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   BGH, 30.03.1979 - V ZR 150/77   

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https://dejure.org/1979,988
BGH, 30.03.1979 - V ZR 150/77 (https://dejure.org/1979,988)
BGH, Entscheidung vom 30.03.1979 - V ZR 150/77 (https://dejure.org/1979,988)
BGH, Entscheidung vom 30. März 1979 - V ZR 150/77 (https://dejure.org/1979,988)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Unzulässigkeit eines Hauptantrages wegen des fehlenden Rechtsschutzbedürfnisses - Notwendigkeit eines Schiedsverfahrens für eine Neufestsetzung des Erbbauzinses - Anforderungen an eine Klageänderung

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Zulässigkeit der Leistungsklage bei bestehender Schiedsgutachtervereinbarung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 74, 341
  • NJW 1979, 1543
  • MDR 1979, 831
  • WM 1979, 837
  • DB 1979, 1792
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BGH, 05.12.1995 - XI ZR 70/95

    Begriff des Ausschlusses der freien Willensbildung

    In beiden Fällen ist zwischen den Voraussetzungen, unter denen eine Anpassung stattzufinden hat, und ihrem Maß zu unterscheiden (BGHZ 71, 277, 281; 74, 341, 344).
  • BGH, 07.06.2011 - II ZR 186/08

    Abfindungsanspruch des ausgeschiedenen BGB-Gesellschafters: Leistungsklage bei

    Unterlässt - wie hier - die hierzu befugte und verpflichtete Vertragspartei über einen Zeitraum von fast zwei Jahren und damit außerhalb objektiv angemessener Zeit (vgl. RG JW 1912, 386 Nr. 6; BGH, Urteil vom 30. März 1979 - V ZR 150/77, BGHZ 74, 341, 345) die Benennung des Schiedsgutachters und die Einholung des Gutachtens, entspricht es allgemeiner Meinung in Rechtsprechung und Literatur, § 319 Abs. 1 Satz 2 Halbs. 2 BGB entsprechend anzuwenden.

    Die Vorschrift gilt entsprechend, wenn die Verzögerung der Leistungsbestimmung, die kein Verschulden voraussetzt, auf der Nichtbenennung des bestimmungsberechtigten Dritten durch eine hierzu verpflichtete Vertragspartei beruht (BGH, Urteil vom 17. März 1971 - IV ZR 209/69, NJW 1971, 1455, 1456; Urteil vom 2. Februar 1977 - VIII ZR 271/75, WM 1977, 418; Urteil vom 30. März 1979 - V ZR 150/77, BGHZ 74, 341, 344 f.; MünchKommBGB/Gottwald, 5. Aufl., § 319 Rn. 22;Erman/J. Hager, BGB, 12. Aufl., § 319 Rn. 11 m.w.N.).

  • BGH, 12.01.2001 - V ZR 372/99

    Anpassung des Erbbauzinses

    In einem solchen Falle erfolgt die Bestimmung der Leistung durch Urteil entsprechend § 319 Abs. 1 Satz 2 BGB (Senat BGHZ 74, 341).
  • BGH, 24.11.1995 - V ZR 174/94

    Beginn der Verjährung eines von gerichtlicher Leistungsbestimmung abhängenden

    In beiden Fällen ist zwischen den Voraussetzungen, unter denen eine Anpassung stattzufinden hat, und ihrem Maß zu unterscheiden (BGHZ 71, 277, 281 [BGH 07.04.1978 - V ZR 141/75]; 74, 341, 344).
  • BSG, 29.06.2017 - B 3 KR 31/15 R

    Krankenversicherung - Schiedsverfahren im Bereich der häuslichen Krankenpflege -

    Die Vorschrift gilt im Zivilrecht entsprechend, wenn die Verzögerung der Leistungsbestimmung (die kein Verschulden voraussetzt) auf der Nichtbenennung des bestimmungsberechtigten Dritten durch eine hierzu verpflichtete Vertragspartei beruht (vgl BGH Urteile vom 17.3.1971 - IV ZR 209/69 - NJW 1971, 1455, 1456; vom 2.2.1977 - VIII ZR 271/75 - WM 1977, 418; vom 30.3.1979 - V ZR 150/77 - BGHZ 74, 341, 344 f; BGH Urteil vom 7.6.2011 - II ZR 186/08 - WM 2011, 1374).

    Die Norm findet insbesondere auch dann Anwendung, wenn die hierzu befugte und verpflichtete Vertragspartei außerhalb objektiv angemessener Zeit die Benennung des Schiedsgutachters und die Einholung des Gutachtens unterlässt (vgl BGHZ 74, 341, 345) oder die Einigung auf die Person des Schiedsgutachters fehlschlägt (vgl BGH Urteil vom 4.7.2013 - III ZR 52/12 - WM 2013, 1452) .

  • BGH, 03.11.1995 - V ZR 182/94

    Prüfbarkeit eines Schiedsgutachtens über die Höhe der Anpassung von Erbbauzinsen

    Bei der Auslegung von Vereinbarungen über die Anpassung von Erbbauzins muß zwischen Voraussetzungen und Folgen unterschieden werden (BGHZ 71, 277, 281; 74, 341, 344).

