Rechtsprechung
   BGH, 23.05.2002 - 1 StR 372/01   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • HRR Strafrecht

    § 331 Abs. 1 StGB a.F.; § 332 StGB; § 266 Abs. 1 Alt. 2 StGB; Art. 5 Abs. 3 GG
    Einschränkung der Vorteilsannahme bei Amtsträgern durch das Hochschulrecht (Vorteil; Drittmittel; Zuwendungen an Vereine mit wenigen Mitgliedern); Forschungsfreiheit; Vertrauen in die Sachgerechtigkeit und die Nicht-Käuflichkeit der Entscheidung; Rechtsgut; hochschulrechtliches Verfahren für die Mitteleinwerbung; Untreue (Vermögensbetreuungspflicht; Identität der zu betreuenden und der geschädigten Vermögensinteressen; Vermögensschaden); Bestechlichkeit

  • lexetius.com

    StGB § 331 Abs. 1 aF

  • DFR

    Vorteilsannahme durch Drittmitteleinwerbung

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Revision - Vorteilsannahme - Einschränkung des Anwendungsbereichs - Hochschulrechtlich verankerte Dienstaufgabe - Amtsträger - Drittmittel - Vorteil - Schutzgut - Sachgerechtigkeit - Nicht-Käuflichkeit - Mitteleinwerbung

  • opinioiuris.de

    Vorteilsannahme durch Drittmitteleinwerbung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 331 Abs. 1 (a.F.)
    Vorteilsannahme bei Drittmitteln für Forschung und Lehre

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Strafbarkeit der Drittmitteleinwerbung

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof zur Strafbarkeit der Drittmitteleinwerbung

  • IWW (Kurzinformation)

    Bestechlichkeit und Vorteilsannahme: Worauf Sie im Umgang mit Pharmaunternehmen achten müssen!

  • aerzteblatt.de (Kurzinformation)

    Unzulässige Drittmittel: Verbesserung der persönlichen Möglichkeiten ist Vorteil

  • 123recht.net (Pressemeldung)

    Unis müssen Drittmittel für Forscher genehmigen - sonst Vorteilsannahme

Besprechungen u.ä. (2)

  • HRR Strafrecht (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Das Strafrecht im Dienste gesundheitsökonomischer Steuerungsinteressen (Prof. Dr. jur. Hendrik Schneider/RA Thorsten Ebermann; HRRS 6/2013, S. 219 ff.)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Vermögensdelikte; Amtsdelikte, Untreue und Vorteilsannahme durch Erhalt von Forschungsmitteln von Produktlieferanten

Sonstiges (3)

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Strafrechtliche Haftung für Drittmitteleinwerbung an staatlichen Hochschulen" von Marco Mansdörfer, original erschienen in: wistra 2003, 211 - 214.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Untreue, Vorteilsannahme und Bestechlichkeit bei Einwerbung universitärer Drittmittel" von Prof. Dr. Lothar Kuhlen, original erschienen in: JR 2003, 231 - 237.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Vorteilsannahme und rechtfertigende Genehmigung nach § 331 Abs. 3 StGB in der Praxis der Klinikverwaltung" von Dr. Philipp Schloßer, original erschienen in: MedR 2011, 623 - 628.

Papierfundstellen

  • BGHSt 47, 295
  • NJW 2002, 2801
  • NJW 2002, 3381
  • NStZ 2002, 648
  • NStZ 2003, 156 (Ls.)
  • NStZ 2007, 202
  • NStZ 2007, 203
  • NStZ 2007, 204
  • StV 2003, 500 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (54)  

  • BVerfG, 23.06.2010 - 2 BvR 2559/08  

    Präzisierungsgebot Untreuetatbestand

    aa) (1) Grundsätzlich soll der Vermögensnachteil als Taterfolg der Untreue nach heutiger Rechtsprechung und herrschender Lehre durch einen Vergleich des gesamten Vermögens vor und nach der beanstandeten Verfügung unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten geprüft werden (vgl. BGHSt 47, 295 ; BGH, Beschluss vom 17. August 2006 - 4 StR 117/06 -, NStZ-RR 2006, S. 378 , jeweils m.w.N.; Dierlamm, in: Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch, Bd. 4, 2006, § 266 Rn. 178; Fischer, Strafgesetzbuch, 57. Aufl. 2010, § 266 Rn. 115; Kühl, Strafgesetzbuch, 26. Aufl. 2007, § 266 Rn. 17; Maurach/Schroeder/Maiwald, Strafrecht Besonderer Teil, Teilbd. 1, 9. Aufl. 2003, S. 587).
  • BGH, 14.10.2008 - 1 StR 260/08  

    Freispruch des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der EnBW AG vom Vorwurf der

    Unter einem Vorteil ist jede Leistung zu verstehen, auf die der Amtsträger keinen Anspruch hat und die seine wirtschaftliche, rechtliche oder auch nur persönliche Lage objektiv verbessert (vgl. nur BGHSt 47, 295, 304; BGH NStZ 2008, 216, 217; NStZ-RR 2007, 309, 310).

