Rechtsprechung
   BGH, 02.06.1997 - II ZR 81/96   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,1009
BGH, 02.06.1997 - II ZR 81/96 (https://dejure.org/1997,1009)
BGH, Entscheidung vom 02.06.1997 - II ZR 81/96 (https://dejure.org/1997,1009)
BGH, Entscheidung vom 02. Juni 1997 - II ZR 81/96 (https://dejure.org/1997,1009)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB § 738 Abs. 1 S. 2
    Abfindungsklausel bei gemeinnütziger GbR

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Unwirksamkeit von Regelungen eines Gesellschaftsvertrages einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts - Verfolgung eines ideellen Zwecks einer GbR - Unzulässige indirekte Beschränkung eines Kündigungsrechts

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Sittenwidrigkeit des Ausschlusses einer Abfindung für ausscheidenden GbR-Gesellschafter bei ideellem Gesellschaftszweck

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Gesellschafterabfindung bei Ausscheiden aus GbR mit rein ideellem Zweck

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Abfindungsanspruch des ausscheidenden Gesellschafters einer Gesellschaft mit ideeller Zielsetzung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 738 Abs. 1 S. 2
    Ausschluß oder Beschränkung einer Abfindung des ausscheidenden Gesellschafters

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Abfindung, Anwachsung, Ausscheiden, BGB-Gesellschaft, GbR, Gesellschafter, Gesellschaftsrecht, Gesellschaftsvertrag, Personengesellschaft, Treuhand

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • BGHZ 135, 387
  • NJW 1997, 2592
  • ZIP 1997, 1453
  • MDR 1997, 955
  • DNotZ 1998, 902
  • NJ 1998, 31
  • WM 1997, 1619
  • BB 1997, 2391
  • DB 1997, 1763
  • NZG 1998, 25
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 29.04.2014 - II ZR 216/13

    Gesellschafterausschließung in der GmbH: Satzungsbestimmung über

    Ein gesellschaftsvertraglicher Abfindungsausschluss ist grundsätzlich sittenwidrig im Sinn von § 138 Abs. 1 BGB und nur in Ausnahmefällen zulässig (vgl. BGH, Urteil vom 2. Juni 1997 - II ZR 81/96, BGHZ 135, 387, 390).

    Ausnahmefälle, in denen eine Abfindung ausgeschlossen sein kann, sind die Verfolgung eines ideellen Zwecks durch die Gesellschaft (BGH, Urteil vom 2. Juni 1997 - II ZR 81/96, BGHZ 135, 387, 390 [GbR]), Abfindungsklauseln auf den Todesfall (BGH, Urteil vom 20. Dezember 1976 - II ZR 115/75, WM 1977, 192, 193; Urteil vom 14. Juli 1971 - III ZR 91/70, WM 1971, 1338 f. [GbR]; Urteil vom 22. November 1956 - II ZR 222/55, BGHZ 22, 186, 194 f. [OHG]) oder auf Zeit abgeschlossene Mitarbeiter- oder Managerbeteiligungen ohne Kapitaleinsatz (BGH, Urteil vom 19. September 2005 - II ZR 342/03, BGHZ 164, 107, 115 f.; Urteil vom 19. September 2005 - II ZR 173/04, BGHZ 164, 98, 104).

  • BGH, 10.11.1999 - I ZR 183/97

    Beweiserhebung von Amts wegen und Auslagenvorschuß

    Vorhandene Lücken sind im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung in der Weise auszufüllen, daß die Grundzüge des konkreten Vertrages "zu Ende gedacht" werden (vgl. BGHZ 84, 1, 7; 90, 69, 77; 135, 387, 392).
  • AG Bremen, 12.11.2015 - 9 C 155/15

    Verwertungskündigung: Nachteile müssen hinreichend bezeichnet werden

    Vortrag zu Vergleichsberechnungen/Ertragskalkulationen unterblieb (vgl. LG Berlin, MDR 1990, 1121; LG Wiesbaden, WuM 1997, 496; Sternel, 4.A., Kap. XI, Rn. 244 m. w. N., 245).
  • OLG Koblenz, 18.07.2005 - 12 U 54/04

    Hofübergabevertrag: Ergänzende Auslegung einer Nachabfindungsklausel zugunsten

    Vorhandene Lücken sind im Wege der ergänzenden Vertragsauslegung in der Weise auszufüllen, dass die Grundzüge des konkreten Vertrages "zu Ende gedacht" werden (vgl. BGHZ 84, 1, 7; 90, 69, 77; 135, 387, 392).
  • OLG Dresden, 15.12.2005 - 4 U 839/05

    Bündnis 90/Die Grünen muss an Neues Forum zahlen

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • LG Stuttgart, 07.08.2003 - 27 O 228/03

    Ein Gesellschaftsvertrag über eine Gemeinschaftspraxis gleichberechtigter

    Wesensnotwendig für eine GbR ist der Abschluss eines Vertrages, der nicht auf den Austausch von Leistungen, sondern auf die Erreichung eines gemeinsamen Zweckes gerichtet ist und die Beteiligten gegenseitig zur Förderung dieses Zweckes verpflichtet (BGHZ 135, 387).
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