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   BGH, 23.05.1958 - VIII ZR 434/56   

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https://dejure.org/1958,409
BGH, 23.05.1958 - VIII ZR 434/56 (https://dejure.org/1958,409)
BGH, Entscheidung vom 23.05.1958 - VIII ZR 434/56 (https://dejure.org/1958,409)
BGH, Entscheidung vom 23. Mai 1958 - VIII ZR 434/56 (https://dejure.org/1958,409)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 27, 306
  • NJW 1958, 1281
  • MDR 1958, 600
  • DB 1958, 709
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 05.12.1989 - VI ZR 335/88

    Garantenpflichten des Geschäftsführers einer GmbH; Deliktische Eigenhaftung des

    Das ist dann nicht der Fall, wenn der Käufer diesen Anspruch wegen des mit seinem Auftraggeber vereinbarten Abtretungsverbots nicht wirksam abtreten kann (vgl. BGHZ Urteile vom 23. Mai 1958 BGHZ 27, 306, 308 f. [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56], vom 14. Oktober 1963 BGHZ 40, 156, 162 und vom 3. Dezember 1987 - VII ZR 374/86 = NJW 1988, 1210).
  • BGH, 03.12.1987 - VII ZR 374/86

    Einbeziehung der ZVB-StB; Verkauf von Waren unter verlängertem

    In diesem Fall tritt der Anspruch auf Gegenleistung aus der Masse an die Stelle des veräußerten Gegenstandes (BGHZ 27, 306, 307 f.) [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56].

    Dann aber ist der Vorbehaltskäufer zur Weiterveräußerung (im weiten Sinne) der Ware nicht ermächtigt, wenn dadurch eine Vorausabtretung der Werklohnforderung an einem Abtretungsverbot oder einer Abtretungsbeschränkung scheitert (vgl. BGHZ 27, 306 [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56]; 30, 176, 180 f.; 40, 156, 162; 51, 113, 116 [BGH 28.11.1968 - VII ZR 157/66]; 73, 259, 264).

    Die Gemeinschuldnerin hat - falls die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Beklagten Vertragsbestandteil geworden sind - die ihr eingeräumte Ermächtigung zur Weiterveräußerung überschritten, indem sie im Falle des Bauvorhabens O. die Vorbehaltsware an die Verbandsgemeinde »veräußerte«, diese aber der Abtretung der Werklohnforderung nicht zustimmte (vgl. BGHZ 27, 306 [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56]; 30, 176, 181 f.; 40, 156, 162).

  • BAG, 29.08.1984 - 7 AZR 34/83

    Rückwirkende Anfechtung des Arbeitsvertrages - Nettoklage

    Das vereinbarte Abtretungsverbot setzt sich auch gegenüber den Vorausabtretungen durch (BGHZ 27, 306, 307 [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56]; LAG Düsseldorf, DB 1976, 440 [LAG Düsseldorf 16.10.1975 - 14 Sa 960/75]; MünchKomm-Roth, BGB, § 399 Rz 29; Weber, BGB-RGRK, § 399 Rd. 39); denn die Gehaltsforderung, entsteht aufgrund des Abtretungsausschlusses von vornherein nur als nicht abtretbare Forderung und kann deshalb von der früheren Abtretung nicht erfaßt werden.
  • BGH, 24.10.1996 - IX ZR 284/95

    Entstehung und Anfechtbarkeit eines Pfandrechts aufgrund einer Pfandklausel im

    Unwirksam ist auch die Verpfändung eines künftigen Rechts, wenn es als nicht übertragbares Recht entsteht (BGHZ 27, 306, 307 f; 77, 274, 276; BGH, Urt. v. 4. Juni 1959 - VII ZR 42/58, WM 1959, 854).
  • BGH, 28.10.1988 - V ZR 14/87

    Dingliche Wirkung einer Ermächtigung

    Hat sich der Vorbehaltsverkäufer z.B. die Forderung gegen den Zweitkäufer im voraus abtreten lassen, so deckt die Ermächtigung nicht eine Veräußerung, bei der die Unabtretbarkeit der Kaufpreisforderung vereinbart wird (BGHZ 27, 306, 309 f [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56]; 51, 113, 116 [BGH 28.11.1968 - VII ZR 157/66]m.w.N.).
  • BGH, 11.06.1959 - VII ZR 53/58

    Ersatzaussonderung im Konkurs

    Den gleichen Standpunkt hat der VIII. Zivilsenat in BGHZ 27, 306 eingenommen.

