Rechtsprechung
   BGH, 03.03.1988 - X ZR 54/86   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Jurion

    Haftungsausschluß - Seeschiffswerft - Schäden - Werftwerkvertrag

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Wirksamkeit des Haftungsausschlusses auch für schweres Verschulden einfacher Erfüllungsgehilfen in den Dock- und Reparaturbedingungen einer Werft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 9 Abs. 2 Nr. 2, § 11 Nr. 7, § 24 Satz 2
    Formularmäßiger Ausschluß der Haftung einer Seeschiffswerft auch für schwerwiegendes Verschulden einfacher Erfüllungsgehilfen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 103, 316
  • NJW 1988, 1785
  • NJW-RR 1988, 943 (Ls.)
  • ZIP 1988, 515
  • MDR 1988, 579
  • VersR 1988, 847
  • DB 1988, 1155



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Wird zitiert von ... (45)  

  • BGH, 02.08.2012 - XII ZR 42/10  

    Fitness-Studiovertrag: Wirksamkeit einer Laufzeitklausel; unangemessene

    Allgemeine Geschäftsbedingungen dürfen dem Vertragspartner nicht solche Rechte entziehen oder einschränken, die ihm der Vertrag nach seinem Inhalt und Zweck zu gewähren hat (BGH Urteil vom 23. April 2010 - LwZR 15/08 - NJW-RR 2010, 1497 Rn. 26; BGHZ 89, 363, 367; 103, 316, 324).
  • BGH, 19.09.2007 - VIII ZR 141/06  

    Freizeichnungsklauseln gegenüber Verbrauchern und Unternehmern

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu § 11 AGBG (jetzt § 309 BGB) kommt den strikten Klauselverboten im Rahmen der Inhaltskontrolle nach § 9 AGBG (jetzt § 307 BGB) Indizwirkung für die Unwirksamkeit der Klausel auch im unternehmerischen Geschäftsverkehr zu (BGHZ 90, 273, 278; BGHZ 103, 316, 328).
  • BGH, 28.07.2015 - XI ZR 434/14  

    Unwirksame Entgeltklausel für Buchungen bei der Führung von Geschäftsgirokonten

    Innerhalb des kaufmännischen Geschäftsverkehrs sind auch die branchentypischen Interessen der Vertragschließenden zu berücksichtigen (BGH, Urteile vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 153/83, BGHZ 93, 252, 260 f., vom 3. März 1988 - X ZR 54/86, BGHZ 103, 316, 328 f. und vom 14. Mai 2014 - VIII ZR 114/13, BGHZ 201, 230 Rn. 43 mwN).
  • BGH, 14.05.2014 - VIII ZR 114/13  

    Zur Inhaltskontrolle einer im unternehmerischen Geschäftsverkehr verwendeten

    Innerhalb des kaufmännischen Geschäftsverkehrs sind auch die branchentypischen Interessen der Vertragschließenden zu berücksichtigen (Senatsurteile vom 16. Januar 1985 - VIII ZR 153/83, BGHZ 93, 252, 260 f.; vom 6. April 2011 - VIII ZR 31/09, WM 2011, 1870 Rn. 31; vgl. BGH, Urteil vom 3. März 1988 - X ZR 54/86, BGHZ 103, 316, 328 f.; MünchKommBGB/Wurmnest, 6. Aufl., § 307 Rn. 80; Erman/Roloff, aaO, § 307 Rn. 35; Staudinger/Coester, aaO Rn. 111 f.; Staudinger/Coester-Waltjen, aaO, § 309 Nr. 1 Rn. 28; Berger, aaO Rn. 30).
  • BGH, 24.10.2001 - VIII ARZ 1/01  

    Rechtsentscheid zur Wirksamkeit einer Haftungsbeschränkung des Vermieters einer

    Kann der Vertragspartner des Verwenders das Schadensrisiko in tatsächlicher Hinsicht beherrschen, so ist dies ein Gesichtspunkt, der für die Zulässigkeit eines Haftungsausschlusses spricht (vgl. BGHZ 103, 316, 329 f; BGH, Urteil vom 23. April 1991 - XI ZR 128/90, ZIP 1991, 792 unter II. 2. b)).

