Rechtsprechung
   BGH, 08.03.1955 - 5 StR 49/55   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Notwendigkeit der Widergabe von Ausführungen eines Sachverständigen im Urteil - Voraussetzungen einer verminderten Zurechnungsfähigkeit auf Grund von Alkoholgenuss - Abgrenzung bloßer Vorbereitungshandlungen vom Versuchsstadium beim sexuellen Missbrauch von Kindern - Freiwilligkeit beim strafbefreienden Rücktritt bei einer Schockwirkung der Angeklagten - Auslegung des Begriffs "gefügig machen" - Entscheidung über die Aussetzung des Strafe zur Bewährung unter Beachtung des Umfeldes des Tatortes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHSt 7, 238
  • NJW 1955, 840
  • MDR 1955, 372



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Wird zitiert von ... (141)  

  • BGH, 19.08.1993 - 4 StR 627/92  

    Bedeutung eines Geständnisses bei der Verurteilung wegen Überschreitung der

    Der Sachverständige hat als Gehilfe des Richters die zur Beurteilung der Rechtsfragen notwendigen Tatsachen und wissenschaftlichen Erkenntnisse beizusteuern (BGHSt 7, 238; 8, 113, 118; 12, 311, 314; 34, 29, 31 m.w.N.).

    Deshalb bedarf es der Kontrolle des Rechtsmittelgerichts, ob der Tatrichter gegenüber dem Sachverständigen die Selbständigkeit des Urteils gewahrt hat (vgl. BGHSt 7, 238, 239; 8, 113, 118; BGH GA 1962, 116; BGHR StPO § 261 Sachverständiger 1, Überzeugungsbildung 17).

  • BGH, 06.03.1986 - 4 StR 48/86  

    Berechnung des Blutalkoholgehalts ohne Blutprobe

    Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden (BGHSt 7, 238, 239).
  • OLG Hamm, 22.04.2010 - 2 RVs 13/10  

    Gerichtssprache, Fachbegriff, Urteilsgründe, Aufklärungsrüge

    Bei Sachverständigengutachten obliegt dem Gericht auch bei Fachfragen die letzte Entscheidung, die es aufgrund der ihm von den Sachverständigen vermittelten Sachkunde in eigener Würdigung zu treffen hat (BGH, NJW 1955, 840, 841; BGH, NJW 1993, 3081, 3082; Gollwitzer, in Löwe/Rosenberg, 25. Aufl. 1999, § 261 Rn. 90).

    Bei Sachverständigengutachten obliegt dem Gericht auch bei Fachfragen die letzte Entscheidung, die es aufgrund der ihm von den Sachverständigen vermittelten Sachkunde in eigener Würdigung zu treffen hat (BGH, NJW 1955, 840, 841; BGH, NJW 1993, 3081, 3082; Gollwitzer, in Löwe/Rosenberg, § 261 Rn. 90).

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