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   BGH, 07.07.1954 - V BLw 5/54   

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https://dejure.org/1954,270
BGH, 07.07.1954 - V BLw 5/54 (https://dejure.org/1954,270)
BGH, Entscheidung vom 07.07.1954 - V BLw 5/54 (https://dejure.org/1954,270)
BGH, Entscheidung vom 07. Juli 1954 - V BLw 5/54 (https://dejure.org/1954,270)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 14, 179
  • NJW 1954, 1407
  • NJW 1954, 1645 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 30.11.2010 - VI ZB 30/10

    Zurückweisung des Prozesskostenhilfeantrags wegen fehlender Erfolgsaussicht:

    Eine zeitliche Beschränkung der Anfechtbarkeit von gerichtlichen Entscheidungen bedürfte aber im Hinblick auf das Gebot der Rechtssicherheit einer positiven gesetzlichen Regelung (vgl. BGH, Beschluss vom 7. Juli 1954 - V BLw 5/54, BGHZ 14, 179, 187).
  • BGH, 25.03.1965 - V BLw 25/64

    Verwirkung des Beschwerderechts

    Eine zeitliche Beschränkung der Anfechtbarkeit von gerichtlichen Entscheidungen bedarf vielmehr einer ausdrücklichen Regelung, wie sie für einzelne, hier nicht in Betracht kommende Fälle (z.B. §§ 516, 552 ZPO) erfolgt ist (BGHZ 14, 179, 187) [BGH 07.07.1954 - V BLw 5/54].
  • BGH, 08.05.1998 - BLw 42/97

    Genehmigung der Veräußerung einer landwirtschaftlichen Besitzung unter Auflagen

    Demgemäß hat der Senat in seiner Rechtsprechung zur Grundstückverkehrsgenehmigung nach Kontrollratsrecht wiederholt ausgeführt, eine Auflage sei nicht möglich, falls ein Versagungsgrund überhaupt nicht vorliege (vgl. BGH, Beschl. v. 7. Juli 1954, V BLw 5/54, RdL 1954, 244, 245; v. 7. Dezember 1954, V BLw 47/54, DNotZ 1955, 19 und v. 31. Januar 1956, V BLw 51/55, DNotZ 1956, 313, 314).
  • BGH, 07.12.1954 - V Blw 46/54
    Die Vorschrift des § 21 Abs. 2 LwVG, daß die Rechtsmittelfrist spätestens 5 Monate nach der Zustellung beginnt, gilt auch für vor dem 1. Oktober 1953 erlassene, ohne ordnungsmäßige Rechtsmittelbelehrung zugestellte Entscheidungen (Ergänzung zu BGHZ 14, 179).

    Der erkennende Senat hat in seiner Entscheidung vom 7. Juli 1954 (V BLw 5/54, BGHZ 14, 179 = RechtdLandw 1954, 244) ausgeführt, daß nach dem bis zum 30. September 1953 geltenden Verfahrensrecht der Lauf der Rechtsmittelfrist nicht begonnen habe, solange es an der vorgeschriebenen Rechtsmittelbelehrung gefehlt habe, und daß infolgedessen eine ohne eine solche zugestellte Entscheidung vor dem 1. Oktober 1953 nicht habe rechtskräftig werden können.

    Der Gesetzgeber hat aber offensichtlich einen Schwebezustand von unbestimmter Dauer, wie er nach dem bisherigen Recht bei unterbliebener Rechtsmittelbelehrung bestanden hat (vgl. hierzu die angeführte Entscheidung vom 7. Juli 1954, V BLw 5/54), für nicht tragbar erachtet, da er eine erhebliche Rechtsunsicherheit zur Folge hat, und deshalb der Rechtsmittelbelehrung nicht die weittragende Bedeutung beigemessen, wie es nach der Rechtsprechung und zum Teil auch nach gesetzlicher Vorschrift (vgl. z.B. § 246 Abs. 3 RAbgO) bisher der Fall gewesen ist.