    Die Freizeichnung eines Klauselverwenders von der Haftung für einfache Fahrlässigkeit, die den Vertragszweck zu beeinträchtigen geeignet ist, kann zulässig sein, wenn sich der Vertragspartner des Verwenders üblicherweise dagegen versichern kann (vgl. BGHZ 103, 316, 326; BGH, Urteil vom 22. Mai 1968 - VIII ZR 133/66, NJW 1968, 1718 unter 4 b; vgl. ferner Brandner in: Ulmer/Brandner/Hensen, aaO, § 9 Rdnr. 153).

  • BGH, 01.02.2005 - X ZR 10/04  

    Unwirksamkeit des Ausschlusses von Ersatz für abhanden gekommene Fahrscheine in

    Die Anwendung dieses Maßstabs setzt eine Ermittlung und Abwägung der wechselseitigen Interessen voraus (BGHZ 78, 305, 309; 103, 316, 327; MünchKomm/Basedow, BGB, 4. Aufl., § 307 Rdn. 31; Ulmer/Brandner/Hensen, AGBG, 9. Aufl., § 9 Rdn. 71).
  • BGH, 11.11.1992 - VIII ZR 238/91  

    Formularmäßige Freizeichnung von wesentlichen Vertragspflichten und

    Vor allem darf sich der Klauselverwender - auch gegenüber einem Kaufmann - nicht formularmäßig von Pflichten freizeichnen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht, auf deren Erfüllung der Vertragspartner daher vertraut und auch vertrauen darf (BGHZ 89, 363, 367; Urteil vom 23. Februar 1984 - VII ZR 274/82, WM 1984, 1224 = NJW 1985, 3016 unter VI 2; Urteil vom 20. Juni 1984 - VIII ZR 137/83, WM 1984, 1053 = NJW 1985, 914 unter II 2 b bb; BGHZ 93, 29, 48; Urteil vom 20. Dezember 1984 - VII ZR 340/83, WM 1985, 522 unter II 2 a; Urteil vom 21. Dezember 1987 - II ZR 177/87, WM 1988, 246 unter I 2 b; BGHZ 103, 316, 321, 324; Urteil vom 5. Mai 1992 - VI ZR 188/91, NJW 1992, 2016 unter II 1 a; für den nichtkaufmännischen Bereich ferner Urteil vom 17. Januar 1985 - VII ZR 375/83, NJW 1985, 1165 unter I 2 c; Urteil vom 9. November 1989 - IX ZR 269/87, NJW 1990, 761 unter III l; Urteil vom 9. Juli 1991 - XI ZR 72/90, WM 1991, 1452 unter XI 2 b; zum ganzen eingehend Paulusch DWiR 1992, 182, 185 ff m.w.Nachw.).

    Daß eine so weitgehende Einschränkung auch der Hauptleistungspflichten, die der Vertrag vom 7. Juli 1986 dem Beklagten auferlegte, die Erreichung des Vertragszwecks gefährdete (vgl. hierzu insbesondere BGHZ 103, 316, 324; Urteil vom 9. November 1989 aaO. unter III 2 a; Paulusch aaO. S. 188 f), liegt auf der Hand.

  • BGH, 19.02.1998 - I ZR 233/95  

    Formularmäßige Beschränkung des Schadensersatzes auf grobes Verschulden in der

    Ferner darf die Haftungsbeschränkung nicht dazu führen, daß der Klauselbenutzer von Verpflichtungen befreit wird, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertraut und vertrauen darf (vgl. BGHZ 89, 363, 367 f.; 103, 316, 324; BGH, Urt. v. 23.2.1984 - VII ZR 274/82, NJW 1985, 3016, 3018; Urt. v. 11.11.1992 - VIII ZR 238/91, NJW 1993, 335 f.; Urt. v. 11.12.1997 - I ZR 162/95, Urt.Umdr. S. 16).

    Daß dadurch bei einem Kaivertrag - anders als im Werftwerkvertragsfall des Bundesgerichtshofes (BGHZ 103, 316 ff.) - eine wesentliche Erhöhung des Umschlagsentgelts oder eine unbillige Belastung derjenigen Auftraggeber des Umschlagsunternehmens, die weniger schadensanfälliges Gut umschlagen lassen, zu erwarten ist, ist nicht ersichtlich.

    Das Werftwerkvertrags-Urteil des Bundesgerichtshofes (BGHZ 103, 316 ff.), in dem der formularmäßige Haftungsausschluß in den Dock- und Reparaturbedingungen einer Seeschiffswerft auch für durch schwerwiegendes Verschulden einfacher Erfüllungsgehilfen verursachte Schäden als wirksam angesehen wurde, erfordert keine abweichende Beurteilung.

