Rechtsprechung
   BGH, 16.05.2000 - VI ZR 90/99   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Vorenthalten von Sozialversicherungsbeiträgen

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Arbeitnehmerbeiträge - Sozialversicherung - Vorenthaltung i.S.d. § 266a Abs. 1 StGB - Lohnauszahlung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung durch Arbeitgeber auch bei gleichzeitig unterlassener Auszahlung der Nettolöhne

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Strafbarkeit der Vorenthaltung der Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung auch dann, wenn für den betreffenden Zeitraum kein Lohn gezahlt worden ist

  • streifler.de

    Haftung des Geschäftsführers einer Komplementär-GmbH bei Nichtabführung von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 823 Be; StGB § 266a
    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Arbeitnehmeranteile, Beitragsvorenthaltung, Geschäftsführer, Gesellschaftsrecht, Haftung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 266a StGB
    Sozialversicherung; Vorenthaltung der Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung

Besprechungen u.ä. (4)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Beitragsvorenthaltung - Nichtabführen von Sozialversicherungsbeiträgen

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    StGB § 266a Abs. 1; BGB § 823 Abs. 2
    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung durch Arbeitgeber auch bei gleichzeitig unterlassener Auszahlung der Nettolöhne

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    StGB BT, "Vorenthalten " von Arbeitnehmerbeiträgen auch ohne Lohnzahlung

  • beck.de (Entscheidungsanmerkung)

    Strafbarkeit bei Vorenthaltung von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung auch ohne Lohnzahlung

Papierfundstellen

  • BGHZ 144, 311
  • NJW 2000, 2993
  • ZIP 2000, 1339
  • MDR 2000, 953
  • NStZ 2001, 91
  • NZI 2001, 301
  • NZI 2001, 43
  • VersR 2000, 981
  • WM 2000, 1509
  • BB 2000, 1800
  • DB 2000, 1703



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Wird zitiert von ... (52)  

  • BGH, 08.01.2001 - II ZR 88/99  

    Bilanzierung eigenkapitalersetzender Mittel; Zahlungen des Geschäftsführers nach

    Dagegen ist das Bestreben des Geschäftsführers, sich durch die genannte Leistung einer persönlichen deliktischen Haftung, etwa aus dem Gesichtspunkt des § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 266 a StGB (vgl. dazu BGH, Urt. v. 16. Mai 2000 - VI ZR 90/99, ZIP 2000, 1339), zu entziehen, kein im Rahmen des § 64 Abs. 2 Satz 2 GmbHG beachtlicher Umstand; vielmehr müßte in einem solchen - hier allerdings nicht gegebenen - Fall einer Pflichtenkollision das deliktische Verschulden verneint werden, wenn sich der Geschäftsführer - gemessen am Maßstab der dem Interesse der Gesamtheit der Gesellschaftsgläubiger dienenden Spezialvorschrift des § 64 Abs. 2 GmbHG - normgerecht verhält.
  • BGH, 28.05.2002 - 5 StR 16/02  

    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen (Unvermögen zum Fälligkeitszeitpunkt;

    Maßgebend ist seither allein noch das "Vorenthalten" von Beiträgen des Arbeitnehmers (vgl. ausführlich zur Entstehungsgeschichte BGHZ 144, 311).

    Da die Schuld hinsichtlich der Arbeitnehmerbeiträge unabhängig vom gezahlten Lohn besteht und sich auch aus dem Tatbestand des § 266a Abs. 1 StGB eine solche Einschränkung nicht entnehmen läßt, ist kein Raum für eine einengende Auslegung, die eine Strafbarkeit nach § 266a StGB von der tatsächlichen Lohnzahlung abhängig macht (BGHZ 144, 311; vgl. auch BGH ZIP 2002, 261, 262).

  • BAG, 07.03.2001 - GS 1/00  

    Zinsen auf Bruttolohn

    a) "Einbehalten" (§ 38 Abs. 3 Satz 1 EStG) bzw. "Abzug vom Arbeitsentgelt" (§ 28 g SGB IV) liegt nur dann vor, wenn der Arbeitgeber die vertragsgemäße Vergütung gekürzt um die Lohnsteuer bzw. den Sozialversicherungsbeitrag auszahlt (vgl. BGH 16. Mai 2000 - VI ZR 90/99 - ZIP 2000, 1339, 1341).
  • BSG, 14.07.2004 - B 12 KR 1/04 R  

    Versicherungspflicht - geringfügige Beschäftigung - Beitragspflicht -

    In einem auf § 823 Abs. 2 BGB iVm § 266a des Strafgesetzbuchs (StGB) gestützten Schadenersatzprozess einer Allgemeinen Ortskrankenkasse gegen einen Geschäftsführer hat der BGH mit Urteil vom 16. Mai 2000 (BGHZ 144, 311) entschieden, dass Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung iS des § 266a Abs. 1 StGB vorenthalten sein können, wenn kein Lohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden ist.