    Ferner sollte die Strafbarkeit wegen Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung auf von den Vorschriften in der bisherigen Fassung nicht erfasste Fälle (vgl. BGHSt 47, 295, 307; BGH NJW 2003, 763, 765 m.w.N. (insoweit in BGHSt 48, 44 nicht abgedr.)) erstreckt werden, in denen durch einen Vorteil nur das generelle Wohlwollen und die Geneigtheit des Amtsträgers erkauft (vgl. BTDrucks. 13/8079 S. 15) bzw. "allgemeine Klimapflege" betrieben wird (BGHSt 49, 275, 281; BGH NStZ 2008, 216, 217; NStZ-RR 2007, 309, 310).

  • BGH, 02.12.2005 - 5 StR 119/05  

    Verurteilungen im "Kölner Müllskandal" rechtskräftig

    aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs liegt bei der Vereinbarung von Schmiergeldzahlungen in Form eines prozentualen Preisaufschlags regelmäßig ein Nachteil im Sinne des § 266 Abs. 1 StGB vor (vgl. BGHSt 47, 295, 298 f.; 49, 317, 332 f.; BGHR StGB § 266 Abs. 1 Nachteil 49, insoweit in BGHSt 46, 310 nicht abgedruckt).
  • BGH, 11.11.2004 - 5 StR 299/03  

    Verurteilung zweier Thyssen-Manager wegen Entgegennahme von Schreiber-Provisionen

    (1) Zwar hat die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs in der Regel einen Nachteil im Sinne des § 266 StGB bei Provisions- oder Schmiergeldzahlungen angenommen (vgl. BGHSt 47, 295, 299; BGHR StGB § 266 Abs. 1 Nachteil 49; vgl. zur identischen Problematik beim Ausschreibungsbetrug auch BGHSt 47, 83, 89).

    In den von den Revisionen herangezogenen Entscheidungen führt der Bundesgerichtshof lediglich aus, daß die nach § 681 Satz 2, § 687 Abs. 2 i.V.m. § 667 BGB bestehende zivilrechtliche Pflicht des Schmiergeldempfängers zur Herausgabe der empfangenen Leistungen an seinen Geschäftsherrn keine Vermögensbetreuungspflicht im Sinne des § 266 StGB begründet (BGHSt 47, 295, 298; BGHR StGB § 266 Abs. 1 Nachteil 49; jeweils m. w. N.).

  • BGH, 28.10.2004 - 3 StR 301/03  

    Zur Strafbarkeit von Wahlkampfspenden an Amtsträger

    Es hat aber in Anlehnung an Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Einwerbung von Drittmitteln im Hochschulbereich (BGHSt 47, 295), deren Grundgedanken - wie im angefochtenen Urteil näher ausgeführt ist - mit Blick auf die Regelungen der Parteienfinanzierung durch das Parteiengesetz auch auf die Einwerbung von Parteispenden durch der jeweiligen Partei angehörende Amtsträger zuträfen, eine einschränkende Auslegung des Tatbestandes vorgenommen.

    aa) Das Landgericht hat seine Rechtsauffassung an die - nicht entscheidungstragenden - Erwägungen in Urteilen des 1. Strafsenats des Bundesgerichtshofs (BGHSt 47, 295, 303 ff.; BGH NJW 2003, 763, 766, insoweit in BGHSt 48, 44 nicht abgedruckt) zur Einwerbung von Drittmitteln für Lehre und Forschung im Hochschulbereich angelehnt (vgl. auch - 5. Strafsenat - BGH NStZ-RR 2003, 171).

  • BVerfG, 10.03.2009 - 2 BvR 1980/07  

    "Nachteil" beim Untreuetatbestand (schadensgleiche Vermögensgefährdung: Kriterien

    Das soll vor allem gelten, wenn lediglich bedingter Vorsatz in Betracht kommt oder der Täter nicht eigennützig gehandelt hat (vgl. BGH, Urteil vom 27. Februar 1975 - 4 StR 571/74 -, NJW 1975, S. 1234 ; BGH, Urteil vom 11. November 1982 - 4 StR 406/82 -, NJW 1983, S. 461; BGHSt 47, 295 ; BGH, Beschluss vom 26. August 2003 - 5 StR 188/03 -, wistra 2003, S. 463 ).
  • BGH, 13.09.2010 - 1 StR 220/09  

    Revision des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Arbeitnehmerorganisation AUB

    (1) § 266 StGB ist ein Vermögensdelikt; die Norm schützt das zu betreuende Vermögen im Sinne der Gesamtheit der geldwerten Güter einer Person (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01, BGHSt 47, 295, 301).

