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   BGH, 15.11.2007 - IX ZR 44/04 (1)   

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https://dejure.org/2007,496
BGH, 15.11.2007 - IX ZR 44/04 (1) (https://dejure.org/2007,496)
BGH, Entscheidung vom 15.11.2007 - IX ZR 44/04 (1) (https://dejure.org/2007,496)
BGH, Entscheidung vom 15. November 2007 - IX ZR 44/04 (1) (https://dejure.org/2007,496)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • IWW
  • Wolters Kluwer

    Beurteilung des Zurechnungszusammenhangs zwischen einer anwaltlichen Pflichtverletzung und einer gerichtlichen Fehlentscheidung; Ursächlichkeit der Pflichtverletzung eines Rechtsanwalts für einen geltend gemachten Schaden; Haftungsrechtliche Zurechnung eines ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zum Zurechnungszusammenhang zwischen anwaltlicher Pflichtverletzung und gerichtlicher Fehlentscheidung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Zurechnungszusammenhang zwischen Pflichtverletzung und Fehlurteil, keine Rechtsanwaltshaftung für Fehlurteil

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Frage der Unterbrechung des Zurechnungszusammenhangs zwischen der anwaltlichen Pflichtverletzung und dem eingetretenen Schaden, wenn dem Gericht des Vorprozessess ein Fehler unterlaufen ist; Beiziehung der Vorprozessakten in einem solchen Fall

  • rabüro.de

    Zum Zurechnungszusammenhang zwischen der anwaltlichen Pflichtverletzung und der gerichtlichen Fehlentscheidung

  • Anwaltsblatt

    § 675 BGB, § 249 BGB
    Keine Haftung für nicht beeinflußbare Fehler des Gerichts

  • Judicialis

    BGB § 249 Bb; ; BGB § 675

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 675 § 249
    Anwaltshaftung bei gerichtlicher Fehlentscheidung; Voraussetzungen der Zurechnung der anwaltlichen Pflichtverletzung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftung des Anwalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • BRAK-Mitteilungen (Leitsatz)

    Zurechnungszusammenhang zwischen anwaltlicher Pflichtverletzung und gerichtlicher Fehlentscheidung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2008, 57

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 27 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Zurechnungszusammenhang zwischen anwaltlicher Pflichtverletzung und gerichtlicher Fehlentscheidung

Besprechungen u.ä. (3)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 675, 249
    Zum Zurechnungszusammenhang zwischen anwaltlicher Pflichtverletzung und gerichtlicher Fehlentscheidung

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Unterbrechung des Zurechnungszusammenhangs zwischen der anwaltlichen Pflichtverletzung und dem eingetretenen Schaden

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 27 (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Zurechnungszusammenhang zwischen anwaltlicher Pflichtverletzung und gerichtlicher Fehlentscheidung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 174, 205
  • NJW 2008, 1309
  • ZIP 2008, 225
  • MDR 2008, 320
  • VersR 2008, 399
  • WM 2008, 317
  • DB 2008, 178
  • AnwBl 2008, 204
 
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Wird zitiert von ... (74)

  • BGH, 17.12.2013 - VI ZR 211/12

    Persönlichkeitsrechtsverletzung durch Internetveröffentlichung: Zurechnung bei

    Wirken in der Rechtsgutsverletzung dagegen die besonderen Gefahren fort, die durch die erste Ursache gesetzt wurden, kann der haftungsrechtliche Zurechnungszusammenhang nicht verneint werden (vgl. Senatsurteile vom 5. Oktober 2010 - VI ZR 286/09, VersR 2010, 1662 Rn. 20; vom 26. Februar 2013 - VI ZR 116/12, VersR 2013, 599 Rn. 10; BGH, Urteile vom 28. April 1955 - III ZR 161/53, BGHZ 17, 153, 159; vom 15. November 2007 - IX ZR 44/04, BGHZ 174, 205 Rn. 11 ff.; vgl. auch MünchKomm/BGB/Oetker, 6. Aufl., § 249 Rn. 141 ff., 157 ff.; Staudinger/Schiemann, BGB, Neubearbeitung 2005, § 249 Rn. 35, 58 ff.; Palandt/Grüneberg, BGB, 73. Auflage, Vorb.
  • BGH, 23.04.2012 - AnwZ (Brfg) 35/11

    Anwaltliche Berufspflicht: Vertretung widerstreitender Interessen bei Vertretung

    Der Anwalt ist an die Weisungen seines Auftraggebers gebunden (§§ 665, 675 Abs. 1; vgl. BGH, Urteil vom 15. November 2007 - IX ZR 44/04, BGHZ 174, 205 Rn. 8), wobei es dem Mandanten, der das Misserfolgs- und Kostenrisiko trägt, durchaus freisteht, Weisungen zu erteilen, welche seinen wohlverstandenen Interessen aus der Sicht eines objektiven Betrachters widersprechen (BGH, Urteil vom 20. März 1984 - VI ZR 154/82, NJW 1985, 42, 43; vom 13. März 1997 - IX ZR 81/96, NJW 1997, 2168, 2169 f.; vgl. Vill in Zugehör u.a., Handbuch der Anwaltshaftung, 3. Aufl., Rn. 841).
  • BGH, 04.02.2010 - IX ZR 18/09

    Vereinbarung eines die gesetzlichen Gebühren überschreitenden

    Das Berufungsgericht hat entgegen der Auffassung der Revision den Sachverhalt nicht auf der Grundlage der Rechtsauffassung des in dem Vorprozess tätigen Strafgerichts untersucht, sondern die gebotene (BGHZ 174, 205, 209 Rn. 9) eigene Bewertung vorgenommen, weil es unter ausdrücklichem Hinweis auf die "Auffassung des Senats" den Tatvorwurf auch unter Berücksichtigung der vorgelegten Dokumente als im Kern nicht erschüttert einstuft (BU 19).
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