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   BGH, 28.04.1954 - II ZR 8/53   

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https://dejure.org/1954,67
BGH, 28.04.1954 - II ZR 8/53 (https://dejure.org/1954,67)
BGH, Entscheidung vom 28.04.1954 - II ZR 8/53 (https://dejure.org/1954,67)
BGH, Entscheidung vom 28. April 1954 - II ZR 8/53 (https://dejure.org/1954,67)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Abtretung eines Gesellschaftsanteils ohne die erforderliche Genehmigung der übrigen Gesellschafter - Verweigerung der Genehmigung der Abtretung durch einen Gesellschafter - Anforderungen an den Verkauf eines Gesellschaftsanteils

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Abtretung, Anteilsübertragung, Geschäftsanteil, Gesellschafter, Gesellschaftsrecht, Kommanditgesellschaft, Vinkulierung, Zustimmung

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Die Zustimmung zu Anteilsubertragungen bei Personengesellschaften" von RA/FAHuGesR Dr. Lorenz Neumann, original erschienen in: ZIP 2016, 1753 - 1758.

Papierfundstellen

  • BGHZ 13, 179
  • NJW 1954, 1155
  • DNotZ 1954, 407
 
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Wird zitiert von ... (70)

  • BFH, 22.06.2017 - IV R 42/13

    Mitunternehmer bei nur kurzfristiger Kommanditistenstellung - Abgeltung des

    Für die Zustimmung gelten die Regelungen in §§ 182 ff. BGB (vgl. Urteile des Bundesgerichtshofs vom 28. April 1954 II ZR 8/53, BGHZ 13, 179, unter II.3., und vom 11. April 1957 II ZR 182/55, BGHZ 24, 106, unter 3.; MünchKommHGB/Schmidt, 4. Aufl., § 105 Rz 213, 219).
  • BGH, 25.11.1998 - XII ZR 84/97

    Zur Bewertung des Anteils an einer Steuerberaterpraxis im Zugewinnausgleich

    Die in § 719 BGB für den Gesellschaftsanteil bestimmte Unübertragbarkeit kann durch Gesellschaftsvertrag oder Vereinbarung unter den Gesellschaftern jederzeit dahin abgeändert werden, daß die Abtretung des Gesellschaftsanteils auf einen Dritten - ggf. unter besonderen Voraussetzungen oder mit Einschränkungen - zulässig ist (vgl. BGB-RGRK/von Gamm aaO § 717 Rdn. 1 und § 719 Rdn. 2; MünchKomm/Peter Ulmer BGB 3. Aufl. § 719 Rdn. 15, und 19 ff.; auch BGHZ 13, 179, 186; 44, 229, 231 f.).
  • BGH, 01.10.1999 - V ZR 168/98

    Bestätigung eines unwirksamen Rechtsgeschäfts

    Dies entspricht der höchstrichterlichen Rechtsprechung (RGZ 139, 118, 123 ff; 168, 346, 351 f; BGHZ 13, 179, 187; Senatsurt. v. 15. Mai 1963, V ZR 141/61, NJW 1963, 1613, 1615; Senatsurt. v. 11. Februar 1972, V ZR 186/70, JZ 1972, 368; BGH, Urt. v. 30. März 1994, XII ZR 30/92, NJW 1994, 1785, 1786) und der überwiegenden Auffassung in der Literatur (Soergel/Leptien, BGB 12. Aufl., § 177 Rdn. 31; vor § 182 Rdn. 15; § 182 Rdn. 5; § 184 Rdn. 2; BGB-RGRK/Steffen, 12. Aufl., § 177 Rdn. 12; Staudinger/Schilken, BGB, 1995, § 177 Rdn. 12; MünchKomm-BGB/Schramm, 3. Aufl., § 177 Rdn. 20; K. Schmidt, AcP 189 (1989), 1, 10, 18).

    Die Verweigerung der Genehmigung ist mangels einer gesetzlichen Ausnahmebestimmung ein unwiderrufliches Rechtsgeschäft (grundlegend RGZ 139, 118, 123 ff; BGHZ 13, 179, 187).

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