Rechtsprechung
   BGH, 27.11.1991 - IV ZR 266/90   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,983
BGH, 27.11.1991 - IV ZR 266/90 (https://dejure.org/1991,983)
BGH, Entscheidung vom 27.11.1991 - IV ZR 266/90 (https://dejure.org/1991,983)
BGH, Entscheidung vom 27. November 1991 - IV ZR 266/90 (https://dejure.org/1991,983)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1991,983) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • BGHZ 116, 178
  • NJW 1992, 558
  • MDR 1992, 263
  • DNotZ 1992, 503
  • FamRZ 1992, 304
  • WM 1992, 444
  • DB 1992, 2291
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)

  • BGH, 25.11.2009 - XII ZR 92/06

    Geltendmachung von Ausgleichsansprüchen wegen Zuwendungen i.R.e. nichtehelichen

    Unentbehrlich für die Annahme einer Schenkung im Sinne von § 516 BGB ist eine Einigung der Parteien über die Unentgeltlichkeit der Zuwendung (BGHZ 116, 178, 181; BGH Urteil vom 17. April 2002 - IV ZR 259/01 - FamRZ 2002, 883, 884).
  • BGH, 17.04.2002 - IV ZR 259/01

    Schenkung durch Übertragung eines Grundstücks in der ehemaligen DDR

    Unentbehrlich für die Annahme einer Schenkung ist eine dahingehende Einigung der Parteien (BGHZ 116, 178, 181).
  • BGH, 21.01.1999 - IX ZR 429/97

    Voraussetzungen einer unentgeltlichen Zuwendung

    a) Der Kläger macht geltend, der Gemeinschuldner habe der Beklagten die das Anwesen R. Straße in Ö. betreffenden Geldleistungen geschenkt oder zu ihren Gunsten eine sogenannte unbenannte Zuwendung (vgl. dazu BGHZ 87, 145; 115, 132; 116, 178) erbracht.
  • OLG Hamburg, 11.02.2011 - 11 U 12/10

    Aktiengesellschaft: Wirksamkeit eines Sonderzahlungsversprechens zu Gunsten

    a) Eine Schenkung liegt nur dann vor, wenn sich beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt (BGH, Urt. v. 26. November 1981, IX ZR 91/80, BGHZ 82, 227 ff.; Urt. v. 17. Juni 1992, XII ZR 145/91, NJW 1992, 2566 ff.), wobei die hierfür vorauszusetzende tatsächliche Einigung der Parteien über die Unentgeltlichkeit (BGH, Urt. v. 27. November 1991, IV ZR 226/90, BGHZ 116, 178 ff.; Versäumnisurt. v. 25. November 2009, XII ZR 92/06, BGHZ 183, 242 ff.) auch stillschweigend erfolgen kann (RG, Urt. v. 25. Juni 1925, IV 39/25, RGZ 111, 151 ff.).
  • OLG Köln, 22.11.2000 - 11 U 84/00

    Familienrecht: Zahlungsversprechen für den Fall der Trennung

    Da für eine Schenkung die Einigung über die Unentgeltlichkeit der Zuwendung (§ 516 Abs. 1 BGB) unentbehrlich ist, handelt es sich insbesondere bei unbenannten oder ehebezogenen Zuwendungen, die um der Ehe willen und als Beitrag zur Verwirklichung oder Ausgestaltung, Erhaltung oder Sicherung der ehelichen Lebensgemeinschaft erbracht werden, nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs um keine Schenkungen (vgl. BGH, NJW 1972, 580; BGHZ 82, 227 = NJW 1982, 1093; BGH, NJW-RR 1990, 386; BGHZ 116, 167 [169f.] = NJW 1992, 564; BGHZ 116, 178 = NJW 1992, 558; BGHZ 129, 259 [263] = NJW 1995, 1889; NJW 1997, 2747).
  • KG, 15.05.2009 - 7 U 222/08

    Güterrechtlicher Ausgleich ehebedingter Zuwendungen

    Sie werden nicht nach den §§ 528, 530 BGB, sondern, wenn überhaupt, grundsätzlich güterrechtlich ausgeglichen (vgl. BGH NJW 1992, 558 f.; NJW 1999, 2962/2965; Palandt/Weidenkaff, a.a.O., § 516 Rn 10 m.w.N.; Prütting/Hoppenz, BGB, 3. Aufl., § 516 Rn 22).

    Nur wenn die Geschäftsabsichten der Eheleute nicht zwecks Verwirklichung der Ehe auf eine Ordnung der beiderseitigen Vermögen gerichtet waren, ist Raum für die Annahme, die ehegüterrechtliche causa für die Bereicherung sei durch einen schuldrechtlichen Schenkungsvertrag verdrängt (vgl. BGH NJW 1992, 558/559; NJW 2006, 2330/2331; Staudinger/Wimmer-Leonhardt, BGB, 2006, § 516 Rn 85).

  • OLG Hamm, 05.03.2009 - 27 U 45/07

    Anfechtbarkeit der Übertragung von Vermögensgegenständen im Zuge der

    Zwar wird ein Anfechtungsverbot güterrechtsändernder Verträge für solche Eheleute diskutiert, die an der Ehe festhalten, bei denen die Änderung des Güterstandes im Rahmen der Verwirklichung der Ehe auf eine Ordnung der beiderseitigen Vermögen gerichtet ist (vgl. BGHZ 116, 178).
  • LG Paderborn, 03.09.2010 - 2 O 53/10

    Die Übertragung eines Grundstücks zu Lebzeiten als Gegenleistung für den Verzicht

    In diesen Fällen wird vermutet, dass die Parteien das Missverhältnis erkannt haben und sich über die teilweise Unentgeltlichkeit einig waren (BGH, Urt. v. 21.06.1972, Az. IV ZR 221/69, BGHZ 59, 132; BGH, Urt. v. 27.11.1991, Az. IV ZR 266/90, BGHZ 116, 178).
  • OLG Braunschweig, 16.10.2000 - 7 U 17/00

    Begriff der unentgeltlichen Übertragung eines Grundstücks

    Da es lediglich um eine Vermutung des wirklichen Willens der Vertragsparteien geht, muß sich die Feststellung des groben Mißverhältnisses von Leistung und Gegenleistung auf den Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrages bzw. der Zuwendung beziehen und die konkreten Begleitumstände des Vertragsschlusses berücksichtigen (vgl. BGH NJW 1995, 1349 ; 1992, 558 und 2887; 1981, 2458 sowie 1972, 1709; OLG Oldenburg, FamRZ 1998, 516 ; NJW-RR 1997, 263 ; NJW 1995, 1349 und NJW-RR 1992, 778).
  • OLG Stuttgart, 30.10.1997 - 19 U 43/97
    In einem solchen Fall tritt Zahlungsverzug nur ein, wenn die Gegenleistung - die Auflassungserklärung - der Beklagten tatsächlich angeboten wird, und zwar in der Weise, daß deren Erfüllung sichergestellt ist (BGH WM 1983, 863, 864; BGH NJW 1992, 558 [BGH 27.11.1991 - IV ZR 266/90] ).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht