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   BGH, 14.04.1958 - II ZR 45/57   

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https://dejure.org/1958,634
BGH, 14.04.1958 - II ZR 45/57 (https://dejure.org/1958,634)
BGH, Entscheidung vom 14.04.1958 - II ZR 45/57 (https://dejure.org/1958,634)
BGH, Entscheidung vom 14. April 1958 - II ZR 45/57 (https://dejure.org/1958,634)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • BGHZ 27, 79
  • NJW 1958, 1437
  • MDR 1958, 487
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BAG, 08.05.1996 - 5 AZR 315/95

    Zurückbehaltungsrecht bei Arbeit in gefahrstoffbelasteten Räumen

    Der Arbeitgeber hat dann den Gegenbeweis dahin zu führen, daß der ordnungswidrige Zustand für den Schaden nicht ursächlich gewesen ist oder daß ihn kein Verschulden trifft (BGHZ 27, 79; BAG Urteile vom 8. Juni 1955 - 2 AZR 200/54 - und vom 27. Februar 1970 - 1 AZR 258/69 - AP Nr. 1, 16 zu § 618 BGB; BAGE 12, 15 = AP Nr. 2 zu § 611 BGB Gefährdungshaftung des Arbeitgebers; vgl. Baumgärtel, Handbuch der Beweislast im Privatrecht, 2. Aufl., 1991, § 618 BGB Rz 2 mit weit. Nachw.).
  • BGH, 26.07.2016 - VI ZR 322/15

    Haftung des Binnenlotsen: Beschränkung auf grob fahrlässig und vorsätzlich

    Zwischen dem Beklagten und der Rechtsvorgängerin der Klägerin bestand ein Lotsenvertrag, der in seinen wesentlichen Zügen ein Dienstvertrag ist oder zumindest ein dienstvertragsähnliches Verhältnis beinhaltet (BGH, Urteile vom 14. April 1958 - II ZR 45/57, BGHZ 27, 79, 81; vom 20. Juni 1968 - II ZR 78/67, BGHZ 50, 250, 255; vom 28. September 1972 - II ZR 6/71, BGHZ 59, 242, 246; vom 20. Februar 1989 - II ZR 26/88, BGHZ 107, 32, 33).
  • BVerwG, 20.03.1963 - VI C 169.60

    Anspruch auf Wiedereinstellung eines entlassenen Beamten - Wiederverwendung im

    Das Gericht habe dabei auch die Beweislast verkannt, die den Beklagten dafür treffe, daß eine Fürsorgepflichtverletzung für den Schaden nicht ursächlich gewesen oder von ihm nicht verschuldet gewesen sei (BGHZ 27, 79 [BGH 14.04.1958 - II ZR 45/57]).
  • BGH, 24.04.1961 - III ZR 41/60

    Nord-Ostsee-Kanal. Verkehrssicherungspflicht

    Grundlage des Rechtsverhältnisses zwischen dem Lotsen und dem Schiff ist ein Vertrag des Privatrechts (vgl. BGHZ 27, 79, 81; Kallus aaO, 1967), der allerdings durch Bestimmungen ergänzt wird, die ihren Grund im öffentlichen Recht haben (vgl. §§ 6, 8, 28 SeelotsG; §§ 20-23 der Betriebsordnung).
  • LG Bonn, 29.08.2005 - 1 O 109/02
    Dies gilt sowohl unter dem Gesichtspunkt einer nachvertraglichen Treue- und Fürsorgepflicht (vgl. dazu etwa BAG, Urt. v. 31.10.1972, Az. 1 AZR 11/72; LAG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 10.10.1995, Az. 8 Sa 642/95; LAG Hamm, Urt. v. 17.12.1998, Az. 4 Sa 1337/98) als auch demjenigen des sich aus § 618 BGB sowie den einschlägigen Bestimmungen, hier u.a. der RöV 1973, ergebenden Arbeitsplatzschutzes (vgl. etwa BAG, Urt. v. 17.02.1998, Az. 9 AZR 130/97; BGH, Urt. v. 14.05.1958, Az. II ZR 45/57).
  • BGH, 28.06.1971 - II ZR 66/69

    Verfrachterhaftung

    Auch bei strengen Anforderungen an die Sorgfaltspflicht des Reeders hinsichtlich der Vorsorge für die Stabilität des Schiffs, wie sie mit BGHZ 27, 79 f [BGH 14.04.1958 - II ZR 45/57] ür nötig zu halten ist, kann hier nach den Feststellungen des Berufungsgerichts kein Verschulden des Reeders angenommen werden.
  • BGH, 28.09.1972 - II ZR 6/71

    Zuständigkeit der Rheinschiffahrtsgerichte

    Der Lotsvertrag, der üblicherweise die Beratung der Schiffsführung durch den Lotsen gegen Entgelt zum Gegenstand hat, ist in seinen wesentlichen Zügen Dienstvertrag (BGHZ 27, 79, 81) [BGH 14.04.1958 - II ZR 45/57] oder beinhaltet zum mindesten ein dienstvertragsähnliches Verhältnis (BGHZ 50, 250, 255) [BGH 20.06.1968 - II ZR 78/67] .
  • BGH, 20.06.1968 - II ZR 79/67

    Haftung einer Schiffsbesatzung wegen Beschädigung einer Dalbe - Hafenlotse als

    Die Revision bezweifelt auch zu Unrecht, daß Dienstverträge nach §§ 611 ff BGB oder zum mindesten dienstvertragsähnliche Rechtsverhältnisse über die einzelnen Lotsungen (vgl. BGHZ 27, 79 [BGH 14.04.1958 - II ZR 45/57]) vom Hafenlotsen mit dem Reeder vereinbart werden.
  • BGH, 24.04.1961 - III ZR 41/61

    Öffentlich-rechtliche Ordnung der Verwaltung und Verkehrssicherungspflicht für

    Grundlage des Rechtsverhältnisses zwischen dem Lotsen und dem Schiff ist ein Vertrag des Privatrechts (vgl. BGHZ 27, 79, 81 [BGH 14.04.1958 - II ZR 45/57] ; Kallus a.a.O., 1967), der allerdings durch Bestimmungen ergänzt wird, die ihren Grund im öffentlichen Recht haben (vgl. §§ 6, 8, 28 SeelotsG; §§ 20-23 der Betriebsordnung).
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