    Es besteht daher eine Anbindung an die zivil- oder öffentlichrechtlichen Grundlagen (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 6. Dezember 2001 - 1 StR 215/01, BGHSt 47, 187; BGH, Urteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01, BGHSt 47, 295, 297; BGH, Urteil vom 13. Mai 2004 - 5 StR 73/03, BGHSt 49, 147, 155; BGH, Urteil vom 21. Dezember 2005 - 3 StR 470/04, BGHSt 50, 331, 335; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 23. Juni 2010 - 2 BvR 2559/08 u.a., Rn. 95 sowie Fischer, StGB, 57. Aufl., § 266 Rn. 58 und SSW-StGB/Saliger § 266 Rn. 31 mwN).

    Die Vermögensminderung ist dabei nach dem Prinzip der Gesamtsaldierung (Vermögensvergleich) festzustellen (BGH, Urteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01, BGHSt 47, 295, 301; BGH, Urteil vom 11. Juli 2000 - 1 StR 93/00, wistra 2000, 384, 386 mwN; BGH, Beschluss vom 17. August 2006 - 4 StR 117/06, NStZ-RR 2006, 378, 379 mwN).

  • BGH, 23.10.2002 - 1 StR 541/01  

    Zu Zuwendungen an den Chefarzt einer Universitätsklinik

    Zur Abgrenzung der Bestechlichkeit von der Vorteilsannahme bei der Einwerbung von Drittmitteln (Fortführung des Senatsurteils vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01 -).

    Der Senat hat bereits in seinem Urteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01 (= NJW 2002, 2801, 2804 f.) zusammenfassend hervorgehoben: Wesentlich für die Annahme eines solchen Beziehungsverhältnisses ist nach der zur Tatzeit geltenden engeren Fassung des Tatbestandes die - ausdrücklich oder konkludent getroffene -Vereinbarung, in der Amtsträger und Vorteilsgeber sich über die Gewährung eines Vorteils an den Empfänger als Gegenleistung für eine von ihm vorzunehmende oder vorgenommene Diensthandlung einig werden.

    Schließlich kann die pflichtwidrige Diensthandlung nicht bereits in der Annahme des Vorteils gesehen werden; vielmehr muß sich die Vorteilsannahme auf eine schon an sich und als solche pflichtwidrige Diensthandlung beziehen (vgl. BGHSt 15, 239, 241/242; Senat, Urt. vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01 - Abdruck S. 32 f. = NJW 2002, 2801, 2806; vgl. auch Jescheck in LK 11. Aufl. § 332 Rdn. 7 m.w.Nachw.; Geppert Jura 1981, 42, 50).

    a) Der Tatbestand der Vorteilsannahme unterliegt nach dem Senatsurteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01 - (NJW 2002, 2801, 2803 ff.) zwar einer Einschränkung des Anwendungsbereichs für diejenigen Fälle, in denen es die hochschulrechtlich verankerte Dienstaufgabe des Amtsträgers ist, sog. Drittmittel für Lehre und Forschung - und damit zugleich auch Vorteile im Sinne des Tatbestandes - einzuwerben.

    Voraussetzung für eine solche Einschränkung des Tatbestandes der Vorteilsannahme ist aber, daß es sich bei den einzutreibenden Drittmitteln nicht nur der Sache nach um Fördermittel für Forschung und Lehre handelt, sondern daß diese auch dem im Drittmittelrecht vorgeschriebenen Verfahren unterworfen werden (Anzeige und Genehmigung; vgl. Senat aaO S. 20 f. = NJW 2002, 2801, 2804).

    Der Angeklagte hätte sich gegen den Schuldspruch Wegen Vorteilsannahme erkennbar auch nicht anders als geschehen verteidigen können, zumal die Vorteilsannahme das Grunddelikt zur Qualifikation der Bestechlichkeit darstellt (vgl. Tröndle/Fischer StGB 50. Aufl. § 332 Rdn. 1) und auch die Revision die Erfüllung des Tatbestandes der Vorteilsannahme - im Anschluß an das Senatsurteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01 - (NJW 2002, 2801) - nicht ernstlich in Frage stellt.

    Ein darin liegender etwaiger immaterieller Vorteil dürfte kaum nach objektiven Gesichtspunkten meßbar sein (s. dazu Senatsurteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01 - S. 22 = NJW 2002, 2801, 2804).

  • BGH, 20.12.2012 - 4 StR 55/12  

    Verurteilungen wegen Sportwettenbetruges teilweise bestätigt

    Kommt es im Zusammenhang mit einer nachteiligen Vermögensverfügung an anderer Stelle zu einem Vermögenszuwachs, scheidet die Annahme eines Vermögensschadens nur dann aus, wenn dieser Vorteil von der Verfügung selbst zeitgleich mit dem Nachteil hervorgebracht worden ist und nicht - wie hier - auf rechtlich selbstständigen Handlungen beruht (vgl. BGH, Beschluss vom 10. November 2009 - 4 StR 194/09, NStZ 2010, 330 Rn. 2; Beschluss vom 27. August 2003 - 5 StR 254/03, NStZ 2004, 205 Rn. 2; Urteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01, BGHSt 47, 295, 301 f.; Urteil vom 4. März 1999 - 5 StR 355/98, NStZ 1999, 353, 354; SSW-StGB/Satzger, § 263 Rn. 144).
  • BGH, 26.05.2011 - 3 StR 492/10  

    Schulfotograf; Bestechung; Bestechlichkeit; Beweiswürdigung (lückenhafte);

    Ähnlich hat der Bundesgerichtshof etwa bei der Beurteilung von Drittmitteleinwerbungen von Hochschulen einen "Wertungsgleichklang zwischen hochschulrechtlicher Aufgabenstellung und der Strafvorschrift" auf der Tatbestandsebene gesucht (BGH, Urteil vom 23. Mai 2002 - 1 StR 372/01, BGHSt 47, 295, 308 f.; vgl. auch zur "verwaltungsakzessorischen Auslegung" Rönnau, JuS 2003, 232, 237; Schreiber/Rosenau/Combé/Wrackmeyer, GA 2005, 265, 270; LK-StGB/Sowada, 12. Aufl., § 331 Rn. 88).
  • BGH, 17.09.2009 - 5 StR 521/08  

    Verurteilungen des ehemaligen Gesamtbetriebsratsvorsitzenden und eines ehemaligen

  • BGH, 20.12.2012 - 4 StR 580/11  

    Betrug durch manipulierte Fußballwetten (konkludente Täuschung:

  • BGH, 11.12.2014 - 3 StR 265/14  

    Verurteilung wegen gesetzeswidriger Wahlkampffinanzierung rechtskräftig

  • BGH, 02.02.2005 - 5 StR 168/04  

    Vorteilsannahme (Begriff des Vorteils; Unrechtsvereinbarung; Vorsatz; Irrelevanz

  • LG Düsseldorf, 22.07.2004 - XIV 5/03  

    Freispruch der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der Mannesmann AG vom

  • BGH, 20.12.2012 - 4 StR 125/12  

    Verurteilungen wegen Sportwettenbetruges teilweise bestätigt

  • BGH, 14.02.2007 - 5 StR 323/06  

    Vorteilsgewährung; Vorteilsannahme; Bestechlichkeit (Unrechtsvereinbarung;

  • BGH, 09.08.2006 - 1 StR 50/06  

    Verurteilung wegen Schmiergeldzahlungen im Zusammenhang mit dem Bau der

  • BGH, 27.04.2004 - 1 StR 165/03  

    Urteil gegen Augenärzte und Arzeimittellieferanten aufgehoben

  • BGH, 02.07.2014 - 5 StR 182/14  

    Untreue (Reichweite der Vermögensbetreuungspflicht des Notars); Betrug

  • BGH, 07.09.2017 - 2 StR 24/16  

    Freispruch des Finanzstaatssekretärs und eines hochrangigen Finanzbeamten vom

  • BGH, 21.02.2005 - II ZR 112/03  

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen einen Geschäftsführer

  • LG Hildesheim, 11.05.2010 - 16 KLs 4252 Js 103632/04  

    Korruptionsdelikte im Zusammenhang mit dem Abschluss von entgeltlichen Verträgen

  • LG Hamburg, 23.11.2007 - 608 KLs 3/07  

    Zur Amtsträgereigenschaft bei Verantwortlichen öffentlich-rechtlich organisierter

  • BGH, 25.02.2003 - 5 StR 363/02  

    Vorteilsannahme (Drittmittel; nebenamtliche Tätigkeiten; hochschulrechtliches

  • OLG Düsseldorf, 27.04.2005 - 15 U 98/03  

    Kein Schadenersatz für Ex-Mannesmann-Chef Esser // NRW muss aber 10.000 Euro

  • BGH, 01.06.2010 - VI ZR 346/08  

    Schadensersatzanspruch des Auftraggebers eines Auftrags zur Ermittlung der Kosten

