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   BGH, 19.12.1975 - V ZR 25/74   

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https://dejure.org/1975,1283
BGH, 19.12.1975 - V ZR 25/74 (https://dejure.org/1975,1283)
BGH, Entscheidung vom 19.12.1975 - V ZR 25/74 (https://dejure.org/1975,1283)
BGH, Entscheidung vom 19. Dezember 1975 - V ZR 25/74 (https://dejure.org/1975,1283)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • BGHZ 65, 395
  • NJW 1976, 669
  • MDR 1976, 479
  • DB 1976, 574
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 12.10.2018 - V ZR 81/18

    Berechnung der Überbaurente des überbauten Grundstücksteils allein auf der

    Die Geldrente, durch die der Nachbar zu entschädigen ist, wird ihm dafür gewährt, dass er den Überbau dulden, sich also die Entziehung des Gebrauchs und der Nutzung an dem überbauten Teil seines Grundstücks gefallen lassen muss (vgl. Senat, Urteil vom 19. Dezember 1975 - V ZR 25/74, BGHZ 65, 395, 398; RGZ 160, 166, 177; 65, 73, 77; Denkschrift zum Entwurf eines Bürgerlichen Gesetzbuchs, 1896, S. 129).

    e) Aus dem Senatsurteil vom 19. Dezember 1975 (V ZR 25/74, BGHZ 65, 395) folgt nichts anderes.

    In diesem Rahmen kann es bedenklich sein, wenn die Höhe des Entgelts ohne Rücksicht auf das Ausmaß der Verkehrsbeeinträchtigung festgelegt wird (vgl. Senat, Urteil vom 19. Dezember 1975 - V ZR 25/74, BGHZ 65, 395, 398 f.).

  • BGH, 05.12.2003 - V ZR 447/01

    Rechtsfolgen der Abweichung der Bauausführung einer Wohnungseigentumsanlage von

    Entsprechend der Funktion, den Nutzungsverlust des betroffenen Eigentümers auszugleichen (Senat, BGHZ 65, 395, 398), setzt der Anspruch auf Leistung einer Geldrente allerdings die Feststellung voraus, daß die Beklagten zu 3 und 4 bei der Nutzung ihres Sondereigentums und der ihnen zugewiesenen Sondernutzungsfläche tatsächlich eine solche Einbuße erleiden (vgl. OLG Koblenz, NJW-RR 1999, 1394; auch OLG Karlsruhe NJW-RR 1993, 665, 666).
  • BGH, 16.11.1990 - V ZR 297/89

    Bemessung einer Notwegrente

    Nach Ansicht des Senats ist die Notwegrente im Gegensatz zur Revision nicht auf der Grundlage eines Nutzungsverlustes nach der entgangenen Miete und - anders als die Überbaurente (BGHZ 57, 304, 306; 65, 395, 398, 97, 292, 296) [BGH 19.12.1975 - V ZR 25/74]- auch nicht als Bodenrente, berechnet aus dem Verkehrswert der überbauten Fläche, zu bemessen, sondern als Ausgleich der Beeinträchtigungen, die der Eigentümer in der Nutzung des ganzen Grundstücks erleidet.
  • BGH, 04.04.1986 - V ZR 17/85

    Neigung der Grenzmauer

    Das bloße Hineinragen in den Luftraum eines anderen Grundstücks erfüllt grundsätzlich den Tatbestand des Überbaus (vgl. BGHZ 39, 5, 13; BGH Urt. v. 19. Dezember 1975, V ZR 25/74, NJW 1976, 669, insoweit in BGHZ 65, 395 [BGH 19.12.1975 - V ZR 25/74] nicht abgedruckt).

    Das von der Revision angezogene Senatsurteil vom 19. Dezember 1975 (BGHZ 65, 395 [BGH 19.12.1975 - V ZR 25/74]) betrifft den Sonderfall einer Überbauung von Straßenland und kann auf den vorliegenden Fall nicht angewendet werden (vgl. auch Mattern in Anm. zu LM Nr. 30 zu § 912 BGB).