    Darauf, ob eine "unberechtigte" Veräußerung auch dann vorliegt, wenn im vorliegenden Fall der "verlängerte Eigentumsvorbehalt" mangels Bestimmbarkeit der abzutretenden Forderungen nicht wirksam vereinbart sein sollte, wird weiter unten eingegangen (vgl. auch hierzu BGHZ 27, 306 ff).

    Das führt dazu, daß trotz der Unwirksamkeit des verlängerten Eigentumsvorbehalts mangels genügender Bestimmbarkeit die sich aus Ziffer 10 Absatz 6 Satz 1 der Lieferungsbedingungen ergebende Ermächtigung des Käufers zur Weiterveräußerung der Ware wirksam bleibt (vgl. auch BGHZ 27, 306, 309).

  • KG, 30.08.2004 - 24 U 295/02

    Nachträgliche Tilgungsbestimmung für eine in Unkenntnis einer Teilabtretung

    Die nicht verbotene Abtretung ist wirksam, auch wenn die Bestimmbarkeit der einzelnen Forderung weder zur Zeit der Abtretung noch zur Zeit ihrer Entstehung in jedem Fall gewährleistet ist; es genügt, dass die Forderung individualisierbar ist (BGH BGHZ 27, 306).
  • BGH, 14.10.1963 - VII ZR 33/62

    Vertragliches Abtretungsverbot

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  • BGH, 30.10.1967 - VIII ZR 176/65

    Auskunftspflicht des Konkursverwalters

    Die Rechtsprechung hat dem Gläubiger, dem aufgrund verlängerten Eigentumsvorbehalts die Kaufpreisforderung zusteht, deshalb ein Aussonderungsrecht zugesprochen (BGHZ 27, 306 f. [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56]).
  • BGH, 08.03.1972 - VIII ZR 40/71

    Ersatzaussonderung und Kontokorrent

    Die Befugnis zur Ersatzaussonderung setzt in einem Fall wie dem hier zur Entscheidung stehenden voraus, daß der spätere Gemeinschuldner vor Konkurseröffnung individuell bestimmte Gegenstände, deren Aussonderung der Berechtigte im Konkurs gemäß § 43 KO hätte verlangen können, unbefugt und gegen Entgelt an einen Dritten veräußert hatte und die ihm aus dieser Veräußerung zustehende Gegenleistung bei Konkurseröffnung noch ausstand (Böhle-Stamschräder a.a.O. § 46 Anm. 3 und 4 mit weiteren Verweisungen; BGH Urteil vom 2. Oktober 1952 - IV ZR 2/52 = NJW 1953, 217 [BGH 02.10.1952 - IV ZR 2/52] sowie Senatsurteil vom 23. Mai 1958 = BGHZ 27, 306 [BGH 23.05.1958 - VIII ZR 434/56]).
  • BGH, 28.11.1968 - VII ZR 157/66

    Abtretungsverbot im Bauvertrag

  • BGH, 16.03.1977 - VIII ZR 215/75

    Molkereiprodukte - § 46 KO (§ 48 InsO), Weiterveräußerung unter

  • BGH, 07.02.1979 - VIII ZR 279/77

    Buchgroßhändler Sammelrechnung II - § 455 BGB <Fassung bis 31.12.01>

  • OLG Frankfurt, 28.07.2003 - 16 U 79/02

    Gleichstellung der Beschränkung der Abtretung einer Forderung durch eine

  • BGH, 09.12.1970 - VIII ZR 52/69

    Auslegung von Lieferbedingungen durch ein Gericht - Geltendmachung eines

  • BGH, 20.11.1967 - VIII ZR 137/65

    Errichtung einer Wohnhausgruppe für eine Landeszentralbank - Unzulässigkeit der

  • BGH, 17.12.1969 - VIII ZR 113/68

    Übereignung von angelieferten Gegenständen durch schlüssige Erklärung;

  • BGH, 04.06.1959 - VII ZR 42/58
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