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   BGH, 11.10.1988 - XI ZR 67/88   

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https://dejure.org/1988,421
BGH, 11.10.1988 - XI ZR 67/88 (https://dejure.org/1988,421)
BGH, Entscheidung vom 11.10.1988 - XI ZR 67/88 (https://dejure.org/1988,421)
BGH, Entscheidung vom 11. Januar 1988 - XI ZR 67/88 (https://dejure.org/1988,421)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Unwirksames Kurssicherungsgeschäft eines Nicht-Börsentermingeschäftsfähigen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 764; BörsG §§ 52, 53, 96
    Wirksamkeit von Devisentermingeschäften zur Absicherung eines Exportgeschäfts

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 105, 263
  • NJW 1989, 300
  • NJW-RR 1989, 559 (Ls.)
  • ZIP 1988, 1445
  • MDR 1989, 256
  • WM 1988, 1717
  • BB 1988, 2335
  • DB 1989, 36
 
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Wird zitiert von ... (32)

  • BGH, 30.01.2001 - XI ZR 183/00

    Zeitliche Begrenzung des Auskunftsanspruchs gegen das kontoführende

    An Leistungen im Sinne der § 762 Abs. 1 Satz 2, § 764 BGB sind dieselben Anforderungen zu stellen wie an Leistungen im Sinne des § 55 BörsG (vgl. BGHZ 105, 263, 269; BGH, Urteil vom 15. Oktober 1979 - II ZR 144/78, WM 1979, 1381, 1383).

    Passivposten hat er in diesen Vortrag nur einzubeziehen, soweit sie unstreitig sind (BGHZ 105, 263, 265; Senatsurteil vom 28. Mai 1991 - XI ZR 214/90, WM 1991, 1294, 1295).

  • BGH, 05.10.1999 - XI ZR 296/98

    Geschäfte mit Bandbreiten-Optionsscheinen als Börsentermingeschäfte

    Ein Börsentermingeschäft kann volkswirtschaftlich berechtigten Zwecken dienen, aber auch bloßes Spiel- oder Differenzgeschäft sein (BGHZ 105, 263, 267).
  • BGH, 28.05.1991 - XI ZR 214/90

    Darlegungspflicht bei Geltendmachung eines Kontokorrentsaldos ohne Anerkenntnis;

    Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus der Entscheidung des Senats BGHZ 105, 263, 265. Wenn es dort heißt, der Gläubiger des Überschusses habe die Aktivposten zu begründen, der Gegner die Passivposten, so sind damit, wie insbesondere auch der dort angezogenen Entscheidung des II. Zivilsenats vom 27. Juni 1988 - II ZR 283/87 (WM 1988, 1298, 1299) - zu entnehmen ist, nur die streitigen Posten gemeint.
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