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   BGH, 31.01.1966 - III ZR 110/64   

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https://dejure.org/1966,230
BGH, 31.01.1966 - III ZR 110/64 (https://dejure.org/1966,230)
BGH, Entscheidung vom 31.01.1966 - III ZR 110/64 (https://dejure.org/1966,230)
BGH, Entscheidung vom 31. Januar 1966 - III ZR 110/64 (https://dejure.org/1966,230)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Klage auf Entschädigung wegen Beeinträchtigung des Fischfangs in der Nordsee durch einen Dammbau an der Elbmündung - Dammbau als enteignender oder enteignungsgleicher Eingriff in einen Fischereibetrieb - Begriff der Enteignung - Begriff des enteignungsgleichen Eingriffs - Recht auf Gemeingebrauch am Küstenmeer als vermögenswertes Recht - Abgrenzung des Umfangs eines Gewerbebetriebs - Begriff des eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetriebs - Enge Bindung zwischen Gemeingebrauch und Gewerbebetrieb

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 45, 150
  • NJW 1966, 1120
  • MDR 1966, 660
  • DVBl 1966, 487
  • DB 1966, 779
  • DÖV 1966, 720



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Wird zitiert von ... (33)  

  • BVerfG, 06.12.2016 - 1 BvR 2821/11

    Die Dreizehnte Novelle des Atomgesetzes ist im Wesentlichen mit dem Grundgesetz

    Es bedarf daher weiterhin keiner Entscheidung, ob und inwieweit im Einzelnen das im Fachrecht als sonstiges Recht gemäß § 823 Abs. 1 BGB anerkannte (vgl. etwa BGHZ 23, 157 ; 45, 150 ; 48, 58 ; 133, 265 ; BVerwG, Beschluss vom 11. Januar 1983 - BVerwG 8 B 91.82 -, NJW 1983, S. 1810 ; Beschluss vom 20. Juli 1992 - BVerwG 7 B 186.91 -, NVwZ 1993, S. 63 ; BVerwGE 121, 382 ; 143, 249 ) Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb auch Eigentumsschutz nach Art. 14 Abs. 1 GG genießt (vgl. dazu BVerfGE 17, 232 ; 51, 193 ; 58, 300 ; 66, 116 ; 68, 193 ; 84, 212 ; 87, 363 ; 96, 375 ; 105, 252 ; 123, 186 ).
  • BSG, 27.01.1977 - 7 RAr 17/76

    Ablehnung der Förderung von Bildungswilligen mit der Begründung des

    Auf dieses Recht kann die Klägerin sich berufen, da Gewerbebetrieb in diesem Sinne nicht nur der Gewerbebetrieb der Gewerbeordnung ist (BGHZ 45, 150, 154); es umfaßt alles, was den Gewerbebetrieb in seiner Gesamtheit ausmacht, insbesondere auch den tatsächlichen und potentiellen Kundenkreis (BGHZ 23, 157, 163; 45, 83, 87).

    Zwar ist der vermögensrechtliche Umfang eines Betriebes auch aus der jeweiligen Situation zu bestimmen, in der er betrieben wird (BGHZ 45, 150, 155; BVerwGE 26, 111, 119 f.) [BVerwG 27.01.1967 - IV C 33/65].

    Gewinnaussichten, Hoffnungen und Chancen stellen jedoch keinen solchen Vermögenswert dar (BGHZ 45, 150, 155).

  • BGH, 29.05.1967 - III ZR 126/66

    Anfahrtverschlechterung als Enteignung (Ackerland)

    Was die Frage anlangt, ob ein entschädigungspflichtiger Eingriff in den Betrieb des Klägers vorliegt, so kann auch in einem landwirtschaftlichen Betrieb ein besonderes Rechtsgut gesehen werden, das als "Eigentum" eines Rechtsschutzes fähig ist; es braucht namentlich kein Gewerbebetrieb im Sinne der Gewerbeordnung vorzuliegen (Urteile vom 31. Januar 1963 III ZR 88/62 S. 12 = LM GG Art. 14 Ea Nr. 32, 31. Januar 1966 III ZR 110/64 S. 8 = BGHZ 45, 150, 154) [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64].

