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   BGH, 31.03.1967 - VI ZR 288/64   

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https://dejure.org/1967,273
BGH, 31.03.1967 - VI ZR 288/64 (https://dejure.org/1967,273)
BGH, Entscheidung vom 31.03.1967 - VI ZR 288/64 (https://dejure.org/1967,273)
BGH, Entscheidung vom 31. März 1967 - VI ZR 288/64 (https://dejure.org/1967,273)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Wirksamkeit eines Beratungsvertrags - Umdeutung einer Anfechtung wegen Irrtums in eine außerordentliche Kündigung - Annahme eines "dauernden" Dienstverhältnisses - Erfordernis der sozialen beziehungsweise wirtschaftlichen Abhängigkeit des Dienstverpflichteten von dem ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 47, 303
  • NJW 1967, 1416
  • MDR 1967, 577
 
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Wird zitiert von ... (31)

  • BGH, 22.09.2011 - III ZR 95/11

    Kündigung des Dienstvertrages bei Vertrauensstellung: Beauftragung eines

    Letzteres kommt insbesondere in den Fällen in Betracht, in denen die Dienstleistung den persönlichen Lebens- oder Geschäftsbereich des Dienstberechtigten betrifft und daher in besonderem Maße Diskretion erfordert (MünchKommBGB/Henssler, 5. Aufl., § 627 Rn. 2 und 19), so etwa dann, wenn der Dienstverpflichtete im Rahmen einer steuerberatenden oder wirtschaftsprüfenden Tätigkeit Einblick in die Geschäfts-, Berufs-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Dienstberechtigten erlangt (s. dazu BGH, Urteile vom 31. März 1967 - VI ZR 288/64, BGHZ 47, 303, 305 f; vom 19. November 1992 - IX ZR 77/92, NJW-RR 1993, 374 mwN und vom 11. Februar 2010 - IX ZR 114/09, NJW 2010, 1520, 1521 Rn. 9 mwN).

    Dies entspricht der Rechtsprechung des Reichsgerichts (RGZ 80, 29; 146, 116, 117), des Bundesgerichtshofs (s. etwa BGH, Urteile vom 31. März 1967 aaO S. 305 und vom 13. Januar 1993 - VIII ZR 112/92, NJW-RR 1993, 505) und des Bundesarbeitsgerichts (BAG, NJW 2006, 3453, 3454 Rn. 10) sowie der nahezu einhelligen Ansicht im Schrifttum (Bamberger/Roth/Fuchs, BGB, 2. Aufl., § 627 Rn. 5; Erman/Belling, BGB, 13. Aufl., § 627 Rn. 5; s. auch MünchKommBGB/Henssler aaO Rn. 12 und Staudinger/Preis, BGB [2002], § 627 Rn. 17, die freilich eine teleologische Reduktion des § 627 Abs. 1 BGB für bestimmte Fälle erwägen, in denen ein dauerndes Dienstverhältnis ohne feste Bezüge vereinbart worden ist).

    b) Bei der näheren Bestimmung dessen, was unter einem dauernden Dienstverhältnis mit festen Bezügen zu verstehen ist, ist neben dem Sprachgebrauch und der Verkehrsauffassung (BGH, Urteil vom 31. März 1967 aaO S. 305; MünchKommBGB/Henssler aaO Rn. 13; Staudinger/Preis aaO Rn. 15) der Gesetzeszweck der Gewährleistung der persönlichen Entschließungsfreiheit einerseits und des Schutzes des Vertrauens auf Sicherung der wirtschaftlichen Existenz durch eine auf Dauer vereinbarte feste Entlohnung andererseits maßgeblich zu berücksichtigen.

    Hiernach muss ein Dienstverhältnis, um ein "dauerndes" zu sein, die Erwerbstätigkeit des Verpflichteten zwar nicht vollständig oder hauptsächlich in Anspruch nehmen; es setzt auch keine soziale und wirtschaftliche Abhängigkeit des Verpflichteten voraus (Senatsurteil vom 9. März 1995 - III ZR 44/94, NJW-RR 1995, 1058, 1059; BGH, Urteile vom 31. März 1967 aaO S. 306; vom 8. März 1984 - IX ZR 144/83, BGHZ 90, 280, 282 f; vom 1. Februar 1989 - IV ZR 354/87, BGHZ 106, 341, 346 und vom 19. November 1992 aaO; BAG aaO S. 3454 Rn. 16).

    c) Diese Maßgaben hat das Berufungsgericht bei der ihm obliegenden tatrichterlichen Würdigung (BGH, Urteil vom 31. März 1967 aaO S. 305; RGZ 146, 116, 117) beachtet.

