Rechtsprechung
   BGH, 24.03.1988 - III ZR 30/87   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages bei Übersteigen des Marktzinses um 83,72 % und einem absoluten Zinsunterschied von 13,58 %

  • Universität des Saarlandes

    Sittenwidriger Ratenkreditvertrag

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 138, § 607
    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 104, 102
  • NJW 1988, 1659
  • NJW-RR 1988, 880 (Ls.)
  • ZIP 1988, 630
  • MDR 1988, 648
  • WM 1988, 645
  • BB 1988, 1416
  • DB 1988, 2047



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Wird zitiert von ... (53)  

  • BGH, 12.03.2003 - IV ZR 278/01  

    Zur Erstattungsfähigkeit von Pauschalvergütungen reiner Privatkliniken in der

    a) Beide Tatbestände erfordern zunächst objektiv ein auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung (vgl. dazu: BGHZ 104, 102, 104 m.w.N.; 128, 255, 257; BGH, Urteile vom 30. Mai 2000 - IX ZR 121/99 - NJW 2000, 2669 unter II 1 m.w.N.; vom 19. Januar 2001 - V ZR 437/99 - NJW 2001, 1127 unter II 1 b m.w.N.).

    Dabei ist das vereinbarte Entgelt dem marktüblichen Preis, den die Mehrzahl der übrigen Anbieter für vergleichbare Leistungen fordert, gegenüberzustellen (vgl. BGHZ 104, 102, 105; 125, 135, 137; BGH, Urteile vom 22. Dezember 1999 aaO; vom 30. Mai 2000 aaO; jeweils m.w.N.).

  • BGH, 19.01.2001 - V ZR 437/99  

    Verwerfliche Gesinnung des Begünstigten beim wucherähnlichen Geschäft; Anwendung

    Diese Überlegung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes, auch bei anderen auf Leistungsaustausch gerichteten Vertragsverhältnissen die Schlußfolgerung auf eine verwerfliche Gesinnung grundsätzlich schon dann eingreifen zu lassen, wenn allein der objektive Tatbestand des § 138 Abs. 1 BGB durch ein entsprechendes Äquivalenzmißverhältnis erfüllt ist (vgl. für Kreditverträge: BGHZ 98, 174, 178; 104, 102, 107; für Maklerverträge: BGHZ 125, 135, 140; BGH, Urt. v. 30. Mai 2000, IX ZR 121/99, NJW 2000, 2669, 2670; für Finanzierungsleasing: BGHZ 128, 255, 267).

    Darzulegen und ggf. zu beweisen sind solche besonderen Umstände nach den allgemeinen Grundsätzen (vgl. Senat, BGHZ 141, 179, 182) von der Partei, zu deren Vorteil sie wirken, hier also vom Begünstigten (vgl. BGHZ 98, 174, 178; 104, 102, 107; 128, 255, 269; Tiedke, EWiR 1997, 639, 640; ders., EWiR 1998, 201, 202).

  • BGH, 25.10.2016 - XI ZR 9/15  

    Zulässigkeit eines pauschalen Entgelts für geduldete Überziehungen

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind Darlehensverträge gemäß § 138 Abs. 1 BGB sittenwidrig, wenn zwischen Leistung und Gegenleistung ein auffälliges Missverhältnis besteht und der Darlehensgeber die schwächere Lage des anderen Teils bewusst zu seinem Vorteil ausnutzt oder sich leichtfertig der Erkenntnis verschließt, dass der Darlehensnehmer sich nur wegen seiner schwächeren Lage auf die bedrückenden Bedingungen einlässt (vgl. BGH, Urteile vom 12. März 1981 - III ZR 92/79, BGHZ 80, 153, 160 f. und vom 24. März 1988 - III ZR 30/87, BGHZ 104, 102, 104 ff.; MünchKommBGB/Armbrüster, 7. Aufl., § 138 Rn. 119 f.; Palandt/Ellenberger, BGB, 75. Aufl., § 138 Rn. 25).
  • BGH, 05.11.2008 - XII ZR 157/06  

    Inhaltskontrolle von Eheverträgen nicht nur zugunsten eines unterhaltbegehrenden

    Vergleichbares gilt z.B. auch für die Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen (vgl. BGHZ 98, 174, 178; 104, 102, 107).
  • BGH, 13.03.1990 - XI ZR 252/89  

    Auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim

    Wichtigste Bewertungsgrundlage ist dabei ein Vergleich des effektiven Vertragszinses mit dem marktüblichen Effektivzins (BGHZ 104, 102, 104 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87]; BGH, Urteil vom 24. März 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, Senatsurteil vom 20. Februar 1990 - XI ZR 195/88, Urteilsabdruck S. 7).