    Nicht nur der eigentliche sachliche Bestand des Gewerbebetriebes, sondern auch seine einzelnen Erscheinungsformen sind gegenüber Eingriffen der öffentlichen Hand geschützt; erst die jeweilige Situation, in der das Gewerbe betrieben wird, schafft den vermögensrechtlichen Umfang des Betriebes (vgl. insbesondere Urteile vom 28. Januar 1957 III ZR 141/55 S. 9, 10 = BGHZ 23, 157, 163 [BGH 28.01.1957 - III ZR 141/55] und 31. Januar 1966 III ZR 110/64 S. 11 = BGHZ 45, 150, 155) [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64].

    Der Zugang von und zu der Straße kann indessen einen dem Betrieb eigenen Wert nur bedeuten, wenn und insoweit der Betriebsinhaber sich darauf verlassen kann, daß dieser Zustand auf die Dauer erhalten bleiben wird (Urteile vom 28. Januar 1957 III ZB 141/55 S. 13 = BGHZ 23, 157, 165 [BGH 28.01.1957 - III ZR 141/55], 24. April 1958 III ZK 230/56 = LM GG Art. 14 Nr. 76, 31. Januar 1966 III ZR 110/64 S. 13 = BGHZ 45, 150, 158 [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64]/9).

    April 1964 III ZR 125/63 S. 7 = LM GG Art. 14 Cf Nr. 24 Bl 2, 31. Januar 1966 III ZK 110/64 S. 14 = BGHZ 45, 150, 159) [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64].

    In den Rahmen der danach entschädigungslos hinzunehmenden Maßnahmen können insbesondere auch solche fallen, die eine Straße den weitergehenden Bedürfnissen des Verkehrs anpassen wollen (Urt. v. 7. Juli 1960 III ZR 116/59 = LM Art. 14 Cf Nr. 16, 31. Januar 1963 III ZR 88/62 S. 13 = LM GG Art. 14 Ea Nr. 32, 31. Januar 1966 III ZR 110/64 S. 14 = BGHZ 45, 150, 159) [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64].

  • OLG Köln, 19.10.2000 - 7 U 56/00

    Gemeinderecht: Eigentumsschutz am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb

    Geschützt sind nicht nur der eigentliche Bestand des Betriebes, sondern auch die geschäftlichen Verbindungen, Beziehungen, der Kundenstamm, also "alles das, was in seiner Gesamtheit den wirtschaftlichen Wert des konkreten Betriebes ausmacht" (BGHZ 23, 157; 30, 241; 45, 150; BGH VersR 1980, 715; BVerfGE 13, 226; 45, 142 (173); Kreft, Öffentlich-rechtliche Ersatzleistungen, Rz. 65 m.w.N.; Friauf, Bestandsschutz zwischen Investitionssicherheit und Anpassungsdruck, WiVerw 1989, 121 ff.).

    Der Eigentumsschutz bezieht sich indessen nur auf vorhandene konkrete Werte, so dass nur ins Werk gesetzte Gewerbe- und Unternehmungstätigkeiten, die auf einer vorhandenen Organisation sachlicher, persönlicher und sonstiger Mittel gründen, von Art. 14 GG erfasst sind (BGHZ 45, 150 (155); BGH NJW 1990, 3260 (3262)).

  • BGH, 08.02.1971 - III ZR 33/68

    Umbau einer Straße zur Sackgasse

    Für den sogenannten Anlieger-Gewerbebetrieb rechnet danach zum geschützten Bestand des Betriebes auch die besondere Lage an der Straße, der sogenannte "Kontakt nach außen", der dem Betrieb den Zugang von der Straße her gewährt und dem Inhaber eine Einwirkung durch Werbung auf den vorüberfließenden Verkehr und damit das Gewinnen von Kundschaft ermöglicht (BGHZ 23, 157, 162 f [BGH 28.01.1957 - III ZR 141/55] ; 45, 150, 155, 157 [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64] ; LM zu GG Art. H Ea Nr. 32 Bl. 4; BGH WM 1968, 333, 334).

    Die Aussicht, derartige Interessenten an einen bestimmten Betrieb zu binden, kann, wenn sie von entsprechenden betrieblichen Dispositionen des Inhabers begleitet ist, die Qualität einer Rechtsposition erst dann gewinnen, wenn die diese Entwicklung begünstigende Verkehrslage auf Umständen außerbetrieblicher Art beruht, mit deren Fortbestand der Inhaber verläßlich rechnen darf (vgl. BGHZ 23, 157, 163 [BGH 28.01.1957 - III ZR 141/55] ; 40, 355, 367 [BGH 30.09.1963 - III ZR 125/62] ; 45, 150, 159 [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64] ; 48, 58, 60 [BGH 29.05.1967 - III ZR 143/66] ; 48, 65, 66) [BGH 29.05.1967 - III ZR 126/66] .

  • BGH, 03.01.1968 - V ZR 219/64

    Entschädigung bei Moselausbau

    Der Revision ist einzuräumen, daß der eingerichtete und ausgeübte Gewerbebetrieb als ein Vermögenswertes Recht im Sinne des Enteignungsrechts in Betracht zu ziehen ist (BGHZ 23, 158, 162 f [BGH 28.01.1957 - III ZR 141/55]; 45, 150, 154 [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64]; LM GG Art. 14 Nr. 49 Bl. 2 R; Art. 14 (Ea) Nr. 32 Bl. 4; Art. 14 (Cf) Nr. 24 Bl. 1 R und Nr. 27 Bl. 2 R; DÖV 1967, 719; vgl. auch BVerfGE 1, 264, 277).

    Zum Gewerbebetrieb gehörig werden nicht nur der eigentliche Bestand im Sinn der früheren Rechtsprechung des Reichsgerichts, sondern auch dessen einzelne Erscheinungsformen bei der gewerblichen Betätigung angesehen (BGHZ 23, 158, 162 [BGH 28.01.1957 - III ZR 141/55]; 45, 150, 155), [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64]nach dem Urteil des VI. Zivilsenats vom 9. Dezember 1958 (BGHZ 29, 65, 70) [BGH 09.12.1958 - VI ZR 199/57] solche Erscheinungsformen, die dem Gewerbebetrieb in seiner wirtschaftlichen und wirtschaften den Tätigkeit spezifisch (wesensgemäß) und als solche eigen sind.

    Dazu kommt, daß im Fall der Einschränkung des Gemeingebrauchs an einer öffentlichen Sache solche einschränkende Maßnahmen, die aus der Zweckbestimmung der Straße folgen, auch vom Gewerbetreibenden als Anlieger hingenommen werden müssen (BGHZ 45, 115, 159) und nur überflüssige Verzögerungen oder die Existenzvernichtung eine Enteignungsentschädigung auslösen können (LM GG Art. 14 (Cf) Nr. 24 und 27; DÖV 1967, 719), also ein dem Betrieb eigener Wert nur in Betracht kommt, wenn der Betriebsinhaber sich darauf verlassen kann, daß der ihm günstige Zustand auf die Dauer erhalten bleibt (BGHZ 45, 150, 159) [BGH 31.01.1966 - III ZR 110/64].

  • BGH, 11.01.1979 - III ZR 120/77

    Entschädigungsanspruch eines Gewerbebetriebes wegen Fahrbahnverengung und daraus

    Dieser Schutz erstreckt sich auf die den Betrieb bildende Sach- und Rechtsgesamtheit, die gesamte Erscheinungsform und den Tätigkeitskreis, die geschäftlichen Verbindungen und Beziehungen, kurz auf alles, was in seiner Gesamtheit den wirtschaftlichen Wert des konkreten Gewerbebetriebes ausmacht (BGHZ 45, 150, 155).

    Hiervon ausgehend ist zum geschützten Bestand eines Gewerbebetriebes auch der sogenannte "Kontakt nach außen" zu rechnen, der dem Betrieb den Zugang zur Straße und die Zugänglichkeit von der Straße her gewährt (BGHZ 45, 150, 155; BGH WM 1968, 333, 334).

  • LAG Schleswig-Holstein, 23.11.1994 - 2 Sa 287/94

    Pflicht zur Fortzahlung des Arbeitsentgelts bei ärztlich erklärten

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  • OVG Niedersachsen, 16.02.2005 - 7 ME 289/04

    Keine Rechtsschutzmöglichkeiten von Haupterwerbsfischern gegen Planfeststellung

    Die Antragsteller sind auch nicht davor gefeit, gegebenenfalls längere Anfahrtswege in Kauf nehmen zu müssen (vgl. BGH, Urt. v. 31.1.1966 - III ZR 110/64 -, BGHZ 45, 150).

    Sie müssen vielmehr Veränderungen im Meer durch Naturgewalten ebenso hinnehmen wie die erlaubte Benutzung des Meeres durch andere und auch sonst das rechtmäßige Vorgehen Dritter achten (vgl. BGH, Urt. v. 31.1.1966 - III ZR 110/64 -, BGHZ 45, 150; Senat, Beschl. v. 23.6.2003, aaO).