  • BGH, 11.07.1958 - V ZB 13/58

    Kostenentscheidung nach Zurücknahme eines Rechtsmittels

    Nach der Rechtsprechung des entscheidenden Senats als Senats für Landwirtschaftssachen (vgl. BGHZ 6, 248, 257 und 14, 179, 183/84 und die weiteren dort angeführten Entscheidungen) können Lücken in den Verfahrensvorschriften der freiwilligen Gerichtsbarkeit nicht ohne weiteres durch eine entsprechende Anwendung der Bestimmungen der Zivilprozeßordnung ausgefüllt werden.
  • LAG Hamm, 08.04.1991 - 17 Sa 1564/90

    Arbeitszeit: Nachweis der Unrichtigkeit von Vorgabezeiten

    Das Rechtsinstitut der prozessualen Verwirkung ist auch in der Rechtsprechung der übrigen obersten Gerichtshöhe des Bundes allgemein anerkannt (vgl. etwa BGHZ 48, 361, 354; BGHZ 432, 289, 293; BGHZ 14, 179, 187; BGH vom 10.10.1962 - V ZR 189/60 -, LM Nr. 2 zu § 339 ZPO ; BVerwG, VerwRechtspr.
  • LAG Hamm, 08.04.1991 - 17 Sa 1565/90

    Arbeitsentgelt: Mitbestimmung des Betriebsrats bei Zahlung einer übertariflichen

    Das Rechtsinstitut der prozessualen Verwirkung ist auch in der Rechtsprechung der übrigen obersten Gerichtshöhe des Bundes allgemein anerkannt (vgl. etwa BGHZ 48, 361, 354; BGHZ 432, 289, 293; BGHZ 14, 179, 187; BGH vom 10.10.1962 - V. ZR 189/60 -, LM Nr. 2 zu § 339 ZPO ; BVerwG, VerwRechtspr.
  • BAG, 26.06.1985 - 7 AZR 215/84

    Verwirkung der Klagebefugnis durch Zeitablauf - Verwirkung der Klagebefugnis

    Das Rechtsinstitut der prozessualen Verwirkung ist auch in der Rechtsprechung der übrigen obersten Gerichtshöfe des Bundes allgemein anerkannt (vgl. etwa BGHZ 48, 351, 354; BGHZ 43, 289, 293 [BGH 25.03.1965 - V BLw 25/64]; BGHZ 14, 179, 187; BGH vom 10. Oktober 1962 - V ZR 189/60 - LM Nr. 2 zu § 339 ZPO; BVerwG, VerwRechtspr.
  • BGH, 24.06.1975 - IX ZB 354/72
    Weiterhin hat der Bundesgerichtshof ausgesprochen, eine zeitliche Beschränkung der Anfechtbarkeit von gerichtlichen Entscheidungen bedürfe einer ausdrücklichen Regelung, wie sie für einzelne Fälle (§§ 516, 552 ZPO) erfolgt sei (BGHZ 43, 289, 293 [BGH 25.03.1965 - V BLw 25/64]; vgl. auch BGHZ 14, 179, 187) [BGH 07.07.1954 - V BLw 5/54].
  • BGH, 07.12.1954 - V BLw 47/54
    Die Bedingung oder Auflage soll und darf nur dazu dienen, diesen Versagungsgrund zu beseitigen und damit die sonst nicht zulässige Genehmigung des Rechtsgeschäfts zu ermöglichen (vgl. Beschluß des erkennenden Senats vom 7. Juli 1954 V BLw 5/54 RechtdLandw 1954, 244 [245] unter Nr. 2 - insoweit in der Amtl. Sammlung BGHZ 14, 179 nicht abgedruckt - Lange-Wulff LwVG Anm. 5 b zu § 32 LVO; Wöhrmann-Herminghausen LwVG § 1 Anm. 68; Barnstedt LwVG § 21 Anm. 8 e; Baur RechtdLandw 1950, 77 [78] und DNotZ 1951, 310 [311]; Kollmeyer DNotZ 1951, 63 [65]; OLG Freiburg RechtdLandw 1950, 19 [20] und 69 [73] mit Anmerkung von Wulff).
  • BGH, 08.11.1957 - IV ZR 190/57
  • BGH, 31.01.1956 - V BLw 51/55
  • BGH, 10.11.1958 - V BLw 26/58

    Rechtsmittel

  • BSG, 28.03.1958 - 6 RKa 20/56
  • BGH, 11.10.1956 - V BLw 53/56

    Rechtsmittel

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