Rechtsprechung
   BGH, 19.05.1998 - XI ZR 216/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,549
BGH, 19.05.1998 - XI ZR 216/97 (https://dejure.org/1998,549)
BGH, Entscheidung vom 19.05.1998 - XI ZR 216/97 (https://dejure.org/1998,549)
BGH, Entscheidung vom 19. Mai 1998 - XI ZR 216/97 (https://dejure.org/1998,549)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine über das Börsen-Infoblatt hinausgehende Aufklärungspflicht der Bank gegenüber Kunden mit gezielten Aufträgen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BörsG § 53 Abs. 2; BGB § 276
    Verbindlichkeit von Börsentermingeschäften; Erlangung der Börsentermingeschäftsfähigkeit

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 139, 36
  • NJW 1998, 2673
  • ZIP 1998, 1183
  • MDR 1998, 1360
  • VersR 1999, 973
  • WM 1998, 1441
  • BB 1998, 1437
  • DB 1998, 1658
 
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Wird zitiert von ... (49)

  • BGH, 31.10.2001 - XII ZR 292/99

    Berechnung des Anfangsvermögen bei fehlender Nutzbarkeit von vor der Ehe

    Das enthält eine bindende tatsächliche Feststellung im Sinne des § 314 ZPO, auch wenn sie in den Gründen getroffen wird (BGHZ 139, 36, 39; Urteil vom 19. November 1998 - IX ZR 116/97 - NJW 1999, 641, 642).
  • BGH, 11.05.2001 - V ZR 492/99

    Vereinbarung der Tragung der Umsatzsteuer

    Denn nach den, an der Beweiskraft des § 314 ZPO teilnehmenden tatbestandlichen Darlegungen in den Entscheidungsgründen (BGHZ 139, 36, 39) des Berufungsurteils hatte die Beklagte lediglich vorgetragen, der Verhandlungsführer habe anhand der Berechnungsunterlagen erkennen können, daß der Kaufpreis ohne Berücksichtigung der Umsatzsteuer ermittelt worden sei.
  • BGH, 28.06.2000 - VIII ZR 240/99

    Widerrufsrecht beim Finanzierungsleasingvertrag; Wirksamkeit einer Kündigung

    Gegenüber dem Inhalt eines in Bezug genommenen Schriftsatzes, der für die mündliche Verhandlung einen bestimmten Tatsachenvortrag der Partei ankündigt, genießt zwar das im Tatbestand selbst wiedergegebene Parteivorbringen Vorrang, weil die Parteien in der mündlichen Verhandlung abweichend vom Inhalt ihrer vorbereitenden Schriftsätze vorgetragen haben können (st.Rspr., z.B. BGHZ 139, 36, 39; 140, 335, 339, jeweils m.w.Nachw.).
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