    In beiden Entscheidungen geht der BGH davon aus, dass der Beitragsanspruch nach dem erwähnten Urteil des Senats vom 30. August 1994 (BSGE 75, 61 = SozR 3-2200 § 385 Nr. 5) allein durch die versicherungspflichtige Beschäftigung entsteht und unabhängig von der tatsächlichen Zahlung des Arbeitsentgelts fällig wird (BGHZ 144, 311, 314/315; BGHSt 47, 318, 319).

  • BGH, 18.04.2005 - II ZR 61/03  

    Darlegungs- und Beweislast bei Inanspruchnahme des GmbH-Geschäftsführers wegen

    Dies entspricht nicht nur der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (s. nur BGHZ 134, 304 ff.; 136, 332 f.; 144, 311 ff.; Urt. v. 20. März 2003 - III ZR 301/01, WM 2003, 1876, 1878), sondern auch der ganz h.M. im Schrifttum (Staudinger/Hager, BGB [1999] § 823 Rdn. G 42 m. zahlr. Nachw.; Soergel/Zeuner, BGB 12. Aufl. § 823 Rdn. 298 f.; MünchKommBGB/Wagner 4. Aufl. § 823 Rdn. 359 und 390 ff. m.w.Nachw.; Zöllner in Baumbach/Hueck, GmbHG 17. Aufl. § 43 Rdn. 69; Roth/Altmeppen, GmbHG 4. Aufl. § 43 Rdn. 48; Scholz/U.H. Schneider, GmbHG 9. Aufl. § 43 Rdn. 275; Koppensteiner in Rowedder/Schmidt-Leithoff, GmbHG 4. Aufl. § 43 Rdn. 82; Lutter/Hommelhoff/Kleindiek, GmbHG 16. Aufl. § 43 Rdn. 6; Medicus, ZGR 1998, 570, 582 f.; i.E. auch Cahn, ZGR 1998, 367 ff., 376 f., 381; a.A. Kiethe, ZIP 2003, 1957 f. unter Hinweis auf Stein, DStR 1998, 1055, 1056-1058; Dreher, DB 1991, 2585; Hachenburg/Mertens, GmbHG 8. Aufl. § 43 Rdn. 120).
  • BSG, 14.07.2004 - B 12 KR 10/03 R  

    Versicherungspflicht und Beitragshöhe bei untertariflicher Bezahlung

    In einem auf § 823 Abs. 2 BGB iVm § 266a des Strafgesetzbuchs (StGB) gestützten Schadenersatzprozess einer Allgemeinen Ortskrankenkasse gegen einen Geschäftsführer hat der BGH mit Urteil vom 16. Mai 2000 (BGHZ 144, 311) entschieden, dass Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung iS des § 266a Abs. 1 StGB vorenthalten sein können, wenn kein Lohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden ist.

    In beiden Entscheidungen geht der BGH davon aus, dass der Beitragsanspruch nach dem erwähnten Urteil des Senats vom 30. August 1994 (BSGE 75, 61 = SozR 3-2200 § 385 Nr. 5) allein durch die versicherungspflichtige Beschäftigung entsteht und unabhängig von der tatsächlichen Zahlung des Arbeitsentgelts fällig wird (BGHZ 144, 311, 314/315; BGHSt 47, 318, 319).

    In einem auf § 823 Abs. 2 BGB iVm § 266a des Strafgesetzbuchs (StGB) gestützten Schadenersatzprozess einer Allgemeinen Ortskrankenkasse gegen einen Geschäftsführer hat der BGH mit Urteil vom 16. Mai 2000 (BGHZ 144, 311) entschieden, dass Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung iS des § 266a Abs. 1 StGB vorenthalten sein können, wenn kein Lohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden ist.

    In beiden Entscheidungen geht der BGH davon aus, dass der Beitragsanspruch nach dem erwähnten Urteil des Senats vom 30. August 1994 (BSGE 75, 61 = SozR 3-2200 § 385 Nr. 5) allein durch die versicherungspflichtige Beschäftigung entsteht und unabhängig von der tatsächlichen Zahlung des Arbeitsentgelts fällig wird (BGHZ 144, 311, 314/315; BGHSt 47, 318, 319).

