Rechtsprechung
   BGH, 10.06.1952 - 2 StR 180/52   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1952,72
BGH, 10.06.1952 - 2 StR 180/52 (https://dejure.org/1952,72)
BGH, Entscheidung vom 10.06.1952 - 2 StR 180/52 (https://dejure.org/1952,72)
BGH, Entscheidung vom 10. Juni 1952 - 2 StR 180/52 (https://dejure.org/1952,72)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • BGHSt 3, 65
  • NJW 1952, 1062
 
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Wird zitiert von ... (34)

  • BGH, 06.07.1990 - 2 StR 549/89

    Strafrechtliche Produkthaftung: Lederspray

    Den Gehilfenvorsatz hat nur, wer sich bewußt ist, mit seinem Verhalten die Haupttat zu fördern (BGHSt 3, 65f; BGHR StGB § 27 Abs. 1 Vorsatz 2).
  • BGH, 20.10.2011 - 4 StR 71/11

    Garantenstellung des Betriebsinhabers oder Vorgesetzter (Verhinderung von

    a) Ein Unglücksfall im Sinne des § 323c StGB ist ein plötzlich eintretendes Ereignis, das erheblichen Schaden an Menschen oder Sachen anrichtet und weiteren Schaden zu verursachen droht (BGH, Urteil vom 10. Juni 1952 - 2 StR 180/53, BGHSt 3, 65, 66).

    Als solches Ereignis kommt auch eine Straftat Dritter in Betracht (BGH, Urteile vom 8. Oktober 1996 - 5 StR 458/96, NStZ 1997, 127; vom 10. Juni 1952 - 2 StR 180/53, BGHSt 3, 65, 66; vom 24. Februar 1982 - 3 StR 34/82, BGHSt 30, 391).

  • BGH, 06.05.1960 - 4 StR 117/60
    Für diese Meinung bezieht sich das Schwurgericht auf eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGHSt 3, 65).

    Dies hat der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in der vom Schwurgericht erwähnten Entscheidung (BGHSt 3, 65) bereits ausgesprochen, wenn auch nur in der Form eines Hinweises für die neue tatrichterliche Entscheidung.

    In dem der Entscheidung BGHSt 3, 65 zugrundeliegenden Fall drohte dem von einem unbekannten Täter überfallenen Mädchen die vom Täter bewußt und gewollt bewirkte Gefahr der Vergewaltigung.

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