Rechtsprechung
   BGH, 22.07.1971 - 4 StR 184/71   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Schuldhafte Herbeiführung des Unfalls und anschließende Unfallflucht - Einheitlicher Lebensvorgang trotz sachlich und rechtlicher Selbständigkeit - Vorliegen einer prozessualen Tat

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 24, 185
  • NJW 1971, 1948
  • MDR 1971, 855



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Wird zitiert von ... (62)  

  • BGH, 03.12.2015 - 4 StR 223/15  

    BGH hebt auf die Revision der Eltern des Opfers das Urteil im "Scheunenmord"-Fall

    Zwar kann die Anfechtung eines Urteils nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs innerhalb einer prozessualen Tat im Sinne des § 264 StPO regelmäßig auf einzelne materiell-rechtlich selbständige Straftaten beschränkt werden (st. Rspr.; vgl. nur BGH, Beschluss vom 22. Juli 1971 - 4 StR 184/71, BGHSt 24, 185; Meyer-Goßner in Meyer-Goßner/Schmitt, StPO, 58. Aufl., § 318 Rn. 10 mwN).
  • BGH, 01.03.2018 - 4 StR 311/17  

    YouTube-Raser "Alpi": Verurteilung (nur) wegen fahrlässiger Tötung

    Dies hat allerdings zur Folge, dass sie sich zugleich gegen die tateinheitlich verwirklichten Vergehen einer vorsätzlichen Gefährdung des Straßenverkehrs und des vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis wendet, da die Revision bei einer Verurteilung wegen einer Tat im Sinne des sachlichen Rechts nicht auf die Nachprüfung einzelner Gesetzesverletzungen beschränkt werden kann (vgl. BGH, Beschlüsse vom 22. Juli 1971 - 4 StR 184/71, BGHSt 24, 185, 189; vom 26. Mai 1967 - 2 StR 129/67, BGHSt 21, 256, 258; vom 15. Juni 1954 - 4 StR 310/54, BGHSt 6, 229, 230; Meyer-Goßner/Schmitt, aaO, § 344 Rn. 7 i.V.m. § 318 Rn. 13).
  • BGH, 27.04.2017 - 4 StR 547/16  

    Fahren ohne Fahrerlaubnis; Hemmung der Rechtskraft; Berufungsbeschränkung

    Über den durch den Eröffnungsbeschluss definierten Prozessgegenstand wird danach nicht mehr in einem, sondern in zwei tatrichterlichen Urteilen entschieden, die stufenweise nacheinander ergehen und sich zu einer einheitlichen, das Verfahren abschließenden Sachentscheidung zusammenfügen (vgl. BGH, Urteil vom 2. März 1995 - 1 StR 595/94, BGHSt 41, 57, 59; Beschluss vom 22. Juli 1971 - 4 StR 184/71, BGHSt 24, 185, 187 f.).

    Neue Feststellungen darf es nur insoweit treffen, als diese hierzu nicht in Widerspruch treten (vgl. BGH, Beschluss vom 6. Juli 2012 - AnwSt (R) 4/12, NStZ-RR 2013, 91; Beschluss vom 21. Oktober 1980 - 1 StR 262/80, BGHSt 29, 359, 365 f.; Beschluss vom 22. Juli 1971 - 4 StR 184/71, BGHSt 24, 185, 188; Beschluss vom 19. Dezember 1956 - 4 StR 524/56, BGHSt 10, 71, 72 f.; Urteil vom 31. März 1955 - 4 StR 68/55, BGHSt 7, 283, 286 f.; RG, Urteil vom 12. März 1909 - V 79/09, RGSt 42, 241, 242 ff.; vgl. dazu auch BGH, Urteil vom 12. Juni 2014 - 3 StR 139/14, NStZ 2015, 182, 183 mwN (zur Bindungswirkung bei einer Teilaufhebung gemäß § 353 Abs. 2 StPO); Frisch in: SK-StPO, 5. Aufl., vor §§ 296 ff. Rn. 288 f. mwN).