    In einem auf § 823 Abs. 2 BGB iVm § 266a des Strafgesetzbuchs (StGB) gestützten Schadenersatzprozess einer Allgemeinen Ortskrankenkasse gegen einen Geschäftsführer hat der BGH mit Urteil vom 16. Mai 2000 (BGHZ 144, 311) entschieden, dass Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung iS des § 266a Abs. 1 StGB vorenthalten sein können, wenn kein Lohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden ist.

    In beiden Entscheidungen geht der BGH davon aus, dass der Beitragsanspruch nach dem erwähnten Urteil des Senats vom 30. August 1994 (BSGE 75, 61 = SozR 3-2200 § 385 Nr. 5) allein durch die versicherungspflichtige Beschäftigung entsteht und unabhängig von der tatsächlichen Zahlung des Arbeitsentgelts fällig wird (BGHZ 144, 311, 314/315; BGHSt 47, 318, 319).

    In einem auf § 823 Abs. 2 BGB iVm § 266a des Strafgesetzbuchs (StGB) gestützten Schadenersatzprozess einer Allgemeinen Ortskrankenkasse gegen einen Geschäftsführer hat der BGH mit Urteil vom 16. Mai 2000 (BGHZ 144, 311) entschieden, dass Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung iS des § 266a Abs. 1 StGB vorenthalten sein können, wenn kein Lohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden ist.

    In beiden Entscheidungen geht der BGH davon aus, dass der Beitragsanspruch nach dem erwähnten Urteil des Senats vom 30. August 1994 (BSGE 75, 61 = SozR 3-2200 § 385 Nr. 5) allein durch die versicherungspflichtige Beschäftigung entsteht und unabhängig von der tatsächlichen Zahlung des Arbeitsentgelts fällig wird (BGHZ 144, 311, 314/315; BGHSt 47, 318, 319).

  • BSG, 21.03.2007 - B 11a AL 15/06 R  

    Verjährung von Ansprüchen auf Beiträge - vorsätzlich vorenthaltene Beiträge -

    Denn selbst wenn die zu § 266a StGB entwickelten Kriterien (vgl ua BGH NJW 1992, 177; BGHZ 144, 311 = NJW 2000, 2993; BGHSt 47, 318 = NJW 2002, 2480) auf die vorliegende Fallgestaltung zu übertragen wären, könnte nach den festgestellten besonderen Umständen nicht zu Gunsten des Klägers angenommen werden, er habe sich mangels Liquidität in einem jegliche Dispositionsmöglichkeit ausschließenden Zustand der Handlungsunfähigkeit befunden.
  • BSG, 29.06.2000 - B 4 RA 57/98 R  

    Rechte auf Rente durch Erwerb von Rangstellen durch Beitr & auml; ge

    Der Arbeitgeber schuldet den gesamten Rentenversicherungsbeitrag (§ 28d SGB IV) allein als seine originär eigene Schuld (stRspr: zB BSG SozR 3-2400 § 25 Nr. 6 S 27; BSGE 64, 110, 113 = SozR 2100 § 14 Nr. 22 S 23; BSGE 48, 195, 197 = SozR 2200 § 394 Nr. 1 S 3; BSG SozR 2400 § 28i Nr. 1 S 6; BFHE 172, 467, 470; BGHZ 133, 370, 375; BGH NJW 2000, 2993, 2995; ebenso einhellige Ansicht in der Literatur: zB Zweng/Scheerer/Buschmann/Dörr, Handbuch der Rentenversicherung, 3. Aufl, Stand: März 1998, § 28e SGB IV RdNr 4; Hauck in: Hauck, SGB IV, Stand: Dezember 1997, § 28e RdNr 5; Gleitze in: Gemeinschaftskommentar zum SGB IV, 1992, § 28e RdNr 1; Verbandskommentar, Stand: 2. Halbjahr 1996, § 28e SGB IV RdNr 6; Schmidt in: Schulin , HS-RV, 1999, § 49 RdNr 227; Minn in: Schulin , HS-KV, 1994, § 51 RdNr 181; Klose, NZS 1996, S 9, 13; Schmalor, Der Gesamtsozialversicherungsbeitrag, 7. Aufl 1999, S 410).

