Rechtsprechung
   BGH, 24.04.1979 - VI ZR 204/76   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Bemessung der Höhe eines angemessenen Schmerzensgeldes durch einen Tatrichter - Art und Schwere einer Verletzung als Grundlage für ein angemessenes Schmerzensgeld - Begrenzung des Ersatzes für erlittenen Dienstausfall auf dasjenige, was ein ausländischer Verletzter in seinem Heimtland verdient hätte - Haushaltstätigkeit als wirtschaftlich sinnvolle Verwertung einer verbliebenen Arbeitskraft - Entschädigung für den Verlust einer neben dem Lohn laufend bezogenen steuerfreien Auslösung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 252
    Bemessung des in Zukunft liegenden Erwerbsschadens

Papierfundstellen

  • BGHZ 74, 221
  • NJW 1979, 1403
  • MDR 1979, 747
  • VersR 1979, 622
  • DB 1979, 2274
  • JR 1979, 412



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Wird zitiert von ... (31)  

  • BGH, 09.07.1986 - GSZ 1/86  

    Vorübergehende Unbenutzbarkeit eines Hauses als ersatzfähiger Vermögensschaden

    In dieses Konzept ordnet sich auch § 252 Satz 2 BGB ein, den die Rechtsprechung bisher durchweg nur in der Bedeutung einer Beweiserleichterung betrachtet hat mit seinem auch von § 287 ZPO verfolgten Ziel, den Geschädigten wegen dieser oft schwer nachzuweisenden Schäden nicht nur auf einen Mindestersatz zu verweisen (BGHZ 29, 393, 398; 74, 221, 224 m.N.).
  • OLG München, 27.01.2006 - 10 U 4904/05  

    Ersatzanspruch bei deckungsgleichem Vorschaden trotz Verschweigens

    - Zunächst ist zu beachten, daß § 287 ZPO dem Geschädigten nicht nur die Beweisführung erleichtert, sondern auch seine Darlegungslast reduziert (BGHZ 74, 221 [226]; BGH NJW-RR 1988, 410; DAR 1992, 262; Thomas/Putzo/Reichold, ZPO, 27. Aufl. 2005, § 287 Rz. 9).
  • BGH, 24.10.2006 - X ZR 124/03  

    Rechtsfolgen des Schweigens auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben bei

    Zweck der Bestimmung ist es, dem Geschädigten den Beweis zu erleichtern (vgl. BGHZ 74, 221, 224; 100, 36, 49; Sen.Urt. v. 26.07.2005 - X ZR 134/04, NJW 2005, 3348).
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