    Diese Berechnung folgt - rechtlich wie mathematisch - der neueren Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 104, 102, 104 f. [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87]; BGH, Urteil vom 24. März 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 648 f.) und wird von der Revision nicht angegriffen.

    Der Bundesgerichtshof bejaht ein auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung grundsätzlich erst dann, wenn der Vertragszins rund doppelt so hoch ist wie der Marktzins (BGHZ 104, 102, 105 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87]; BGH, Urteil vom 24. März 1988 - III ZR 24/87, WM 1988, 647, 649).

    Da es sich bei der Überschreitung um 100% nicht um eine starre Grenze, sondern nur um einen Richtwert handelt, ist die Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB auch noch zu billigen, wenn die relative Zinsdifferenz zwischen 90% und 100% liegt und die von der Bank festgelegten sonstigen Kreditbedingungen die Belastung des Kreditnehmers ins Untragbare steigern (BGHZ 104, 102, 105 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] m.w.Nachw.).

    Übersteigt dagegen der Vertragszins den Marktzins relativ um weniger als 90%, so hat der Bundesgerichtshof ein auffälliges Mißverhältnis regelmäßig verneint (BGHZ 99, 333, 336 [BGH 15.01.1987 - III ZR 217/85]; 104, 102, 105) [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87].

    Er hat lediglich entschieden, daß eine solche zusätzliche Regelgrenze jedenfalls nicht bereits bei 11, 5 Prozentpunkten anzusetzen wäre (BGH, Urteil vom 13. Juli 1989 - III ZR 77/88, WM 1989, 1675, 1676 zu II 2; BGH, Urteil vom 25. Januar 1990 - III ZR 100/89, Urteilsabdruck S. 5 f.), daß aber im Einzelfall ein absoluter Unterschied von 13, 58 Prozentpunkten bei einer relativen Zinsdifferenz von 83, 72% für eine Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB genügen kann, wenn außerdem der Kredit zu wesentlichen Teilen der Ablösung zinsgünstiger anderer Darlehen dient (BGHZ 104, 102, 106) [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87].

  • BGH, 25.10.2016 - XI ZR 387/15  

    Zulässigkeit eines pauschalen Entgelts für geduldete Überziehungen

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind Darlehensverträge gemäß § 138 Abs. 1 BGB sittenwidrig, wenn zwischen Leistung und Gegenleistung ein auffälliges Missverhältnis besteht und der Darlehensgeber die schwächere Lage des anderen Teils bewusst zu seinem Vorteil ausnutzt oder sich leichtfertig der Erkenntnis verschließt, dass der Darlehensnehmer sich nur wegen seiner schwächeren Lage auf die bedrückenden Bedingungen einlässt (vgl. BGH, Urteile vom 12. März 1981 - III ZR 92/79, BGHZ 80, 153, 160 f. und vom 24. März 1988 - III ZR 30/87, BGHZ 104, 102, 104 ff.; MünchKommBGB/Armbrüster, 7. Aufl., § 138 Rn. 119 f.; Palandt/Ellenberger, BGB, 75. Aufl., § 138 Rn. 25).
  • BGH, 20.02.1990 - XI ZR 195/88  

    Berücksichtigung der Nichtigkeit eines Vorkredits im Rahmen einer Umschuldung

    Wichtigste Bewertungsgrundlage ist dabei ein Vergleich des effektiven Vertragszinses mit dem marktüblichen Effektivzins (Urteile vom 24. März 1988 - III ZR 24/87 und 30/87 = WM 1988, 647 und BGHZ 104, 102, 104) [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] .

    Da es sich bei dem Erfordernis der Überschreitung um 100% nicht um eine starre Grenze, sondern nur um einen Richtwert handelt, ist die Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB auch noch zu billigen, wenn die relative Zinsdifferenz zwischen 90% und 100% liegt und die von der Bank festgelegten sonstigen Kreditbedingungen die Belastung des Kreditnehmers ins Untragbare steigern (BGHZ 104, 102, 105 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] m.w.Nachw.).

