Rechtsprechung
   BGH, 15.02.1979 - III ZR 108/76   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Jurion

    Voraussetzungen für eine Amtshaftung der Bundesrepublik Deutschland (BRD) - Anforderungen an die Aufsicht des Bundes über Kreditinstitute - Ermittlung des Zwecks und der rechtlichen Bestimmung eines Amtsgeschäfts

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Prüfungspflicht des Bundesaufsichtsamts für Kreditwesen ist auch Amtspflicht gegenüber Einlagegläubigern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 74, 144
  • NJW 1979, 1354
  • MDR 1979, 737
  • VersR 1979, 467
  • WM 1979, 482
  • DB 1979, 1222



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Wird zitiert von ... (58)  

  • BGH, 20.01.2005 - III ZR 48/01  

    BGH legt dem Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften Fragen zur Wahrnehmung

    Bei der Wahrnehmung der Bankenaufsicht nach § 6 Abs. 1 KWG hat der Senat verschiedenen Bestimmungen des Kreditwesengesetzes (in der damaligen Fassung des Zweiten Gesetzes zur Änderung des Kreditwesengesetzes vom 24. März 1976, BGBl. I S. 725), die die Erfüllung von Verpflichtungen der Kreditinstitute gegenüber ihren Gläubigern, insbesondere zur Sicherheit der ihnen anvertrauten Vermögenswerte (§ 10 Abs. 1), die Gewährleistung einer ausreichenden Zahlungsbereitschaft (§ 11), das Verbot gewisser Kreditgeschäfte wegen ihrer Gefährlichkeit für die Einleger (§ 3 Nr. 1, 2), die Rücknahme der Erlaubnis zum Betrieb von Bankgeschäften (§ 35 Abs. 2 Nr. 4) und die Befugnis betreffen, nach § 46 einstweilige Maßnahmen zu treffen, wenn Gefahr für die Sicherheit der dem Kreditinstitut anvertrauten Vermögenswerte besteht, entnommen, mangels einer einschränkenden Zielsetzung des Gesetzes verfolge die Bankenaufsicht auch das Ziel, die Gläubiger des einzelnen Kreditinstituts vor Verlusten zu schützen (BGHZ 74, 144, 148 ff; 75, 120, 122 f).

    Der Bundesgerichtshof hat diese jahrelang fast unbestrittene Auffassung allerdings "mangels einer einschränkenden Zielsetzung des Gesetzes" in zwei Urteilen verworfen (BGHZ 74, 144; 75, 120), während das Bundesverwaltungsgericht in einem Fall aus der Versicherungsaufsicht entschieden hat, daß das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen als Sachwalter der durch das Gesetz bestimmten öffentlichen Interessen handelt (BVerwGE 61, 59).

    Zwar bedeutet dies - in einem praktischen Sinn gesehen - keine Veränderung der sich aus Einzelbestimmungen ergebenden weiteren Ziele, insbesondere des Einlegerschutzes, auf den der Senat in seinem Urteil BGHZ 74, 144, 149 f hingewiesen hat.

    Letztlich beruhte die seinerzeitige Beurteilung der Drittgerichtetheit von Aufsichtspflichten des Bundesaufsichtsamtes durch den Senat - ebenso wie die im Ergebnis gegenteilige zur Versicherungsaufsicht (vgl. BGHZ 58, 96, 98 ff) - auf einer Auslegung einfach-rechtlicher Bestimmungen, für die kein hinreichender Anhalt bestanden hätte, wenn die für die Bankenaufsicht zentrale Norm des § 6 Abs. 1 KWG einen Hinweis auf die einschränkende Zielsetzung des Gesetzes (vgl. Senatsurteil BGHZ 74, 144, 149) enthalten hätte.

    Soweit der Senat in seinem bereits angeführten Urteil BGHZ 74, 144, 150, 152 auf die Zielsetzung der Gefahrenabwehr und die polizeiliche (ordnungsrechtliche) Funktion der Bankenaufsicht hingewiesen und auch hieraus den Drittschutz abgeleitet hat, erfordert Art. 3 Abs. 1 GG für den Bereich, der heute der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unterliegt, nicht notwendig dieselbe rechtliche Behandlung wie im allgemeinen Polizeirecht.

