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   BGH, 23.01.1958 - II ZR 166/56   

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https://dejure.org/1958,901
BGH, 23.01.1958 - II ZR 166/56 (https://dejure.org/1958,901)
BGH, Entscheidung vom 23.01.1958 - II ZR 166/56 (https://dejure.org/1958,901)
BGH, Entscheidung vom 23. Januar 1958 - II ZR 166/56 (https://dejure.org/1958,901)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 26, 268
  • NJW 1958, 462
  • MDR 1958, 217
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 06.09.2001 - 5 StR 318/01

    Betrug; Scheckeinlösung ohne Rechtsanspruch; Fehlüberweisung; Täuschung

    Ein Abhandenkommen im Sinne des Art. 21 ScheckG läge vor, wenn der Scheck ohne rechtswirksamen Begebungsvertrag in fremde Hände gelangt wäre (vgl. BGHZ 26, 268, 272; BGH NJW 1951, 402; Baumbach/Hefermehl, Wechsel- und Scheckgesetz 22. Aufl. Art. 21 ScheckG Rdn. 3).
  • BGH, 26.09.1995 - XI ZR 159/94

    Pflichten der Bank bei Hereinnahme eines Inhaberverrechnungsschecks

    Die Umgehung des Barzahlungsverbots, das freilich unmittelbar nur die bezogene Bank trifft (Art. 39 Abs. 2 und 4 ScheckG), verpflichtet die diskontierende Bank aber zu einer eingehenden Prüfung der Identität und der Berechtigung des Veräußerers (BGHZ 26, 268, 273; s. auch BGH, Urteil vom 17. März 1969 - II ZR 227/66, WM 1969, 491, 492).
  • BGH, 19.03.1959 - II ZR 98/57

    Rechtsmittel

    Diese Ausführungen sind zutreffend; sie stehen mit der Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 103, 87 ff) und des Bundesgerichtshofs (BGHZ 5, 285 ff, 290 [BGH 26.03.1952 - II ZR 53/51]; BGHZ 26, 268 ff, 272) [BGH 23.01.1958 - II ZR 166/56] im Einklang.

    Der Bank, die die auf andere Banken gezogenen Verrechnungsschecks einzieht, obliegt deshalb grundsätzlich eine Nachprüfungspflicht, wenn sie, wie im vorliegenden Fall, weiß, daß die auf die Firma zahlbar gestellten Kundenschecks von einem Angestellten dieser Firma zur Gutschrift auf dessen Privatkonto eingereicht werden (vgl. such BGHZ 26, 268 ff, 272) [BGH 23.01.1958 - II ZR 166/56].

  • BGH, 25.11.1968 - II ZR 17/67

    Zulässigkeit eines Rückgriffs aus dem Scheck gegen die Ausstellerin -

    Vor einer solchen sind die Banken durch ihre Organisation für den Fall gewarnt worden, daß der Einreicher ihr noch nicht als ein vertrauenswürdiger Kunde bekannt ist (vgl. BGHZ 26, 268, 273) [BGH 23.01.1958 - II ZR 166/56].
  • BGH, 12.07.1965 - II ZR 191/63

    Klage gegen eine Bank infolge der Auszahlung von Beträgen von Verrechnungsschecks

    Ein solcher Anlaß besteht vor allem dann, wenn das Ungewöhnliche des Geschäfts oder besondere Gründe in der Person des Scheckbesitzers einen sorgfältigen Kaufmann zur Vorsicht und zu weiteren Nachforschungen veranlassen würden (BGHZ 26, 268, 272) [BGH 23.01.1958 - II ZR 166/56].
  • OLG Hamm, 09.10.1981 - 7 U 92/81

    Anspruch auf Freigabe nach dem Bereicherungsrecht; Erwerb eines Schecks und

    Ar. 21 ScheckG schützt nämlich auch den guten Glauben an die Vertretungsmacht (BGHZ 26, 268/272; NJW 1951, 402; WM 1965, 124; Baumbach-Hefermehl Art. 21 ScheckG Rndnr. 3).
  • BGH, 28.04.1977 - II ZR 165/75

    Anforderungen an die Rechtswirksamkeit eines Begebungsvertrages - Voraussetzungen

    Demgegenüber hätte der Beklagte die für die Klägerin streitende Rechtsvermutung des Art. 16 Abs. 1 WG substantiiert widerlegen müssen, um mit seiner Behauptung durchzudringen, daß er den VBM den Wechsel nicht zu Eigentum, sondern in Verwahrung gegeben habe und diese ihn unbefugt in den Verkehr gebracht hätten (s. hierzu BGHZ 26, 268, 272 und Sen.Urt. v. 19.10.1967 - II ZR 207/64, WM 1968, 4 zu I).
  • BGH, 11.07.1963 - II ZR 45/62

    Veruntreuung von Verrechnungsschecks durch AN, Sorgfaltspflichten einer Bank bei

    Diese Grundsätze, die der erkennende Senat im Anschluß an die Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 103, 87) aufgestellt hat (BGHZ 5, 285, 290; 26, 268, 272), liegen auch dem Berufungsurteil zugrunde.
  • BGH, 06.12.1965 - II ZR 254/62

    Nichtigkeit einer Erbklausel in einem Gesellschaftsvertrag - Widerspruch des

    Denn das gemeinschaftliche Testament beschränkt ebensowenig wie ein Erbvertrag das Recht des überlebenden Ehegatten, über sein Vermögen durch Rechtsgeschäft unter Lebenden zu verfügen (§ 2286 BGB; BGHZ 31, 13, 15, 21 [BGH 30.09.1959 - V ZR 66/58]; 26, 274) [BGH 23.01.1958 - II ZR 166/56].
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