Rechtsprechung
   BGH, 07.05.2002 - XI ZR 197/01   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,297
BGH, 07.05.2002 - XI ZR 197/01 (https://dejure.org/2002,297)
BGH, Entscheidung vom 07.05.2002 - XI ZR 197/01 (https://dejure.org/2002,297)
BGH, Entscheidung vom 07. Mai 2002 - XI ZR 197/01 (https://dejure.org/2002,297)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • Judicialis
  • ra-skwar.de

    Kapitalanlagerecht - Informationspflicht

  • Prof. Dr. Lorenz

    Erfüllungsort von vertraglichen Informationspflichten, keine Anwendbarkeit von § 130 BGB auf Benachrichtigungen (Zugangsrisiko); Aufklärungs- und Mitteilungspflicht der Bank über den Verfall von Optionsscheinen; Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Revision - Wertpapiergeschäfte - Benachrichtigungspflicht - Bank - Verfall von Rechten - Optionsscheine - Bringschuld - Schickschuld - Zugang einer Willenserklärung - Auskunftspflicht - Rechenschaftspflicht - Sonderbindungen - Unmissverständlichkeit der Mitteilung - Optionsfrist - Erlöschen des Optionsrechts - Wertverlust - Schadensersatz - Direktanlagebank - Discount Brokerage - PVV - Depotvertrag - Geschäftssitz - Hauptpflicht - Nebenpflicht - Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Pflicht der Bank (Schickschuld) zur unmissverständlichen Aufklärung über drohenden Verfall von Rechten aus Optionsscheinen ("Consors")

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Verpflichtung der Bank, den Kunden über den Verfall von Rechten aus Optionsscheinen zu benachrichtigen; zur Vermutung "aufklärungsrichtigen Verhaltens" des Kunden in einem solchen Fall; keine Verpflichtung der Bank, auch ohne Weisung die Optionsscheine des Kunden vor dem Ende ihres Börsenhandels zu verkaufen

  • RA Kotz

    Informationspflichten einer Bank gegenüber ihren Kunden bei Fälligkeit von Optionsscheinen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Benachrichtigungspflichten der Bank bei Wertpapiergeschäften

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anforderungen an die Aufklärung über den Verfall von Rechten aus Optionsscheinen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wertpapiere - Benachrichtigung über den Verfall von Rechten aus Optionsscheinen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 130 Abs. 1 Satz 1, §§ 269, 666; WpHG § 31 Abs. 1 Nr. 1; Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte Nr. 15
    Pflicht der Bank (Schickschuld) zur unmissverständlichen Aufklärung über drohenden Verfall von Rechten aus Optionsscheinen ("Consors")

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Pflichten der Kreditinstitute bei Optionsscheinen

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    WpHG § 31 Abs. 1 Nr. 1; BGB §§ 130, 269, 666; SonBed Wertpapiergeschäfte Nr. 15
    Pflicht der Bank (Schickschuld) zur unmissverständlichen Aufklärung über drohenden Verfall von Rechten aus Optionsscheinen ("Consors")

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Benachrichtigungspflicht der Bank gemäß Nr. 15 Sonderbedingungen für Wertpapiergeschäfte als Schickschuld; Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens

Papierfundstellen

  • BGHZ 151, 5
  • NJW 2002, 2703
  • ZIP 2002, 1238
  • MDR 2002, 1135
  • VersR 2003, 210
  • WM 2002, 1442
  • BB 2002, 1504
  • DB 2002, 1495
 
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Wird zitiert von ... (50)

  • BGH, 22.03.2011 - XI ZR 33/10

    Zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Zinssatz-Swap-Vertrages

    f) Nach der bei Verletzung von Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen im Kapitalanlagerecht geltenden Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens (vgl. BGH, Urteile vom 5. Juli 1973 - VII ZR 12/73, BGHZ 61, 118, 122 f., vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 159 f., vom 7. Mai 2002 - XI ZR 197/01, BGHZ 151, 5, 12, vom 2. März 2009 - II ZR 266/07, WM 2009, 789 Rn. 6 und vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), die grundsätzlich für alle Aufklärungsfehler eines Anlageberaters gilt, insbesondere auch dann, wenn - wie hier - eine Interessenkollision pflichtwidrig nicht offen gelegt wurde (vgl. Senatsurteil vom 12. Mai 2009 - XI ZR 586/07, WM 2009, 1274 Rn. 22), steht fest, dass die Pflichtverletzung der Beklagten für die Anlageentscheidung der Klägerin ursächlich war.
  • BGH, 08.05.2012 - XI ZR 262/10

    Bankenhaftung bei Kapitalanlageberatung: Beweislastumkehr bei

    bb) Der Senat hat die Beweislastumkehr bislang allerdings davon abhängig gemacht, dass es für den Vertragspartner nicht mehrere, sondern vernünftigerweise nur eine Möglichkeit aufklärungsrichtigen Verhaltens gab, die gehörige Aufklärung beim Vertragspartner also keinen Entscheidungskonflikt ausgelöst hätte (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 9. März 2011 - XI ZR 191/10, WM 2011, 925 Rn. 34; Senatsurteile vom 19. September 2006 - XI ZR 204/04, BGHZ 169, 109 Rn. 43, vom 13. Juli 2004 - XI ZR 178/03, BGHZ 160, 58, 66, vom 7. Mai 2002 - XI ZR 197/01, BGHZ 151, 5, 12 und vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 161).
  • OLG Schleswig, 28.04.2016 - 5 U 36/15

    Geschäftsunfähigkeit; Entreicherung; Informationspflichten des

    Die Vorschriften der §§ 130 und 131 BGB werden aber - auch zum Schutz Geschäftsunfähiger - analog auf geschäftsähnliche Handlungen sowie Mitteilungen angewendet, die auf einer gesetzlichen oder vertraglichen Informations- oder Aufklärungspflicht beruhen und an die das Gesetz Rechtsfolgen knüpft, nicht dagegen auf bloße Benachrichtigungen nach § 666 BGB (zu § 130 BGB : BGH, Urteil vom 28. Februar 1989 - XI ZR 80/88, [...] Rn. 19; Urteil vom 7. Mai 2002 - XI ZR 197/01, [...] Rn. 22; Singer in: Staudinger, BGB , 2012, § 130 Rn. 14).
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