  • BGH, 16.05.2002 - III ZR 48/01  

    BGH legt dem Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften Fragen zur Wahrnehmung

    Der Bundesgerichtshof hat diese jahrelang fast unbestrittene Auffassung allerdings 'mangels einer einschränkenden Zielsetzung des Gesetzes' in zwei Urteilen verworfen (BGHZ 74, 144; 75, 120), während das Bundesverwaltungsgericht in einem Fall aus der Versicherungsaufsicht entschieden hat, daß das Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen als Sachwalter der durch das Gesetz bestimmten öffentlichen Interessen handelt (BVerwGE 61, 59).
  • BGH, 19.03.2013 - VI ZR 56/12  

    Zur Anwendbarkeit des Kreditwesengesetzes auf Verbindlichkeiten aus Winzergeldern

    Das Fehlen einer banküblichen Besicherung des Rückzahlungsanspruchs bildet nunmehr ein ungeschriebenes, aus dem Gesetzeszweck folgendes Tatbestandsmerkmal des Einlagengeschäfts (vgl. BT-Drucks. 15/3641, S. 36; Senatsurteil vom 23. November 2010 - VI ZR 244/09, aaO Rn. 14; BGH, Urteil vom 15. Februar 1979 - III ZR 108/76, BGHZ 74, 144, 159; OVG Berlin, Beschluss vom 11. Februar 1994 - 1 S 99.93, aaO; Brogl in Reischauer/Kleinhans, aaO Rn. 37 (Stand: März 2010); Schwennicke in Schwennicke/Auerbach, aaO Rn. 19; Schürmann in Schimansky/Bunte/Lwowski, aaO Rn. 6d; BaFin-Merkblatt - Hinweise zum Tatbestand des Einlagengeschäfts, aaO, 1e).
  • BGH, 21.04.2005 - III ZR 238/03  

    Haftung des ohne Erlaubnis tätigen Vermittlers von Kapitalanlagen

    Hingegen fehlt jeder Anhalt, daß der Gesetzgeber darüber hinausgehen und dem Erlaubniszwang nach § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG den - ihm nach der herkömmlichen, ganz überwiegenden Ansicht (vgl. BGH, Urteil vom 8. Mai 1973 aaO) zukommenden - Schutzgesetzcharakter im Verhältnis der Betreiber von Bankgeschäften und der Finanzdienstleistungsunternehmen zu ihren Kunden nehmen wollte (vgl. Senatsurteile vom 20. Januar 2005 aaO S. 373 und BGHZ 74, 144, 149 f; siehe auch OLG Celle aaO; a.A. Fischer aaO Rn. 17 f).
  • BGH, 15.03.1984 - III ZR 15/83  

    Bankenaufsicht

    Stille Gesellschafter einer Bank zählen nicht zu den durch die staatliche Bankenaufsicht geschützten Einlagegläubigern (Ergänzung zu den Senatsurteilen BGHZ 74, 144 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76] = VersR 79, 467; 75, 120 = VersR 79, 866).

    Es muß mithin eine besondere Beziehung zwischen der verletzten Amtspflicht und dem geschädigten "Dritten" bestehen (stRspr.; vgl. Senatsurteile BGHZ 56, 40, 45 [BGH 29.03.1971 - III ZR 110/68]; 58, 96, 98 [BGH 24.01.1972 - III ZR 166/69]; 69, 128, 135 f. [BGH 16.06.1977 - III ZR 179/75]; 74, 144, 146 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]; 84, 292, 299 [BGH 24.06.1982 - III ZR 169/80]; 89, 1, 5 f. [BGH 27.10.1983 - III ZR 216/82]).