  • LG Karlsruhe, 28.11.2007 - 3 KLs 620 Js 13113/06  

    Vorteilsgewährung: Übersendung von Gutscheinen für WM-Eintrittskarten an

  • LG Bonn, 04.07.2002 - 22 B 10/01  
  • BGH, 27.07.2017 - 3 StR 490/16  

    Untreue (Vermögensbetreuungspflicht; Nachteil; gegenseitige Verträge; Unkenntnis

  • BGH, 26.01.2006 - 5 StR 334/05  

    Vermögensschaden beim Betrug (Saldierung bei Austauschverhältnissen und

  • OLG Celle, 23.08.2012 - 1 Ws 248/12  

    Betrug bzw. Untreue: Dauerhaft hohe Kosten für Spendenwerbung einer vorläufig als

  • BGH, 07.09.2011 - 2 StR 600/10  

    Untreue durch Unterlassen (Anforderungen an den Nachteil; bloße Wiedergutmachung;

  • OLG Köln, 30.09.2014 - 1 RVs 91/14  

    Anforderungen an die Urteilsdarstellungen im Falle eines Freispruchs aus

  • BGH, 17.08.2006 - 4 StR 117/06  

    Grundsätze zum "Vermögensnachteil"; Vermögensnachteil bei Übernahme einer

  • BGH, 24.06.2010 - 3 StR 90/10  

    Untreue durch einen Stiftungsvorstand (Vermögensbetreungspflicht;

  • LG Wiesbaden, 12.05.2009 - 6 KLs 1160 Js 26113/05  

    Die Loyalitätspflicht verbietet es dem Geschäftsführer grundsätzlich,

  • OLG Hamm, 22.12.2004 - 3 Ss 431/04  

    Untreue; Betrug; Entsorgung von Praxissondermüll; Schmiergeld

  • BGH, 08.02.2008 - 5 StR 581/07  

    Subventionsbetrug; Betrug (Feststellung eines Vermögensschadens bei zweckwidriger

  • LG Essen, 12.03.2010 - 56 KLs 20/08  

    Christoph Broelsch

  • BGH, 26.08.2003 - 5 StR 188/03  

    Untreue (Anforderungen an den Vorsatz bei; Pflichtwidrigkeit; Nachteilszufügung)

  • OVG Sachsen-Anhalt, 27.06.2016 - 4 L 77/16  

    Zur Festsetzung der Wertgrenzen nach § 99 Abs. 6 KVG LSA

  • OLG Karlsruhe, 22.11.2005 - 3 Ss 217/05  

    Verurteilung eines Konstanzer Informatikprofessors wegen Vorteilsannahme und

  • OLG München, 12.11.2007 - 2 Ws 942/07  

    Weitere Beschwerde gegen Beschwerdeentscheidung bei Anordnung eines dinglichen

  • BVerwG, 02.05.2017 - 2 B 20.16  

    Entfernung einer Polizeiobeamtin aus dem Beamtenverhältnis; Betrügerisches

  • BVerwG, 02.05.2017 - 2 B 21.16  

    Entfernung einer Polizeiobeamtin aus dem Beamtenverhältnis; Betrügerisches

  • LAG Rheinland-Pfalz, 10.11.2014 - 3 Sa 520/13  

    Lohnaufrechnung durch den Arbeitgeber - Aufrechnungsverbot - freie

  • OLG Stuttgart, 28.10.2002 - 1 Ss 304/02  

    Vorteilsannahme zu Gunsten eines Dritten

  • OLG Köln, 26.06.2014 - 2 Ws 189/14  

    Konkrete Berechnung eine Vermögensnachteils bei der Untreue

  • BGH, 12.02.2003 - 2 StR 453/02  

    Verwerfung der Revision als unbegründet

  • KG, 28.05.2008 - 1 Ss 375/06  

    Vorteilsgewährung: Zahlungsangebot im Hinblick auf eine wegen verfehlter

  • VG Magdeburg, 23.03.2016 - 9 A 186/15  

    Durch Kommunalaufsicht nicht genehmigte Wertgrenze für Aufgabenübertragung auf

  • VG Saarlouis, 14.10.2008 - 3 K 282/08  

    Minderung der auf Versorgungsbezüge anrechenbaren Einkünfte des Inhabers eines

  • OLG Stuttgart, 28.10.2002 - l Ss 304/02  

    Vorteilsannahme für einen Dritten; Rechtsstaatliches Rückwirkungsverbot bei

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