  • BGH, 13.11.2014 - III ZR 101/14

    Fristlose Kündigung eines Vertrages über betriebsärztliche Leistungen

    Vielmehr ist gerade die unabhängige Stellung des Dienstverpflichteten ein wesentlicher Aspekt für die Rechtfertigung des weitreichenden Kündigungsrechts des Dienstberechtigten (vgl. nur BGH, Urteil vom 31. März 1967 - VI ZR 288/64, BGHZ 47, 303, 306).

    Insoweit kann etwa auch die Vereinbarung einer Laufzeit von nur einem Jahr die Annahme eines dauernden Dienstverhältnisses rechtfertigen, wenn die Parteien von der Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer Verlängerung ausgehen (vgl. nur BGH, Urteile vom 31. März 1967 - VI ZR 288/64, BGHZ 47, 303, 307 f; vom 8. März 1984 - IX ZR 144/83, BGHZ 90, 280, 282; vom 28. Februar 1985 - IX ZR 92/84, NJW 1985, 2585 und vom 19. November 1992 - IX ZR 77/92, NJW-RR 1993, 374).

    Allerdings setzt der Begriff des dauerndes Dienstverhältnisses weder eine soziale und wirtschaftliche Abhängigkeit des Verpflichteten noch - anders als § 617 Abs. 1 Satz 1 BGB - voraus, dass hierdurch die Arbeitskraft des Dienstverpflichteten vollständig oder überwiegend in Anspruch genommen wird (vgl. nur BGH, Urteile vom 31. März 1967 aaO S. 306; vom 1. Februar 1989 - IVa ZR 354/89, BGHZ 106, 341, 346; vom 19. November 1992 aaO; Senat, Urteile vom 9. März 1995 - III ZR 44/94, NJW-RR 1995, 1058, 1059 und vom 22. September 2011 aaO Rn. 13).

  • BAG, 12.07.2006 - 5 AZR 277/06

    Annahmeverzug - Fristlose Kündigung bei Vertrauensstellung

    Die beiden Negativmerkmale "dauerndes Dienstverhältnis" und "feste Bezüge" müssen vielmehr kumulativ vorliegen (BGH 13. Januar 1993 - VIII ZR 112/92 - NJW-RR 1993, 505, zu III 1 der Gründe; 31. März 1967 - VI ZR 288/64 -BGHZ 47, 303, 305; MünchKommBGB/Henssler 4. Aufl. § 627 Rn. 13; Erman/Belling BGB 11. Aufl. § 627 Rn. 5; Soergel/Kraft BGB 12. Aufl. § 627 Rn. 5; einschränkend Staudinger/Preis BGB 2002 § 627 Rn. 17).

    Es ist umgekehrt gerade die unabhängige Stellung des in § 627 BGB behandelten Dienstverpflichteten, die ein so weitgehendes Kündigungsrecht des Dienstberechtigten vertretbar erscheinen lässt (BGH 31. März 1967 - VI ZR 288/64 - BGHZ 47, 303, 306).

    Ein dauerndes Dienstverhältnis kann nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs aber auch durch einen auf ein Jahr abgeschlossenen Vertrag begründet werden, wenn es sich um die Verpflichtung für ständige und langfristige Aufgaben handelt und beide Vertragsteile von der Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer Verlängerung ausgehen (19. November 1992 - IX ZR 77/92 - NJW-RR 1993, 374, zu II 2 a der Gründe; 4. November 1992 - VIII ZR 235/91 - BGHZ 120, 108, 111, zu II 1 a der Gründe; 28. Februar 1985 - IX ZR 92/84 - NJW 1985, 2585, zu III 2 der Gründe; 8. März 1984 - IX ZR 144/83 - BGHZ 90, 280, 282, zu II 2 b der Gründe; 31. März 1967 - VI ZR 288/64 BGHZ 47, 303, 307).

    So geht auch der Bundesgerichtshof davon aus, dass die zeitliche Begrenzung eines Dienstvertrags für eine nur vorübergehende Verbindung spricht, wenn sie sich aus der Art der Aufgabe ergibt (31. März 1967 - VI ZR 288/64 - BGHZ 47, 303, 307).