    Der Bundesgerichtshof hat bisher zu der vielfach vertretenen Auffassung, in Hochzinsphasen komme einer bestimmten absoluten Zinsdifferenz - etwa von 12 Prozentpunkten - eine ähnliche Richtwertfunktion zu wie sonst dem relativen Unterschied von 100% (Nachw. BGHZ 104, 102, 106) [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] , nicht abschließend Stellung genommen.

    Er hat lediglich entschieden, daß eine solche zusätzliche Regelgrenze jedenfalls nicht bereits bei 11, 5 Prozentpunkten anzusetzen wäre (Urteil vom 13. Juli 1989 - III ZR 77/88 = WM 1989, 1675, 1677 zu II 2.), daß aber im Einzelfall ein absoluter Unterschied von 13, 58 Prozentpunkten - bei einer relativen Zinsdifferenz von nur 83, 72% - für eine Anwendung des § 138 Abs. 1 BGB genügen kann, wenn außerdem der Kredit zu wesentlichen Teilen der Ablösung zinsgünstiger anderer Darlehen diente (BGHZ 104, 102, 106) [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] .

    Allerdings diente - wie im Fall des Urteils BGHZ 104, 102 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] - der streitige Kredit ganz überwiegend der Ablösung früherer Darlehen bei anderen Banken; von den 65.000 DM Nettokreditsumme standen den Klägern letztlich nur rund 7.800 DM (5.200 DM + 2.638,37 DM) zur Deckung zusätzlichen Kreditbedarfs zur Verfügung.

    Bei der Sittenwidrigkeitsprüfung nach § 138 Abs. 1 BGB hat der Bundesgerichtshof der Tatsache, daß ein Kredit zu wesentlichen Teilen der externen Umschuldung diente, nicht nur in der zitierten Entscheidung BGHZ 104, 102 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] , sondern auch in seinem Urteil vom 5. November 1987 - III ZR 98/86 (= WM 1988, 181) wesentliche Bedeutung beigemessen.

    Hier waren nämlich - anders als in den Fällen der zitierten Urteile (BGHZ 104, 102 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] und vom 5. November 1987 aaO), wo alle Vorkredite erheblich niedriger zu verzinsen waren als der zu ihrer Ablösung aufgenommene Kredit, - von den insgesamt fünf abgelösten Krediten nur zwei (WE.-Teilzahlungsbank: 18, 62% Effektivzins, 7.468,54 DM Restschuld; D. Bank: 8,15%, 12.817 DM Restschuld) billiger als der (mit 22, 92% zu verzinsende) neue Kredit.

    Insgesamt konnte durch die Umschuldung - ebenfalls im Unterschied zu den Entscheidungen BGHZ 104, 102 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] und vom 5. November 1987 aaO - die monatliche Belastung der Kreditnehmer trotz des Zusatzkredits von rund 7.800 DM ganz erheblich, nämlich um rund 500 DM (= 25%), gesenkt werden.

    Entscheidende Punkte sind erst in den folgenden Jahren schrittweise geklärt worden, insbesondere auch die Frage, wie Vermittlungs- und Restschuldversicherungskosten beim Zinsvergleich zu berücksichtigen sind, ob bestimmte Zinsdifferenzen als Richtwerte für die Feststellung eines auffälligen Mißverhältnisses dienen können und ob insoweit für Niedrig- oder Hochzinsphasen Sonderregelungen gelten (vgl. insbesondere BGHZ 80, 153; Urteile vom 8. Juli 1982 - III ZR 60/81 = WM 1982, 921; vom 30. Juni 1983 - III ZR 114/82 = WM 1983, 551; vom 2. Oktober 1986 - III ZR 130/85 und 163/85 = WM 1986, 1517, 1519; BGHZ 104, 102 [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] und vom 24. März 1988 - III ZR 24/87 = WM 1988, 647).