    Die nach § 6 Abs. 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (idF d. Bek. v. 3. Mai 1976, BGBl I S. 112) - KWG - ausgeübte staatliche Aufsicht über die Kreditinstitute dient auch dem Schutz der Einlagegläubiger (Senatsurteile BGHZ 74, 144 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76] = LM BGB § 839 [B] Nr. 36 a und BGHZ 75, 120 = LM GrundG Art. 34 Nr. 112 a; vgl. insoweit jetzt auch Senatsbeschlüssevom 17. Dezember 1981 - III ZR 146/80 = ZIP 1982, 151 = NVwZ 1982, 269 = LM BGB § 839 [Fm] Nr. 33 undvom 21. Oktober 1982 - III ZR 20/82 = WM 1982, 1246 = NJW 1983, 563 = LM GrundG Art. 34 Nr. 128).

    Die Vermögensinteressen der Einlagegläubiger sind vielmehr auch bei der Führung der laufenden Bankgeschäfte ("Abwicklungsstufe") jedenfalls grundsätzlich in den Schutzbereich der Bankenaufsicht (mit) einbezogen (Senatsurteile BGHZ 74, 144, 148, 157 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]; 75, 120, 122 [BGH 12.07.1979 - III ZR 154/77]/123).

    Das Gesetz über das Kreditwesen soll die Funktionsfähigkeit des Kreditapparats bewahren und die Gläubiger der beaufsichtigten Kreditinstitute nach Möglichkeit vor Verlusten schützen (Senatsurteil BGHZ 74, 144, 147, 150 ff. [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]).

    Daß zu den durch die Bankenaufsicht geschützten Einlagegläubigern stille Gesellschafter nicht zählen, ergibt sich insbesondere aus der in § 10 KWG getroffenen Regelung als einem der maßgeblichen Anknüpfungspunkte für die Drittbezogenheit der Bankenaufsicht (vgl. Senatsurteile BGHZ 74, 144, 149 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]; 75, 120, 122) [BGH 12.07.1979 - III ZR 154/77].

    Zwar können bei der Ausübung der staatlichen Bankenaufsicht auch "Sozialstaatsgesichtspunkte" von Bedeutung sein (Senatsurteil BGHZ 74, 144, 160 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]/161).

  • BGH, 02.06.2005 - III ZR 365/03  

    Drittbezogenheit von Amtspflichten der Bankenaufsicht; Haftung gegenüber den

    Denn der Gesetzgeber hat in § 6 Abs. 3 KWG in der Fassung des Dritten Gesetzes zur Änderung des Kreditwesengesetzes vom 20. Dezember 1984 (BGBl. I S. 1693; entspricht § 6 Abs. 4 in der Fassung des Gesetzes zur Umsetzung von EG-Richtlinien zur Harmonisierung bank- und wertpapieraufsichtsrechtlicher Vorschriften vom 22. Oktober 1997, BGBl. I S. 2518) in Reaktion auf die Senatsurteile BGHZ 74, 144 und BGHZ 75, 120 bestimmt, daß das Bundesaufsichtsamt die ihm nach diesem Gesetz und nach anderen Gesetzen zugewiesenen Aufgaben nur im öffentlichen Interesse wahrnimmt.

    Rechtmäßig verhält sie sich in diesem Bereich nur dann, wenn sie die gebotenen Maßnahmen ergreift oder, sofern kein Anhalt für das Betreiben eines unerlaubten Bankgeschäfts besteht, solche unterläßt (vgl. BGHZ 74, 144 zu einer insoweit ähnlichen Konstellation).

  • BAG, 11.08.1998 - 9 AZR 155/97  

    Funktionsvorbehalt für Beamte - Bankenaufsicht

    Die Bankenaufsicht ist mithin von der Möglichkeit zu staatlichem Eingriff und Zwang, von Unter- und Überordnung geprägt (vgl. BGH Urteil vom 15. Februar 1979 - III ZR 108/76 - BGHZ 74, 144, 152 f.).

    Ihre Mitarbeit ist zwingend Voraussetzung für die funktionierende Bankenaufsicht, zumal der Staat auch Einlagegläubigern der Kreditinstitute gegenüber Amtspflichten hat, deren Verletzung Schadenersatzansprüche begründen können (vgl. BGH Urteil vom 15. Februar 1979 - III ZR 108/76 - BGHZ 74, 144; BGH Urteil vom 12. Juli 1979 - III ZR 154/77 - BGHZ 75, 120).