    Demgegenüber ist das Nichtabführen von Beitragsanteilen, die vom Arbeitgeber allein zu tragen sind (dh vor allem die sog Arbeitgeberanteile), nicht strafbar (zuletzt BGH, NJW 2000, 2993, 2995) und auch vor dem Inkrafttreten des § 266a StGB nicht strafbar gewesen.

  • BGH, 14.01.2014 - II ZR 192/13  

    Schadensersatzklage wegen der Nichtabführung von Arbeitnehmeranteilen zur

    Das Berufungsgericht wird bei der Feststellung und Anwendung des englischen Rechts zu berücksichtigen haben, dass nach § 266a Abs. 1 StGB das Vorenthalten von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung - anders als die Einbehaltung sonstiger Teile des Arbeitsentgelts unter den Voraussetzungen des § 266a Abs. 2 StGB - kein untreueähnliches Verhalten des Arbeitgebers voraussetzt, sondern die Strafbarkeit allein der finanziellen Sicherung der Sozialversicherung dient, und dass in diesem Zusammenhang die Vorenthaltung von Arbeitnehmeranteilen besonders verwerflich ist, weil der Arbeitgeber insoweit die Möglichkeit zum Lohnabzug gegenüber dem Arbeitnehmer hat, der Arbeitgeber also wirtschaftlich letztlich nicht belastet wird (BGH, Urteil vom 16. Mai 2000 - VI ZR 90/99, BGHZ 144, 311, 317 ff.).
  • BSG, 14.07.2004 - B 12 KR 7/04 R  

    Versicherungspflicht - Beitragspflicht - geringfügige Beschäftigung -

    In einem auf § 823 Abs. 2 BGB iVm § 266a des Strafgesetzbuchs (StGB) gestützten Schadenersatzprozess einer Allgemeinen Ortskrankenkasse gegen einen Geschäftsführer hat der BGH mit Urteil vom 16. Mai 2000 (BGHZ 144, 311) entschieden, dass Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung iS des § 266a Abs. 1 StGB vorenthalten sein können, wenn kein Lohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt worden ist.

    In beiden Entscheidungen geht der BGH davon aus, dass der Beitragsanspruch nach dem erwähnten Urteil des Senats vom 30. August 1994 (BSGE 75, 61 = SozR 3-2200 § 385 Nr. 5) allein durch die versicherungspflichtige Beschäftigung entsteht und unabhängig von der tatsächlichen Zahlung des Arbeitsentgelts fällig wird (BGHZ 144, 311, 314/315; BGHSt 47, 318, 319).

  • BGH, 14.11.2000 - VI ZR 149/99  

    Schaden durch Nichtabführung von Arbeitnehmeranteilen zur Sozialversicherung bei

  • BGH, 09.01.2001 - VI ZR 407/99  

    Pflichten des Geschäftsführers im Bezug auf die Zahlung von

  • BGH, 11.12.2001 - VI ZR 123/00  

    Verantwortlichkeit des GmbH-Geschäftsführers für die Abführung von

  • OLG Frankfurt, 23.05.2002 - 16 U 182/01  

    Insolvenzverfahren: Vollstreckung vor Verfahrenseröffnung; anfechtbare

  • OLG Saarbrücken, 27.05.2015 - 1 U 89/14  

    Haftung des Geschäftsführers einer GmbH für nicht abgeführte Arbeitgeberanteile

  • BSG, 14.07.2004 - B 12 KR 7/03 R  

    Versicherungspflicht und Beitragshöhe bei untertariflicher Bezahlung

  • BGH, 26.06.2001 - VI ZR 111/00  

    Tilgungsbestimmung bei Sozialversicherungsbeiträgen

  • BGH, 21.09.2005 - 5 StR 263/05  

    Weiterhin bestehende Tatmehrheit zwischen Lohnsteuerhinterziehung und

  • BSG, 14.07.2004 - B 12 KR 34/03 R  

    Versicherungspflicht und Beitragshöhe bei untertariflicher Bezahlung

  • OLG Brandenburg, 21.11.2002 - 12 U 149/01  

    Schadensersatz wegen Nichtabführung von Arbeitnehmerbeiträgen zur

  • LG Magdeburg, 29.06.2010 - 21 Ns 17/09  

    Ist die Nichtzahlung von Mindestlohn eine Straftat?

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2003 - L 5 KR 197/01  

    Sozialversicherung - Phantomlohn - Kein Vertrauensschutz für Arbeitgeber?

