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   BGH, 07.06.1990 - III ZR 142/89   

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https://dejure.org/1990,253
BGH, 07.06.1990 - III ZR 142/89 (https://dejure.org/1990,253)
BGH, Entscheidung vom 07.06.1990 - III ZR 142/89 (https://dejure.org/1990,253)
BGH, Entscheidung vom 07. Juni 1990 - III ZR 142/89 (https://dejure.org/1990,253)
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Frist NATO-Truppenstatut

Postulationsfähigkeit, § 253 ZPO, Bezugnahme, Genehmigung

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Klagefristwahrung - Prozeßgerichtszulassung - Anwaltspflicht - Nicht postulationsfähiger Anwalt - Unwirksame Prozeßhandlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wahrung der Klagefrist durch einen nicht postulationsfähigen Rechtsanwalt; Genehmigung einer unwirksamen Prozeßhandlung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 111, 339
  • NJW 1990, 3085
  • MDR 1991, 131
  • NZV 1990, 346
  • VersR 1990, 1019
 
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Wird zitiert von ... (47)

  • BGH, 03.03.2004 - IV ZR 458/02

    Einhaltung der Klagefrist durch nicht unterschriebene Klage

    a) Zutreffend ist das Berufungsgericht zunächst davon ausgegangen, daß die Klageschrift als bestimmender Schriftsatz im Anwaltsprozeß grundsätzlich keine wirksame Prozeßhandlung darstellt, solange sie nicht von dem postulationsfähigen Rechtsanwalt unterschrieben worden ist (§§ 253 Abs. 4, 130 Nr. 6 ZPO; vgl. BGHZ 92, 251, 254; 101, 134, 137 f.; 111, 339, 342).

    Der Mangel kann zwar geheilt werden, die unwirksame Prozeßhandlung wird aber erst von ihrer Heilung an wirksam; eine abgelaufene Frist kann mithin durch die Heilung nicht mehr gewahrt werden (vgl. BGHZ 111, 339, 343 f.; 90, 249, 253; BGH, Beschluß vom 6. Dezember 1979 - VII ZB 13/79 - VersR 1980, 331 unter 1 c; Zöller/Greger, ZPO 24. Aufl., § 253 Rdn. 22; Musielak/Foerste, ZPO 3. Aufl. § 253 Rdn. 10; MünchKommZPO/Lüke, 2. Aufl. § 253 Rdn. 165; Stein/Jonas/Leipold, ZPO 21. Aufl. § 129 Rdn. 29).

  • BGH, 22.05.1992 - V ZR 108/91

    Prozessualer Kostenanspruch bei Klage durch Prozeßunfähigen - Aufrechnung eines

    Wird die Genehmigung - wie hier - vorbehaltlos erteilt, so wirkt sie - wie im Fall der vollmachtlosen Vertretung (RGZ 161, 350, 351; GmS-OGB NJW 1984, 2149) oder des Fehlens anderer persönlicher Prozeßhandlungsvoraussetzungen (vgl. BGHZ 111, 339 f; MünchKomm-ZPO/Lüke, Einl. Rdn. 279) - auf den Zeitpunkt der Klageerhebung zurück (Stein/Jonas/Leipold, ZPO 20. Aufl. § 56 Rdn. 3; Zöller/Vollkommer, ZPO 17. Aufl. § 56 Rdn. 11), wenn diese - wie hier - nicht fristgebunden war (vgl. BGHZ 111, 339 f).
  • BGH, 27.05.1993 - III ZR 59/92

    Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen einer Amtspflichtverletzung,

    Dies hat das Gericht von Amts wegen zu berücksichtigen (Senat BGHZ 111, 339, 341).
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