  • OLG Karlsruhe, 23.01.2017 - 1 U 146/14  

    Stadt Baden-Baden haftet für Einsatz umweltschädlichen Löschschaums durch

    b) Zu den - allgemeinen - drittschützenden Amtspflichten zählen u.a. die Pflicht zu rechtmäßigem Handeln (Art. 20 Abs. 3 GG; vgl. BGH, Urt. v. 16.06.1977 - III ZR 179/75 [juris Tz. 40] und Tremml/Karger/Luber, Der Amtshaftungsprozess, 4. Aufl. 2013, Rn. 76) sowie die Pflichten zur fehlerfreien Ermessensausübung (vgl. BGH, Urt. v. 15.02.1979 - III ZR 108/76 [juris Tz. 27] und Tremml/Karger/Luber, Der Amtshaftungsprozess, 4. Aufl. 2013, Rn. 82 f.) und zu verhältnismäßigem Handeln (vgl. BGH, Urt. v. 08.02.1971 - III ZR 33/68 [juris Tz. 18] und Tremml/Karger/Luber, Der Amtshaftungsprozess, 4. Aufl. 2013, Rn. 84).

    (a) Ist die Art und Weise des hoheitlichen Tätigwerdens dem pflichtgemäßen Ermessen der - haftungsrechtlichen - Beamten anheimgegeben, so liegt eine Amtspflichtverletzung solange nicht vor, als deren Tätigkeit sich innerhalb der Grenzen fehlerfreien Ermessensgebrauchs hält (vgl. BGH, Urt. 15.02.1979 - III ZR 108/76 [juris Tz. 27]).

  • BVerwG, 25.07.1985 - 3 C 25.84  

    Anspruch auf Bescheidung im Wege der Fortsetzungsfeststellungsklage; Aufnahme

    Darüber hinaus ist auch nicht schlechthin auszuschließen, daß der Kläger im Falle einer für ihn günstigen Entscheidung zum Ausgleich eines Schadens, der ihm durch die rechtswidrige Versagung der Feststellung der Aufnahme seines Krankenhauses in den Krankenhausbedarfsplan entstanden ist, Ersatzansprüche geltend machen kann (s. BGH, Urteile vom 15. Februar 1979 - III ZR 108/76 - in BGHZ 74, 144 [156, 160] und vom 12. Juli 1979 - III ZR 154/77 - in BGHZ 75, 120 [124]).
  • BGH, 15.03.1984 - III ZR 162/82  

    Beurteilung des Schutzzwecks einer Amtspflicht nach dem Kreis der zu schützenden

    Es muß mithin eine besondere Beziehung zwischen der verletzten Amtspflicht und dem geschädigten "Dritten" bestehen (stRspr.; vgl. Senatsurteile BGHZ 56, 40, 45; 58, 96, 98; 69, 128, 135 f.; 74, 144, 146 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]; 84, 292, 299; 89, 1, 5 f.).

    Die nach § 6 Abs. 1 des Gesetzes über das Kreditwesen (idF d. Bek. v. 3. Mai 1976, BGBl I S. 112) - KWG - ausgeübte staatliche Aufsicht über die Kreditinstitute dient auch dem Schutz der Einlagegläubiger (Senatsurteile BGHZ 74, 144 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76] = LM BGB § 839 [B] Nr. 36 a und BGHZ 75, 120 = LM GrundG Art. 34 Nr. 112 a; vgl. insoweit jetzt auch Senatsbeschlüsse vom 17. Dezember 1981 - III ZR 146/80 = ZIP 1982, 151 = NVwZ 1982, 269 = LM BGB § 839 [Fm] Nr. 33 und vom 21. Oktober 1982 - III ZR 20/82 = WM 1982, 1246 = NJW 1983, 563 = LM GrundG Art. 34 Nr. 128).

    Die Vermögensinteressen der Einlagegläubiger sind vielmehr auch bei der Führung der laufenden Bankgeschäfte ("Abwicklungsstufe") jedenfalls grundsätzlich in den Schutzbereich der Bankenaufsicht (mit) einbezogen (Senatsurteile BGHZ 74, 144, 148, 157 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]; 75, 120, 122/123).