  • OLG Köln, 28.03.2003 - 1 Zs 120/03  

    Durchführung eines Klageerzwingungsverfahrens bei fehlendem Ermittlungsverfahren

  • LSG Baden-Württemberg, 03.02.2004 - L 11 KR 1160/03  

    Gesamtsozialversicherungsbeitrag - geschuldetes Arbeitsentgelt - Zufluss- bzw

  • BVerfG, 30.09.2002 - 2 BvR 562/02  

    Begriff des Arbeitgebers

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2003 - L 5 KR 73/02  

    Sozialversicherungsbeiträge - Nachforderung

  • OLG Celle, 22.02.2001 - 32 Ss 9/01  

    Vorenthalten von Arbeitsentgelt: Leistungsfähigkeit des Arbeitgebers als

  • OLG Dresden, 16.01.2003 - 7 U 1167/02  

    Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung; Vorenthalten von Arbeitsentgelt;

  • OLG Hamm, 24.08.2000 - 27 U 159/99  

    Zuständigkeit des Kartellsenats bei einschlägiger Rechtsfrage vor

  • OLG Naumburg, 08.07.2009 - 2 Ss 90/09  

    Pflicht des Tatrichters zur Mitteilung der Beitragssätze zu der jeweiligen

  • OLG Hamburg, 13.10.2006 - 1 U 59/06  

    Vorenthalten von Arbeitsentgelt durch den GmbH-Geschäftsführer: Strafbarkeit des

  • OLG Hamburg, 22.03.2002 - 1 U 55/01  

    Anfechtung von Zahlungen an den Träger der Sozialversicherung nach Anzeige der

  • FG Hessen, 28.05.2003 - 10 K 3017/02  

    Sozialversicherungsbeitrag; Arbeitnehmeranteile; Übernahme; Nachentrichtung;

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2003 - L 5 KR 191/01  

    Krankenversicherung

  • OLG Frankfurt, 23.01.2004 - 24 U 135/03  

    Abführung von Arbeitgeberanteilen durch die GmbH: Überwachungspflichten des

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2002 - L 5 B 41/02  

    Krankenversicherung

  • OLG Hamburg, 15.12.2000 - 1 U 91/00  

    Anfechtung im Insolvenzverfahren

  • LAG Berlin-Brandenburg, 04.06.2015 - 26 Sa 2257/14  

    Erfüllungsnachweis durch Arbeitgeber bei Bruttolohnklagen - Nachweis der

  • OLG Köln, 14.03.2013 - 7 U 138/12  

    Haftung des Geschäftsführers einer GmbH für die Abführung der Arbeitnehmeranteile

  • OLG Koblenz, 28.04.2005 - 10 U 1246/04  

    Insolvenzanfechtung: Zahlung an Sozialversicherungsträger nach Drohung mit

  • OLG Hamm, 06.05.2002 - 2 Ss 318/02  

    Beitragsvorenthaltung, Umfang der Feststellungen, Zahlungsfähigkeit

  • OLG Zweibrücken, 29.08.2001 - 3 W 163/01  

    Insolvenzrecht - Schuldenbereinigungplan - Ersetzung der Einwendungen eines

  • BSG, 28.05.2015 - B 12 KR 65/14 B  

    Divergenzfähige Entscheidungen; Substantiierung eines entscheidungserheblichen

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 31.10.2000 - L 5 KR 27/00  

    Krankenversicherung

  • OLG Hamburg, 16.05.2003 - 1 U 137/02  

    Vorenthalten von Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung durch den

  • OLG Naumburg, 15.10.2002 - 11 U 22/02  

    Schadensersatzpflicht eines GmbH-Geschäftsführers wegen des Vorenthaltens von

  • OLG Hamburg, 22.03.2002 - 1 U 46/01  

    Gläubigerbenachteiligung bei Zahlung von Arbeitnehmerbeiträgen zur

  • LG Kiel, 18.07.2001 - 9 O 42/01  

    Verpflichtung zur Rückzahlung auch des Arbeitnehmeranteils nach Anfechtung durch

  • LG Dortmund, 21.06.2010 - 9 T 212/10  
  • LSG Hamburg, 17.08.2004 - L 3 RA 42/03  

    Bestehen einer Sozialversicherungspflicht für als geringfügig beschäftigt

  • SG Aachen, 13.08.2004 - S 11 RJ 14/02  

    Rentenversicherung

  • OLG Rostock, 13.09.2001 - 1 U 261/99  

    Schadenersatz wegen der Nichtabführung von Arbeitnehmerbeiträgen zur

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