Rechtsprechung
   BGH, 30.05.2000 - IX ZR 121/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,56
BGH, 30.05.2000 - IX ZR 121/99 (https://dejure.org/2000,56)
BGH, Entscheidung vom 30.05.2000 - IX ZR 121/99 (https://dejure.org/2000,56)
BGH, Entscheidung vom 30. Mai 2000 - IX ZR 121/99 (https://dejure.org/2000,56)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Makler - Sittenwidrig überhöhte Provision - Abführung an einen Rechtsanwalt - Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung - Vereinbarung eines anwaltlichen Pauschalhonorars - Voraussetzungen - Nichtigkeit wegen Sittenwidrigkeit - Verjährung - Provision

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Maklerprovision, sittenwidrig überhöhte -; Anwaltshonorar, sittenwidriges -

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zu den Ansprüchen des Mandanten gegen seinen Anwalt, der ihn in Kontakt zu einem Makler gebracht und diesen veranlaßt hat, eine überhöhte Provision zu nehmen und einen Teil davon an ihn abzuführen; zu den Voraussetzungen, unter denen die Vereinbarung eines anwaltlichen Pauschalhonorars wegen Sittenwidrigkeit nichtig ist; Verjährung des Anspruchs auf Rückgewähr des aufgrund sittenwidriger Vereinbarung Gezahlten nach 30 Jahren

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zusammenwirken von Immobilienmakler und Rechtsanwalt

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zusammenwirken von Immobilienmakler und Rechtsanwalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Mietrecht - Sittenwidrig hohe Anwaltsgebühren und Maklerprovision

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Ansprüche wegen sittenwidrig hoher Anwaltsgebühren und Maklerprovisionen

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: Jahrgang 2000, Seite 237

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Berufsrecht; Provisionsteilung zwischen Rechtsanwalt und Makler

Besprechungen u.ä. (3)

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Auffälliges Mißverhältnis als Indiz für Sittenwidrigkeit eines Maklervertrages

  • beck.de (Entscheidungsanmerkung)

    Rückforderung von Anwaltshonorar und für die Vermittlung des Mandanten an Dritte erhaltene Provision

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Maklerprovision und Unterprovisionen sittenwidrig? (IBR 2000, 566)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Angemessenheit und Sittenwidrigkeit der vereinbarten Vergütung - eine Rechtsprechungsübersicht" von RA Dr. Markus B. Rick, original erschienen in: RVGreport 2006, 441 - 447.

Papierfundstellen

  • BGHZ 144, 343
  • NJW 2000, 2669
  • MDR 2000, 1400
  • NZM 2000, 912
  • ZMR 2000, 841
  • VersR 2001, 1235
  • WM 2000, 1596
  • BB 2000, 2124 (Ls.)
  • DB 2000, 2473 (Ls.)
  • AnwBl 2000, 754
  • BauR 2000, 1914 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (108)

  • BGH, 04.02.2010 - IX ZR 18/09

    Vereinbarung eines die gesetzlichen Gebühren überschreitenden

    Daneben können auch die Bedeutung der Sache für den Auftraggeber sowie dessen Einkommens- und Vermögenslage bedeutsam sein (BGHZ 144, 343, 346).

    Für die Frage eines auffälligen Missverhältnisses von Leistung und Gegenleistung sind also nicht ohne weiteres die gesetzlichen Gebühren gegenüberzustellen, wenn sie den mit der anwaltlichen Tätigkeit verbundenen Aufwand nicht angemessen abdecken (BGHZ 144, 343, 346; BGH, Urt. vom 4. Juli 2002, aaO S. 2775).

  • BGH, 16.07.2015 - IX ZR 197/14

    Rechtsanwaltshaftung: Beweiserleichterung für den Ursachenzusammenhang zwischen

    Dies kann anzunehmen sein, wenn ein zur Vertretung bereiter und geeigneter Rechtsanwalt zu den gesetzlichen Gebühren, etwa wegen der Aufwändigkeit des Rechtsstreits und des geringen Streitwerts, oder wenn ein erforderlicher spezialisierter Anwalt zu den gesetzlichen Gebühren nicht gefunden werden kann (vgl. BGH, Urteil vom 30. Mai 2000 - IX ZR 121/99, BGHZ 144, 343, 346).
  • BGH, 12.03.2003 - IV ZR 278/01

    Zur Erstattungsfähigkeit von Pauschalvergütungen reiner Privatkliniken in der

    a) Beide Tatbestände erfordern zunächst objektiv ein auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung (vgl. dazu: BGHZ 104, 102, 104 m.w.N.; 128, 255, 257; BGH, Urteile vom 30. Mai 2000 - IX ZR 121/99 - NJW 2000, 2669 unter II 1 m.w.N.; vom 19. Januar 2001 - V ZR 437/99 - NJW 2001, 1127 unter II 1 b m.w.N.).

    Dabei ist das vereinbarte Entgelt dem marktüblichen Preis, den die Mehrzahl der übrigen Anbieter für vergleichbare Leistungen fordert, gegenüberzustellen (vgl. BGHZ 104, 102, 105; 125, 135, 137; BGH, Urteile vom 22. Dezember 1999 aaO; vom 30. Mai 2000 aaO; jeweils m.w.N.).

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