  • OLG Düsseldorf, 02.06.2009 - 23 U 119/08

    Kündigung eines Steuerberatervertrages; Wirksamkeit der formularmäßigen

    Daher ist ein solches schon anzunehmen, wenn die Dienstpflicht auf ein Jahr angelegt ist und die Fortsetzung des Dienstverhältnisses nach den Umständen objektiv möglich ist (BGH, Urt. v. 8.3.1984, IX ZR 144/83, BGHZ 90, 280, 282; BGH, Urt. v. 31.3.1967, VI ZR 288/64, BGHZ 47, 303).
  • BGH, 28.02.1985 - IX ZR 92/84

    Kündigung eines formularmäßigen Internatsvertrages

    Nach der Rechtsprechung des VI. Zivilsenats (BGHZ 47, 303, 307), die von dem Senat nach Prüfung der abweichenden Auffassungen von Dörner (NJW 1979, 241, 245/246) und Heinbuch (MDR 1980, 980, 983, NJW 1984, 1532, 1533) fortgeführt wird (BGHZ 90, 280, 282), kann ein dauerndes Dienstverhältnis bereits durch einen auf ein Jahr abgeschlossenen Vertrag begründet werden, wenn es sich um die Verpflichtung für ständige und langfristige Aufgaben handelt und beide Vertragsteile von der Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer Verlängerung ausgehen.
  • BGH, 13.12.1990 - III ZR 333/89

    Ausschluß der Kündigung bei einem Geschäftsbesorgungsvertrag; Vereinbarung einer

    Die Aufgabe, über die gewerbliche Verwertung des Namens des Klägers in der Werbung/im Marketing zu verhandeln, setzt ebenso wie die Tätigkeit eines Werbeberaters (vgl. BGHZ 47, 303 [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64]; Staudinger/Neumann, BGB 12. Aufl. § 627 Rn. 6) oder eines Managers oder Promotors (BGH Urteil vom 28. Oktober 1982 - I ZR 134/80 = NJW 1983, 1191) ein besonderes Vertrauensverhältnis voraus.
  • BGH, 01.02.1989 - IVa ZR 354/87

    Formularmäßige Abbedingung des Kündigungsrechts bei einem Ehe- oder

    Unter den Begriff können allerdings auch solche Dienstverpflichtete fallen, die wirtschaftlich oder sozial nicht vom Dienstberechtigten abhängig sind und die auch nicht eine Dienstleistung schulden, die den überwiegenden Teil ihrer Arbeitskraft in Anspruch nimmt (BGHZ 47, 303 [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64]; 90, 280).

    Nach der Verkehrsauffassung (BGHZ 47, 303, 305) [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64] setzt jedoch der Begriff des »dauernden Dienstverhältnisses« eine gewisse persönliche Bindung zwischen den Vertragsparteien voraus.

  • BGH, 08.03.1984 - IX ZR 144/83

    Vorzeitige Auflösung eines Direktschulvertrages

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 47, 303, 307 [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64] mit Anm. von Nüßgens LM BGB § 627 Nr. 1) kann ein dauerndes Dienstverhältnis bereits durch einen auf ein Jahr abgeschlossenen Dienstvertrag begründet werden, wenn es sich um die Verpflichtung für ständige und langfristige Aufgaben handelt und beide Vertragsteile von der Möglichkeit und Zweckmäßigkeit einer Verlängerung ausgehen.
  • BGH, 19.11.1992 - IX ZR 77/92

    Kein dauerndes Dienstverhältnis mit festen Bezügen bei Pauschalvergütung nach

    Der Vorderrichter ist zutreffend davon ausgegangen, daß die Parteien einen Dienstvertrag geschlossen haben (vgl. BGHZ 115, 382, 386) und die klagenden Steuerberater - ähnlich wie ein Wirtschaftsberater (BGHZ 47, 303, 305) [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64] oder ein Rechtsanwalt (BGH, Urt. v. 16. Oktober 1986 - III ZR 67/85, NJW 1987, 315, 316) - Dienste höherer Art zu leisten hatten, die aufgrund besonderen Vertrauens übertragen zu werden pflegen, weil der Mandant dem Steuerberater mit dem Auftrag zur Wahrnehmung seiner steuerlichen Interessen Einblick in seine Berufs-, Geschäfts-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse gewährt (vgl. BGH, Urt. v. 20. Januar 1982 - IVa ZR 314/80, WM 1982, 367, 368; OLG Koblenz NJW 1990, 3153 [OLG Koblenz 18.05.1990 - 2 U 1382/88]).

    a) Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung (BGHZ 47, 303, 305 [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64]; 90, 280, 282; 106, 341, 346; Senatsurt. v. 28. Februar 1985 - IX ZR 92/84, NJW 1985, 2585) erfordert ein dauerndes Dienstverhältnis im Sinne des § 627 BGB keine Dienstleistung, die die Erwerbstätigkeit des Verpflichteten vollständig oder hauptsächlich in Anspruch nimmt.