  • BGH, 23.06.1975 - III ZR 55/73

    Schadensersatz wegen Amtspflichtverletzung - Entschädigung wegen eines

    Bei Gewerbebetrieben von Straßenanliegern gehört zum geschützten Bestand des Betriebes auch die besondere Lage an einer Straße, der sog. "Kontakt nach außen", der dem Betrieb den Zugang zur Straße und die Zugänglichkeit von der Straße her ermöglicht (vgl. BGHZ 45, 150, 157).

    Der Zugang von und zu der Straße stellt andererseits einen dem Betrieb eigenen Wert nur dar, wenn und soweit der Betriebsinhaber sich darauf verlassen kann, daß dieser Zustand auf die Dauer erhalten bleiben wird (BGHZ 23, 157, 165; 45, 150, 158/9; 48, 65, 66; 55, 261, 264).

  • VGH Baden-Württemberg, 26.04.2018 - 5 S 2027/15

    Ergänzung eines Planfeststellungsbeschlusses um eine Entschädigungsregelung für

  • BGH, 03.03.1986 - AnwZ (B) 1/86

    Unvereinbarkeit einer Tätigkeit als angestellter Rechtsberatender der

  • BGH, 10.11.1975 - AnwZ (B) 14/75

    Doppelzulassung bei kommunaler Neuordnung

  • BGH, 29.05.1967 - III ZR 143/66

    Anfahrtverschlechterung als Enteignung (Rheinuferstraße)

  • OVG Schleswig-Holstein, 28.04.2016 - 4 LB 9/15

    Einziehung des Hafens Friedrichskoog

  • BGH, 07.12.1967 - III ZR 83/65

    Ansprüche nach enteignungsrechtlichen Grundsätzen - Ansprüche wegen

  • OLG Dresden, 19.07.2000 - 6 U 897/00

    Schadensersatzanspruch wegen Gewerbemietausfällen aufgrund von Bauverzögerungen

  • BGH, 13.03.1975 - III ZR 152/72

    Zur Möglichkeit des enteignenden Eingriffs wegen Durchschneidung des die

  • VG Schleswig, 19.05.2015 - 3 A 165/14

    Hafeneinziehung

  • BGH, 05.04.1968 - V ZR 228/64

    Recht auf Aufrechterhaltung der Fließgeschwindigkeit im Fischwasser -

  • OVG Niedersachsen, 23.06.2003 - 7 ME 13/03

    Sandabbau im Küstengewässer; Zulassung des vorzeitigen Beginns

  • BGH, 02.10.1967 - III ZR 89/65

    Voraussetzungen für die Wertung polizeilicher Anordnungen über die Benutzung

  • VG Leipzig, 13.08.1998 - 5 K 408/96

    Antrag einer Rechtsberatungsgesellschaft auf Aufnahme einer Rechtsanwältin als

  • BGH, 08.01.1968 - III ZR 110/67

    Anspruch auf Schadensersatz nach den Grundsätzen der Amtshaftung -

  • BGH, 27.02.1975 - III ZR 159/72

    Voraussetzungen für den Anspruch auf eine Enteignungsentschädigung -

  • BGH, 28.01.1974 - III ZR 187/71

    Anspruch auf Entschädigung wegen Aufopferung oder enteignungsgleichen Eingriffs -

  • BVerwG, 24.04.1970 - IV C 92.67

    Enteignung zur Landbeschaffung - Anspruch auf Ersatzland - Voraussetzungen eines

  • BGH, 22.04.1976 - III ZR 175/73

    Anfechtung eines Beschlusses der Enteignungsbehörde - Von Amts wegen zu prüfende

  • BGH, 31.03.1976 - III ZR 175/73
  • LG Arnsberg, 08.02.2006 - 6 O 21/05

    Bemessung der Höhe einer angemessenen Enteignungsentschädigung; Entschädigung

  • OVG Niedersachsen, 30.06.1998 - 3 M 2114/98

    Vorl. Rechtsschutz gegen Ausbau e. Bundeswasserstraße

  • BGH, 01.02.1979 - III ZR 81/78

    Entschädigungspflichtiger Eingriff in das Eigentum infolge der Zerstörung eines

  • BGH, 13.03.1969 - II ZR 223/67

    Abgrenzung des Küstengewässers von der hohen See bei der Ermittlung eines

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