    Damit besteht für Schiffsleitung und Mannschaft die Möglichkeit, sich davon zu überzeugen, ob etwa den Sorgfaltsanforderungen, namentlich bei der Durchführung gefahrgeneigter Arbeiten, genügt ist (vgl. BGHZ 103, 316, 324 f.).

  • BGH, 09.11.1989 - IX ZR 269/87  

    Kontrolle einzelner Klauseln der von einem Dachverband empfohlenen "Allgemeinen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann er allerdings gegen § 9 AGB-Gesetz verstoßen, wenn dadurch wesentliche Rechte oder Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben, so eingeschränkt werden, daß dadurch der Vertragszweck gefährdet ist (BGHZ 7l, 226, 228; 83, 301, 307 f; 89, 363, 367; 103, 316, 322).

    a) Die Revision läßt außer acht, daß nach der Regelung des § 9 Abs. 2 Nr. 2 AGB-Gesetz eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners des Klauselverwenders nicht ohne weiteres schon dann anzunehmen ist, wenn wesentliche Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrages ergeben, eingeschränkt werden; es muß vielmehr hinzukommen, daß dadurch die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet wird (BGHZ 103, 316, 324).

    a) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 83, 301, 308; 103, 316, 322), die im Schrifttum Zustimmung gefunden hat (Ulmer/Brandner/Hensen, § 11 Nr. 7 AGB-Gesetz Rdnr. 25; Löwe/Graf v. Westphalen/Trinkner, § 11 Nr. 7 AGB-Gesetz Rdnr. 50, MünchKomm/Kötz, § 9 AGB-Gesetz Rdnr. 17), kann auch die Haftung für die leicht fahrlässige Verletzung von Nebenpflichten (z.B. Schutzpflichten) gemäß § 9 Abs. 1 und 2 Nr. 2 AGB-Gesetz nicht ausgeschlossen werden, sofern die Freizeichnung die angemessene Risikoverteilung empfindlich stören würde.

  • BGH, 17.12.1998 - VII ZR 243/97  

    Behandlung eines Subunternehmervertrages

    Aus der Üblichkeit des Versicherungsschutzes darf er schließen, daß sich auch sein Auftragnehmer entsprechend abgesichert und demgemäß infolge der Freizeichnung nur relativ geringfügige Nachteile zu besorgen hat (vgl. BGH, Urteile vom 3. März 1988 - X ZR 54/86 = BGHZ 103, 316, 326, 329; vom 1. April 1992 - XII ZR 100/91 = NJW 1992, 1761, 1762; vom 29. September 1960 - II ZR 25/59 = BGHZ 33, 216, 220).

    Hinzu kommt, daß der Auftragnehmer die Dritten aus seinem Gewerk drohenden Gefahren typischerweise selbst beherrschen kann (vgl. BGH, Urteile vom 11. Januar 1962 - II ZR 246/59 = VersR 1962, 150, 151; vom 3. März 1988 - X ZR 54/86 = BGHZ 103, 316, 329; vom 23. April 1991 - XI ZR 128/90 = BGHZ 114, 238, 243).

    Zudem hat sich die Klausel seit ihrer Einführung im Jahre 1952 innerhalb der beteiligten Verkehrskreise allgemein durchgesetzt (vgl. BGH, Urteil vom 3. März 1988, aaO).

  • LG Bielefeld, 05.03.2013 - 4 O 191/11  

    Weiterveräußerung von Multimedia-Downloads kann durch AGB untersagt werden

  • BGH, 23.04.1991 - XI ZR 128/90  

    Formularmäßige Abwälzung des Mißbrauchsrisikos einer Kundenkreditkarte

  • BGH, 29.11.1988 - X ZR 112/87  

    Ladung des Sachverständigen zur mündlichen Verhandlung - Sorgfaltspflichten einer

  • BGH, 05.12.1995 - X ZR 14/93  

    Zusicherung einer Eigenschaft im Werkvertragsrecht; Formularmäßiger Ausschluß von

  • BGH, 12.10.1995 - I ZR 172/93  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Haftungsausschlusses in den AGB der