  • BGH, 13.01.1993 - VIII ZR 112/92

    Keine "festen Bezüge" bei schwankenden Entgelten

    Das erste dieser beiden Merkmale, die erst zusammen das Kündigungsrecht ausschließen (BGHZ 47, 303, 305) [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64], hat das Berufungsgericht im Hinblick auf die fünfjährige Vertragslaufzeit rechtsfehlerfrei bejaht (vgl. dazu BGHZ 47, 303, 307 [BGH 31.03.1967 - VI ZR 288/64]; 90, 280, 282; Urteile vom 28. Februar 1985 - IX ZR 92/84 = NJW 1985, 2585 unter III 2 und vom 19. November 1992 - IX ZR 77/92IX ZR 77/92, zur Veröffentlichung bestimmt, unter II 2 a).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 25.10.2005 - 2 Sa 254/05

    Beratervertrag

  • OLG Düsseldorf, 10.12.2007 - 24 U 110/07

    Unwirksamkeit einer Schadenspauschale bei Kündigung eines

  • OLG Stuttgart, 31.07.2008 - 2 U 17/08

    Pflegeversicherungsrecht: Unwirksame Klauseln in Pflegeverträgen ambulanter

  • LG München I, 02.08.2006 - 21 O 18448/05

    Wirksamkeit der Kündigung des Generalvertrages eines Komponisten über das Werk

  • LG Dortmund, 03.01.2014 - 10 O 12/13

    Unternehmersberatervertrag -Kündigung

  • LG Karlsruhe, 16.12.2002 - 10 O 490/02

    Fristlose Kündigung bei Vertrauensstellung: Vertrag über die Bereitstellung von

  • BGH, 21.02.1984 - VI ZR 185/82

    Streit um die Zahlung von Schulgebühren nach Kündigung des Internatsvertrages

  • OLG Saarbrücken, 06.06.1989 - 7 U 95/88
  • AG Göppingen, 24.02.1981 - 1 C 1180/80

    Abdingbarkeit von § 626 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch); Zulässigkeit eines

  • OLG Hamm, 08.12.1994 - 28 U 55/94

    Wirksamkeit von Honorarvereinbarungen eines Anwalts; Sittenwidrigkeit von

  • OLG Köln, 16.06.1982 - 13 U 20/82

    Erhebung von Studiengebühren; Recht zur außerordentlichen Kündigung eines

  • OLG Frankfurt, 12.05.1981 - 14 U 15/80

    Unterrichtsvertrag über die Ausbildung an einer privaten Sprachschule; Begründung

  • OLG Düsseldorf, 03.12.2009 - 10 U 43/09

    Ein dauerndes Dienstverhältnis i.S.d.§ 627 BGB erfordert keine Dienstleistung

  • OLG Stuttgart, 15.07.1988 - 2 U 16/88

    Anspruch des Verwenders Allgemeiner Geschäftsbedingungen (AGB) auf eine

  • OLG Stuttgart, 21.03.1986 - 2 U 198/85
  • OLG Celle, 19.06.1981 - 3 U 30/81

    Zahlungsverpflichtung für einen Heilpraktiker-Anwärter-Lehrgang bei

  • KG, 23.05.1989 - 6 U 4736/88

    Unwirksamkeit der sofortigen Kündigung eines Ausbildungsvertrages;

  • LG Krefeld, 01.04.2003 - 12 O 146/02
  • BGH, 18.02.1987 - IVa ZR 209/86

    Zulässigkeit einer Kündigung eines Dienstvertrages

  • OLG Hamm, 07.06.1984 - 6 U 293/83

    Ratenzahlung der Lehrgangsgebühr; Wochenendkurs für Heilpraktiker-Anwärter ;

  • KG, 25.02.1994 - 7 U 3732/93
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