    Das Gesetz über das Kreditwesen soll die Funktionsfähigkeit des Kreditapparats bewahren und die Gläubiger der beaufsichtigten Kreditinstitute nach Möglichkeit vor Verlusten schützen (Senatsurteil BGHZ 74, 144, 147, 150 ff. [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]).

    Daß zu den durch die Bankenaufsicht geschützten Einlagegläubigern stille Gesellschafter nicht zählen, ergibt sich insbesondere aus der in § 10 KWG getroffenen Regelung als einem der maßgeblichen Anknüpfungspunkte für die Drittbezogenheit der Bankenaufsicht (vgl. Senatsurteile BGHZ 74, 144, 149 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]; 75, 120, 122).

    Zwar können bei der Ausübung der staatlichen Bankenaufsicht auch "Sozialstaatsgesichtspunkte" von Bedeutung sein (Senatsurteil BGHZ 74, 144, 160 [BGH 15.02.1979 - III ZR 108/76]/161).

  • BGH, 12.07.1979 - III ZR 154/77  

    Bankenaufsicht

  • BGH, 21.05.1992 - III ZR 14/91  

    Amtshaftung von Bauaufsichtsbehörde und Gemeinde bei rechtswidriger Ablehnung

  • BGH, 29.03.2001 - IX ZR 445/98  

    Haftung des Anwaltsnotars; Begriff des unerlaubten Bankgeschäfts

  • OLG Köln, 11.01.2001 - 7 U 104/00  

    Haftung des Staates bei Bankenzusammenbruch

  • BGH, 24.02.1994 - III ZR 76/92  

    Beurteilung von Maßnahmen der Verfolgungsbehörde im Bußgeldverfahren im

  • BGH, 17.12.1981 - III ZR 146/80  

    Einlegerschützende Funktion der einschlägigen Amtspflichten des

  • BGH, 12.06.1986 - III ZR 192/85  

    Drittbezogenheit von Amtspflichten nach dem FSaatgG

  • BVerwG, 27.03.1984 - 1 C 125.80  

    Kreditwesen - Einlagengeschäft - Bankwirtschaftliche Verkehrsauffassung -

  • OLG Rostock, 23.10.2003 - 1 U 182/01  

    Verjährter Anspruch als ein die Parteifähigkeit fingierendes Aktivvermögen -

  • OLG Celle, 14.10.2004 - 4 U 114/04  

    Unerlaubter Betrieb von Bankgeschäften: Schadensersatzanspruch wegen

  • BGH, 25.04.1985 - III ZR 53/84  

    Amtspflicht der Straßenverkehrsbehörden zur Aufstellung von Verkehrsschildern an

  • BGH, 27.10.1983 - III ZR 126/82  

    Klagebefugnis eines Verbandes -Abwrackaktion in der Binnenschiffahrt

  • LG Bonn, 31.03.2000 - 1 O 159/99  

    Bundesrepublik Deutschland ist wegen verspäteter Umsetzung der EG-Richtlinie vom

  • OLG Frankfurt, 15.12.2005 - 1 U 178/05  

    Amtshaftungsanspruch: Pflichtwidrige Zulassung von Aktien; schuldhafte Versäumung