  • LG Memmingen, 07.03.2018 - 13 S 1202/17

    Bemessung der Überbaurente

    Die Kammer sieht sich insoweit auch durch das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19.12.1975, V ZR 25/74, BGHZ 65, 395-399, bestätigt, bei dem ein oberes Stockwerk in den Luftraum über einer öffentlichen Straße hineinreichte.
  • AG Brandenburg, 19.05.2009 - 34 C 77/08

    Anspruch auf Übertragung des Eigentums an einem überbauten Teil des Grundstücks;

    Für das Entgelt im Fall der Grundabnahme stellt das Gesetz in § 915 Abs. 1 Satz 1 BGB nämlich ausdrücklich auf den Wert des überbauten Grundstücksteils zum damaligen Zeitpunkt bei der Ermittlung des Quadratmeterpreises für die überbaute Bodenfläche ab ( BGH, BGHZ 57, Seiten 304 ff. = WM 1972, Seiten 134 ff.; BGH, BGHZ 65, Seiten 395 ff. = WM 1976, Seiten 213 ff. = ZMR 1977, Seite 182 = NJW 1976, Seite 669; BGH, BGHZ 97, Seiten 292 ff. = DB 1986, Seiten 1669 f. = WM 1986, Seiten 1193 f. = NJW 1986, Seiten 2639 f. = MDR 1986, Seite 835 = LM Nr. 38 zu § 912 BGB = DNotZ 1986, Seiten 750 ff. = JuS 1987, Seiten 143 f. = NJW-RR 1986, Seite 1203 ).

    Zwar muss es dabei sein Bewenden haben, dass ausschließlich der Zeitpunkt der Grenzüberschreitung der Bewertung zugrunde zulegen ist (BGH, BGHZ 57, Seiten 304 ff. = WM 1972, Seiten 134 ff.; BGH, BGHZ 65, Seiten 395 ff. = WM 1976, Seiten 213 ff. = ZMR 1977, Seite 182 = NJW 1976, Seite 669 ).

    Maßgebend ist hier nach Auffassung des BGH vielmehr, dass ein über mehr als zwei Drittel hinausgehender Abschlag von dem Wert des Baulandes jedenfalls nicht gerechtfertigt erscheint ( BGH, BGHZ 65, Seiten 395 ff. = WM 1976, Seiten 213 ff. = ZMR 1977, Seite 182 = NJW 1976, Seite 669 ).

  • AG Neu-Ulm, 01.08.2017 - 7 C 1205/15

    Bemessung der Geldrente für einen Überbau im unterirdischen Bereich

    Voraussetzung ist gem. § 912 BGB der tatsächlich vorliegende zu duldende Überbau und gerade nicht das Vorliegen einer Beeinträchtigung (BGH Urteil vom 19.12.1975 - V ZR 25/74 in NJW, 1976, 669).
  • BGH, 13.02.1981 - V ZR 25/80

    Entschuldigter Überbau als Sachmangel

    Die Überbaurente soll dagegen nur den Nutzungsverlust ausgleichen, den der Eigentümer des überbauten Grundstücks erleidet, wobei der Verkehrswert der überbauten Fläche zur Zeit der Grenzüberschreitung maßgebend ist (vgl. BGHZ 57, 304, 306 ff; 65, 395, 397/398).
  • BGH, 22.02.1991 - V ZR 335/89

    Pflicht zur Errichtung von Pkw-Abstellplätzen - Eintragung einer

    Nach der Rechtsprechung des Senats ist der in üblicher Weise zu ermittelnde Verkehrswert der überbauten Bodenfläche im Zeitpunkt der Grenzüberschreitung die maßgebende Grundlage für die Bemessung der Überbaurente (BGHZ 57, 304, 306; Urt. v. 19. Dezember 1975, V ZR 25/74, NJW 1976, 669; Urt. v. 16. November 1990, V ZR 297/89 - zur Aufnahme in BGHZ bestimmt -).

    Diese Anknüpfung versagt nur in den - hier nicht gegebenen - Ausnahmefällen, in denen sich der Überbau auf Grundstücke erstreckt, die - wie bei Straßen - im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nicht gehandelt werden (vgl. Senatsurt. v. 19. Dezember 1975, aaO).

  • BGH, 18.05.1990 - V ZR 291/89

    Streitwert eines schuldrechtlich vereinbarten Grundstückszugangs

    Den Beklagten stünde, falls sie den begehrten Zugang als Notweg dulden müßten, sicher ein Rentenanspruch zu, dessen 25-facher Jahreswert (vgl. § 9 ZPO), gemessen am üblichen Nutzungsentgelt (vgl. auch BGH Urt. v. 19. Dezember 1975, V ZR 25/74, NJW 1976, 669, 670), den Betrag von 700 DM übersteigen würde.
  • VG München, 21.10.2010 - M 10 K 09.1321
  • VG Köln, 06.08.2013 - 2 K 4151/12

    Versagung der Erteilung einer Baugenehmigung für eine selbstleuchtende 3,76 m

  • VG Köln, 21.10.2015 - 23 K 3295/14
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