  • BSG, 11.09.2012 - B 1 KR 3/12 R  

    Krankenversicherung - Kostenerstattungsanspruch für eine brustvergrößernde

    Beide Tatbestände erfordern objektiv ein auffälliges Missverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung (vgl zB BGHZ 104, 102, 104 mwN; BGHZ 128, 255, 257).
  • BGH, 11.01.1995 - VIII ZR 82/94  

    Sittenwidrigkeit von Finanzierungsleasingverträgen

    Nach dieser Rechtsprechung (vgl. u.a. BGHZ 104, 102, 104) [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87] wird zur Feststellung eines zum objektiven Tatbestand des wucherähnlichen Ratenkreditgeschäfts gehörenden auffälligen Mißverhältnisses zwischen Leistung und Gegenleistung in erster Linie ein Vergleich des effektiven Jahreszinses, der sich aus den vereinbarten Belastungen des Darlehensnehmers ergibt, mit dem marktüblichen Effektivzins eines entsprechenden Kredits angestellt.

    aa) Handelt es sich bei dem Leasingnehmer um einen privaten Endverbraucher, so ist in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Sittenwidrigkeit von Ratenkrediten (vgl. BGHZ 98, 174, 178 [BGH 10.07.1986 - III ZR 133/85]; 104, 102, 107) [BGH 24.03.1988 - III ZR 30/87]eine solche verwerfliche Gesinnung zu vermuten, wenn der objektive Tatbestand des § 138 Abs. 1 BGB vorliegt.

  • BGH, 01.04.2014 - XI ZR 276/13  

    Bürgschaftsübernahme für einen Kontokorrentkredit: Prüfung der Sittenwidrigkeit

    Wertangaben des Bürgen in einer in zeitlichem Zusammenhang mit dem Abschluss des Bürgschaftsvertrages erteilten Selbstauskunft, die seine objektiv krasse finanzielle Überforderung nicht erkennen lassen, widerlegen die tatsächliche Vermutung einer verwerflichen Gesinnung des Gläubigers nicht ohne weiteres (vgl. BGH, Urteil vom 24. März 1988 - III ZR 30/87, BGHZ 104, 102, 108; Urteil vom 24. Februar 1994 - IX ZR 93/93, BGHZ 125, 207, 212 f., 217; Urteil vom 18. September 2001 - IX ZR 183/00, WM 2001, 2156, 2158; Sack/Fischinger in Staudinger, BGB, Neubearb. 2011, § 138 Rn. 387; großzügiger MünchKommBGB/Habersack, 6. Aufl., § 765 Rn. 25 a.E.; Nobbe, Kommentar zum Kreditrecht, 2. Aufl., § 765 BGB Rn. 98 mwN zur obergerichtlichen Rechtsprechung; zur wahrheitswidrigen Selbstauskunft Hoffmann in Langenbucher/Bliesener/Spindler, Bankrechts-Kommentar, 2013, Kap. 29 Rn. 28 a.E.).
  • BGH, 19.06.1990 - XI ZR 280/89  

    Mißverhältnis von Leistung und Gegenleistung beim Gelegenheitsdarlehen eines

  • BGH, 20.06.2000 - XI ZR 237/99  

    Vergleichszins bei grundpfandrechtlich abgesicherten Darlehen

  • BGH, 13.07.1989 - III ZR 77/88  

    Nichtigkeit eines Ratenkreditvertrages - Regelgrenze für absolute

  • BGH, 06.10.1988 - III ZR 94/87  

    Begriff der vorhergehenden Bestellung bei Einverständnis mit Hausbesuch

  • BGH, 03.04.1990 - XI ZR 261/89  

    Ermittlung der Gesamtbelastung bei Vereinbarung eines Festkredits mit

  • BGH, 26.11.1997 - VIII ZR 322/96  

    Wirksamkeit eines von einem nicht mitwirkenden Richter unterschriebenen Urteils;

  • OLG Karlsruhe, 17.09.2014 - 17 U 239/13  
  • BGH, 04.12.1990 - XI ZR 340/89  

    Sittenwidrigkeit eines Kontokorrentkredits mit variablen Zinssatz und festen

  • BGH, 11.12.1990 - XI ZR 69/90  

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkredits ohne Zinsanpassungsklausel

  • BGH, 03.07.1990 - XI ZR 302/89  

    Sittenwidrige Ausnutzung eines Titels

  • BGH, 07.12.1989 - III ZR 270/88  

    Ratenkredit - Sittenwidrigkeit - Bereicherungsanspruch - Verjährung

  • BGH, 09.11.1989 - III ZR 108/88  

    Sittenwidrigkeit eines Kreditvertrages - Zinsvergleich bei langfristigen, in

  • OLG Oldenburg, 15.01.2009 - 8 U 122/08  

    Darlehens- und Restschuldversicherungsvertrag: verbundenes Geschäft; unterlassene

  • BGH, 07.12.1989 - III ZR 276/88  

    Begriff der "vorherigen Bestellung"