    Sie setzen nicht nur voraus, dass der nach dem Willen des Rechtsmittelführers neu zu verhandelnde Entscheidungsteil losgelöst vom übrigen Urteilsinhalt selbständig geprüft und beurteilt werden kann (st. Rspr.; vgl. BGH, Beschluss vom 22. Juli 1971 - 4 StR 184/71, BGHSt 24, 185, 187 f.; Beschluss vom 24. Juli 1963 - 4 StR 168/63, BGHSt 19, 46, 48; vgl. auch Urteil vom 21. Juni 2016 - 5 StR 183/16, Rn. 6; Beschluss vom 9. September 2015 - 4 StR 334/15, NStZ 2016, 105; und Urteil vom 8. Januar 1954 - 2 StR 572/53, BGHSt 5, 252 f. (jeweils zu § 344 Abs. 1 StPO)), sondern erfordern auch, dass der nicht angegriffene Teil der Vorentscheidung so festgestellt und bewertet ist, dass er - unabänderlich und damit bindend geworden - eine hinreichend tragfähige Grundlage für eine eigenständige Entscheidung des Berufungsgerichts zu bieten vermag (vgl. BGH, Urteil vom 18. Mai 1988 - 2 StR 166/88, BGHR StPO § 318 Strafausspruch 1; Urteil vom 5. November 1984 - AnwSt (R) 11/84, BGHSt 33, 59; BayObLG, Urteil vom 27. Mai 2003 - 4 St RR 47/2003, NStZ-RR 2003, 310; vgl. auch BGH, Urteil vom 4. November 1997 - 1 StR 273/97, BGHSt 43, 293, 300; Beschluss vom 14. Juli 1993 - 3 StR 334/93, NStZ 1994, 130 (jeweils zu § 344 Abs. 1 StPO)).

  • BGH, 03.12.2009 - 3 StR 277/09  

    Freispruch vom Vorwurf der Bildung einer kriminellen Vereinigung aufgehoben

    Bei tateinheitlich begangenen Straftaten ist eine beschränkte Nachprüfung des Schuldspruchs grundsätzlich nicht möglich ( BGHSt 21, 256, 258; 24, 185, 189).
  • BGH, 21.10.1980 - 1 StR 262/80  

    Bindung des Berufungsgerichts an die Feststellungen des erstinstanzlichen Urteils

    Das Rechtsmittelgericht kann und darf diejenigen Entscheidungsteile nicht nachprüfen, deren Nachprüfung von keiner Seite begehrt wird (BGHSt 24, 185, 188) [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71], wenn und soweit der angegriffene Entscheidungsteil trennbar ist, also losgelöst vom übrigen Urteilsinhalt selbständig geprüft und beurteilt werden kann (RGSt 65, 296; 69, 110, 11; BGHSt 19, 46, 48; 24, 185, 187 [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71]; 27, 70, 72; BGH MDR 1980, 681, 682).

    Die vom Gesetz aus Gründen der Prozeßökonomie (BGHSt 19, 46, 48; 24, 185, 188 [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71]; Löwe/Rosenberg, StPO 23. Aufl. § 318 Rdn. 42) den Rechtsmittelberechtigten eingeräumte Dispositionsbefugnis und der aus dem "praktischen Rechtsdenken" entwickelte Begriff der Beschränkbarkeit, "der an die Denkfolge anknüpft, die der Richter bei der Entscheidung des Falles zu beobachten hat" (BGHSt 19, 46, 48; vgl. auch RGSt 65, 296, 297), bilden die dogmatische Grundlage der vom Reichsgericht und vom Bundesgerichtshof in ständiger Rechtsprechung vertretenen Auffassung, daß ein Rechtsmittel in der Regel auf die Straffrage (den Ausspruch über die Rechtsfolgen der Tat) beschränkt werden kann 1 ) beschränkt werden kann.

