Rechtsprechung
   BGH, 10.02.1960 - V ZR 39/58   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1960,39
BGH, 10.02.1960 - V ZR 39/58 (https://dejure.org/1960,39)
BGH, Entscheidung vom 10.02.1960 - V ZR 39/58 (https://dejure.org/1960,39)
BGH, Entscheidung vom 10. Februar 1960 - V ZR 39/58 (https://dejure.org/1960,39)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Erwerb eines durch Vorausvermächtnis zugewandten Gegenstandes durch den alleinigen Vorerben - Vom Vorerben in ordnungsmäßiger Verwaltung des Nachlasses begründete Schulden als Nachlassverbindlichkeiten des Nacherben - Fortführung eines zum Nachlass gehörenden ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    HGB § 27 Abs. 1
    Haftung des Erben eines Handelsgeschäftes für vor dem Erbfall begründete Verbindlichkeiten

Papierfundstellen

  • BGHZ 32, 60
  • NJW 1960, 959
  • MDR 1960, 483
  • DNotZ 1960, 553
 
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Wird zitiert von ... (154)

  • BGH, 05.07.2013 - V ZR 81/12

    Erbenhaftung: Nach dem Erbfall fällig werdende Wohngeldschulden als

    Solche Rechtshandlungen des Erben begründen persönliche Eigenverbindlichkeiten des Erben (vgl. BGH, Urteil vom 31. Januar 1990 - IV ZR 326/88, BGHZ 110, 176, 179; RGZ 146, 343, 346); sie können daneben zugleich Nachlassverbindlichkeiten sein, soweit sie auf ordnungsgemäßer Verwaltung des Nachlasses beruhen (sog. Nachlasserbenschulden, vgl. Senat, BGH, Urteil vom 23. Januar 2013 - VIII ZR 68/12, NJW 2013, 933, 934 Rn. 16; Urteil vom 10. Februar 1960 - V ZR 39/58, BGHZ 32, 60, 64 f.; Muscheler, Erbrecht, Rn. 3397).
  • BGH, 06.04.2005 - XII ZR 132/03

    Formularmäßige Vereinbarung einer salvatorischen Erhaltungsklausel bei

    Ob dies zutrifft, ist eine Rechtsfrage, die der uneingeschränkten Prüfung des Revisionsgerichts unterliegt (vgl. BGHZ 32, 60, 63).
  • BGH, 08.12.1982 - IVa ZR 94/81

    Testamentsauslegung bei Hoferbenbestimmung.

    Der Wortlaut des Testaments ist auch nicht eindeutig in dem Sinne, wie das Berufungsgericht ihn versteht, was in der Revisionsinstanz voll nachprüfbar ist (BGHZ 32, 60).
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