Rechtsprechung
   BGH, 10.03.1983 - 4 StR 375/82   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Jurion

    Amtsträgereigenschaft - Diensthandlung - Vorstandsmitglieder - Westdeutsche Landesbank - Amtsträger - Geschäftsbankbereich

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein strafbares Verhalten im Fall Ludwig Poullain

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

In Nachschlagewerken

  • Wikipedia (Wikipedia-Eintrag mit Bezug zur Entscheidung)

    Ludwig Poullain

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Strafbarkeit von Sparkassenvorständen beim Verkauf notleidender Kredite" von RAe Prof. Dr. Christoph Schalast, Dr. Robert Safran und Dr. Thomas Sassenberg, original erschienen in: NJW 2008, 1486 - 1490.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHSt 31, 264
  • NJW 1983, 2509
  • ZIP 1983, 543
  • MDR 1983, 593
  • NStZ 1984, 501
  • StV 1983, 240



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Wird zitiert von ... (73)  

  • BGH, 26.05.2004 - 2 StR 505/03

    Zur Strafbarkeit sadomasochistischer Praktiken mit tödlichem Ausgang

    Es ist nicht davon auszugehen, daß er einem Irrtum über das Bestehen der konkreten Lebensgefahr unterlag, welcher als Irrtum über die tatsächlichen Voraussetzungen eines Rechtfertigungsgrundes entsprechend den Regeln des Tatbestandsirrtums nach § 16 Abs. 1 StGB zu behandeln wäre (vgl. BGH, Urteil vom 11. Dezember 2003 - 3 StR 120/03, S. 14; BGHSt 31, 264, 286 f.).
  • BGH, 11.12.2003 - 3 StR 120/03

    Privilegierung (privilegierende Spezialität; Verabreichen von Betäubungsmitteln;

    Ein derartiger Erlaubnistatbestandsirrtum ist nicht als Verbotsirrtum (§ 17 StGB), sondern entsprechend den Regeln des Tatbestandsirrtums nach § 16 Abs. 1 StGB zu behandeln (BGHSt 31, 264, 286 f. m. w. N.; vgl. auch Stree aaO § 228 Rdn. 12).
  • BGH, 10.02.2000 - 4 StR 558/99

    Festnahmerecht nach § 127 StPO

    Die irrige Annahme eines rechtfertigenden Sachverhalts wäre wie ein den Vorsatz ausschließender Irrtum über Tatumstände nach § 16 Abs. 1 Satz 1 StGB zu bewerten (st. Rspr.; vgl. nur BGHSt 3, 105, 106 f.; 194, 196; 31, 264, 286 f.; BGH NStZ 1996, 34, 35), so daß der Vorwurf (vorsätzlicher) Körperverletzung mit Todesfolge entfiele.
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