    Die "grundlegende und unerläßliche Voraussetzung der Trennbarkeit" von Schuld- und Straffrage steht in engstem Zusammenhang mit dem Postulat der inneren Einheit (Widerspruchsfreiheit) der das Verfahren stufenweise abschließenden Urteile, die als ein einheitliches Ganzes anzusehen sind (BGHSt 10, 71, 72; 24, 185, 188), [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71]und mit dem Ziel des Verfahrens, zu einer insgesamt gesetzmäßigen Entscheidung zu gelangen (BGHSt 25, 72, 75/76; BGH MDR 1980, 769).

    1) RGSt 42, 241, 242; 61, 209; 61, 322, 323; 62, 13; 65, 296, 297; 69, 310, 311; BGHSt 10, 71, 72; 19, 46, 48; 24, 185, 188 [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71]; 24, 274, 275.

    6) RGSt 61, 322, 323; 65, 296, 297; 67, 29, 30; BGHSt 19, 46, 48; 24, 185, 189 [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71]; 27, 70, 73; BGH NJW 1956, 1845 Nr. 18; BGH, Beschl. vom 28. November 1979 - 2 StR 637/79 - bei Holtz MDR 1980, 275; BGH, Urteile vom 12. Januar 1977 - 2 StR 478/76 - und vom 23. Februar 1979 - 2 StR 728/78; Grünwald JR 1980, 303, 304.

  • BGH, 09.11.1972 - 4 StR 457/71  

    Verletzung des Grundsatzes der Unteilbarkeit des Schuldspruchs durch die

    Ist der Angeklagte wegen fahrlässiger Körperverletzung in Tateinheit mit fahrlässiger Gefährdung des Straßenverkehrs nach § 315 c Abs. 1 Nr. 1 a, Abs. 3 StGB und wegen anschließender Unfallflucht in Tateinheit mit Trunkenheit am Steuer verurteilt worden, so kann er das Rechtsmittel nicht auf die Verurteilung wegen Unfallflucht in Tateinheit mit Trunkenheit am Steuer beschränken (Weiterführung von BGHSt 24, 185 [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71] ).

    Nach seiner Meinung kann auch in dem vom Bundesgerichtshof in BGHSt 24, 185 [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71] nicht mitentschiedenen Fall, daß eine Trunkenheitsfahrt den Unfall und die anschließende Unfallflucht umfaßt, das Rechtsmittel auf die Unfallflucht (in Tateinheit mit Trunkenheit am Steuer) beschränkt werden.

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. zuletzt BGHSt 24, 185, 186) [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71] stehen die zum Unfall führende Gesetzesverletzung und die sich daran anschließende Unfallflucht zwar sachlich-rechtlich selbständig nebeneinander, bilden jedoch einen einheitlichen Lebensvorgang und damit eine Tat in verfahrensrechtlichem Sinne (§ 264 StPO).

    Diese verfahrensrechtliche Verbindung steht, wie in BGHSt 24, 185, 187 ff [BGH 22.07.1971 - 4 StR 184/71] im einzelnen ausgeführt ist, für sich allein der Beschränkung eines Rechtsmittels auf die Verurteilung wegen Unfallflucht nicht entgegen.

  • BGH, 15.05.2001 - 4 StR 306/00  

    Ablehnung der Strafaussetzung zur Bewährung; Maßregelanordnung; Beschränkung der

    Allerdings gilt dies nur, wenn - wie bei jeder wirksamen Rechtsmittelbeschränkung - der Beschwerdepunkt nach dem inneren Zusammenhang des Urteils losgelöst von dem nicht angefochtenen Teil rechtlich und tatsächlich selbständig geprüft und beurteilt werden kann, ohne daß eine Überprüfung der Entscheidung im übrigen erforderlich ist, und wenn die nach dem Teilrechtsmittel stufenweise entstehende Gesamtentscheidung frei von inneren Widersprüchen bleibt (st. Rspr., s. nur BGHSt 24, 185, 187 f.; 29, 359, 364 f.; 38, 362, 363, 364; 39, 208, 209; 41, 57, 59; BGH NStZ-RR 1999, 359).