    Bei dieser Art der vorhandenen und festgeschriebenen Nutzung des Grundstücks ist die Einbeziehung des Bodenwertes als eines der Kriterien für die Anpassung des Erbbauzinses grundsätzlich geboten (Senat, Urt. v. 15. November 1974, V ZR 63/73, NJW 1975, 211; Urt. v. 30. März 1979, V ZR 150/77, NJW 1979, 1542, 1545, insoweit nicht wiedergegeben in BGHZ 79, 34; Urt. v. 18. September 1992, V ZR 116/91, NJW 1993, 52).

  • BGH, 26.04.1991 - V ZR 61/90

    Offenbare Unbilligkeit einer von einem Schiedsgutachter festgesetzten

    Für den Umfang der Anpassung des Erbbauzinses kommt es bei dem hier vereinbarten Bezugsmaßstab auf das Ausmaß der Wertveränderung des Erbbaugrundstücks seit der letzten Anpassung an (Senatsurt. v. 30. März 1979, V ZR 150/77, NJW 1979, 1543, 1545 - insoweit nicht abgedruckt in BGHZ 74, 341), also seit der Erbbauzinserhöhung durch das Urteil des Landgerichts Hamburg vom 20. September 1979.
  • BGH, 26.10.1989 - VII ZR 75/89

    Schiedsgutachten - Hemmung der Verjährung

    Verschulden ist nicht erforderlich; ausreichend ist vielmehr, daß die Handlung nicht innerhalb objektiv angemessener Zeit vorgenommen wird (BGHZ 74, 341, 345; weitergehende Voraussetzungen wohl bei Soergel/Wolf, BGB, 11. Aufl., § 319 Rdn. 20).

    Bei einer solchen Lage ist eine entsprechende Anwendung der Vorschrift geboten; der säumige Teil kann sich nicht mehr mit Erfolg auf die Schiedsgutachterklausel - und ihre Wirkungen - berufen (vgl. BGHZ 74, 341, 344/345 m.N.; Staudinger/Mayer-Maly, BGB, 12. Aufl., § 319 Rdn. 25; s. auch Stein/Jonas/Schlosser, ZPO, 20. Aufl., Rdn. 23 vor § 1025, S. 82).

  • BGH, 24.01.1992 - V ZR 267/90

    Übergang eines schuldrechtlichen Erbbauzinsanspruchs bei Veräußerung des

    Wenn gleichwohl dieser dingliche Erbbauzins dem Zinseszinsverbot aus § 289 BGB unterstellt wird, so nur deswegen, weil hierauf nach § 9 Abs. 1 ErbbauVO die Vorschriften über die Reallasten entsprechend anzuwenden sind, somit auch § 1107 BGB, wonach auf die einzelnen Leistungen aus einer Reallast die für Hypothekenzinsen geltenden Bestimmungen entsprechend anwendbar sind und demzufolge auch § 289 Satz 1 BGB( BGH, Urt. v. 27. Oktober 1969, III ZR 135/66, NJW 1970, 243; so auch der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung:Urt. v. 20. Oktober 1972, V ZR 196/71, WM 1973, 42, 44;v. 13. Januar 1978, V ZR 72/75, NJW 1978, 1261;v. 30. März 1979, V ZR 150/77, NJW 1979, 1543, 1545;v. 4. Juli 1980, V ZR 49/79, NJW 1980, 2519, 2520 a.E.;v. 30. April 1982, V ZR 31/81, WM 1982, 765, 767; a.M. Bringezu, NJW 1971, 1168).
  • BGH, 18.05.1979 - V ZR 237/77

    Änderung der allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse im Sinn des § 9a Abs. 1

    Er ist aus Rechtsgründen auch nicht zu beanstanden (zur Frage der unmittelbaren Klage auf Leistung im Fall des Bestehens einer Schiedsgutachterabrede s. das zum Abdruck in BGHZ vorgesehene Senatsurteil vom 30. März 1979, V ZR 150/77).
  • OLG Düsseldorf, 02.06.1995 - 7 U 129/94

    Anwaltshaftung, Verjährung von Pflichtteils- und Pflichtteilsergänzungsansprüchen

  • OLG Bremen, 24.08.1989 - 2 U 152/88

    Kriterien für die Neufestsetzung der Höhe des Erbbauzinses; Auslegung der

  • LAG Baden-Württemberg, 01.12.2010 - 22 Sa 40/10

    Anspruch auf Zahlung eines Jahresbonus - Zusage durch konkludentes Verhalten

  • BGH, 27.03.1981 - V ZR 19/80

    Zur Erhöhung der Erbbauzinsen bei Fehlen einer Anpassungsklausel

  • BGH, 30.04.1982 - V ZR 31/81

    Rechtmäßigkeit der Erhöhung eines Erbbauzinses - Haftung für das Risiko einer

  • BGH, 15.11.1996 - V ZR 132/95

    Überprüfbarkeit einer Vertragsauslegung des Berufungsgerichts durch den BGH (BGH)

  • BGH, 04.07.1980 - V ZR 49/79

    Neufestsetzung eines Erbbauzinses im Rahmen der seit Vertragsabschluss

  • OLG Karlsruhe, 15.07.2010 - 12 U 63/10

    Erhöhung eines Erbbauzinses: Auslegung einer kaufvertraglichen

  • OLG München, 28.09.1979 - 19 U 1388/79
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