Rechtsprechung
   BGH, 16.02.1972 - VI ZR 128/70   

Grünstreifen

§ 823, § 7 StVG, Veranlasserhaftung, Schutzzweck

Volltextveröffentlichungen (5)

  • verkehrslexikon.de

    Dem für einen Verkehrsunfall Verantwortlichen sind nicht Schäden zuzurechnen, die nachfolgende Kraftfahrer durch einen Umfahrungsversuch der Unfallstelle erleiden

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Haftung für von einem LKW der niederländischen Streitkräfte verursachten Schäden - Gefährdungshaftung - Umfang des haftungsbegründenden Verhaltens, das auf die Betriebsgefahr eines LKW zurückgeführt werden kann - Adäquater Ursachenzusammenhang zwischen dem zum Unfall führenden Verhalten und einer Beschädigung von Radweg und Gehweg - Fortdauer des Betriebes eines Kraftfahrzeugs - Unterbrechung des Kausalzusammenhangs oder Regressverbot - "Herausforderung" des vorsätzlichen Handelns eines Dritten

  • Universität des Saarlandes

    Grünstreifen-Fall

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

Papierfundstellen

  • BGHZ 58, 162
  • NJW 1972, 904
  • MDR 1972, 594
  • VersR 1972, 560
  • DB 1972, 866



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Wird zitiert von ... (47)  

  • BGH, 26.04.2005 - VI ZR 168/04  

    Haftung des Fahrzeughalters für eine nicht erforderliche Ausweich- bzw.

    Für eine Zurechnung zur Betriebsgefahr kommt es maßgeblich darauf an, daß der Unfall in einem nahen örtlichen und zeitlichen Kausalzusammenhang mit einem bestimmten Betriebsvorgang oder einer bestimmten Betriebseinrichtung des Kraftfahrzeugs steht (vgl. Senatsurteile BGHZ 37, 311, 317 f.; 58, 162, 165; vom 11. Juli 1972 - VI ZR 86/71 - VersR 1972, 1074 f.; vom 10. Oktober 1972 - VI ZR 104/71 - VersR 1973, 83 f. und vom 10. Februar 2004 - VI ZR 218/03 - VersR 2004, 529, 531).
  • BGH, 20.05.2014 - VI ZR 381/13  

    Haftung eines Arztes für psychische Folgen der unerwünschten Mitteilung einer

    Der Schädiger kann nicht für solche Verletzungen oder Schäden haftbar gemacht werden, die der Betroffene in seinem Leben auch sonst üblicherweise zu gewärtigen hat (vgl. Senatsurteile vom 22. April 1958 - VI ZR 65/57, BGHZ 27, 137, 141; vom 7. Juni 1968 - VI ZR 1/67, VersR 1968, 800, 802 f.; vom 13. Juli 1971 - VI ZR 165/69, NJW 1971, 1982 f.; vom 16. Februar 1972 - VI ZR 128/70, BGHZ 58, 162, 169 f.; vom 4. Mai 1993 - VI ZR 283/92, VersR 1993, 843, 844; vom 22. Mai 2007 - VI ZR 17/06, BGHZ 172, 263, Rn. 17; MünchKomm/Oetker, aaO, § 249 Rn. 194; Staudinger/Schiemann, aaO Rn. 89; H. Lange/Schiemann, Schadensersatz, 3. Aufl., § 3 X 4; Rüßmann in jurisPK-BGB, 6. Aufl. 2012, § 249 BGB Rn. 35 f.; J. Lange/Schmidbauer in jurisPK-BGB, 6. Aufl. 2012, § 823 BGB Rn. 57; Palandt/Grüneberg, aaO, vor § 249 Rn. 54; Coester-Waltjen, Jura 2001, 412, 413).
  • AG Stuttgart-Bad Cannstatt, 13.08.2015 - 8 C 1023/15  

    Übernachtende Gäste entlasten Anschlussinhaber

    Das gilt grundsätzlich auch, wenn die Schadensvergrößerung durch vorsätzliches Verhalten verursacht wird (BGH, Urteil vom 16.02.1972 - VI ZR 128/70 = NJW 1972, 904) und insbesondere dann, wenn sich die gesteigerte Gefahrenlage, die durch das schädigende Ereignis entstanden ist, im Schaden verwirklicht (BGH, Urteil vom 30.06.1987 - VI ZR 257/86 = NJW 1987, 2925).
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