    Das Rechtsmittelgericht kann und darf daher regelmäßig diejenigen Entscheidungsteile nicht nachprüfen, deren Nachprüfung von keiner Seite begehrt wird (BGHSt 24, 185, 188; 29, 359, 364; 38, 362, 364).

  • OLG Jena, 27.11.2008 - 1 Ss 137/08  

    Strafzumessung, Rechtsmittel

    Dabei ist eine Beschränkung des Rechtsmittels auf eine von mehreren sachlich-rechtlichen Taten möglich, auch wenn diese verfahrensrechtlich eine Straftat bilden (BGHSt 21, 256, 258; 24, 185, 189).
  • BGH, 24.11.2004 - 5 StR 206/04  

    Einheitliche Tat bei der Umsatzsteuerhinterziehung (Umsatzsteuervoranmeldungen

    Danach gilt hier folgendes: Mehrere im Sinne von § 53 StGB sachlichrechtlich selbständige Handlungen bilden nur dann eine einheitliche prozessuale Tat im Sinne von § 264 StPO, wenn die einzelnen Handlungen nicht nur äußerlich ineinander übergehen, sondern wegen der ihnen zugrundeliegenden Vorkommnisse unter Berücksichtigung ihrer strafrechtlichen Bedeutung auch innerlich derart miteinander verknüpft sind, daß der Unrechts- und Schuldgehalt der einen Handlung nicht ohne die Umstände, die zu der anderen Handlung geführt haben, richtig gewürdigt werden kann und ihre getrennte Würdigung und Aburteilung als unnatürliche Aufspaltung eines einheitlichen Lebensvorgangs empfunden wird (st. Rspr.; vgl. nur BGHSt 13, 21, 25 f.; 23, 141, 146 f.; 23, 270, 273; 24, 185, 186; 29, 288; BGH NStZ 2001, 440).
  • BGH, 30.11.1976 - 1 StR 319/76  

    Voraussetzungen einer wirksamen Rechtsmittelbeschränkung - Beschränkung der

    Die Beschränkung eines Rechtsmittels auf "bestimmte Beschwerdepunkte" (§ 318 StPO) ist zulässig und wirksam, wenn sie sich auf einen Teil der in der Urteilsformel enthaltenen Entscheidung bezieht, der, losgelöst vom übrigen Urteilsinhalt, selbständig geprüft und beurteilt werden kann (BGHSt 10, 100, 101; 19, 46, 48; 21, 256, 258; 24, 185, 187/188; RGSt 65, 296; 75, 171, 173; Gollwitzer in Löwe/Rosenberg, StPO 22. Aufl. § 318 Anm. 1).

    Seine Auffassung, die ihre endgültige Fixierung erst aus der Sicht des Ergebnisses der Beratung über die vom Rechtsmittelgericht zu treffende Entscheidung erfahren kann (OLG Celle MDR 1971, 322, 323; Gollwitzer a.a.O. Anm. 5 b), ist maßgebend für die Frage nach Teilbarkeit oder Unteilbarkeit des Urteilsgegenstands und damit für die Frage der Wirksamkeit der Rechtsmittelbeschränkung im Einzelfall (BGHSt 21, 256, 258; 24, 185, 189; BGH NJW 1963, 1414 Nr. 19).

