Rechtsprechung
   BGH, 22.12.1959 - VI ZR 175/58   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1959,56
BGH, 22.12.1959 - VI ZR 175/58 (https://dejure.org/1959,56)
BGH, Entscheidung vom 22.12.1959 - VI ZR 175/58 (https://dejure.org/1959,56)
BGH, Entscheidung vom 22. Dezember 1959 - VI ZR 175/58 (https://dejure.org/1959,56)
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Burschenschaft

§ 823 Abs. 1 BGB, Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Presseberichterstattung

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Pressebericht, 23.09.2018)

    Entwicklung des Presserechts: Der Streit um die Ehre eines "Germanen"

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 31, 308
  • NJW 1960, 476
  • MDR 1960, 300
  • GRUR 1960, 449
  • BB 1960, 151
 
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Wird zitiert von ... (86)

  • BVerfG, 25.10.2005 - 1 BvR 1696/98

    Stolpe - Unterlassungsanspruch bei mehrdeutigen Äußerungen

    Diese sind verletzt, wenn sich der Äußernde selektiv und ohne dass dies für die Öffentlichkeit erkennbar wäre, allein auf dem Betroffenen nachteilige Anhaltspunkte stützt und hierbei verschweigt, was gegen die Richtigkeit seiner Behauptung spricht (vgl. BVerfGE 12, 113 ; BGHZ 31, 308 ).
  • BGH, 18.11.2014 - VI ZR 76/14

    Nachtrag zu einer ursprünglich zulässigen Verdachtsberichterstattung nach

    Dementsprechend unterscheidet die Rechtsprechung des Senats zwischen verschiedenen Abstufungen des Berichtigungsanspruchs, etwa einem Widerruf (Senatsurteil vom 15. November 1994 - VI ZR 56/94, BGHZ 128, 1, 6), einer Richtigstellung bei entstellender Einseitigkeit der Reportage (Senatsurteil vom 22. Dezember 1959 - VI ZR 175/58, BGHZ 31, 308, 318 f.), einem Abrücken von übernommenen Äußerungen Dritter (Senatsurteil vom 6. April 1976 - VI ZR 246/74, BGHZ 66, 182, 189 ff.) oder einer Richtigstellung, wenn eine Äußerung nur in einem Teilaspekt unwahr ist, der dem Leser durch ihren Kontext übermittelt wird (Senatsurteil vom 22. Juni 1982 - VI ZR 251/80, NJW 1982, 2246, 2248; vgl. BVerfGE 97, 125, 150).
  • BVerfG, 14.02.1973 - 1 BvR 112/65

    Soraya

    In späteren Entscheidungen war der Bundesgerichtshof bestrebt, die generalklauselartige Weite des allgemeinen Persönlichkeitsrechts zu konkretisieren (vgl. etwa BGHZ 15, 249; 20, 345; 26, 52; 27, 284; 31, 308).
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