  • BGH, 12.06.1986 - III ZR 198/85  
  • BGH, 12.06.1986 - III ZR 195/85  
  • BGH, 15.03.1990 - III ZR 149/89  

    Amtspflichten der Straßenverkehrsbehörde bei Programmierung von

  • OLG Celle, 14.10.2004 - 4 U 147/04  

    Unerlaubter Betrieb von Bankgeschäften: Schadensersatzanspruch wegen

  • LG Bonn, 16.04.1999 - 1 O 152/98  

    Schadensersatz wegen verspäteter Umsetzung der sog. Einlagensicherungsrichtlinie

  • BVerwG, 03.05.1989 - 4 C 33.88  

    Rechtsschutzinteresse für Fortsetzungsfeststellungsklage

  • BGH, 24.03.1988 - III ZR 104/87  

    Vorfahrt einer Straßenbahn beim Verlassen einer Fußgängerzone

  • OLG Karlsruhe, 03.12.1999 - 7 U 113/97  

    Amtshaftung - polizeiliches Eingreifen bei Vorliegen einer Anscheinsgefahr -

  • OLG Frankfurt, 15.12.2005 - 1 U 129/05  

    Amtshaftung: Pflichtwidrige Zulassung von Aktien

  • KG, 11.03.2003 - 9 U 121/01  

    Beteiligung als stiller Gesellschafter an einem Kreditinstitut: Rechtsgrundlage

  • VGH Baden-Württemberg, 03.08.1998 - 3 S 990/98  

    Ersatzansprüche wegen rechtswidriger zeitweiliger Versagung einer Baugenehmigung

  • BGH, 09.06.1994 - III ZR 126/93  

    Drittbezogenheit der Amtspflichten der Zulassungsstelle für die Anerkennung von

  • BVerwG, 27.03.1984 - 1 C 126.80  

    Rechtliche Qualifizierung der Annahme fremder Gelder von Betriebsangehörigen

  • LG Bonn, 02.08.2002 - 1 O 443/01  

    Schadensersatz eines stillen Gesellschafters wegen behaupteter

  • OLG Köln, 12.06.1997 - 7 U 210/96  

    Sitzungspolizeiliche Maßnahmen zum Schutz von Verfahrensbeteiligten und Zuhörern

  • BGH, 26.03.1981 - III ZR 171/79  

    Antrag auf Genehmigung zur Errichtung einer "Verkaufshalle mit Parkdeck" in einem

  • VGH Baden-Württemberg, 19.03.1991 - 10 S 1128/90  

    Zur Rechtmäßigkeit der Stillegung eines Kernkraftwerks -

  • OLG Dresden, 22.10.2003 - 6 U 870/03  

    Amtshaftung wegen Verletzung der Verkehrsregelungspflicht; Umfang der

  • BGH, 21.05.1981 - III ZR 167/79  

    Schadensersatz nach den Grundsätzen der Amtshaftung - Voraussetzungen einer

  • BGH, 11.12.1980 - III ZR 34/79  

    Rechtswegbestimmung bei Ausgleichsansprüchen gegen das Vereinigte Königreich -

  • VG Berlin, 22.02.1999 - 25 A 276.95  
  • OVG Berlin, 20.02.1980 - 1 B 13.77  

    Rechtswidrigkeit bankaufsichtsrechtlicher Maßnahmen; Erlaubnis des

  • LG Bochum, 01.07.2011 - 5 O 150/10  
  • LG Frankfurt/Main, 08.06.2000 - 19 O 131/99  

    Immobilienerwerb und Aufklärung durch Banken

  • OLG Zweibrücken, 18.11.1999 - 6 U 45/98  

    Amtspflichten der Bauaufsichtsbehörde; pflichtwidrige Aussetzung der

  • OLG Bamberg, 17.11.1997 - 4 U 108/97  

    Vorliegen einer Amtspflicht als Voraussetzung für den Anspruch aus

  • BGH, 21.04.1983 - III ZR 199/81  

    Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Planung und Errichtung öffentlich geförderter

  • VG Frankfurt/Main, 17.06.2010 - 1 K 823/10  

    Klagebefugnis Dritter gegen Aufsichtsmaßnahmen der Finanzdienstleistungsaufsicht

  • BGH, 26.04.1979 - III ZR 20/78  

    Widerruf eines Schuldnachlasses - Widerruf des bei der vorzeitigen Rückzahlung

  • LG Bielefeld, 09.10.2003 - 2 O 552/02  
  • VG Gießen, 20.04.1988 - II/1 E 7/86  

    Feststellungsinteresse bei offensichtlicher Aussichtslosigkeit des

  • LG Essen, 07.05.1991 - 12 O 126/90  
  • BGH, 28.03.1984 - IVb ZB 559/81  

    Versorgungsausgleich zwischen Ehegatten bei einer Scheidung - Ausgleich von

  • BGH, 13.07.1983 - IVb ZB 23/82  

    Anforderung an Unverfallbarkeit von Zusatzversorgungsanwartschaft - Anwendbarkeit

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