Rechtsprechung
   BGH, 30.05.2000 - 1 StR 610/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,3471
BGH, 30.05.2000 - 1 StR 610/99 (https://dejure.org/2000,3471)
BGH, Entscheidung vom 30.05.2000 - 1 StR 610/99 (https://dejure.org/2000,3471)
BGH, Entscheidung vom 30. Mai 2000 - 1 StR 610/99 (https://dejure.org/2000,3471)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Sexueller Mißbrauch - Gesamtstrafe - Aussage gegen Aussage - Beweiswürdigung - Zirkelschluß - Gesamtwürdigung - Zeuge - Glaubwürdigkeit - Falschbezichtigung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 337 Abs. 1, § 358 Abs. 1
    Sachrüge bei Missachtung der Bindungswirkung des § 358 Abs. 1 StPO

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHR StPO § 358 Abs. 1 Bindungswirkung 2
  • NStZ 2000, 551
  • StV 2002, 14
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 20.06.2012 - 5 StR 536/11

    Tod bei Brechmitteleinsatz: BGH hebt Freispruch erneut auf

    a) Das Landgericht hat mehrfach gegen die in § 358 Abs. 1 StPO normierte Bindungswirkung der dem Senatsurteil vom 29. April 2010 zugrunde liegenden rechtlichen Beurteilung auch in Bezug auf dort benannte Beweiswürdigungsfehler verstoßen (vgl. BGH, Beschluss vom 30. Mai 2000 - 1 StR 610/99, BGHR StPO § 358 Abs. 1 Bindungswirkung 2).
  • BVerfG, 08.12.2011 - 2 BvR 2181/11

    Einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (schizophrene

    Der Tatrichter ist lediglich an die Auffassung des Revisionsgerichts gebunden, dass das angefochtene Urteil an lückenhaften Feststellungen und Begründungsmängeln leide, und hat diese Fehler bei der neuen Entscheidung zu vermeiden (BGH, Beschlüsse vom 13. Juli 1993 - 5 StR 396/93 -, NStZ 1993, S. 552, und vom 30. Mai 2000 - 1 StR 610/99 -, NStZ 2000, S. 551 ; Kuckein, in: KarlsrKomm StPO, 6. Aufl. 2008, § 358 Rn. 9).
  • BGH, 27.03.2003 - 1 StR 524/02

    Beweiswürdigung (Grenzen der Revisibilität; erschöpfende; Aussage gegen Aussage;

    Deshalb hätte das Landgericht diese Frage beantworten und gegebenenfalls in die Gesamtwürdigung aller Beweise einbeziehen müssen (vgl. dazu BGH NStZ 2000, 551, 552).
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