Rechtsprechung
   BGH, 28.10.1954 - IV ZR 122/54   

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https://dejure.org/1954,1780
BGH, 28.10.1954 - IV ZR 122/54 (https://dejure.org/1954,1780)
BGH, Entscheidung vom 28.10.1954 - IV ZR 122/54 (https://dejure.org/1954,1780)
BGH, Entscheidung vom 28. Januar 1954 - IV ZR 122/54 (https://dejure.org/1954,1780)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • WM 1955, 265
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 26.10.2005 - VIII ZR 48/05

    Formularmäßige Vereinbarung der Mithaftung des Gesellschafter-Geschäftsführers

    Aus dem Garantievertrag kann sich aber auch ergeben, dass der Gläubiger die Leistung auf jeden Fall erhalten soll, selbst dann, wenn ihr Rechtsgrund nicht zur Entstehung gekommen oder später weggefallen ist (BGH, Urteil vom 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54, WM 1955, 265 unter 2).
  • BGH, 14.12.2005 - IX ZB 198/04

    Beginn einer Fristverlängerung bei Fristende an einem Sonntag oder Feiertag

    Nach BGHZ 21, 43, 44 ist maßgeblich, dass der verlängerte Teil der Frist erst mit dem Ablauf des nächstfolgenden Werktages beginnt (vgl. auch Urt. v. 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54, BGH LM § 765 Nr. 1 BGB).
  • BGH, 13.06.1996 - IX ZR 172/95

    Anwendbares Recht auf die Garantie einer Mindestausschüttung aus einer erworbenen

    Im Unterschied zur Bürgschaft wird dem Gläubiger gewährleistet, daß er die Leistung auf jeden Fall erhalten soll, und zwar selbst dann, wenn die Verbindlichkeit des Hauptschuldners nicht zur Entstehung gelangt oder später weggefallen ist; der Garant haftet auch für alle "nicht typischen Zufälle " (st. Rspr., vgl. BGH, Urt. v. 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54, LM BGB § 765 Nr. 1 m.w.N.).
  • KG, 20.02.2012 - 8 U 20/11

    Patronatserklärung: Kündbarkeit bei Vorliegen eines ordentlich kündbaren

    Auch bei formunwirksamen Miet- oder Pachtverträgen wird angenommen, dass Bereicherungs-, Rückgewähr- und Schadensersatzansprüche von einer Bürgschaft erfasst sind, sofern der Bereicherungs- oder Ersatzanspruch bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise dem vertraglichen Anspruch entspricht (vgl. Münchener Kommentar/Habersack, a.a.O., § 765 BGB, Rdnr. 62 m.w.N.; BGH WM 1955, 265, 266).
  • BGH, 12.02.1987 - III ZR 178/85

    Haftung des Verkäufers beim finanzierten Abzahlungskauf

    Es bedarf vielmehr der Auslegung der Vereinbarung im Einzelfall (Soergel/Mühl BGB 11. Aufl. § 765 Rn. 6, 16; RGRK/Mormann BGB 12. Aufl. § 765 Rn. 13; vgl. auch BGH Urteil vom 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54 = LM § 765 BGB Nr. 1 = BB 1954, 1044/1045; OLG Frankfurt NJW 1980, 2201; ferner zur gleichen Frage bei der Pfandrechtsbestellung für eine Darlehensforderung: BGH Urteil vom 18. März 1968 - VIII ZR 218/65 = NJW 1968, 1134; Baur Sachenrecht 12. Aufl. § 37 V 2 -- S. 356).
  • BGH, 30.03.1982 - III ZR 144/81

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Auslegung einer

    Vielmehr hat die Rechtsprechung hierzu bereits feste Rechtsgrundsätze entwickelt, die auch hier Anwendung finden (vgl. BGH Urt. v. 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54 = LM BGB § 765 Nr. 1; v. 22. Februar 1962 - VII ZR 262/60 = WM 1962, 576; v. 21. Februar 1968 - Ib ZR 132/66 = WM 1968, 680).

    Bei so schwierig abzugrenzenden Begriffen kommt nämlich dem von einem Nichtjuristen gewählten Ausdruck "bürgen" keine entscheidende Bedeutung zu (vgl. BGH Urt. v. 28. Oktober 1954 aaO).

    Dies ist nicht zu beanstanden; denn gerade das eigene Interesse an der Befriedigung des Gläubigers kann zu dem Willen, die Zahlung auf jeden Fall zu garantieren und eine eigene unabhängige Verpflichtung einzugehen, mit beitragen (vgl. BGH Urt. v. 28. Oktober 1954 aaO).