  • BGH, 21.11.1991 - IX ZR 60/91  

    Erstreckung einer formularmäßigen Bürgschaft auf Bereicherungsansprüche als

  • OLG Oldenburg, 05.06.1989 - 13 U 5/89  

    Sittenwidrigkeit, Zinsen, Zinshöhe, Marktzins, Kreditbedingungen,

  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 24/87  

    Auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim Ratenkredit;

  • BGH, 11.12.1990 - XI ZR 24/90  

    Sittenwidrigkeit eines Kredits; Ablösung eines zu weitaus günstigeren Bedingungen

  • BGH, 01.12.1988 - III ZR 175/87  

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages bei Einplanung der Übergangsbeihilfe

  • BGH, 13.07.1989 - III ZR 201/88  

    Sittenwidrigkeit - Ratenkredit - Gewerblicher Kredit - Rechtsprechungsgrundsätze

  • BGH, 30.01.1995 - VIII ZR 316/93  

    Berechnung des effektiven Jahreszinses bei einem Finanzierungsleasingvertrag

  • BGH, 13.03.1990 - XI ZR 254/89  

    Sittenwidrigkeitsprüfung - Ratenkreditvertrag - Kreditverlängerung

  • OLG Brandenburg, 11.12.2013 - 4 U 83/13  

    Ratenkreditvertrag: Voraussetzungen der Sittenwidrigkeit; Berücksichtigung der

  • BGH, 25.01.1990 - III ZR 100/89  

    Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrags

  • BGH, 26.05.1988 - III ZR 133/87  

    Höhe des effektiven Jahreszinses für die Gewährung eines Darlehens als

  • BGH, 30.05.1990 - IV ZR 22/89  

    Sittenwidrigkeit bei Ratenkreditverträgen - Möglichkeit des Fortbestehens der

  • OLG Dresden, 08.12.1999 - 8 U 2462/99  

    Sittenwidrigkeit eines Leasingvertrages; Berücksichtigung des Restwerts

  • BGH, 02.11.1989 - III ZR 144/88  

    Durchbrechung der Rechtskraft eines Vollstreckungsbescheides nach § 826

  • BGH, 28.09.1989 - III ZR 10/89  

    Bewertung eines Kredites als sittenwidrig wegen Abweichung des Vertragszinses vom

  • ArbG Berlin, 10.08.2007 - 28 Ca 6934/07  

    Sittenwidrigkeit der Vergütung - Praktikum - übliche Vergütung

  • BGH, 18.01.1990 - III ZR 26/89  

    Anspruch auf Unterlassung der Zwangsvollstreckung - Sittenwidrigkeit der

  • BGH, 21.03.1989 - III ZR 114/88  

    Sittenwidrigkeit eines wucherähnlichen Kreditgeschäfts

  • BGH, 30.01.1995 - VIII ZR 328/93  

    Unwirksamkeit eines Leasingvertrages wegen Wucher - Zumutbarkeit des Eintritts in

  • BGH, 16.11.1989 - III ZR 162/88  

    Anspruch aus einem sittenwidrigen Ratenkreditvertrag - Rechtskraftfähigkeit eines

  • BGH, 13.07.1989 - III ZR 78/88  

    Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus dem Vollstreckungsbescheid -

  • LG Karlsruhe, 14.01.2014 - 9 S 396/12  

    Schadenersatz bei Verkehrsunfall: Zugänglichkeit des "Normaltarifs" bei

  • OLG Brandenburg, 14.10.1998 - 1 U 26/98  

    Sittenwidrige Knebelung bei Darlehensvertrag

  • OLG Nürnberg, 04.07.1995 - 3 U 63/95  

    Zahlung von rückständigen Raten und Schadensersatz aus einem Leasingvertrag

  • LG Hanau, 01.09.1988 - 7 O 779/88  
  • BGH, 03.11.1988 - III ZR 152/87  

    Vollstreckungsbescheid - Rechtskraft - Durchbrechung - Ratenkredit - Bank -

  • BGH, 13.10.1988 - III ZR 139/87  

    Sittenwidrigkeit von Ratenkreditverträgen - Einberechnung von im Interesse des

  • OLG Bamberg, 08.08.2001 - 8 U 93/97  

    Sittenwidrigkeit einer Darlehensvereinbarung

  • OLG Karlsruhe, 06.02.1997 - 12 U 92/96  

    Nichtigkeit eines Gaststättenmietvertrages wegen Mietpreisüberhöhung; Verstoß

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