Rechtsprechung
   BGH, 04.07.1984 - 3 StR 199/84   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1984,126
BGH, 04.07.1984 - 3 StR 199/84 (https://dejure.org/1984,126)
BGH, Entscheidung vom 04.07.1984 - 3 StR 199/84 (https://dejure.org/1984,126)
BGH, Entscheidung vom 04. Juli 1984 - 3 StR 199/84 (https://dejure.org/1984,126)
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Gefesselte Geliebte

§ 211 StGB, 'grausam', Heimtücke, niedrige Beweggründe

Volltextveröffentlichungen (3)

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Heimtückischer Mord durch früher vorgenommene Fesselung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Qualität der Arglosigkeit beim "Heimtücke-Mord"

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Heimtücke - Tötungsvorsatz - Angriff - Versuchsstadium - Arglosigkeit - Tatvorbereitung - Tötungswillen - Fesselung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz und Auszüge)

    StGB § 211 Abs. 2
    Zeitpunkt der Arglosigkeit

Papierfundstellen

  • BGHSt 32, 382
  • NJW 1985, 334
  • MDR 1984, 863
  • StV 1984, 509
 
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Wird zitiert von ... (72)

  • BGH, 12.02.2003 - 1 StR 403/02

    Urteil wegen Heimtückemordes an Erpresser aufgehoben

    Die fortbestehende Notwehrlage bleibt - unbeschadet der weiteren Voraussetzungen dieses Rechtfertigungsgrundes (siehe unten unter III.) - in Fällen der vorliegenden Art nicht ohne Auswirkungen auf die Beantwortung der Frage heimtückischen Handelns (§ 211 Abs. 2 StGB) des sich zur Wehr setzenden Opfers der Erpressung, des Angeklagten: Heimtücke setzt unter anderem die Ausnutzung der Arglosigkeit des Getöteten voraus (vgl. nur BGHSt 32, 382, 388).
  • BGH, 16.08.2005 - 4 StR 168/05

    Mord (mit gemeingefährlichen Mitteln: Einsatz eines KFZ als Tatwerkzeug, konkrete

    Das Opfer muss gerade aufgrund seiner Arglosigkeit wehrlos sein (BGHSt 32, 382, 384).
  • BGH, 18.10.2007 - 3 StR 226/07

    Totschlag (bedingter Vorsatz; bewusste Fahrlässigkeit; vage Hoffnung); Mord

    Es hat im Ausgangspunkt zutreffend erkannt, dass beim Angriff auf das Leben eines bewusstlosen Erwachsenen Heimtücke vorliegen kann, wenn der Täter die Arg- und Wehrlosigkeit eines schutzbereiten Dritten zur Tatbegehung ausnutzt (vgl. BGHSt 8, 216, 218; 18, 37, 38; 32, 382, 387 f.).
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