  • BGH, 14.11.2003 - V ZR 144/03  

    Formularmäßige Freistellung des Verkäufers von weitergehenden

  • BGH, 28.10.2004 - VII ZR 385/02  

    Formularmäßige Vereinbarung einer Ausschlussfrist für die Geltendmachung von

  • BGH, 14.11.2000 - X ZR 211/98  

    Wirksamkeit einer Haftungsbeschränkung in AGBG

  • OLG Köln, 18.12.1998 - 3 U 45/98  

    Inhaltskontrolle von Allgemeinen Benutzungsbedingungen für Hafenanlagen -

  • BGH, 01.04.1992 - XII ZR 100/91  

    Formularklausel zur Haftung des Mieters einer Fernschreibanlage

  • BGH, 23.04.2010 - LwZR 15/08  

    Formularmäßiger Landpachtvertrag: Inhaltskontrolle für eine Klausel über eine

  • OLG Hamburg, 13.01.2011 - 6 U 150/09  

    Konnossementsbedingungen im Seefrachtverkehr: Wirksamkeit eines

  • BGH, 05.05.1992 - VI ZR 188/91  

    Produzentenhaftung bei unzureichender Gebrauchsanweisung

  • BGH, 15.11.2001 - I ZR 122/99  

    Rechtsfolgen eines grob fahrlässigen Organisationsverschuldens des Spediteurs im

  • OLG Düsseldorf, 16.06.2004 - 18 U 237/03  

    Schadensersatzansprüche bei Verlust undeklarierter Wertpakete

  • OLG München, 23.06.1993 - 7 U 3294/92  

    Ausschlußmöglichkeit des Rückkaufsrechts des Kfz-Vertragshändlers in den AGB des

  • BGH, 05.12.1995 - X ZR 13/93  

    Anspruch eines Versicherers auf Schadensersatz für die Folgen einer Explosion aus

  • BGH, 26.01.1993 - X ZR 90/91  

    Unwirksamer Haftungsausschluß für leichte Fahrlässigkeit in kaufmännischem

  • BGH, 26.06.1997 - I ZR 248/94  

    Wirksamkeit der Haftungsbefreiung des Spediteur-Frachtführers nach ADSp

  • LG Neuruppin, 17.02.2016 - 5 O 9/15  
  • LG Bonn, 05.08.2015 - 3 O 365/13  

    Schadensersatz bei verspäteter Zustellung des Angebots ohne Mitverschulden!

  • OLG Düsseldorf, 06.07.2005 - 18 U 238/00  

    Mithaftung des Versenders bei Verlust eines Paketes dessen Wert die vereinbarte

  • OLG Frankfurt, 26.05.1998 - 5 U 25/97  

    Haftung des Flughafenbetreibers für die Beschädigung eines Flugzeugs beim Beladen

  • KG, 10.09.2012 - 23 U 161/11  

    Allgemeine Geschäftsbedingungen eines Konzessionsvertrages im

  • OLG Bremen, 17.11.1994 - 2 U 51/94  

    Anforderungen an die Drittschadensliquidation; Anspruch auf Schadensersatz für

  • KG, 11.02.2005 - 7 U 252/03  

    Bauträgervertrag: Zulässige Haftungsbegrenzung für Mangelfolgeschäden

  • OLG München, 07.06.2017 - 7 U 4170/16  

    Prüfung einer Klausel in den Versicherungsbedingungen für eine

  • OLG Brandenburg, 15.08.2001 - 7 U 32/01  

    Stillschweigende Einbeziehung der ADSp in einen Speditionsvertrag

  • KG, 10.01.1990 - 23 U 5932/88  

    Entschädigungsverpflichtung bei unverschuldeter Säumnis des Bausparers auf Grund

  • LG Neuruppin, 24.09.2015 - 5 O 66/15  

    Anspruchsbegehren des Darlehensnehmers auf Rückzahlung von Bearbeitungsentgelten

  • OLG Koblenz, 30.03.1999 - 3 U 1317/98  

    Schadensersatz wegen Schäden an eingebrachten Sachen durch eindringendes Wasser

  • BGH, 30.11.1992 - II ZR 261/91  

    Anspruch einer Transportversicherung auf Schadensersatz aus abgetretenem Recht -

  • LG Hamburg, 15.09.1998 - 410 O 44/95  
  • OLG Köln, 31.10.1989 - 3 U 161/89  
  • OLG Köln, 26.10.1990 - 3 U 222/89  
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