  • BGH, 25.04.2018 - 1 StR 136/18  

    Anforderungen an den Nachweis des Vorliegens der Voraussetzungen einer Abgabe von

  • OLG Brandenburg, 16.03.2009 - 1 Ss 6/09  

    Strafverfahren: Voraussetzungen einer zulässigen Berufungsbeschränkung

  • BGH, 24.07.1987 - 3 StR 36/87  

    Tateinheit zwischen Lohnsteuerhinterziehung und Beitragsvorenthaltung gegenüber

  • BGH, 05.12.2017 - 1 StR 416/17  

    Umfang eines Rechtsmittels (Beschränkung der Revision auf einzelne,

  • BGH, 14.09.2017 - 4 StR 177/17  

    Adhäsionsverfahren (Umfang: prozessuale Tat, keine Beschränkung durch Schutzgüter

  • BGH, 15.01.1981 - 4 StR 652/80  

    Verurteilung wegen Diebstahls und Unterschlagung - Vorliegen des Verbrauchs einer

  • KG, 30.08.2016 - 161 Ss 146/16  

    Strafklageverbrauch durch Einstellung nach § 153a Abs. 2 StPO

  • BGH, 20.09.2000 - 3 StR 19/00  

    Konkurrenzverhältnis von Betrug und Untreue; Mitbestrafte Nachtat; Tat im

  • BGH, 28.03.2007 - 2 StR 62/07  

    Aufhebung von Feststellungen durch das Revisionsgericht (Tenorierung); Bindung an

  • BGH, 19.05.1988 - 1 StR 359/87  

    Anfechtung einer Verurteilung wegen einer Ordnungswidrigkeit im Strafverfahren

  • BGH, 16.04.1993 - 3 StR 14/93  

    Gebilligte Gewaltanwendung als Voraussetzung des Raubes mit Todesfolge - Exzess

  • OLG Saarbrücken, 16.07.2018 - Ss 44/18  
  • OLG Hamm, 31.03.2009 - 1 Ss 111/09  

    Berufungsbeschränkung; Rechtskraft; Feststellungen; Umfang

  • BGH, 06.05.1980 - 1 StR 89/80  

    Hervorrufen einer Sperrwirkung im Sinne der Rechtskraft eines endgültigen Urteils

  • BGH, 15.04.1980 - 1 StR 107/80  

    Anstiftung durch einen polizeilichen agent provocateur - Überredung sich auf ein

  • OLG Brandenburg, 17.11.2011 - (1 B) 53 Ss OWi 446/11  

    Ordnungswidrigkeitenverfahren: Zulässigkeit einer nachträglichen

  • OLG Hamm, 10.02.2009 - 2 Ss 11/09  

    Strafrahmeverschiebung; verminderte Schuldfähigkeit; Vorwerfbarkeit;

  • BGH, 30.08.1978 - 2 StR 323/78  

    Tragweite des Grundsatzes ne bis in idem - Bindung bei teilrechtskräftiger

  • OLG Köln, 18.09.2012 - 1 RVs 159/12  

    Strafklageverbrauch bei Straßenverkehrsgefährdung; Verfahrenseinstellung nach §

  • BGH, 19.02.1976 - 2 StR 585/73  

    Unzulässigkeit des Vorbringens der Beschwerdeführer - Voraussetzungen für einen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.03.2003 - 19 B 289/03  

    Mehrere Zuwiderhandlungen bei Idealkonkurrenz

  • KG, 21.07.1999 - 1 Ss 338/98  
  • OLG Köln, 03.03.2017 - 1 RVs 41/17  

    Anforderungen an die Feststellung des Vorsatzes hinsichtlich des

  • OLG Saarbrücken, 20.07.2016 - Ss 40/16  
  • OLG Dresden, 18.03.2010 - 2 Ws 87/09  

    »Kameradschaft Sturm 34«: OLG Dresden eröffnet Hauptverfahren auch wegen Bildung

  • KG, 23.03.2004 - 1 Ss 249/01  

    Strafverfahren: Verfahrensabsprache und Berufungsbeschränkung; Zusage einer

  • OLG Bremen, 26.01.2006 - Ss 47/05  

    Berücksichtigung des Täter-Opfer-Ausgleichs bei der Strafzumessung

  • BGH, 24.10.1974 - 4 StR 453/74  

    Versuchter Mord in Tateinheit mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr -

  • OLG Saarbrücken, 04.04.2016 - Ss 10/16  
  • BGH, 18.12.1985 - 2 StR 461/85  

    Voraussetzungen der Wirksamkeit einer Rechtsmittelbeschränkung auf einzelne

  • OLG Koblenz, 09.04.2014 - 2 Ss 36/14  

    Berufung in Strafsachen: Prüfung der Wirksamkeit der Berufungsbeschränkung auf

  • BGH, 15.11.1988 - 1 StR 444/88  

    Wirksamkeit der Beschränkung eines Rechtsmittels - Rechtliche Würdigung eines

  • KG, 22.02.2008 - 1 Ss 294/06  

    Wirksamkeit der auf den Rechtsfolgenausspruch beschränkten Berufung bei

  • BVerwG, 08.11.2000 - 1 D 52.99  

    Materielles Beamtendisziplinarrecht - Paketzusteller - Ablage von Paketen in

  • BGH, 22.03.1989 - 2 StR 84/89  

    Heranziehung des Gesichtspunkts der Generalprävention zur Strafschärfung oder zur

  • OLG Frankfurt, 10.09.1993 - 4 Ss 133/93  

    Betäubungsmitteldelikt; Flucht; Durchbrechen einer Straßensperre; Unerlaubtes

  • OLG Hamm, 25.03.1983 - 6 Ss 2170/82  

    Tatbegriff des § 264 StPO beim unerlaubten Handeltreiben mit Betäubungsmitteln

  • OLG Stuttgart, 25.08.1977 - 4 Ss (5) 337/77  

    Verurteilung wegen unterlaubten Entfernens vom Unfallort ; Festsetzung einer

  • KG, 24.06.2015 - 5 Ws 78/15  

    Strafverfahren: Teilnahme der Erklärung der Berufungsrücknahme an der Beweiskraft

  • BGH, 03.12.1980 - 3 StR 405/80  

    Zeitpunkt der Vollendung einer Brandstiftung

  • BGH, 27.04.1976 - 1 StR 90/76  

    Verpflichtung der Strafkammer zur vollständigen Aufdeckung des Tathergangs -

  • KG, 27.06.2001 - 1 Ss 13/99  
  • BayObLG, 07.11.1986 - 3 St ObWs 1/86  

    Prüfung; Entscheidungsbefugnis; Beschwerdegericht; Sofortige Beschwerde;

  • BGH, 30.01.1980 - 2 StR 758/79  

    Gemeinschaftliche Vergewaltigung einer Frau in einem einsam gelegenen Waldstück -

  • BayObLG, 15.03.1989 - RReg. 3 St 38/89  

    Staatsanwaltschaft; Verurteilung; Jugendstrafe; Revision; Entscheidung;

  • KG, 03.08.1998 - 1 Ss 114/98  

    Unfall im Sinne des § 142 StGB auch bei Beschädigung durch einen selbständig

  • BGH, 08.02.1994 - 4 StR 15/94  

    Möglichkeit der Beschränkung des Rechtsmittels auf die Nachprüfung einzelner

  • BGH, 17.04.1985 - 2 StR 615/84  

    Beschränkbarkeit einer Revision auf die Frage des Konkurrenzverhältnisses

  • BGH, 30.11.1976 - 1 StR 488/76  

    Ausspruch über die Tagessatzhöhe einer Geldstrafe als selbständiger Teil des

  • KG, 29.01.2001 - 1 Ss 171/00  
  • OLG Hamm, 28.01.1999 - 4 Ss 1536/98  

    Aufhebung, Unwirksamkeit der Berufungsbeschränkung, Schuldform unklar, Vollrausch

  • BGH, 24.07.1980 - 4 StR 393/80  

    Minder schwerer Fall des Totschlags bei Provokation des Täters durch das Opfer -

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