls im Zusammenhang mit einem Rücküberweisungsanspruch nach § 118 Abs. 3 SGB VI) .
  • LG Ulm, 16.12.2019 - 4 O 202/18

    Glücksspielstaatsvertrag: PayPal zur Rückzahlung verurteilt

    (...) Es ist allerdings nicht Aufgabe des Kreditunternehmens die Legalität etwaiger Zahlungen zu überprüfen BGH XI ZR 96/11).
  • BGH, 18.09.2012 - XI ZR 344/11

    Zur Haftung für fehlerhaften Prospekt aus § 13 VerkProspG aF

    Entgegen der Ansicht der Revisionserwiderung kommt vor Ablauf der in einer Richtlinie festgelegten Umsetzungsfrist sowohl nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) als auch der des Bundesgerichtshofs eine richtlinienkonforme Auslegung bereits bestehender Rechtsvorschriften grundsätzlich nicht in Betracht (Senatsurteile vom 24. April 2012 - XI ZR 96/11, WM 2012, 983 Rn. 20 ff. sowie vom 26. Juni 2012 - XI ZR 316/11, WM 2012, 1520 Rn. 27 mwN).
  • BGH, 26.06.2012 - XI ZR 316/11

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

    In Übereinstimmung mit dem EuGH nimmt auch der Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung eine Pflicht der nationalen Gerichte zu richtlinienkonformer Auslegung erst nach Ablauf der Umsetzungsfrist an (vgl. hierzu näher Senatsurteil vom 24. April 2012 - XI ZR 96/11, WM 2012, 983 Rn. 22 f. mwN).
  • BSG, 26.09.2019 - B 5 R 4/19 R

    Anspruch des Rentenversicherungsträgers gegen das Geldinstitut auf

    Ebenso bejaht der BGH unter besonderen Umständen Warn- und Hinweispflichten der Banken (vgl BGH Urteil vom 6.5.2008 - XI ZR 56/07 - BGHZ 176, 281 RdNr 14 ff; BGH Urteil vom 24.4.2012 - XI ZR 96/11 - NJW 2012, 2422 RdNr 32) .
  • BSG, 24.02.2016 - B 13 R 25/15 R

    Rentenversicherung

    Unter vergleichbaren besonderen Umständen bejahen auch der BGH Warn- und Hinweispflichten der Banken (vgl BGH Urteil vom 6.5.2008 - XI ZR 56/07 - BGHZ 176, 281 RdNr 14 ff; BGH Urteil vom 24.4.2012 - XI ZR 96/11 - NJW 2012, 2422 RdNr 32) sowie der BFH Prüfpflichten der Banken trotz einer vom Finanzamt erteilten Unbedenklichkeitsbescheinigung (BFH Urteil vom 18.7.2007 - II R 18/06 - BFHE 217, 265, 268 - ebenfalls im Zusammenhang mit einem Rücküberweisungsanspruch nach § 118 Abs. 3 SGB VI) .
  • BVerwG, 21.09.2017 - 7 C 29.15

    Haftung nach dem Umweltschadensgesetz: Keine Zurechnung eines

    Sie unterliegt der Nachprüfung durch das Revisionsgericht nur dahin, ob das Tatsachengericht die Rechtsbegriffe von Vorsatz oder Fahrlässigkeit verkannt, bei der Beurteilung wesentliche Umstände außer Betracht gelassen oder gegen Verfahrensvorschriften, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verstoßen hat (vgl. BVerwG, Beschluss vom 12. Dezember 2007 - 2 B 93.07 - Buchholz 316 § 48 VwVfG Nr. 120 Rn. 7 m.w.N.; stRspr BGH, vgl. nur BGH, Urteil vom 24. April 2012 - XI ZR 96.11 - NJW 2012, 2422 Rn. 24 m.w.N.).
  • LG Darmstadt, 28.08.2014 - 28 O 36/14

    Rechtsscheinshaftung bei missbräuchlicher Überweisung im Online-Banking

    Kreditinstitute werden im bargeldlosen Zahlungsverkehr nämlich nur zum Zweck der technisch einwandfreien, einfachen und schnellen Abwicklung tätig und haben sich schon wegen dieses begrenzten Geschäftszwecks und der Massenhaftigkeit der Geschäftsvorgänge grundsätzlich nicht um die beteiligten Interessen ihrer Kunden zu kümmern (vgl. BGH, Urt. v. 24.04.2012 - XI ZR 96/11 Rn. 32, 34 -, juris).
  • OLG Celle, 17.11.2020 - 3 U 122/20

    Voraussetzungen für das Bestehen und den Ausschluss bzw. die Minderung des

    Geht man davon aus, dass die beleggebundene Überweisung ein Zahlungsinstrument im o.g. Sinne darstellt, so scheidet ein Rückgriff auf § 280 Abs. 1 BGB nach allgemeiner Auffassung von vornherein aus, weil die Haftung des Zahlers insoweit seit Umsetzung der Zahlungsdiensterichtlinie vorrangig und abschließend in § 675v BGB geregelt ist (vgl. BGH, Urteil vom 24. April 2012 - XI ZR 96/11 -, Rn. 19, juris; MüKoBGB/Zetzsche, 8. Aufl. 2020, § 675v Rn. 8 m.w.N.; Ellenberger/Findeisen/Nobbe, Kommentar zum Zahlungsverkehrsrecht, 2. Aufl 2013, § 675v Rn. 8).
  • LG München I, 28.02.2018 - 27 O 11716/17

    Streit über Rückzahlungsansprüche im Rahmen eines Kreditkartenvertrags

  • BGH, 20.02.2013 - VIII ZR 40/12

    Anspruch auf Rückabwicklung eines Kaufvertrages über einen für die Dressur

  • LG Essen, 04.12.2014 - 6 O 339/14

    Wiedergutschreiben eines Betrages auf dem Girokonto eines Kunden wegen

  • BGH, 26.06.2012 - XI ZR 355/11

    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichten bei dem Verkauf von

  • LG Wuppertal, 30.10.2019 - 3 O 384/18

    Kunde eines illegalen Online-Casinos hat keinen Anspruch gegen PayPal auf

  • LG Köln, 30.07.2015 - 15 O 505/14

    Beurteilung der Eingabe einer Vielzahl von TANs bei einem Pharming-Angriff als

  • AG Krefeld, 06.07.2012 - 7 C 605/11

    Schadensersatz gegen Bank wegen unberechtigter Abbuchungen nach erfolgtem

  • LG Wuppertal, 29.07.2020 - 3 O 195/19

    Bei illegalem Online-Casino kein Rückerstattungs-Anspruch gegen Payment-Anbieter

  • LG Nürnberg-Fürth, 22.10.2020 - 10 O 8632/19

    Erfolglose Inanspruchnahme eines als Zahlungsdienstleister für

  • AG Bonn, 15.04.2014 - 109 C 223/13

    Sorgfaltspflichten Online-Banking

  • LG Düsseldorf, 27.03.2014 - 21 S 211/13

    Haftung eines Bankkunden wegen Fahrlässigkeit aufgrund mehrfacher Verwendung der

  • AG Weiden/Oberpfalz, 21.07.2021 - 2 C 22/21

    Wirksamkeit von Zahlungsanweisungen für ein Online-Glücksspiel

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