  • BGH, 05.03.1975 - VIII ZR 202/73

    Übernahme einer Ausfallbürgschaft wegen Gefährdung von Krediten - Inanspruchnahme

    Es reicht aber allein grundsätzlich nicht dazu aus, entgegen dem Wortlaut einer Verpflichtung statt einer Bürgschaft ein Garantieversprechen anzunehmen (Urteil vom 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54 = BGB LM § 765 Nr. 1), zumal im Zweifel im Hinblick auf § 766 BGB für eine Bürgschaft und gegen ein Garantieversprechen zu entscheiden ist (Senatsurteil vom 8. März 1967 - VIII ZR 285/64 = NJW 1967, 1020).

    Jedenfalls kann das nicht dazu führen, das Bürgschaftsversprechen der Beklagten im Nachhinein entgegen seinem Wortlaut in einen Garantievertrag umzudeuten, weil hier die Auslegungsregel eingreift, daß zum Schutz des Verpflichteten im Zweifel in der Regel eine - hier für den angestrebten Zweck ausreichende - Bürgschaftsverpflichtung anzunehmen ist (BGH Urteil vom 28. Oktober 1954 a.a.O.; RGZ 64, 318/319; 90, 415/417).

  • BGH, 14.10.1982 - III ZR 14/82

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Abgrenzung von

    Vielmehr hat die Rechtsprechung hierzu bereits feste Rechtsgrundsätze entwickelt, die auch hier Anwendung finden (vgl. BGH Urteile vom 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54 = LM BGB § 765 Nr. 1, vom 22. Februar 1962 - VII ZR 262/60 = WM 1962, 576 und vom 21. Februar 1968 - Ib ZR 132/66 - WM 1968, 680; vgl. ferner Graf von Westphalen, Die Bankgarantie im internationalen Handelsverkehr, 1982, S. 55 ff.).

    Sein Vorliegen kann zwar ein Indiz für eine Garantie sein; das bedeutet aber nicht, daß bei seinem Fehlen eine abstrakte Garantie ausscheidet (vgl. BGH vom 28. Oktober 1954 - aaO).

  • BGH, 31.05.1978 - VIII ZR 109/77

    Abbgrenzung der Bürgschaftserklärung von einem Garantieversprechen und vom

    Dies läßt einen Rechtsfehler nicht erkennen (zur Abgrenzung der Bürgschaft vom Garantieversprechen vgl. die BGH-Urteile vom 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54 = LM BGB § 765 Nr. 1 = WM 1955, 265 sowie vom 8. März 1967 - VIII ZR 285/64 = LM BGB § 765 Nr. 13 = WM 1967, 341 = NJW 1967, 1020 = MDR 1967, 583 = BB 1967, 392; zur Abgrenzung der Bürgschaft vom Schuldbeitritt vgl. die BGH-Urteile vom 28. März 1962 - VIII ZR 250/61 = LM BGB § 133 (B) Nr. 7 = WM 1962, 550 = MDR 1962, 567 = BB 1962, 497 sowie vom 25. September 1968 - VIII ZR 164/66 = LM BGB § 765 Nr. 15 = WM 1968, 1200 = NJW 1968, 2332 = MDR 1969, 44 = JZ 1968, 795).
  • BGH, 21.05.1980 - VIII ZR 201/79

    Haftung eines Bürgen bei fehlender Identität zwischen der Hauptschuld und der

    Die Klägerin, die insoweit darlegungs- und beweispflichtig ist, weil die Bürgschaftsurkunde hinsichtlich des Umfangs der Verpflichtung des Bürgen die Vermutung der Vollständigkeit und Richtigkeit für sich hat (BGH Urteil vom 28. Oktober 1954 - IV ZR 122/54 = LM BGB § 765 Nr. 1 = WM 1955, 265, 266; Mormann in BGB-RGRK, 12. Aufl. § 766 Rdn. 7), hat solche Umstände auch nicht aufgezeigt.
  • BGH, 29.03.1982 - II ZR 39/81

    Zahlungsanspruch aus einer Scheckeinlösungsgarantie - Pflicht zur Vorlage von

  • BGH, 29.11.1984 - III ZR 18/84

    Nichtzulassung der Revision mangels grundsätzlicher Bedeutung - Voraussetzungen

  • BGH, 07.03.1979 - VIII ZR 306/77

    Annahme eines wirksamen Garantieversprechens - Geltung und Prüfung von

  • BGH, 13.04.1959 - III ZR 144/57
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